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Kundenrezensionen

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am 8. Februar 2008
Jennifer Schreiner
Honigblut
Plaisir d'Amour Verlag
ISBN 978-3-938281-42-0

Mit 'Honigblut' legt die Autorin Jennifer Schreiner den zweiten Band ihrer erfrischenden anderen Vampir-Trilogie vor. Und wie schon in Band 1, 'Zwillingsblut', gelingt es ihr mit einer neuen Idee aufzuwarten: Vampire sind gar nicht unsterblich ' sie wussten es bisher nur noch nicht.
Das klingt merkwürdig oder nicht glaubhaft? Ist es aber nicht!
Im Gegenteil: Locker und leicht zu lesen verwebt Schreiner gekonnt bestehende Mythen, Magie und Legenden und fügt sie zu einer neuen Vampirgesellschaft zusammen. Die Autorin achtet sorgfältig darauf, ihrer Welt Hintergründe und Geschichten zu geben, die teils offensichtlich, teils lediglich angedeutet werden. So verleiht sie mit viel Liebe zum Detail der von ihr erfundenen Gesellschaft Glaubwürdigkeit und Charakter.

Zum Inhalt
Die eins nahezu übermächtige Vampirkönigin Maeve ist nach dem Tod ihrer Schwester zwar von ihrem Wahnsinn befreit, aber auch 'nur' noch ein mächtiger Vampir unter vielen, so dass sich zahlreiche Rebellen zusammenschließen, um die bestehende Gesellschaftsform zu stürzen oder selbst auf den Thron zu gelangen.
Um ihre Herrschaft zu sichern, schickt Maeve ihren Vertrauten, den Callboy Xylos, auf die Suche nach ihrem geflohenen Bruder Magnus und dem Elixier des Lebens. Nur durch das Elixier scheint die Möglichkeit zu bestehen, alle Vampire zufrieden zu stellen.
Doch der durchtriebene Magnus hat andere Pläne mit Xylos.
Er spielt dem Callboy eine Frau zu, die er in einem Vampirschlaf gefangen hält ' und Xylos muss entscheiden, ob er seinen uralten Fluch, niemals einen Vampir zu erschaffen bricht, oder ob er Melanie ' Sofias Zwillingsschwester aus Band 1 ' sterben lässt.
Obwohl die Erschaffung von weiblichen Vampiren immer noch verboten ist, kann Xylos der Versuchung nicht widerstehen.
Doch ist Melanie die Rettung der Vampire oder hat Xylos durch ihre Erschaffung die Sterblichkeit der Vampire ausgelöst?
Um Melanie zu retten, muss Xylos die Ursache für die plötzliche Sterblichkeit der Vampire und für ihre Lebensunlust herausfinden, bevor die Rebellen es tun. Denn der Schlüssel zur Unsterblichkeit ist auch der Schlüssel zur Macht über die Vampire.

Während in 'Zwillingsblut' die beiden Protagonisten selbstsicher und mächtig waren, sind Melanie und Xylos geprägt von Misstrauen und Unsicherheiten, was sie sehr glaubwürdig und charmant werden lässt.
So wird Xylos, der in Band 1 als charismatischer Frauenheld auftritt, in seinen Motiven erklärt und immer wieder von Erinnerungen an seine Vergangenheit heimgesucht, während Melanie endlich Gelegenheit bekommt, über die Geschehnisse in jener einen Nacht zu reflektieren, die ihr Leben für immer verändert hat. Gemeinsam müssen die beiden erst wieder lernen zu vertrauen und zu lieben.
Der Geschichte zwischen den beiden wird viel Platz eingeräumt, wobei erst die Lust zwischen den beiden eine Rolle spielt und sich nur langsam in echte Liebe verwandelt. Die erotischen Szenen sind wie bereits in Teil 1 sehr sinnlich und stilsicher beschrieben, ohne je plump oder sexistisch zu werden.
Während die Liebesgeschichte sich langsam entwickelt und den Charakteren viel Freiraum gelassen wird, sich zu entwickeln, ist die Vampirgeschichte gewohnt tempo- und abwechslungsreich geschrieben: Es gibt ein Wiedersehen mit Sofia und Edward, die schlagfertig wie eh und je sind; der einsame Schatten Joel taucht auf ' und ist in einer Mission für die Königin unterwegs ' und auch der sympathische Hasdrubal darf wieder mit dabei sein.

Leider endet die Geschichte ohne alle Fragen beantwortet zu haben und lässt einige 'gemeine' Cliffhanger zum 3. Teil offen: Wird Joel mit seiner Mission Erfolg haben? Wie wird das ambivalente Verhältnis zwischen Hasdrubal und Maeve geklärt; entscheidet er sich für Liebe oder Hass? Und was werden die Ältesten der Vampire tun, wenn sie begreifen, was es heißt, nicht unsterblich zu sein?

