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am 29. Juni 2016
Das Buch ist recht schön, ich haben mir aber ein bisschen mehr Rezepte gewünscht, sonst aber sehr informativ und empfehlenswert.
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am 25. Juni 2016
wer Wert legt auf gesundes, ethisch korrektes nachhaltiges Essen, das richtig lecker schmeckt ist bei Attila Hildmann bestens bedient. Tolle Rezepte, sagt auch mein Sohn!
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am 17. Juni 2016
Tolle Rezepte, überzeugende Texte - ich liebe dieses Kochbuch! Auch wenn ich nicht immer die Zeit habe, denn einiges ist doch sehr aufwendig. Aber ich habe manches für mich in "kürzer" geändert - schmeckt immer noch prima und geht schneller. Außerdem findet sich auch vieles, welches nicht so aufwendig zu kochen ist. Klar sind die Zutaten teuer, aber wer sich nicht wahllos idustrielles Zeugs hineinstopfen will und wem auch das Rundherum (Tierwohl, Naturschutz, faire Arbeitsbedingungen und Löhne etc) wichtig ist, der geht sowieso nicht bei Aldi, Penny und Co einkaufen ... und der weiß auch, dass eben unter Berücksichtigung all dieser Aspekte die Lebensmittel nicht so billig zu prodzuzieren sind, wie wir das hier in unserem Land so negativ vorgeführt bekommen ....
Ich schätze es sehr, wenn jemand auf diese ansprechende und überzeugende Art und Weise eine Bresche schlägt!
Klar ist die Ansprache manchmal arg salopp und "gewollt", aber das bringt eigentlich eher zum Schmunzeln ... Stichwort "Biodealer" ;-)
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am 14. Juni 2016
Habe das Buch schon zum 2. Mal gekauft... vielmehr muss ich glaub ich nicht sagen ;)
Warum zum 2. Mal? Meine Ex-Freundin hat das erste Buch von mir zum Geburtstag bekommen und nach der Trennung, war eines der wenigen materiellen Dinge die ich vermisst habe, dieses Buch.
Die Challenge macht Spaß, man sieht sehr schnell Erfolge, es schmeckt, man hat keinen Hunger und wenn man die teureren Zutaten, wie Mandelmus, Cashewmus usw. selber herstellt, dann ist es auch sehr günstig. Ich habe mir dazu schon vor längerer Zeit den Omniblend ( http://amzn.to/2371S9A ) zugelegt. Lohnt sich auf jeden Fall, so ein Hochleistungs-Mixer.
Aber das allerwichtigste alle Rezepte sind tierleidfrei.
Abnehmen, besser fühlen und auch noch etwas Gutes bewirken... finde ich sehr gut!

Viele der Rezepte gehen sehr schnell, lassen sich auch für den nächsten Tag gut vorbereiten und unterwegs essen. Auch wenn ich die Challenge gerade nicht mache, einige Rezepte (besonders die schnellen) mache ich mir auch so mal gern.

Bin absolut begeistert von dem Buch und ich würde mir es auch ein 3. Mal kaufen!
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am 7. Juni 2016
Zu teuer, zu kompliziert, zu zeitaufwändig - und auch nicht gesund, da zu fett! Es ist mir schleierhaft, wie dieses Buch zu guten Bewertungen kam. Wenn da nicht wieder einmal "Des Kaisers neue Kleider" am Werk war.........
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am 22. Mai 2016
Das Vorwort des Buches ist toll. Ich fand es sehr motivierend endlich mal was zu tun.
Ich ernähre mich mittlerweile seit über einem Jahr ohne tierische Lebensmittel und wollte nun endlich auch noch die letzten Kilos los werden.
Die Rezepte im Buch sehen alle samt sehr gut aus. Ich habe bis jetzt jedoch nur eine Suppe und den Quinoa-Salat ausprobiert, aber die waren wirklich toll und der Salat wird wohl mein Lieblings-To-Go-Rezept. :)
Als Print-Version würde ich es mir nicht kaufen, finde es da viel zu teuer, aber 10€ kann man schon in das E-Book investieren.

