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TOP 1000 REZENSENTam 22. November 2013
Erstmal vorab: ich bin ein grosser Fan von Attila Hildmann. Ich liebe seine Rezepte. Ich bewundere seinen bisherigen Werdegang. Und sein Buch ‚Vegan For Fit’ hat vor gut einem Jahr meinen gesamten Lebensstil revolutioniert und vieles in meinem Leben nachhaltig zum Positiven verbessert.

Dementsprechend gespannt war ich auf sein neues Buch, zumal er es ja auf seinen Webseiten und Foren immer wieder als grössten Knaller aller Zeiten angekündigt hat.

Worum geht es in dem Buch? Er hat bei sich selbst und seinen VFF-Challengern immer wieder festgestellt, dass durch die Ernährungsumstellung auf die Vegan For Fit-Prinzipien nicht nur gesundheitliche Symptome verschwunden sind, sondern dass viele auch deutlich jünger aussahen.

Aufgrund dieses beobachteten Nebeneffekts hat er sich die Frage gestellt, was Altern eigentlich ist und wie bzw ob man dem entgegenwirken kann, oder ob der Alterungsprozess ein unausweichliches Schicksal ist, welcher Faktoren unterliegt, auf die der Mensch keinen Einfluss hat.

Seine Forschungen haben ihn zunächst an Orte in Japan und Italien geführt, wo überdurchschnittlich viele Menschen sehr alt werden.
Darüber hinaus hat er sich mit den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Thema Alterungsprozesse auseinandergesetzt und in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern mit einer neuen Gruppe von ‚First Challengern’ eigene Untersuchungen und Messungen durchgeführt, die sich zB auf den Antioxidantiengehalt der Haut oder den CO2-Ausstoss in der Atemluft beziehen, woraus man angeblich objektive Rückschlüsse auf den Gesundheits- bzw Alterungszustand des Körpers ziehen kann.

Von der Idee her finde ich das erstmal alles sehr gut und auch höchst interessant. Die Umsetzung liess dann allerdings sehr zu wünschen übrig.

Im ersten Teil des Buches beschreibt er in seinem typischen flapsigen Stil seine Reisen nach Japan und Italien, wobei aber ziemlich schnell klar wird, dass er mit seiner üblichen zielstrebigen Art nicht wirklich weiterkommt, sondern dass die Dinge oftmals anders sind, als er erwartet hat und dass es eine Menge gibt, was die Grundsätze aus Vegan For Fit mehr oder weniger relativiert.
Beispiele: die Japaner essen sehr viel weissen Reis…nach VVF ja eigentlich ein No-Go. Und in Italien wird viel Weissmehl in Form von Weissbrot und normaler Pasta konsumiert. Die dortigen alten Menschen sind auch keineswegs faltenfrei oder schlank, aber trotzdem sind sie ziemlich fröhlich, warmherzig und entspannt und werden eben auch überdurchschnittlich alt.
Und obendrein essen die Japaner zwar sehr viel Gemüse, leben aber keineswegs alle vegan, sondern es gibt viel Fisch. Und die italienischen Mamas in dem langlebigen Dorf waren auch der Meinung, er könne doch nicht nur von Gemüse leben, sondern müsse doch unbedingt auch mal Fleisch essen. ;-)

Was mir gefällt ist, dass Attila diese Beobachtungen nicht unter den Tisch fallen lässt, sondern den Leser an seinen Erkenntnisprozessen teilhaben lässt und immer wieder neue Fragen stellt.
Irgendwie merkt man ihm schon an, dass er ein wissenschaftliches Studium absolviert hat, aber in erster Linie ist er für mich an diesem Punkt ein typisches junges Kind unserer Zeit, welches mit seinem Weltbild an seine Grenzen stößt und sich in Widersprüche verwickelt, die er nicht auflösen kann. Und dann eben doch immer wieder krampfhaft versucht, die vorgefundene Realität in seine ursprünglichen Thesen zu pressen.

Attila ist geprägt von drei grundlegenden Glaubenssätzen unserer Gesellschaft.
Der erste ist der Glaube an naturwissenschaftliche Erkenntnisse und an die daraus folgenden Kausalitäten.
Konkret heisst das, dass man die richtigen Substanzen (Super-Foods) zuführen und die richtigen Messungen durchführen muss, dann hat man Krankheit und Verfall im Griff.
Und im Umkehrschluss heisst das, dass jeder, der das nicht tut, früher stirbt. Das stimmt aber so nicht, denn wäre das wahr, dürften die langlebigen Italiener keine Weismehlprodukte essen, keine Falten haben und nicht dick sein. Und die Challenger in seiner Studie dürften, keine schlechteren Messwerte bei emotionalem Stress haben, solange sie sich mit den richtigen Nährstoffen abfüllen….und das war ja anscheinend auch nicht so.

