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Kundenrezensionen

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am 15. März 2006
Mit Patricia Smith hat die Autorin eine junge Frau geschaffen, die weiß, was sie will, und ihrer gewohnten Umgebung entflieht, als ein Mann ihr gewisse Avancen macht. Patricias Weg treibt sie in das Schloss von Maximilian Churtham. Ein geheimnisvoller Mann, dessen starke und erotische Ausstrahlung die Autorin gekonnt vermittelt.
Eigentlich hält sich Patricia nur in dem Schloss auf, um die umfangreiche Bibliothek des Schlossherrn zu ordnen. Schnell wird allerdings klar, dass sich beide der Anziehungskraft des anderen nicht entziehen können. Die Autorin spielt zunächst mit dem Leser. Sie versprüht erotische Momente, ohne dass tatsächlich etwas zwischen den beiden passiert. Sie lässt den Leser genauso warten, wie Patricia selbst. Das macht die Geschichte reizvoll. Die anschließenden ausführlichen erotischen Momente sind mit Feingefühl und Einfallsreichtum beschrieben.
Alles in allem eine wunderbare Liebesgeschichte mit einem tollen Held und einem guten Maß an Erotik. Dabei bleibt die Handlung keinesfalls im Hintergrund. Patricia ahnt im Laufe der Geschichte, dass Maximilian Churtham etwas vor ihr verbirgt. Ist er ein Vampir? Hier geht es allerdings nicht nur um Vampire, sondern auch um Dämonen und Hexen. Die Autorin hält die Spannung, welche Art Wesen in wessen Brust schlägt und wer mit wem ein falsches Spiel spielt.
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am 10. August 2006
Patricia. Der Kuss des Vampirs ist ein unterhaltsamer Roman zwischen Erotik, Romantik und Fantasy. Es handelt sich um eine spannende Liebesgeschichte, die zwischen unterschiedlichen Welten spielt, aber doch durchaus real und prickelnd erotisch rüber kommt. Trotz Hexen, Dämonen und ganz zärtlich verführerischen Vampiren bleibt Zeit für romantische Begierde, wahre Leidenschaft aber auch mysteriösen Todesfällen. Typische Klischees wie Knoblauch, Eichenpfahl und heilige Kirchen sind schmunzelnd in die Geschichte eingebaut. Auch an blutigen Bissszenen spart die Autorin Mona Vara nicht. Ihr ist es gelungen, eine Brücke zwischen Fantasy und moderner Liebesgeschichte zu spannen, ohne allzu sehr ins Unrealistische abzugleiten. Mona Vara hat es geschafft, den netten Vampir aus der Nachbarschaft zu kreieren, mit gar nicht so liebeswerten Dämonen und Hexen rings herum. Als Leser befindet man sich schnell inmitten der unbekannten Welten und fühlt doch mit der durchaus menschlichen Hauptperson. Dieser Roman gehört eindeutig zu den modernsten Vampirromanen, auch wenn er im England des 19. Jahrhunderts spielt. Und er ist deutlich mehr als pure Fantasie - er ist eine Hommage an die Liebe, die alle nur denkbaren Schwierigkeiten besiegen kann.
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am 12. September 2006
Mona Varas Roman "Patricia - der Kuss des Vampirs" ist nicht nur erotisch sondern vor allem amüsant. Mehr als nur ein Mal musste ich schmunzlen, als ich Pats und Max Geschichte las. Die beiden Hauptcharaktere wachsen einem schnell ans Herz und besitzen ihren ganz eigenen Charme! Aber auch die anderen, teilweise recht skurrilen Figuren (allen voran Mr. Pentwell, dessen Geheimnis mich am Ende verblüffte) sind sehr unterhaltsam beschrieben.

Zur Erotik: Es geht heiß her, besonders am Anfang und am Ende. In der Mitte des Romans gibt es nicht so viele erotische Momente, aber das macht gar nichts, denn die Story ist einfach so gut, dass man sowieso so schnell wie möglich wissen will, wie es weiter geht.

