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am 18. November 2013
Attila hat durch sein Buch Hunderttausende zum veganen Lebensstil geführt.
Jedes Mittel ist Recht, um die Auswirkungen von Massentierhaltung zu bekämpfen,abgesehen von den Massenmord an Kindern die jeden Tag verhungern,
damit es den ,,Allesfressern" gut geht.

Wieviele Menschen haben durch seine Bücher zum gesunden Lebenstil gefunden,eine Menge Gewicht verloren, Sport gemacht, und andere dadurch überzeugt es auch zu tun.

Somit ist missionieren angesagt, egal wie, auch mit Mitteln die Vegan sexy machen.
Wer kann denn ähnliche Erfolge vorweisen??

Wenn man hier negative Rezensionen liest, dann kann man man nur vermuten, das Lobbyisten der Tierindustrie dahinter stecken, die so langsam ihre Felle davon schwimmen sieht.

Die Zeit wird kommen, da wird sich das Blatt wenden, und Menschen stehen im Abseits die sich nicht vegan ernähren.

Fazit: Jeses Buch ist wilkommen, dass dazu beiträgt die Welt zu verändern, und somt ein Aufruf an Kritiker sich hinzusetzen und es besser zu machen!!
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am 9. September 2014
Ich habe mehr in der praktische Richtung, wie kochen und Rezepte erwartet. Er sollte seine "Biographie" separat behandeln für diejenigen die sich dafür interessieren.
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am 28. August 2014
Sehr gute Informationen und Hinweise , um sich Vegan zu ernähren ...und einfach der Gesundheit mal etwas Gutes zu tun !
Wir arbeiten an uns ...Ich kann dieses Buch allen empfehlen , die sich satt essen möchten und trotzdem ein paar Pfunde dabei verlieren !
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am 26. November 2013
Ich habe einige Rezepte ausprobiert und sie sind sehr lecker!
Jedoch sind einige Rezepte Abwandlungen aus vorherigen Büchern und für eine Mutter mit zu bekochender Familie nicht zu gebrauchen.

Hat A. in Japan nicht gelernt, dass es gerade die einfachen Speisen sind, die gesund sind? Also wenige Zutaten?
Man kann sich für die Challenge aber auch um den Verstand kaufen: z.B. wird ernsthaft der Kauf einer Spülmaschine empfohlen :-D, dazu noch einen Mixer, einen Entsafter, einen Pürierstab usw.
Zudem braucht man für die Challenge auch einige Tüten Pülverchen, die regelmässig genommen werden sollen - das hatten die Mönche in Japan komischerweise auch nicht - aber wir Europäer müssen das scheinbar unbedingt haben...
Die vegane Idee als Verkaufsschlager für Elecktrogeräte, Pülverchen und Vitaminpräparate?

