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Kundenrezensionen

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am 8. Oktober 2006
Ich lese zwar schnell, aber nicht oft so schnell wie ich dieses Buch gelesen habe. Es war von der Einleitung angefangen bis zur letzten Seite so spannend, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Von den prickelnden erotischen Szenen her hat der Name Sandra Henke gehalten, was ich mir von ihren anderen Büchern her erwartet habe. Und von der Gesamtspannung her hat sich die Autorin sogar selbst übertroffen. Ständig kamen neue Wendungen, Einfälle, Abenteuer. Wirklich sicher, wie es ausgehen würde, war ich mir erst auf den letzten Seiten, wo sich alles mit einer überraschenden Wendung auflöst, mit der ich niemals gerechnet hätte.

Aber in diesem Buch beschreibt die Autorin nicht nur Szenen, sondern sie lässt in Bildern und teils detaillierten, aber niemals langweiligen Beschreibungen eine spannende Welt entstehen. Einer der aufregendsten Fantasy-Romane, den ich in der letzten Zeit gelesen habe und zwar aufregend nicht nur im erotischen Sinn. ;-)

Sehr schön auch die Karte am Anfang des Buches, wo man die Reiche, um die es geht, liebevoll und detailliert gezeichnet findet. Überraschend fand ich den Umfang des Buches, das zwar nur 204 Seiten bei amazon verspricht, in dieser Größe, aber in einem normalen Taschenbuch-Format sicher mindestens die doppelte Seitenanzahl hätte. Also wirklich in jeder Hinsicht ein ausgiebiges Lesevergnügen. Für das Cover würde ich am liebsten noch einen Extra-Punkt vergeben. ;-)
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am 23. September 2010
So da möchte ich dieses Buch mal aus dem verborgenen holen.
Es ist wirklich einer meiner Lieblingsbücher geworden und das ist nicht leicht.

Meine Vorschreiber haben inhaltlich schon alles zusammengefasst. Nur eins sei noch erwähnt. Zum Ende hin, kommt Loreena in eine heikle Situation. Alle die das Buch gelesen haben, wissen was ich meine. Ich habe geheult. Es war super geschrieben. Man konnte mit der Protagonistin wirklich mitfühlen.

Ein tolles Buch. Jedem sehr zu empfehlen, der Erotik, Grusel und spritzige Wortgefechte mag. Aber auch Romantiker kommen nicht zu kurz. Alles in allem ein gelungenes Buch mit viel Spannung, Witz und Charme.
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am 8. August 2010
Ich habe mir den Roman aufgrund der durchweg guten Rezensionen gekauft, weil ich auf der Suche nach einer schönen Vampirgeschichte mit einer Prise Liebe und gerne auch Erotik war.
Aber dieses Buch ist so ziemlich das blödeste, was mir jemals untergekommen ist.

Gut, über Erotik kann man streiten, aber wenn ständig und andauernd der Eindruck erweckt wird, daß Frauen tropfende, undichte Gefäße voller "cremiger Flüssigkeit" sind und ein Mann allen ernstes beim Sex sagt "ich fülle Dich mit meinem Rahm", dann finde ich das höchstens zum lachen, aber nicht erotisch.
Mir fehlt es auch an zärtlicher Annäherung, es geht mit völlig unsympathischen Charakteren sofort zur Sache, gleich nach der Entjungferung auch mit Bondage, SM und was weiß ich.....ein bißchen Zärtlichkeit und Respekt fehlen mir da.

Hinzu kommt, daß die Story absolut unglaubwürdig und unlogisch ist.
Die Charaktere sind völlig unsympathisch und man kann so gar nicht nachvollziehen, was sie eigentlich gegenseitig anzieht. Die kompletten Beziehungen zwischen den drei "Hauptdarstellern" spielen sich ausschließlich auf körperlicher Ebene ab. Die erotischen Szenen werden außerdem an den unpassendsten Stellen eingebaut (z.B. am Krankenbett des Vaters).

