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415 von 432 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert !!!
Vorab sei gesagt, dass ich nicht zu irgendwelchen "Fanclubs" gehöre, kein Challenger bin und mich auch nicht mit sozialen Netzwerken auskenne. Ich gehöre halt mit Ü50 noch zu der etwas anderen Generation :-)). Bisher war ich der klassische Allesesser, wenn auch mit einem unterschwellig nicht ganz so tollen Gefühl wegen der ständigen...
Vor 11 Monaten von Claudia veröffentlicht

versus
1.632 von 1.814 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen wie medieng... kann man sein?
Ich habe lange überlegt, ob ich "Vegan for Fit" wirklich bewerten soll, denn zuerst war ich positiv überrascht von der Motivation, die er bei seinen Challengern freilegte. Allerdings sind in der Zwischenzeit meine Meinung zum Buch und vor allem zum Autor extrem negativ beeinflusst haben.
Zuerst:
Innerhalb von 30 Tagen soll man mit der "Vegan for...
Vor 21 Monaten von Der DXer veröffentlicht


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415 von 432 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert !!!, 28. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vegan for Fit. Die Attila Hildmann 30-Tage-Challenge (Diät & Gesundheit) (Gebundene Ausgabe)
Vorab sei gesagt, dass ich nicht zu irgendwelchen "Fanclubs" gehöre, kein Challenger bin und mich auch nicht mit sozialen Netzwerken auskenne. Ich gehöre halt mit Ü50 noch zu der etwas anderen Generation :-)). Bisher war ich der klassische Allesesser, wenn auch mit einem unterschwellig nicht ganz so tollen Gefühl wegen der ständigen Fleischskandale und der Zustände in der Massentierhaltung.

Ich hätte mir trotzdem nie vorstellen können vegan zu essen, weil ich dachte: da kann ja nicht mehr viel übrig bleiben. Auch kenne ich einige Menschen, die die vegane Ernährung einige Zeit versucht haben, aber wieder davon abgekommen sind weil ihnen zu viel fehlte. Davon kann bei "Vegan for Fit" keine Rede sein. Die Rezepte sind durchweg sehr lecker und ausgewogen und die Entscheidung dabei zu bleiben fiel sehr schnell. Ich habe mir diese andere Art zu kochen und den etwas anderen Einkauf sehr leicht angewöhnt. Für alle Anlässe gibt es sehr leckere Alternativen, nur mit dem Essen im Lokal ist es etwas schwierig. Aber vielleicht tut sich da im Angebot der Restaurants noch was in den nächsten Jahren.
Ich werde die vegane Ernährung auch nicht kompromisslos betreiben, finde ich ein bisschen albern, wenn man sein ganzes Leben lang alles gegessen hat. Man bringt seine Familie und Freunde damit auch in Bedrängnis (was isst Du denn überhaupt noch?) und kann nicht erwarten, dass sich alle Menschen im Umfeld mit umstellen. Wenn ich weitgehend vegan lebe wird mich ab und zu mal ein Stück Kuchen (mit Ei und Butter im Teig) bei einer Freundin nicht umbringen.

Nun zu den körperlichen Veränderungen: Ich habe in sechs Wochen vier Kilo abgenommen, obwohl ich nur ca. 6 Kilo Übergewicht hatte, die aber vorher allen Diäten widerstanden haben. Ich habe so viel Energie wie schon lange nicht mehr und meine Wechseljahresbeschwerden haben sich erheblich verbessert, vermutlich durch den Anteil an Tofu in der Ernährung. Ich fühle mich mental sehr wohl, was in meinem oft sehr anstrengenden Beruf nicht grad selbstverständlich ist und fühle mich nicht mehr so erschöpft und ausgebrannt, was vorher ab und zu vorkam.

Einige Anmerkungen zu den kritischen Stimmen möchte ich noch loswerden. Sie hätten mich nämlich beinah davon abgehalten das Buch zu kaufen, was sehr schade gewesen wäre.

Die Kosten: Ja, vielleicht ist es etwas teurer, so wie immer wenn man hochwertige Nahrungsmittel kauft. Für mich in meinem 1-Personenhaushalt hat das aber keine Rolle gespielt. Ich habe auch nicht Alles an Obst und Gemüse in Bio-Qualität gekauft, da der nächste große Bio-Supermarkt über 30 km entfernt liegt war das für mich einfach auch nicht machbar und das Bio-Sortiment im heimischen Supermarkt ist recht begrenzt. Ich kann aber absolut nachvollziehen dass die Kosten für größere Familien ein Thema sind.