A. hat in Japan gelernt, dass dort Mönche ohne Vitaminpräparate gesund und fit sehr alt werden - trotzdem macht er nun Werbung für Nahrungsergänzungsmittel (und empfiehlt diese sogar),
da der Glückliche einen Vertrag mit entsprechendem Pharmaunternehmen ergattert hat. Herzlichen Glückwunsch!Man kann auch bald ein Meßgerät für die Haut kaufen um zu sehen ob man auch langsam genug altert und den Anschein von Gesundheit erweckt.Oder wäre eine Hormonkur besser?
Kauft euch dieses Buch und informiert euch - Attila's Rubel rollt - ich war einfach nur erschüttert.
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am 3. Januar 2014
seine bisherigen Bücher waren von den Rezepten her noch ein Tick besser. In diesem Buch werden wieder neue Zutaten benötigt, die erst mal gefunden und gekauft werden müssen. Die Rezepte an sich sind gut, aber leider fehlt der "Boah wie geil" Effekt. Die Story durch Ernährung jünger zu wirken und zu sein ist vom Ansatz her gut aber für mich fehlt der nahtlose Übergang zu den einzelnen Kochrezepten.
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am 30. Juni 2014
Danke Attila, tolles Buch ist dir hier gelungen! Ich bin gespannt, wie sich mein Leben weiter verändert. Ist absolut empfehlenswert, besonders die Kindle-Version für iPhone und MacBook. iBook-Version ist leider rausgeschmissenes Geld!!
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am 23. August 2014
Die Rezepte sind einfach toll und auch die Beschreibung am Anfang des Buches ist sehr interessant. Außerdem gute Ergänzung an Rezepten, wenn man schon nach dem vegan for fit Kochbuch gekocht hat.
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am 25. April 2014
Bin begeistert von diesem Buch! Endlich mal jemand, der sich mit veganer Küche befasst.
Einfach super.
Sehr leckere Rezepte und viele gute Infos zum Thema Vegan.
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am 26. Dezember 2013
Buch ist sehr empfehlenswert und die Rezepte sind einfach nachzukochen. Super schnelle Lieferung. Würde ich wieder kaufen. Für alle die bewusster essen möchten.
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am 22. November 2013
Nachdem ich sehr begeistert von Vegan for Fit war/bin, war ich voller Vorfreude auf Vegan for Youth. Gerade weil Attila in den Vorberichten meine private Theorie, dass man sich die besten Gerichte aus der Welt aussuchen soll, von den Kulturen die am ältesten werden voll unterstrichen hat.
Als großer Fan der Japanischen und Italienischen Küche habe ich mir wie bei VFF neue spannende Gerichte erwartet mit japanischen und italienischen Einflüssen.

Nun habe ich das Buch eingehend studiert und auch schon die ersten Dinge getestet und mein Fazit ist:
- mir fehlen die tollen japanischen Gerichte (ich habe bei den Mönchen karamellisierten Seidentofu, spannende Gemüsesuppen etc. serviert bekommen)
- viele Gerichte ähneln den Gerichten aus VFF nur statt Zucchini werden jetzt Möhren, Rote Bete etc in Spaghetti verwandelt
- zu europäisch
- teilweise zu kompliziert (einfache Sommerrollen kann doch jeder in 10 Minuten zubereiten, warum fehlen so nachfliegende Gerichte?)
- man muss zuviel neue teure Zusatzprodukte kaufen (man hat das Gefühl, das Attila zu viele Werbeverträge hat und besonders der Hinweis auf sein neues Produkt mit der Firma Orthomol)

+ die Buchweizennudelgerichte (Mag ich sowieso sehr gerne)
+ die Einführung in Meditation und den Rundumansatz für die Gesundheit finde ich für Menschen, die sich damit noch nie befasst haben gut erklärt. Als Idee hätte man noch Yoga mit einbeziehen können, da beim Yoga sowohl das Streichung als auch die Meditation eine wichtige Rolle spielt
+ schöne Fotos: Die Gerichte sind immer schön bunt und sehen daher ansprechend aus.
+ das er seine Mutter am Ende des Buches geehrt hat! Familie ist wichtig! Respekt!

Insgesamt finde ich aber, dass man Attila nur loben kann für soviel Einsatz und Leidenschaft.
Gerade an manchen holprigen/ umgangssprachlichen Aussagen merkt man wie authentisch er ist. Auch wie unvorbereitet er nach Japan gegangen ist. Das hat mich zum schmunzeln gebracht :-)
Aber egal wie er an eine Sache rangeht, er bleibt zielstrebig und ich gönne ihm seinen Erfolg!

Um ehrlich zu sein habe ich mir sein erstes Buch VFF nur gekauft um neue Rezeptideen zu bekommen und es hat mich wirklich inspiriert.
Nun lebe ich hauptsächlich vegan, weil es mir einfach schmeckt.
Und ich werde auch weiter machen und fleissig alle Gerichte ausprobieren und neue kreieren.

Wer noch nicht VFF hat sollte sich Vegan for Youth kaufen, da Attila wirklich eine originelle Art hat Rezepte zu kreieren.
Ob man beide Bücher braucht.. weiß ich nicht.
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