Und last but not least zieht einem auch der Schreibstil die Schuhe aus. Frau Henke hat versucht, den Roman in altertümlicher Sprache zu halten, passend zur Geschichte. Dies ist ihr aber leider nicht gelungen und es wimmelt von Stilbrüchen.

Alles in allem sehr enttäuschend, ich bin immer noch auf der Suche nach einer schönen Geschichte mit Vampiren, Romantik und Erotik.
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am 21. November 2007
Bisher hab ich ja vom Vampirgenre die Finger gelassen, aber das Buch ist mir über eine Freundin sozusagen zugeflattert und so hab ich am anfang völlig ohne Erwartung zu lesen begonnen.
Sandra Henke gelang es aber, mich mit ihrer fesselnden Sprache und der wirkliche spannenden Geschichte (hätte nie gedacht, daß ich das mal über einen Vampirroman sage) in Bann zu nehmen.
Ich las das Buch am Stück durch und wrde bei Gelegenheit sicher wieder auf diese Autorin zurückkommen!
Einfach toll!
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TOP 1000 REZENSENTam 17. September 2009
Auch hier ist es Sandra Henke wieder gelungen eine eigenständige Vampirwelt zu erschaffen. Sandra Henke verknüpft Erotik, Fantasy und zahlreiche Actionszenen zu einem gelungenen Ganzen.

In diesem Roman gibt es auch eine Art Werwölfe und Vampirwerwölfe, was mir sonst in dieser Form noch nicht untergekommen ist.

Die Welt selbst ist eher eine klassische Fantasywelt voller verschiedener Reiche unterschiedlicher Lebewesen. Um sein Reich zu schützen verbündet sich Loreenas Vater Wor mit dem Vampirkönig Schomul. Dieser findet Gefallen an Loreena, doch diese weiß nicht, was sie davon halten soll. Zu undurchsichtig und gefährlich erscheint ihr dieser Vampir.

Schön war auch, dass die weibliche Hauptfigur einmal nicht die perfekt aussehende Frau, sondern eher Durchschnitt war. Man konnte sie sich sehr gut vorstellen mit all ihren Eigenheiten und ihrem eigensinnigen Charakter. Sie ist trotz ihrer teilweise recht misslichen Lage eine sehr starke Frauenfigur.

Über eine Strecke des Buches wurde Schomul die Show gestohlen von Mogall. Fast hat man den Eindruck, es sei Mogalls Roman. Sein Charakter erschien mir faszinierender als der Schomuls. Vielleicht gibt es ja einen Fortsetzungsband mit Mogall an einem anderen Ort.

Überhaupt wäre es zu wünschen, wenn Frau Henke noch einen Vampirroman schreibt. Für mich ist sie die originellste deutsche Vampirautorin. Weiter so, Frau Henke, und danke für die schönen Romane!
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am 4. Februar 2007
Purpurfalter ist überraschend anders und unglaublich spannend! Der Roman spielt in einer gut durchdachten Fantasywelt und handelt vom Kampf der Menschen gegen die Vampire. Erotik und Handlung sind auf angenehme Weise miteinander verknüpft, so wird das Buch an keiner Stelle langweilig. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig. In anderen Büchern stolpert man hin und wieder über einen merkwürdigen Satz, hier ist das nicht der Fall. Sandra Henke kann schreiben! Das beweist sie mit ihrem neuesten Roman, den ich innerhalb weniger Tage ausgelesen habe und allen Vampirfreunden nur weiter empfehlen kann. Es handelt sich um KEINE Anne Rice Kopie und ist daher mit den Vampirchroniken auch in keinster weise zu vergleichen. Diese Kritik wird ja öfter bei Vampirbüchern angebracht, glücklicherweise sind Geschmäcker jedoch verschieden.
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am 27. August 2010
Zwar sind die erotischen Handlungen der Personen nicht immer logisch nachzuvollziehen, aber es scheint sich wohl um das Unbekannte, Verbotene zu handeln, was die weibliche Hauptperson dazu bringt Dinge zu tun, die man vielleicht in der heutigen Zeit maximal in leicht angeheitertem Zustand machen würde bzw. über sich ergehen lassen würde.. ;-)