Außerdem bin ich gespannt, ob es Schreiner gelingt, auch in Band 3 wieder mit einer überraschenden und neuen Vampirideen aufzuwarten!

Fazit: Während 'Zwillingsblut' eine witzige Mischung aus Romantica und bissiger Vampirgeschichte war, ist 'Honigblut' eine spannend-vampireske Liebesgeschichte
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am 6. Mai 2009
Nachdem ich die Vampirgeschichte "Bisse und Küsse im Morgengrauen" aus Voyeur aus Leidenschaft: Erotische Geschichten von Darja Behnsch und den Vorgänger von Jennifer Schreiner Zwillingsblut. Erotischer Vampir-Roman: Erotischer Vampir Roman gelesen habe, bin ich von erotischen Vampir-Romanen total begeistert.
Hier muss man wieder den Sprachstil der Autorin, der mir schon bei Zwillingsblut gut gefallen hat, besonders hervorheben.
Die Charaktere/Protagonisten waren wieder einmal schön beschrieben.
Fazit: Auch dieser erotische Vampir-Roman ist lebendig geschrieben und was mir am wichtigsten ist: auch hier prickelt die Erotik ganz schön. Honigblut ist genau nach meinem Geschmack.
Hier findet man, was man sucht: Erotik mit Biss! Für Vampir-Fans ein schöner Leckerbissen!
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am 7. April 2009
Der erste Band, Zwillingsblut, war besser und spannender, die Geschichte fesselnder.
Honigblut ist etwas dünner von der Story her aber die Erotik etwas "einfallsreicher". Die Charakteren kennt man bereits aus dem Vorgänger und erwartet auch schon einiges von ihnen, dass sich auch meistens erfüllt. Für Überraschungen auf allen Ebenen ist ebenfalls gesorgt und auch die Romantik kommt nicht zu kurz.
Im Großen und Ganzen ist der zweite Band aber auch sehr schön zu lesen und bereitet auch auf den wohl folgenden dritten Band vor?!
Ein Zyklus der einen gefangen nimmt, vor allem in erotischer Hinsicht wenngleich doch etwas Tiefgang fehlt.
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am 22. März 2012
Im ersten Teil ging es vor allem um Sophia und Edward.Dieses Buch dreht sich hauptsächlich um den Callboy Xylos, der Frauen nur zur Befriedigung nutzt.Die einzige, für die er etwas empfinden könnte, kann er nicht haben, weil sie mit Edward einen Bund eingegangen ist.
Als er dann SophiaŽs Zwillingsschwester findet, wittert er seine Chance und verwandelt auch sie in einen Vampir.Es ist schön, mit anzusehen, wie sich so ein Rüpel wie Xylos bei der anscheinend richtigen Frau völlig verändert.Erst kommt er damit nicht klar, verfällt ständig in sein dominierendes Verhalten zurück, aber als er sich bei Melanie dann erstmals richtig fallen lässt, erfährt er, dass es Liebe noch gibt!Er hat in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen mit Frauen gemacht ... angefangen hat es schon mit seiner kaltherzigen Mutter ... aber wegen seinem Hass auf das weibliche Geschlecht hat er fast übersehen, dass es auch andere gibt, die es nicht verdient haben, so schlecht von ihm behandelt zu werden.Vielleicht ist Melanie diejenige ...
Maeve scheint sich durch den Tod ihrer Schwester komplett verändert zu haben.Nun ist die Angst vor anderen weiblichen Vampiren weg, denn die Prophezeiung fand statt.
Doch die Vampire kamen wohl besser mit der "wahnsinnigen" Königin zurecht, weil die mit ihrem Hass auf Frauen den männlichen Vampiren entgegen kam.
Ein paar wenige denken anders darüber, trauen sich aber nicht, dies zuzugeben!
Es kommt aber für den Leser raus, als Gorgias darum bittet, seine Frauen am Leben zu lassen.
Ich bin sehr gespannt, wie der Kampf zwischen Nemesis, dem Rebellen und Maeve zuende geht.Er hat anscheinend die meisten seiner Art auf seiner Seite ... aber Maeve ist stärker, mächtiger und wurde wohl doch noch von ihrer Schwester "magisch" beschenkt.
Aus diesem Buch möchte ich heute mal eine Zeile zitieren:

Seite 73/Zeile 9
Zum Einkaufen nach Oberhausen, nach Gelsenkirchen in den Zoo und ins Kino nach Essen, um anschliessend nach Dortmund zu fahren, weil eine Kulturveranstaltung dort lockte.