Toll ist auch die App, die es mittlerweile von Attila gibt. Die Rezepte aus den Büchern können (nach Beantwortung einer Frage zum Buch) problemlos importiert werden und einige Rezepte gibt es von Beginn an dazu. Ist auf jeden Fall sehr praktisch und übersichtlich gestaltet!
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am 11. April 2016
Die challenge finde ich klasse und bin selber gerade schon bei Tag 16 angekommen :)
Bei den Rezepten bin ich leider nicht überzeugt wurden. Hier gibt es viele bessere und auch einfachere
vegane Kochbücher.
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am 7. April 2016
Ich bin relativ lange um dieses Buch herumgeschlichen, bis ich es mir endlich gekauft habe. Ausschlaggebend waren die vielen positive Berichte über die Challenge und auch die ansprechenden Rezepte, die ich in Blogs gelesen hatte. Für mich hat sich der Kauf allerdings nicht gelohnt.

Die Idee des Buches ist, innerhalb von 30 Tagen durch Ernährungsumstellung und Sport abzunehmen und spürbar gesunder und fitter zu werden. Dabei soll man auf ungesunde Lebensmittel verzichten, das heißt in diesem Kontext auch auf Milch, Käse, etc. Eben alle tierische Produkte, aber auch auf Weißmehl und Fertigprodukte. Dazu noch regelmäßig Sport. Das man mit einer gesunden Ernährung und Sport abnimmt ist nichts neues, aber es fällt den meisten einfacher, wenn man eine Anleitung hat und durch andere Challenger eine Bezugsgruppe hat. Daher finde ich die Idee des Buches gut. Daher rührt ein Stern.

Die Rezepte sind teilweise auch sehr lecker und einige habe ich in abgewandelte Form in mein Repertoire übernommen. Allerdings hatte ich manchmal das Gefühl, dass die Mengenangaben nicht ganz stimmten. Andere Sachen haben mir gar nicht geschmeckt und wiederum andere waren schwer zu kochen, weil ich die Zutaten nicht auftreiben konnte. Dabei wohne ich in einer Stadt mit einer durchaus guten Infrastruktur. Außerdem waren die Rezepte häufig recht aufwendig. Also eigentlich nicht für eine 30 Tage Challenge, die sich im Alltag beweisen soll.

Als gewöhnungsbedürftig bzw. störend habe ich den "flapsigen" Sprachstil empfunden. Da das Buch sich mit Ernährung beschäftigt, wäre mir eine sachlichere Auseinandersetzung lieber gewesen.

Das Buch eignet sich meiner Meinung eher für Einsteiger in die vegane Ernährung, für die der Gesundheits- und vielleicht auch der Lifestyleaspekt stärker im Fokus steht. Für überzeugte oder erfahrenere Veganer oder Köchinnen und Köche, die Erfahrungen in der Küche mitbringen, finde ich es weniger geeignet, da die man weniger neue Techniken oder Rezepte erlernt und erfährt. Hier bietet der Kochbuchmarkt andere Publikationen, die deutlich ergiebiger sind. Und ansonsten findet man auf den unzähligen Food-Blog bestimmt auch einen, der die eigenen Interessen befriedigt.
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am 5. April 2016
schade, dass etwas so nutzloses wie dieses Buch soviel Aufmerksamkeit erregt. Alle Rezepte schonmal irgendwo gelesen - oder es ist ein absurdes Nussmus-Rezept.
Es fehlt wohl an kompetenten Veganer in den Medien, deshalb vermutlich der Hype um den Autor. Wäre toll, wenn Leute wie z.B. Thomas D sich mehr zu Wort melden würden in Bezug auf Veganismus.
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am 4. April 2016
...ich bin veganer Neuling und hat so meine Bedenken, bin aber positiv überrascht wie lecker die Gerichte sind und wie wenig mir gefehlt hat. Außerdem ist die dazugehörige Webseite, auf der man einen Einkaufszettel erstellen kann einfach mega praktisch!
Einzige kleine Kritikpunkte: Mandelmuß kommt schon sehr häufig zum Einsatz und auch sehr zuckerhaltige Produkte wie Agavendicksaft und Tomatenmark, könnte man mal durch etwas anderes ersetzten.
Total kindisch finde ich manche negative Bemerkungen von einigen Kampf-Veganern hier, bezgl. des Autors, es handelt sich hierbei um ein Buch und nicht um eine DVD, also gilt es doch die Rezepte und die Gestaltung des BUCHs zu bewerten, bei den meisten Kochbüchern weiß ich nicht mal wie der Autor heißt. Interessant finde ich, dass die Leute lieber in Kauf nehmen, dass einige Leute 'Fleischfresser' bleiben, anstatt Hildmann zu unterstützen, denn durch ihn gibt es auf jeden Fall einige Tausend mehr Veganer als noch vor einigen Jahren. So wichtig scheinen die Tiere diesen 'kritischen' Stimmen dann auch nicht sein.
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