Alles in Allem ist das Buch sehr spannend geschrieben, man möchte es fast gar nicht aus der Hand legen um sofort nach einem Ereignis zu erfahren wie es weitergeht. Ein wirklich durchdachter Roman mit spannender Handlung, imposanten Erscheinungen und heißen Begegnungen..und einer Wendung gegen Ende, die ICH mir so nicht gedacht hätte..

Den Abzug eines Sternes begründe ich damit, daß
-)die Geschichte vom "Bösen Buben" extreeeem langweilig für mich war und ich ehrlich gestehen muß daß ich drübergeblättert hab und trotzdem nachher noch immer den vollen Durchblick in der Geschichte hatte - diese Stelle hätte man also durchaus wesentlich kürzer fassen können.
-)des Weiteren war - das hat natürlich nichts mit der Qualität der Geschichte zu tun - der Preis für dieses sehr schmale Buch wesentlich überteuert! Andere Bücher sind doppelt so dick und kosten aber nur die Hälfte - das schmälert in diesem Fall das Lesevergnügen enorm.
-)und was ich noch abschließend anzumerken hab - es gibt da eine (meiner Meinung nach) eher ungustiöse Gegebenheit zwischen der weiblichen Hauptperson, dem vermeintlichen "Helden" und einem kleinen Edelstein an einer Schnur von dem es nicht unbedingt nötig war ihn bei ihr dorthin zu stecken (und ich meine nicht "vorne") wo man normalerweise wohl eher nicht unbedingt ein derartiges Schmuckstück aufbewahrt..ich kann dieser Beschreibung überhaupt nichts sinnliches oder erotisches abgewinnen und war eigentlich eher angewidert..bäh..
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am 25. Oktober 2006
Das war mal eine gelungene Verknüpfung von Fantasy und Erotik. Hab das Buch regelrecht verschlungen. Einziges "Manko": Der Name Schomul ist so gar nicht sexy :-)

Ansonsten ist der Roman spannend, sinnlich und leicht zu lesen.

Mehr davon ;-)
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am 23. August 2010
also vorab: ich mag sandra henke bücher. aber bei diesem werk habe ich das gefühl, es muss das erste gewesen sein.

unflüssiger schreibstil, dilletantischer druck (kapitel mit zeichen aus ms-word-symbol getrennt), der sich deutlich schwieriger als professionell gedruckte bücher lesen lässt (books on demand) und vor allem: es ist nur durch überfliegendes, blätterndes lesen zu ertragen gewesen.

was ist da passiert, frau henke? total langweiliger kram, der als einseitige kurzzusammenfassung für den notwendigen hintergrund gereicht hätte wurde über MEHRERE kapitel ausgeweidet. außerdem muss ich mal sagen, dass mich auch langsam amüsiert, dass sie immer wieder von "faltigen" dingen sprechen, anstatt die sache beim namen zu nennen. bei allen anderem kram wird sich doch auch nicht geziert...

normalerweise hätte ich grad mal einen stern vergeben können, aber die letzten 50 seiten lassen den leser erahnen, dass frau henke auch mehr kann als die 150 seiten davor... zum schluss wird es tatsächlich spannend...

fazit: nur von falten kann kein roman zum bestseller werden... und auch erotische romane brauchen einen gut ausgearbeiteten plot... mein tipp von frau henke: alphawolf!!!!!!!
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am 4. Dezember 2006
Die Geschichte, die Art wie sie erzählt wird, die Spannung, alles das hätte ich auch ohne die sehr expliziten und fantasievollen Sexszenen sehr lesenswert gefunden. Aber die Erotik ist da noch eine reizvolle Draufgabe. ;-) Und ein bisschen Romantik fehlt auch nicht. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen.
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