Fazit: Ein toller Roman, der ruhig ein wenig länger hätte sein dürfen :o)
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am 10. September 2006
Der Roman ist so, wie man sich einen tollen Liebesroman vorstellt. Die Liebe überwindet alle Hindernisse und steht über Gut und Böse. Dabei gibt das Unwirkliche wie Vampire und Dämonen einen besonderen Reiz. Die erotischen Szenen sind sehr gut geschrieben und regen zum träumen an. Mona Vara ist eine sehr gute Autorin und ich freue mich schon ihre weiteren Romane zu lesen.
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am 1. August 2007
Dies ist bisher nach "Die Versuchung" das zweite Buch, das ich von der österreichischen Schriftstellerin gelesen habe und obwohl die Thematik in diesem Buch komplett anders ist, habe ich es innerhalb von einem Tag gelesen und bin begeistert.
Am Anfang viel es mir allerdings schwer mich in die Geschichte einzufinden, da viele verschiedene Namen auftauchen und die Person Maximilian Churtham recht undurchsichtig ist. Doch schlussendlich fand ich die eigentlich unmögliche Liebesgeschichte von Patricia Smith um dem Schlossherrn sehr ergreifend. Auch die Passagen in denen sexuelle Handlungen stattfanden, waren weder überzogen geschildert noch unerotisch für den Leser - das Kopfkino läuft während des ganzen Buches mit und ich kann es jedem, der gerne erotische Fantasygeschichten mag, empfehlen. Daher erhält es von mir vier Sterne!
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am 3. Juli 2007
Das war ein Vampirroman ganz nach meinem Geschmack. Ich fühle mich sehr zu diesen dunklen Wesen hingezogen. Ich finde es gut, das eigentlich so dunkle Geschöpfe wie Vampire, nette Wesen sein können. Die Darstellung der Schreiberin, wie Vampire entstehen, finde ich sehr schön.
Patrizia ordnet für den Lord die Bücher. Dabei kommen sie sich näher. Als Maximilian glaubt, das Patrizia ihn verrät, kennt er kein Halten mehr. Und ab da entwickelt sich eine wunderschöne Geschichte.
Ich fand diesen Roman echte spitzeklasse und bin heiß auf neue Literatur der Schriftstellerin. Auch die Erotikszenen sind klasse, nicht überzogen und doch glaubhaft und beneidenswert. Ich war ziemlich traurig, das das Buch so schnell ausgelesen war. Ich konnte es nicht aus der Hand legen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 8. Juni 2010
Wer einen kurzweiligen erotischen Vampirroman lesen und dabei noch schmunzeln möchte, sollte zu Mona Varas Kuss des Vampirs greifen. Eigentlich handelt es sich hier nicht nur um einen Vampirroman, da außer Vampiren auch Dämonen und Hexen drin vorkommen. In ihrer mystischen Welt sind sie unter Eingeweihten, untereinander befreundet oder verfeindet, Wesen des Lichts oder der Finsternis.
Patricia Smith, eine junge Frau, die vor einem unliebsamen Verlobten geflüchtet ist, nimmt die Stelle im Schloss von Lord Maximilian Churtham an, um seine umfangreiche Bibliothek zu katalogisieren. Pat befindet sich schon einige Wochen auf dem einsamen Schloss, wo nachts seltsame Dinge geschehen, ohne dem Schlossherrn zu begegnen. Eines Nachts erkundet die neugierige Pat das Schloss und trifft endlich auf den mysteriösen Maximilan Churtham. Die erste Begegnung verläuft alles andre als harmonisch, aber ab dem Zeitpunkt sucht Maximilian immer wieder die Nähe von Pat. Die beiden fühlen sich auf eine geheimnisvolle Art und Weise zueinander hingezogen und es dauert auch nicht lange, bis die unschuldige Pat sich in Maximilian verliebt. Es könnte alles so einfach sein, wenn Maximilian nur nicht ein Geheimnis hätte, dass er zunächst geschickt vor Pat zu verbergen sucht.