Der zweite Glaubensatz ist der Machbarkeitswahn: jeder, der sich ein Ziel setzt und diszipliniert irgendwelche Regeln befolgt, kommt immer zum angestrebten Ergebnis…..und wer ein Ergebnis nicht erreicht, war eben nicht wild entschlossen genug und ist selber schuld.

Und der dritte: wer gesund und glücklich sein will, muss schlank, ehrgeizig und sportlich sein und vor allem: jung bleiben! Diese Dinge sind hier und heute untrennbar miteinander kausalverknüpft und das hat einfach jeder zu wollen. Wer das anders sieht, macht sich was vor, ist zu undiszipliniert, neidisch, ein Loser und will einfach nicht zugeben, dass alle anderen menschlichen Werte dem untergeordnet sind.

Attila hat sich von einem übergewichtigen, computersüchtigen, unglücklichen jungen Menschen zum erfolgreichen Vegan-Koch, Bestsellerautor, Medienstar und Triathleten entwickelt.
‚Vegan for Fit’ hat diesen Weg und den Höhepunkt reflektiert.
Wer so eine kometenhafte Karriere hinlegt denkt wahrscheinlich, dass er sich auf dem ultimativ richtigen Weg befindet, der so immer weitergeht, da der immer grössere Erfolg ihm ja Recht gibt.
An ‚Vegan for Youth’ kann man sehen, dass das so anscheinend doch nicht läuft. VFF ist von den Thesen her kurz, knackig und auf den Punkt.
VFY versucht da anzuknüpfen, verheddert sich aber in immer mehr Widersprüchen und immer weiteren Fragen, deren Antworten aber nicht mehr auf der endlosen ‚Höher, Schneller, Weiter’-Ebene zu finden sind und eher philosophischer, als wissenschaftlicher Natur sind.
Ich hatte beim Lesen den Eindruck, dass Attila das irgendwie dämmert, aber er da jetzt erstmal nicht weiter weiss, weil seine bisherigen Erfolgstools und Strategien ihm nicht mehr weiterhelfen und ein menschlicher Reifungsprozess nötig ist, um erkennen zu können, wohin es als nächsten gehen müsste.

Auf S.274 steht: ‚Man kann tun was man möchte, um den Alterungsprozess zu stoppen und das Optimale herauszuholen (…) Dennoch: Man wird in absehbarer Zeit kein Allheilmittel gegen das Altern finden. Uns aller erwartet das Unvermeidliche…’

Trotz dieser Erkenntnis folgen dann wieder jede Menge Verhaltenstipps.

Ursprünglich war als Titel dieses Buches ja ‚Vegan Forever Young’ vorgesehen, was sich mMn sehr viel schmissiger anhört, aber was eben ein Versprechen ist, was dieses Buch nicht halten kann.
Nun ist der Titel zwar geändert, aber das Buch als solches scheint mir in dieser Form absolut überflüssig zu sein, da es keinerlei wirklich neue Erkenntnisse bringt.
Was mich besonders stört ist, dass teilweise noch nicht mal die Ergebnisse der wissenschaftlichen Untersuchungen abgewartet wurden.
Siehe S.70 bei der Telomer-Messung: ‚Die zweite Messung kann allerdings frühestens nach 180 Tagen stattfinden. Eher kann man keine Veränderungen der Telomer-Länge sehen beziehungsweise eine nicht eingetretene Verkürzung nicht sicher feststellen. Die Ergebnisse werden, sobald sie feststehen und geprüft wurden, auf der offiziellen ‚Vegan for Youth’-Webseite publiziert.’

Mir scheint, hier war dem Verlag wohl die Mitnahme des diesjährigen Weihnachtsgeschäftes erheblich wichtiger, als der Inhalt des Buches.

Ach ja, Rezepte gibt’s in dem Buch auch. Ich habe noch keins davon nachgekocht sie erinnern mich allerdings sehr an die Rezepte aus VFF, wobei ich mir aber sicher bin, dass sie auch diesmal wieder ziemlich lecker sein werden.

Und wie schon von anderen Rezensenten bemängelt finde auch ich es sehr daneben, dass beim Vorher-Nachher-Effekt der Challenger auf den Fotos sehr viel mit Beleuchtung, Make-Up und grafischen Tricks nachgeholfen wurde.