Der hohe Fettgehalt in einigen (wenigen) Rezepten: Es handelt sich hierbei um hochwertige Pflanzenfette. Würde man abnehmen wenn das zu viel wäre?

Die Kritik an den empfohlenen (teuren) Geräten: Soweit ich das in Erinnerung habe schreibt er nicht, dass man die unbedingt braucht, sondern welche Geräte Er verwendet. Beispiel: der Mixer. Ich habe die meisten Sachen auch mit dem Pürier-Stab meines (20 Jahre alten) 3-Mix hinbekommen. Nur für die Shakes habe ich mir, von dem Hersteller den er nennt, einen kleineren Mixer gekauft, ein absolut geniales Teil. Kostet in der Basis-Version unter hundert Euro. Den Spiralschäler für die Zucchini-Spaghetti gibt's für ca. 10 Euro. Mit dieser Ausstattung bin ich super zurecht gekommen.

Mir ist schleierhaft warum man ihn als arrogant und medieng... bezeichnet. Ich habe da eine andere Wahrnehmung. Mir gefällt seine unverkrampfte Art mit dem Thema umzugehen und ohne seine Medienauftritte wäre ich nie auf diese Art der veganen Ernährung aufmerksam geworden.
Vielen Dank Attila, 5 Punkte!
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438 von 477 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kaufen lohnt sich auf jeden Fall!!!, 9. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Vegan for Fit. Die Attila Hildmann 30-Tage-Challenge (Diät & Gesundheit) (Gebundene Ausgabe)
Ich bin seit Erscheinen des Buches bereits in dessen Besitz, also ca. 1 Woche. Ich habe bereits Vegan for Fun im Regal, und als erstes fiel mir auf, dass Attilas Rezepte noch kreativer geworden sind, und nicht mehr so sojalastig, was ja am Vorgänger ab und an kritisiert wurde. Über Erfolge bzgl. der Challenge kann ich nichts sagen, denn dazu müsste ich sie erstmal machen :). Aber nun zum Buch:
der Textteil zu Beginn ist voll mit interessanten Infos und Fakten, ohne jemanden damit zu erschlagen. Attilas Worte sind ansprechend und motivierend, was ich immer am wichtigsten finde. Er schafft es, Begeisterung zu wecken. ich selbst ernähre mich seit 1,5 Jahren vegan, daher musste ich nicht mehr überzeugt werden, aber ich denke, dass jeder davon profitiert, auch wenn er/sie sich nicht zum 100%igen Veganertum entschließt. Vegan for Fit verkörpert eine ansteckende Leidenschaft, wie es nur wenige Kochbücher schaffen. Eine gute Idee finde ich das Beiheft der Challenger, die das Programm im Vorfeld 30 Tage lang getestet haben und in Auszügen nun darüber berichten. Zu keiner Zeit habe ich das Gefühl, dass die irgendetwas beschönigt oder dazu gedichtet wird. Die Erfahrungsberichte und Vorher/Nachher Fotos sind sehr authentisch, was man bereits seit vielen Monaten auf diversen Plattformen (z.B. Facebook) mitverfolgen konnte. Essen macht glücklich. Pflanzliches Essen noch viel glücklicher. Diese Message transportiert dieses Buch. Viele Rezepte sind so ansprechend, dass ich sie mir mühelos auf jedem Mittagstisch daheim, jedem Partybüffet und jeder Dinnerparty vorstellen kann. Und Eindruck macht man auf jeden Fall damit!!! Ein großes Plus: Attila verwendet hochwertigste Zutaten, deren Aromen wunderbar zusammenfließen. Warum ich nur 4 Sterne vergebe:
Beim Durchblättern der Rezepte erscheint bei mir sofort ein Bild vor meinem geistigen Auge: junge Leute, Singles oder maximal zu zweit lebend.
Alle Rezepte sind auch jeweils für 2 Personen ausgelegt. Das ist an sich nicht das Problem. Ich aber koche für eine 5-köpfige Famile, und da passiert sehr schnell eine gehörige preisliche Explosion, zumindest bei den von Attila verwendeten Zutaten. Ich weiß, ich weiß, ....wir Veganer sparen dafür an Fleisch. Auch rauche und trinke ich nicht, aber dennoch habe ich 15 Jahre Erfahrung als Hausfrau und Mutter, sowie 5 Jahre Erfahrung als vegetarisch kochende Mutter und immerhin 1,5 Jahre Erfahrung als vegan kochende Mutter. Ich kenne mich also schon aus mit Preisen, und wenn ich Pasta mit Mandelmussauce mache, sowie dieses Wochenende, bin ich bei 5 Personen Ruckzuck bei 300g Mandelmus, und das ist happig. Geht also nicht ganz so oft. Wenn ich über einen längeren Zeitraum Rezepte daraus probiert habe, werde ich meine Erfahrung ggf. nochmal korrigieren, aber im Moment stellt es sich für mich so dar. Es nutzt ja nichts, wenn ich mir eine der "Belohnungen" gönne, in welchen teure Kakaobutter, Agavendicksaft, echte Vanille etc... verarbeitet sind, und meinen Kindern dann den "Dreck" aus dem Discounter vorsetze. Dasselbe gilt für alle Rezepte mit den vergleichsweise teuren Beeren (Goji, Aronia,...) oder auch Tofu. Wenn man guten Tofu will, muss man schon etwas mehr ausgeben.
Was ich bis jetzt in einer Woche ausprobiert habe (und worauf sich diese Rezension fürs Erste stützt):
Pancakes mit Himbeereis, Tofu Rührei. Früchtebrot. Zucchini Spaghetti alla carbonara. Kokos Schokoriegel. Vegan For Fit Schoki aus den Resten der Schokolade von den Kokosriegeln und die Gemüselinsen (wiederum ein preiswertes Gericht). Heute mache ich noch einen Wochenvorrat Riegel. Man sieht, ich habe recht teuer eingekauft. Dazu kommt noch Hafer- Reis- und Sojamilch, die gesunden Pausenbrote für die Schule..... und was man sonst noch so essen muss.