Das Buch ist wahnsinnig erotisch, obwohl am Anfang nicht sehr viel passiert, außer dass es nur so vor Begierde und unerfüllter Sehnsucht sprüht. Pat und Max heizen sich gegenseitig ziemlich ein. Als es dann endlich richtig zur Sache geht, kommt man als Leser endlich so richtig auf seine Kosten. Die erotischen Szenen fand ich wahnsinnig anregend und sehr schön beschrieben.
Obwohl mich anfangs der etwas holprige Schreibstil irritiert hat. Ich kenne eigentlich nur die neueren Romane von Mona Vara und mag ihren lebendigen Schreibstil wahnsinnig gerne.

Dafür sind ihre Charaktere überzeugend und sehr liebenswert. Pat ist trotz ihrer Unschuld sehr fantasiereich, wahnsinnig neugierig und vor allem sehr amüsant. Max ist gutaussehend und meistens ziemlich arrogant, aber ab dem Moment, wo er Pat hoffnungslos verfallen ist, fand ich ihn sehr sympathisch. Man kann die beiden einfach nur mögen. Am Ende gibt es einige Schwierigkeiten, die die beiden überwinden müssen, aber dafür ist das Happy End ganz nach meinem Geschmack. Romantisch und sehr erotisch.

Kuss des Vampirs ist ein unterhaltender erotischer Vampirroman, für meinen Geschmack nur etwas zu kurz geraten.
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am 21. Oktober 2005
Ich bin durch Fedora im Harem des Prinzen auf Mona Vara aufmerksam geworden und habe gespannt auf ihren neuen Roman gewartet. Die erste erotische Szenen ist allerdings sehr heftig. Seid gewarnt oder freut euch schon darauf sie zu lesen. ;-) Patricia erlebt aber noch so einige wie soll ich sagen außergewöhnliche Arten der körperlichen Liebe. Dennoch vernachlässigt Mona Vara nicht die Handlung, die mal wieder spannend und dies Mal sehr innovativ ist, weil sie nicht nur eindimensional über Vampire, sondern auch Hexen und Dämonen schreibt.
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am 27. Juni 2012
Der Kuss des Vampirs war mein zugegebenermaßen erster Roman der Autorin, also wusste ich nicht, was mich bei dieser Geschichte erwarten würde. Positiv herauszuheben ist auf jeden Fall die dichte Atmosphäre und das romantischen Setting, welches Mona Vara hier kreiert und das sogar an eine alte Gruselgeschichte von Edgar Allan Poe erinnert. Auch hat die Geschichte um Dämonen und Vampire schaurig schöne Momente, die zeigen, dass die Autorin ihr Handwerk durchaus versteht. Doch das ist leider fast das einzige, was mich in dieser Geschichte überzeugen konnte. Die beiden Protagonisten bleiben eher platt und bedienen sämtliche Klischees im blutsaugenden Genre. Warum sie sich so zueinander hingezogen fühlen? Ich weiß es nicht, vermutlich weil sie die einzigen attraktiven Personen im Unkreis von einer Stunde waren...
Auch die Handlung plätschert so vor sich daher, bis in den letzten 20 Seiten doch noch mal Spannung aufkommt und unerwartete Wendungen auftauchen. Das Buch wurde als erotischer Liebesroman klassifiziert, doch ein erotisches Prickeln kommt eigentlich nicht auf, dafür sind die Szenen zu kurz und eintönig geschrieben. Da kommt es in der Vampirreihe von Mina Hepsen, welche zur gleichen Zeit und in der gleichen Gegend angesiedelt ist, mehr zur Sache und das obwohl die Bücher nicht als erotische Romane verschrien sind.
Insgesamt hat diese Geschichte eine tolle Atmosphäre, doch können Pat und Maximilian mit ihren Taten nicht mitreißen. ML
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am 26. Oktober 2005
Dieser Roman ist von vorn bis hinten gut strukturiert und nicht eine Seite langweilig. Die Charaktere sind glaubwürdig und dicht. Die Erotik ist nicht ordinär oder plump, sondern sehr einfühlsam und spannend beschrieben.
Die Autorin bedient sich einiger Klischees der allgemeinen Vampirlektüre, baut aber viele nette, neue Details ein, die den Roman anders als andere lassen. Auch wenn es gern noch ein paar Seiten mehr hätten sein können, so ist dies Buch sehr zu empfehlen, wenn man Vampirromane mag.
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