Fazit: das Buch ist einfach unfertig und somit eigentlich komplett überflüssig. Dafür kann ich nur einen Stern geben und empfehle Attila mal eine längere kreative Pause. Oder auch meditative Pause, denn auch seine Ausführungen zum Thema Meditation lassen noch sehr viel Entwicklungs- und Erkenntnispotential erkennen.
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am 22. Februar 2014
In dieser Rezension gehe ich anhand folgender Punkte auf meine 1-Stern-Bewertung ein:

1) Viel Text – wenig Inhalt

VFY ist ein Triät-Konzept, das nicht nur der Gewichtsabnahme dient, sondern auch gesünder und jünger machen soll. Jeder, der im Vorfeld die VFF-Challenge absolviert hat, hat genau diese drei Aspekte am eigenen Leib erlebt. Auch ich habe mit VFF abgenommen, wirke frischer und bin wesentlich fitter. Umso gespannter war ich auf VFY und die vom Autor tagtäglich angekündigten Erkenntnisse, die es mit sich bringen sollte. Wie eine Revolution wurde es angepriesen, eine alles verändernde Studie, die sich jedoch schnell in Luft auflöste.

Superfoods, makrobiotische Ernährungswissenschaften, Anti-Aging Stoffe im Gemüse … kennen wir alles schon. Auf diese aufgewärmten Floskeln folgt erst einmal ein ellenlanger Reisebericht, der sich sogar teilweise mit den VFY-Theorien widerspricht. Wie bereits in anderen Rezensionen angemerkt, stehen z.B. bei beiden langlebenden Dörfern in Japan und Italien Weizenmehl oder tierische Fette auf dem Speiseplan.

Auf mich wirkte der ganze Text wie ein Lückenfüller, um das Buch für 30 Euro auf den Markt bringen zu können. Für einen veganen Neuling vielleicht ansatzweise interessant, aber selbst da gibt es viel informativere Bücher, wie z.B. die China Study.

2) Weder fundierte noch ergebnisorientiere Erkenntnisse

Nachdem man Attilas Reiseabenteuer hinter sich gebracht hat, wird man mit wissenschaftlichen Fachbegriffen beworfen, die mit Sätzen wie „Freie Radikale sind die Gangster auf der molekularen Ebene“ (S. 49) wohl auch für die „coolen Vegangstas“ verständlich gemacht wurden. Jeder andere erkennt jedoch schnell: Hier wurde der Verjüngungseffekt, den jeder bei VFF oder überhaupt mit rohköstlicher und veganer Ernährung erlebt hat, mit viel Trara, Pauken und Trompeten verkauft. Nicht einmal einem Laien auf diesem Gebiet entgeht, dass weder Testergebnisse abgewartet wurden noch irgendwelche fundierten Beweise geliefert werden. So oder so, am Ende altern wir alle. Dass wir die Art der Alterung mit gesunder Ernährung beeinflussen können, ist kein wissenschaftlicher Durchbruch von Herrn Hildmann.

Wahrscheinlicher ist, dass das gesamte Buch ein Deal mit dem Messungsgeräte-Hersteller ist, für den sämtliche Tests überhaupt durchgeführt wurden. „Überraschenderweise“ sogar gleich mit einem Bestellschein für dieses überflüssige Gerät im Buch!

3) VFF-Gerichte leicht variiert „aufgetischt“

Nach diesen Erkenntnissen ist es dann auch nicht mehr verwunderlich, dass die Rezepte ebenso eine Enttäuschung sind. Ich selber mag Attilas Küche sehr gerne, und es ist auch die ein oder andere Bereicherung für das VFF-Konzept dabei, wie z.B. die Banana-Muffins, Ofenkartoffel 2.0, Onigiri, Coleslaw mit Kürbiscreme und Sesam-Tofu oder die schnell gemachten Suppen.

Damit hört es aber auch leider auf. Der Rest sind „originelle“ Rezepte wie Risotto mit Spinat, Gemüsenudeln mit Tomatensoße oder leicht abgeänderte VFF-Variationen. Ganz zu schweigen von den sich ewig wiederholenden Zutaten Babyspinat, Kürbis, Mandelmus und getrocknete Tomaten. Hier wäre ein günstigeres, dünnes und vor allem abwechslungsreicheres Heft mit VFF-Zusatzrezepten viel klüger gewesen und hätte die Verbraucher auch nicht derart verstimmt.