Übrigens: die Rezepte sind trotz ihrer Hochwertigkeit alle sehr simpel und bei mir super gelungen!
Mein Fazit: viele Rezepte sind für mich nur als besondere Ausnahme möglich bzw. durch entsprechendes Abwandeln. Es ist natürlich immer eine Frage von Prioritäten. Diese sind für mich persönlich beim Essen sehr hoch angesiedelt, aber immer Bio und immer hochwertig bei einer großen Famile funktioniert dennoch nicht. Vielleicht ist es auch nicht so gemeint vom Autor, allerdings habe ich nicht den Eindruck, dass es ein Buch für "besondere Ausnahmen" sein soll, sondern eher für den täglichen Gebrauch. Daher mein Wunsch fürs nächste Buch: ein Extrateil, der mehr auf kinderreiche Familien eingeht, denn Kinder sind die Zukunft, und wenn wir sie an vegane Ernährung heranführen wollen, muss es auch leistbar sein. Man kann auch Schmackhaftes zubereiten ohne die vielen Extravaganzen
Der Preis des Buches ist natürlich auf den ersten Blick happig, aber jeden Cent wert. Wir geben soviel Geld für unnütze Dinge aus, da kann man ruhig mal in die eigene Gesundheit investieren. Unterm Strich ein gelungenes Werk mit tollen Fotos, vielen vielen Rezepten und Fitnesstipps, die wirklich für jeden machbar sind. Ein Schmuckstück im Regal und natürlich aufgeklappt neben der Arbeitsfläche! Ich denke, wir können von Herrn Hildmann noch viel erwarten!
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1.632 von 1.814 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen wie medieng... kann man sein?, 26. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Vegan for Fit. Die Attila Hildmann 30-Tage-Challenge (Diät & Gesundheit) (Gebundene Ausgabe)
Ich habe lange überlegt, ob ich "Vegan for Fit" wirklich bewerten soll, denn zuerst war ich positiv überrascht von der Motivation, die er bei seinen Challengern freilegte. Allerdings sind in der Zwischenzeit meine Meinung zum Buch und vor allem zum Autor extrem negativ beeinflusst haben.
Zuerst:
Innerhalb von 30 Tagen soll man mit der "Vegan for Fit"-Challenge abnehmen. Dies geschieht über vegane Ernährung und - wenn möglich - Sport.
Der Autor verfolgt das "low carb, high fat"-Prinzip, das heißt, die Gerichte beinhalten große Mengen Fett, dafür aber wenige Kohlenhydrate. Ich habe mir mal den Spaß erlaubt, für einen Tag das Fett zu berechnen: Er schlug mit knapp 150 g reinem Fett zu Buche. Auch wenn es sich um größtenteils ungesättigte Fettsäuren und damit eigentlich gesundes Fett handelt, ist dies eigentlich zu viel des Guten.
Durch das viele Fett ist man lange satt und isst dementsprechend weniger. Zudem verzichtet man während der 30 Tage u.a. auf Weißmehl und Industriezucker.
Dass man damit abnimmt, ist aber nichts neues, es ist ein altes Diätprinzip, dass immer wieder in Buchform an den Mann gebracht werden soll.
Auch finde ich es sehr schade, dass Hildmann auf der einen Seite den Veganismus (ich lebe selbst schon längere Zeit vegan) für seine Diätform nutz und diesem auch hilft, keine Frage, aber andererseits auch das Ganze immer etwas lächerlich wirken lässt und mit Kommentaren wie "Lederschuhe sind ja okay, man muss ja nicht so ernsthaft sein" auch noch gegen die Bewegung arbeitet. Das muss nicht sein!
Wenn man sich dann mit den Rezepten an sich auseinandersetzt, stellt man fest, dass viele teure Zutaten, wie schon oft hier angesprochen wird, verwendet werden. Das Nussmus als bestes Beispiel ist wirklich nichts für den kleinen Geldbeutel, da Attila Hildmann gerne mal in einem Rezept für zwei Personen 100 Gramm von ebendiesem verwendet. Da in einem Glas gerade mal 300 - 400 Gramm sind, hält dies natürlich nicht lange. Für den kleinen Geldbeutel sind die Rezepte großteils also nicht. Das teure Zubehör kommt ebenfalls dazu. Ich habe einen Highspeed-Blender, wie von Hildmann empfohlen, schon lange in der Küche stehen und habe dadurch den direkten Vergleich zwischen "Normalmixer" und Highspeed-Blender und kann nur sagen, dass das Ergebnis wirklich gravierend schlechter ausfällt, wenn man einen Standard-08/15-Mixer nutzt. Darum ist es fragwürdig, ob Rezepte, die derartige Utensilien benötigen, wirklich in ein Koch/Diätbuch gehören, dass für alle zugänglich sein soll.
Es gibt auch einige gute Rezepte, das soll natürlich auch gesagt sein. Kürbispommes, Schoko-Erdnussmüsli und Pancakes, um mal Beispiele zu nennen.
Damit kommen wir aber zu meinem zweitgrößten Kritikpunkt:
Das Copycat-Problem: Je weiter ich das Buch durchblätterte, umso öfter hatte ich den "das gabs doch schon bei xy?"-Moment. Hildmann kopiert fröhlich Zubereitungsideen, Rezepte usw. von Bloggern, Autoren, veganen Köchen. Und das finde ich absolut nicht okay, da er alles immer wie "sein eigen Werk" dastehen lässt.
Und nun mein größter Kritikpunkt, den sich Herr Hildmann vielleicht wirklich mal zu Herzen nehmen sollte (er liest diese Rezension ja eh, wie man auf Facebook verfolgen kann):
Die absolute Unfähigkeit, mit Kritik umzugehen.
Ich finde es sehr schlimm, zu lesen, wie hier auf negative Rezensionen reagiert wird! Jede Bewertung, die weniger als 4 Sterne aufweist, wird von Herrn Hildmann sofort auf dessen Facebook-Profil verlinkt, damit seine "Jünger" sofort mit dem Shitstorm beginnen können.