Als ich meinem Mann diese Stelle laut vorlas, musste er grinsen und meinte sofort, das würde die Dramatik aus der Geschichte rauben, wenn man seine eigene Stadt drin vorkommen sieht!
Das fand ich jetzt gar nicht.Im Gegenteil!Ich als grosser Vampirfan, finde es super, dass es in Gelsenkirchen Vampire gibt, die unsere Zoom Erlebniswelt (übrigends keine 10 Minuten von uns entfernt ) besuchen! ;-)
Das macht einen Fantasy-Roman gleich etwas realer!
Darüber habe ich mich sehr gefreut!

Mein Schlusskommentar zu diesem Roman - GRANDIOS!!!Hat nichts von der Spannung im ersten Teil verloren und macht richtig neugierig auf den 3. Teil "Venusblut"der Reihe, den ich bereits gleich nach der letzten Seite begonnen habe!
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am 25. Juli 2008
Im Grossen und Ganzen kann ich mich sehr gut mit den Rezensionen meiner Vorgänger anfreunden, und empfinde die beschriebenen Tasachen genauso
Jetzt kommt mein grosses "ABER":
Es ist einfach unverschämt dies Buch als Buch zubezeichnen, die paar Seiten, die zwar schön und sehr erotisch sind, so wie eine nette Geschicht erzählen, aber einfach nicht das Volumen haben, was meiner Meinung nach ein BUCH haben sollte. 3 Teile ( in einem Buch) von dieser Seitenstärke hätte ich für den Preis noch durchgehen lassen, aber so ist das für mich Geldmacherei.
In dem 2.Teil sind an sich noch so viele ungekärte Fragen offen, das es Stoff für einige Fortsetzungen bieten könnte- ja nach Einfalssreichtum der Autorin. Und dann jeder Teil für 16,95 Euro? Das ist frech..und hat der Inhalt nicht verdient.
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am 28. Juli 2009
Honigblut die Fortsetzung von Zwilligsblut ist wirklich ein gelungenes Werk. Beim ersten Teil hatte ich so meine Schwierigkeiten dem Buch richtig folgen zu können, aber beim zweiten Teil war das gar kein Problem mehr. Zusätlich muss ich sagen, dass mir diese Geschichte von Xylos und Melanie mehr zusagt, als die von Sofia und Edward. Aber das ist immer Geschmacksache.
Xylos ist ein Anhänger der Königin und versucht, wie auch viele andere, den Thron zu verteidigen, da es immer wieder Aufstände gibt. Als er sich auf die Suche nach dem Bruder der Königin begibt, stößt er auf Melanie, von der alle denken sie sei tod. Gegen jede Vernuft verwandelt Xylos Melanie in einen Vampir und somit muss er schnell feststellen, dass er nicht nur seinen Verstand verloren hat sonder weit mehr.
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am 9. Oktober 2009
Ich habe auch den ersten Teil gelesen, hatte den Fehler gemacht, direkt beide Teile zu bestellen. Ich finde ihn sehr verwirrend geschrieben und man befindet sich nicht in der Geschichte, sondern eher irgendwo am Rande mit einem ständigen ? auf der Stirn. Erotik ist nicht so geschrieben, als das sie einen berührt und die Akteure sind mehr als sprunghaft vom Charakter, was aber nicht für Spannung sorgt. Aber alle Geschmäker sind anders. Ich lese allerdings viele Vampirromane und auch alles im Fantasy Bereich. Und das war leider das schlechteste, was ich bisher gelesen habe.
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am 31. August 2009
Dies ist der 2. Teil von Jennifer Schreiners Zwillingsblut.
Noch erotischer als der 1. Teil aber es fehlt nicht an romantischer Liebe.
Unbedingt empfehlenswert wer den 1. Teil schon gelesen hat und man erfährt wie die geschichte über die Königin weitergeht.
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am 24. Juni 2011
Also von einem Erotischen Roman hatte ich mir ehrlich mehr erwartet... es ist verdamt viel Handlung und mitlerweile glaube ich das mir der erste Band oder so fehlt. Leider Stand das niergendwo und so wird man in ein wirrwar aus Vampierverstrickung geworfen und Krieg... auch hat nur immer die selbe Person Sex, wie abwechsungsreich :-/....
Wirklich schade, ich hatte mir wohl was anderes darunter vorgestellt =(
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am 12. Dezember 2009
wer porno mag ist bei diesem buch gut bedient. die geschichte fand ich eher.....
eben voll porno.
jeder der solche filme kennt sollte verstehen was ich meine.
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