4) Kosten, die dich altern lassen

Da ich schon eine Vielzahl der Gerichte aus VFY nachgekocht habe, kann ich bestätigen: Der Verjüngungsprozess wird durch die Geldsorgenfältchen gehemmt, die man beim Kauf der neuen Zutaten erhält. Die Gerichte, insbesondere die Frühstückszutaten, sind derart teuer und die Zubereitung so aufwendig, dass sie zu keinem Verhältnis zu dem Geschmackserlebnis stehen. Für solche Einkaufskosten erwarte ich eine Gourmetküche, keinen Morgenmüsli.
Gesunde Küche klappt auch wesentlich kostengünstiger, wie man es am Beispiel von Brendan Brazier, Alicia Silverstone oder der Rohkostküche (z.B. Rohvulotion), alle bei Amazon erhältlich, sehen kann.

5) Verbraucher wird hinters Licht geführt

Dies ist der Punkt, der mir persönlich am meisten aufstößt. Die Vorher-Nachher-Bilder sind an visueller Heuchelei nicht mehr zu übertrumpfen. Vorher sind die Personen mit einem Grauschleier belegt, ungeschminkt und schauen traurig in die Kamera. Hinterher dieselben Personen mit Make-Up, Rasur, neuer Frisur und breitem Lächeln. Der Verbraucher wird irregeführt und getäuscht.

An dem Product Placement störe ich mich hingegen nicht, an Werbung für ein Pharmaunternehmen allerdings schon. Das Nahrungsergänzungsmittel, für das Attila wirbt, ist widersprüchlich seiner Aussage ein apothekenübliches Arzneimittel, hinter dem keine vegane Philosophie steht. In der Produktpalette dieser Firma finden sich Inhaltsstoffe wie Gelatine, Fischöl und Bienenwachs wieder. Tierversuche sind auch nicht ausgeschlossen, da diese Firma kein Vegane Blume-Siegel aufweisen kann. Auch hier rate ich eher zu rein pflanzlichen Präparaten, die man über Amazon oder vegane Anbieter erhalten kann und die entsprechend tierleidfreie Siegel aufweisen.

Mit dieser Werbung begeht Attila den größten Widerspruch an seinem Konzept: Er rät jeden Tag (!) eine Kapsel dieses Präparats einzunehmen. So jedenfalls stand es auf der Seite des Pharmabetriebs. Jeden Tag! Denn das wäre ja einfach, auf diese Weise die fehlenden Vitamine aufzunehmen. Wenn vegane Ernährung dazu führt, dass ich jeden Tag Arzneimittel in Form einer Riesenkapsel zu mir nehmen muss, dann muss ich doch schwer an dieser Art der Ernährung zweifeln! Für mich ist das eher ein Zeichen der völligen Unterernährung und des Vitaminmangels.

6) Fazit:

Dass Attila die vegane Lebensweise nicht hundertprozentig vertritt, ist spätestens seit seinen TV-Auftritten bekannt. Doch dass ich für dieses gut vermarktete Halbwissen 30 Euro hingeblättert habe, schmerzt dann doch. Inzwischen habe auch ich begriffen, dass er einen Popstar-Status anstrebt und nicht für ideologische, tierrechtliche Werte oder Umweltschutz kämpft. Seine Theorien und Ratschläge ändern sich im Sekundentakt. In der einen Minute war Agavendicksaft gesund und vollwertig, in der anderen wird es uns komplett aus dem Ernährungsplan gestrichen. Dies war auch meine erste Frage, nachdem ich VFY durchgelesen hatte: Warum wurde ich vorher mit diesem Süßungsmittel vollgestopft?

Mein Tipp also: Bleibt beim Vorgänger oder genießt die Rezepte, falls der Geldbeutel es zulässt, ohne Erwartungen. Mehr noch rate ich zu einem günstigeren und vor allem dauerhaften veganen Ernährungskonzept. Denn hier geht es nur um eines: Vegan for Cash.
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am 18. November 2013
Das neue Buch hat sich bereits am Freitag zu den anderen drei Büchern von Attila, die bei mir im Regal stehen, dazugesellt. Durch seine wahnsinnigen Ankündigungen bei facebook habe ich mich total auf das Buch gefreut, zumal ich von Vegan for Fit wirklich begeistert bin. Dies ist aber wahrscheinlich so, da dies mein erstes veganes Buch war.

Was mich stört:

- die Vorher-Nacher-Bilder: die ersten Bilder sind grau belichtet und die Teilnehmer ungeschminkt; die Nachher-Bilder sind wärmer belichtet und die Teilnehmer geschminkt. Sinnlos!
- die Rezepte: nichts Neues.... oder nur abgewandelt... die Apfel-Zimt-Hirse-Creme (sehr lecker) wird jetzt einfach nur mit einem anderen Getreide und bisschen anderem Obst angepriesen...
- Eintönige Rezepte: mir fehlen Zutaten wie Champignons, Zuckerschoten etc... es wird einfach nicht die ganze Vielfalt der Nahrungsmittel verwendet, sondern nur diese, die allen Anschein nach die bevorzugten von Attila sind (Zucchini, Aubergine, Brokkoli).... was einfach schade ist. Warum z. B. kein Blumenkohl? Erbsen?
- die teuren Pülverchen.... naja.... auch keine neuen Erkenntnisse. Wer sich vorher schon intensiv mit gesunder Ernährung beschäftigt hat, wusste das alles schon.
- die Berichte über seine Reisen sind so informationslos... wahnsinn, wie man so wenig Informationen in so viel Text packen kann.