Jede negative Rezension wird mit zig Kommentaren versehen, damit derjenige bloß nicht den Mund aufmacht und den heiligen Hildmann beleidigt.
Man bekommt das Gefühl, dass weder Atilla, noch seine Challenger jemals das Wort "Meinungsfreiheit" gehört haben.
Dies ist eine freie Plattform und jedem steht es zu, seine Meinung kundzutun, wenn jemand keinen Erfolg mit der Challenge hatte, dann vergönnt es ihm doch bitte, dass er wenig Sterne gibt, denn das ist eine subjektive Einschätzung und wird jemanden, der das Buch wirklich haben will, sicher nicht vom Kauf abhalten.
Auch gegen vegane Kochkollegen und Veganer, die auch mit Herz und Verstand hinter dem Veganismus stehen, wettert er, während er absoluten Niveaulimbo betreibt. Glauben sie nicht? Scrollen sie mal auf seinem Facbeook-Profil ein paar Monate zurück, was man dort lesen kann, ist wirklich absolut niveaulos und eine absolute Dreistigkeit, die an "Möchte gern cooler Junge sein"-Image erinnert. So sollte keine medienwirksame Person agieren.
Und an Atilla persönlich: Wer sich in die Medienwelt begibt und somit den Rummel um seine Person freisetzt, der muss auch mit Gegenwind rechnen.
Es wäre wesentlich professioneller, dem einfach keine Beachtung zu schenken und sich mehr über positive Bewertungen zu freuen, statt jedem Negativ-Rezensenten gleich die Meute an den Hals zu jagen. Das würde nämlich auch besser zu deinem Image passen. So kann und will ich dich und dein Projekt einfach nicht ernst nehmen. ;-)
So und falls sich daran wirklich was ändert und weniger Shitstorm auf Kritiker eingeht, dann bin ich auch gerne bereit, meinen Stern nochmal zu überdenken.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super lecker, einfache Rezepte und einfach genial!, 18. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vegan for Fit. Die Attila Hildmann 30-Tage-Challenge (Diät & Gesundheit) (Gebundene Ausgabe)
Ich war vorher ein dicker Fleischesser. Veganer waren für mich Spinner. Nun lebe ich schon lange selbst vegan. Der Einstieg kam mit diesem Buch und nun bin ich es aus Überzeugung. Die Rezepte sind sehr einfach. Das Kochen macht Spaß und die Pfunde purzeln schnell wenn man sich an die Regeln hält. Zu den Kosten kann ich nur manchen hier widersprechen: Im Grunde gebe ich inzwischen das gleiche Geld bzw weniger aus als vorher. Das hängt aber natürlich davon ab wie man sich vorher schon ernährt hat. Und wem alles in Bio Qualität zu teuer ist kann ja auch mischen. Dazu muss man ja nicht alle Nussmussorten auf einmal kaufen. Ich kann es jedem nur empfehlen mal die 30 Tage zu probieren. Man fühlt sich besser, sieht besser aus und kann das Essen genießen. Außerdem steigert es die eigene Willensstärke, wenn man merkt wie man es schafft obwohl man zu Beginn selbst nicht dran geglaubt hat. Eine tolle Erfahrung ;-)
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen bekehrte Fleischesserin, 31. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vegan for Fit. Die Attila Hildmann 30-Tage-Challenge (Diät & Gesundheit) (Gebundene Ausgabe)
Ich bin eine leidenschaftliche Köchin und bis jetzt war ich auch eine leidenschaftliche Fleischesserin. Ja, bis jetzt. Ich habe mir dieses Buch gekauft und im Hinterkopf hatte ich diesen "naja ich probiere es halt aus, aber mal ganz ehrlich 30 Tage Gemüse, Soja und co.?" Gedanken. Ich esse gerne Gemüse, aber bis jetzt immer mit dem Hintergedanken dass ich mich nicht nur von Fleisch, Wurst und Kohlenhydraten ernähren sollte/kann. Man kauft Gemüse und kocht damit immer das gleiche, Kartoffeln in verschiedenen Variationen, ein bisschen TK-Gemüse fürs gute Gewissen und zu jeder Hauptspeise der "gesunde" Salat. Und jetzt von heute auf morgen vegan??? Ich wurde wirklich eines Besseren belehrt, dieses Buch hilft nicht nur jedem Fleischesser der das Gemüse-Essen verlernt hat auf die Sprünge, sondern lehrt unseren abgestumpften Geschmacksknospen wieder wie Essen ohne Zusatzstoffe schmeckt und wie man isst ohne sich danach müde, schlapp und motivationslos zu fühlen, dass man dann auch noch abnimmt und Tierleid vermeidet, das ist das Erfolgsrezept dieses Buches. Ich bin restlos begeistert, ein Buch für jeden der gerne kocht und es sich nicht vorstellen kann das Gemüse und Tofu schmecken bzw. satt machen können. Eine ganz klare Kaufempfehlung - das ist meine erste Kundenrezension hier, ich bin von diesem Buch voll und ganz überzeugt!
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176 von 200 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hat mich nicht sonderlich begeistert, 9. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vegan for Fit. Die Attila Hildmann 30-Tage-Challenge (Diät & Gesundheit) (Gebundene Ausgabe)
Das Buch habe ich gekauft, da ich schon länger ein paar wenige Kilo verlieren wollte und auch mit dem Low-Carb-Prinzip schon vor dem Kauf dieses Buches begonnen hatte. Ich hatte mir ein paar neue leckere Rezepte erhofft, die meinen Speiseplan bereichern sollten. Vegan lebe ich schon länger und auch die Zutaten wie Nusmus, Tahin, Quinoa, Amaranth etc. sind mir nicht fremd, daher dachte ich, dass das Prinzip was für micht ist.