Mein Fazit:

Wer die Art und Weise von Attilas Rezepten mag und sich nicht daran stört, dass es eigentlich nicht wirklich neue Geschmackserlebnisse gibt, ist mit dem Buch gut beraten.
Wer noch nicht vegan is(s)t, kann sich schöne Anregungen holen, wird aber schon bald andere Bücher dazukaufen, da die Rezepte einfach zu einseitig sind. Es muss nicht immer 40 Minuten dauern, bis man mal was auf dem Tisch hat, es gibt auch einfache, vegane Gerichte, die auch für Menschen mit wenig Zeit geeignet sind. Positiv: Die Rezepte sind relativ einfach nachzukochen und die Aufmachung des Buches ist sehr sehr schön. Ich liebe es, wenn es Rezeptfotos gibt. Also: Ein wirklich schönes Buch, die Rezepte schmecken eigentlich alle wirklich gut, aber wer Vegan for Fit schon hat, wird nicht viel neues entdecken.

Mein Tipp an Attila:

Geh mehr auf deine Fans ein: Es wird immer wieder gefragt, welche Gerichte man gut einfrieren kann. Wie wäre es mit einem kleinen Frost-Symbol, was darauf hinweist?
Versuche wirklich, alle Dinge in die Rezepte einzuarbeiten. Klar, jeder kann freiwillig die Zutaten austauschen, aber deine "Jünger" machen nunmal das, was du vorgibst, sei dir deiner Verantwortung bewusst.
Geh mal weg von diesem Abnehm-Wahn. Von gesunder veganer Ernährung nimmt man ganz natürlich ab, wenn man sich an ein paar Regeln hält. Die hast du uns nun mitgeteilt, es wird Zeit für ein Vegan for quick oder ein Vegan for family. Denn ganz ehrlich: Für Kinder sind deine Rezepte nichts! Und es ist zeitintensiv.

Liebe Grüße....
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am 18. März 2015
Ich besitze dieses Buch seit Mai 2014. Es hat mich bei meinem Vorhaben, wegen meiner Gesundheit (Blutwerte und Übergewicht) und wegen der Tiere selbstverständlich auch, auf vegane Ernährung umzusteigen, mehr als unterstützt.

Wie? Ganz einfach: Es hat mir die Angst vor den ganzen unbekannten neuen Lebensmitteln genommen, mir Mut gemacht, mal etwas neues rein pflanzliches auszuprobieren und mir gezeigt, das Vegan halt nicht nur bedeutet, den liebenlangen Tag nur an Möhren und Gurken rumzuknabbern, sondern auch viele grandiose Geschmackserlebnisse bieten kann. Dazu hat es mir mit den Texten zu unter anderem Hautalterung, Superfoods, Bewegung, Meditation und Stretching weitere Vorzüge des Veganertums vor Augen geführt, die mir den Einstieg und weitere damit verbundene Veränderungen zusätzlich sehr erleichtert haben.

Das größte Hindernis und damit nicht außer Acht zu lassen sind die Anfangs-Einkäufe, die aber auch jeder andere Neu-Veganer tätigen muss, wenn er sich gesund und ausgewogen ernähren will. Das meiste ist davon in Reformhaus und Internet ohne Probleme zu beziehen. Sind diese getätigt, lässt sich jedes Rezept aus dem Buch aufgrund der guten Beschreibungen einfach und schnell mit Zusatz von frischem Gemüse zubereiten. Damit bleiben die Rezepte dann auch bezahlbar und - das Wichtigste - das Essen immer frisch. Ob salzig oder süß, bei den Rezepten ist für jeden etwas dabei, dazu kommt er häufig mit wenigen Zutaten aus.

Zusätzliches Schmankerl: Nachdem ich im letzten Jahr den Einstieg geschafft, aber noch Fleischersatzprodukte zu mir genommen habe, hatte ich bis Februar 16 kg abgenommen, die allgemeine Befindlichkeit hat sich stark gebessert. Seit ich Anfang Februar 2015 dann vollständig auf seine Rezepte aus Vegan for Youth und Vegan for Fit umgestellt habe, habe ich bis heute (Mitte März) noch einmal 7,5 kg abgenommen und eine weitere Überraschung erlebt: Ich dachte, mein Wohlbefinden hätte im letzten Jahr bereits die Spitze erreicht, aber in den letzten Wochen wurde ich eines Besseren belehrt: Mir ging es in meinem Leben noch nicht so gut (trotz "Diät", die sich aber nicht wie eine anfühlt). Man ist satt, gutgelaunt, beweglich, innerlich deutlich ungstresster und fit - was will man mehr? Die Blutwerte sind so gut wie noch nie in meinem Leben, die überflüssigen Pfunde schmelzen dahin...

AH hat mit diesem Buch mein Leben verändert und ich bin ihm sehr dankbar dafür! Ich freue mich auf jedes weitere Buch und spreche hierfür eine absolute Kaufempfehlung aus: Mag man von ihm halten, was man will... seine Rezepte und sein Konzept sind der Hammer und die Basis für ein unfassbar gutes Lebensgefühl!
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am 22. Februar 2014
...dennoch ist es eine gute Ergänzung zu Vegan for Fun und Vegan for fit.

Gut:

In dem Buch geht es um körperliche Verjüngerung. Dass es dabei dann um stressfreieren Alltag, sowie Sport ( zum Druckabbau und körperlicher Fitness) als auch gesunder Ernährung ist daher logisch aber auch nichts neues.
Dennoch ist das Buch gelungen denn er hat sich definitiv mit dem Thema beschäftigt und wirklich auseinandergesetzt.
Darum geht es in dem Buch auch.

Die Rezepte sind teils umgewandelt und auch nicht mehr so tofulastig. Wer die letztern Vegan for-Bücher hat hat mit diesem Buch eine Ergänzung die sich sehr gut für den Sommer eignet.
Auch hat er hier die Hauptzutaten zuerst aufgelistet womit man einen großen Teil der Rezepte abdeckt.

Zu den Vorher-Nachher Bildern kann ich sagen dass hier natürlich mit Licht gearbeitet wurde.
Man sieht hier dass die challenger wo besonders übergewichtig waren mehr abnahmen, als die die sowieso dünn waren.
Eine verjüngte Haut ist allerdings auch ein Prozess über Jahre. Und es kommt dabei auch auf den Lebensstil und dessen Bedingungen an. Dies sichtbar in nur 60 Tagen zu zeigen wäre eine Illusion. Die Haut ist nach der Zeit natürlich reiner aber jünger? das sieht man auf so einem "Ausweis"Foto nicht.
schlecht.

Schlecht:
Warum er ausgerechnet den italienischen veganen Teil nimmt und nicht auf Rezepte der japanischen 850-jährigen veganen Küche greift ist marketingtechnisch klar:

Letztere besagte Küche besteht nämlich zu 90% aus Algen. Tofu wird hier roh gegessen ( was mit dem Supermarkt-tofu nicht geht,wohl aber mit dem aus dem Asia-Markt)
Auch scheiden sich hier gern die Geister was Geschmack und Bissgefühl ist daher wäre es risikoreich gewesen..
ABER 4 Rezepte aus dieser Küche hätten nicht geschadet und wären doch eine Bereicherung gewesen wenn man bedenkt dass 850 Jahre lang vegan gekocht wurde und wird.
Das war eine seltene Möglichkeit und hätte dem Buch definitiv etwas besonderes gegeben.

Und übrigens: Miso-Suppe ohne Miso ist witzlos. Das wäre genauso wie wenn man eine Rote-Beete-Suppe Tomatensuppe nennt.
Eine gute vegane Miso-Suppe wäre nach der Recherche in Kyoto das Mindeste gewesen.

Fazit: Gutes Buch aber nicht außergewöhnlich. Im Vergleich zu Vegan for fun und vegan for fit um 1/3 schlechter. Jedoch als Ergänzung der Rezepte wegen für Sommer besser.

Herr Hildmann, wie wäre es wenn Sie für das nächste Buch nach Asien reisen und vielleicht dort mal die vegane Küche besser erkunden?
Generell wären globale vegane Rezepte mal etwas schönes und eine Optimierung Ihrer Rezepte.
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am 17. November 2013
Vegan for Youth ist meiner Meinung nach "nur" eine Weiterentwicklung von Vegan for fit.