Positiv fand ich:
+ die Grundprinzipien der Challenge, also keine tierischen Produkte, keine Aroma- oder Zusatzstoffe, keine stark industriell verarbeitete Nahrung, kein Weizen, kein Zucker usw. Kartoffeln sind übrigens auch nicht erlaubt.
+ es gibt zu allen Rezepten Bilder, die sehr ansprechend sind. Auch zu Hause kann man diese schöne Optik problemlos erreichen, das Auge isst ja schließlich mit ;)
+ die Rezepte sind so konzipiert, dass sie massentauglich sind, es gibt z. B. Bologneserezepte, Pizza, Rührei, Torten, Pommes, Sushi
+ die Rezepte sind leicht nachzukochen

Für alle die, die sich vorher nicht sonderlich gesund oder vegan ernährt haben, also durchaus ein Gewinn und der Einstieg in eine neue Lebensweise. Viele haben durch dieses Buch ertmals erfolgreich abgenommen, bei vielen sind Kankheiten oder andere Leiden verschwunden. Das freut mich wirklich sehr, ohne dieses Bucch hätten sie sich vielleicht niemals der veganen Ernährung zugewandt. Viele sind bei der veganen Ernährung geblieben, womit sich das Erscheinen dieses Buches mehr als gelohnt hat, hierauf kann Attila Hildmann wirklich stolz sein.