Das einzige was neu ist - was ich aber umso toller finde - ist Meditation, Qigong, Streching; außerdem ist Acai und Acerola Pulver (besonders hoher Vitalstoffgehalt, antioxidativ) hinzugekommen und Vollkornreisprodukte sowie frisch gepresste Säfte. Alles andere sind bloß Mini-Änderungen.
Die Rezepte sind sehr schnell und einfach -> Anfängertauglich, aber trotzdem sehr lecker und gesund. Wer es noch schneller mag, macht keine Röllchen und Türmchen sondern wie sonst auch: Häufchen ^^

Für jemanden, der regelmäßig Yoga, Qigong o.ä. praktiziert und sich ohnehin schon gesund und vegan ernährt, gibt es eigentlich nicht viel Neues.
Aber wer auf diesen Gebieten noch recht unerfahren ist, hat hier ein absolut wunderbares Buch in der Hand!!! Die Meditations-, Qigong- und Strechingübungen sind sehr einfach, man wird sich nach 60 Tagen sicher besser fühlen und auch besser aussehen, ob jünger ist doch voll egal!

Schön finde ich auch, dass er uns an der Entwicklung der Challenge und seinen Erlebnissen teilhaben lässt - mal abgesehen vom Slang - so fühlt man sich als Challenger noch mehr eingebunden und die tolle Facebookgruppe dazu gibt Möglichkeiten sich mit Attila und seiner Crew sowie den Mitstreitern auszutauschen.

Fazit:
Wenn für euch gesunde und/oder vegane Ernährung neu ist, genauso wie Meditation, dann solltet ihr unbedingt zugreifen und die 60 Tage-Challenge probieren! Lasst euch von den neuen Rezepten inspirieren und probiert mal was Neues! Ihr werdet erstaunt sein, sowohl vom Geschmackserlebnis als auch von der Wirkung! Und inspiriert eure Freunde! Aber Vorsicht: missionieren ist hier fehl am Platz! Die Schlachtvideos von Tieren gehören hier sicher nicht hin!!! Es geht um Inspiration!

Wenn ihr euch schon gesund ernährt, aber vielleicht noch nicht vegan und meditiert habt ihr auch noch nie, dann werdet auch ihr begeistert sein!

Für alle, die sich bereits vegan und gesund (vielleicht sogar rohköstlich) ernähren, Yoga und Meditation bereits regelmäßig praktizieren, für die ist es ein nettes Rezeptebuch mit neuen inspirierenden Gerichten, aber mehr auch nicht ;) aber es lohnt sich mal einen Blick zu riskieren!

Anmerkung:
Besonders schön finde ich, dass Attila so viele "Normalesser" auch Omnis genannt, dazu inspiriert, veganes Essen mal auszuprobieren. Selbst Stefan Raab wird langsam ein Fan von Attila, weil seine Gerichte total auf den europäischen Gaumen abgestimmt sind und überzeugen! Er ist unglaublich kreativ und zaubert köstliche vegane Buletten, Bolognese, Lasagne, Pizza, Mayonaise, Milch, Sahne, Milcheis, Torten, "Bounty", "Hanuta" und und und... lasst euch überraschen!

Danke Attila Hildmann!
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am 3. Juli 2014
Vielleicht erinnert sich jemand an mich. Ich war der „dicke Olli“ in der ZDF-Doku „Vegetarier gegen Fleischesser“.

Nachdem mir der Professor bei der Eingangsuntersuchung die rote Karte gezeigt hat, musste was passieren

Als dieser zu mir meinte, dass ich aber radikal was ändern muss, wenn ich meine Kindern noch aufwachsen sehen will, wurde mir erstmals klar worauf mein Lebenswandel hinläuft.

Lange Rede kurzer Sinn ... Attila hat mir da sehr geholfen, obwohl ich anfangs total gegen Vegan war, jedenfalls für mich. Er hat mir bei den ersten Schritten geholfen.

Dann ich habe seine Bücher gelesen, nach ihnen gelebt und gekocht und das tu ich heute noch. Inzwischen specke ich nach Vegan for Youth ab, um die Gesundheitsschäden auch rückgängig zu machen.

Was soll ich euch sagen ...mir geht es super … ich kann wieder mit meinen Kids rumtoben, schlafe nicht mehr laufend ein und habe bis jetzt 33 Kilo verloren. Die Zeiten mit 140 Kilos auf der Waage und dem tödlichen Quartett, wie der Doc es nannte, sind endgültig vorbei.

Meine Blutwerte damals katastrophalen Blutwerte sind heute top und aus diesem Grund werde ich auch weiter machen, bis das Fett möglichst ganz weg ist. Ich kann das nur jedem empfehlen, der schlecht dasteht und sich was Gutes tun will.
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am 17. November 2013
Als ehemaliger Fleischtieger hatte ich das große Glück eine der wenigen sein zu dürfen, die die Vegan for Youth Challenge vorab ausprobieren durfte. Und was soll ich sagen.... Neben den 10 kg die ich bis heute verloren habe, hat sich auch meine Lebenseinstellung, meine Haut/Ausstrahlung und mein sportlicher Ergeiz total zum Positiven verändert. Fleisch kommt mir sicher nicht mehr auf den Tisch!!

Das Buch übertrifft meines Erachtens auch das "Vorgängermodell"! Die Rezepte sind gut überdacht,sehr sehr lecker und vorallem problemlos nachzukochen. Besonders toll finde ich es auch, dass ich meine Lieblingsrezepte aus Vegan for Fit in die Triät integrieren und einbauen konnte.

Die Kritik, dass diese Ernährungsweie "teuer" sei kann ich nur abwenden. Jeder KANN muss aber nicht diverse Geräte und Essezen verwenden. Das ist jedem selbst überlassen. Es gibt zahlreiche Rezepte in dem Buch, die mit wenig Geld nachzukochen sind und fantastisch schmecken!!

Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen!!!
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am 18. März 2015
Mit VEGAN FOR YOUTH habe ich einen Leitfaden zu gesunder Ernährung gefunden, welcher mit seinen ausgewählten Lebensmitteln auch auf die Hautalterung positiv einwirkt. Die Rezepte sind leicht nachzukochen, kommen ohne eine unendliche Liste an Zutaten aus und sind super schnell zubereitet. So, dass auch Menschen mit wenig Zeit und keinen ausgeprägten Kochkünsten damit zurechtkommen. Ich kann wählen zwischen Rezepten mit vielen oder wenigen Kohlenhydraten und sollte ich mal richtig schlemmen wollen, guck ich einfach in Vegan to go nach einem passenden Rezept.

Wie genau sich schlechte Ernährung und Stress auf den Körper auswirkt ist in diesem Buch ebenfalls sehr verständlich erklärt. Ich fand dies sehr interessant. Denn wenn ich es auch schon immer geahnt habe, hatte ich mir nie wirklich Gedanken darüber gemacht und es hat mir die Augen geöffnet.

Der enthaltene Leitfaden zur Meditation ersparte mir weitere zusätzliche Bücher. Und ohne dieses Kapitel hätte ich es wohl nie ausprobiert.

Wer also ganzheitlich für sich etwas tun und Hintergrundinformationen erhalten möchte, ist mit diesem Buch sehr gut beraten.

Ein ganz großes Plus ist die Möglichkeit sich dieses und weitere der Bücher von Attila Hildmann kostenlos in der Triät-App freischalten zu lassen. So habe ich meinen Einkaufsführer immer dabei und kann mich spontan entscheiden auf was ich Lust habe.

Und fehlt einem doch einmal die Motivation weiter auf dem rechten Weg zu bleiben, schließt man sich einfach einer der Facebook Gruppen an. Hier bekommt man weitere kostenlose zusätzliche Tipps von den vielen Mietgliedern oder auch mal von Attila Hildmann persönlich.
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am 16. März 2015
"Wege entstehen dadurch, dass man sie geht." Franz Kafka
"Rezensionen entsehen dadurch, dass man ein Buch gelesen hat." Caro

Vegan for youth ist ein großartiges Buch für alle, die aus dem Hamsterrad der westlichen Welt entfliehen wollen. Die Triät, also Kombination aus Ernährung, Sport und Meditation, hat mir geholfen mich besser zu fühlen, Gewicht zu reduzieren und messbar jünger zu werden.

Das Buch ist interessant für alle, die sich mit gesünderer Ernährung beschäftigen wollen. Es ist vielseitig, da es nicht nur Rezepte enthält, sondern auch spannende, wissenschaftlich fundierte Informationen. Diese jedoch in einer Sprache, die auf Wissenschaftsvokabular verzichtet und jederman verständlich ist.

Es ist ein wunderbarer Reisebericht sowie Tippgeber für einen Start in ein gesünderes Leben. Mir hat es dabei geholfen den Grundstein auf dem Weg zurück zu meinem Selbst zu legen. Und es bietet endlich die Möglichkeit, welche ich mindestens ein Jahrzehnt vergeblich gesucht habe: Gesund abzunehmen, ohne ständig darüber nachdenken zu müssen, was ich als nächstes essen darf/ kann/ sollte. Dieses Buch hat mir geholfen, meinen inneren Zuckerjunkie zu therapieren und glücklicher und zufriedener zu werden.

Es bleibt dabei: auch nach der Challenge weiß ich nun, wie ich mit meinem Körper in einem besseren Einklang bin und mich rundum wohl fühle. Danke, danke, danke!

Liest du noch Rezensionen oder meditierst, kochst und läufst du schon?
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