Für mich persönlich überwiegen allerdings die Negativpunkte:
- die Rezepte waren nicht so kreativ und abwechselungsreich, wie ich es mir erhofft hatte. Gefühlt besteht jedes 2. Rezept aus Zucchini, vor allem aus einer Zucchini-Zomatensoßen-Mandelmus-Kombi. Es gibt Zucchinilasagne, Zucchinispaghetti Bolognese, Zucchini-Pilz-Lasagne, Zucchini mit Amaranth-füllung (natürlich auch mit Tomaten und Mandelmus), eine Tomatensuppe mit Zucchini und Mandelschaum... Kurzum: Viele Gerichte ähneln sich einfach zu sehr, von einem Kochbuch dieser Aufmachung und vor allem zu so einem Preis wünsche ich mir kreativere Rezepte. Sorry, aber gekochter Blumenkohl mit Currysoße ist kein tolles Gericht, vor allem keins, für das ich ein Kochbuch brauche. Für den Preis und das Format erwarte ich vor allem mehr Rezepte oder auch einfach Ideen und Variationsmöglichkeiten.

- Viele Rezepte kamen mir auffällig bekannt vor. Ich besitze unter anderem die veganen Kochbücher von Kris Carr, Chloe Coscarelli (die Bücher sind informativer, enthalten viele Tipps, sind wunderschön aufgemacht und enthalten viel mehr Rezepte) und Going Raw von Judith Wignall. Dort lassen sich eine Vielzahl der von Attila Hildmann verwendeten Rezepte oder Rezeptkomponenten finden. Ja, man muss das Rad nicht immer neu erfinden und es ist schön, wenn einige Rezepte auch für den deutschsprachigen Leser zugänglich gemacht werden, aber von einem solchen Buch von einem bekannten Vegan"koch" erwarte ich einfach mehr eigene Rezepte.

- Der saisonale Aspekt geht völlig verloren. Klar, auf diesem Thema liegt nicht das Hauptaugenmerk, aber ich hätte mir schon ein paar Rezepte mit winterlichem Gemüse gewünscht. Überhaupt werden sehr viele Gemüsesorten völlig vernachlässigt, während andere wie schon erwähnt ohne erkennbaren Vorteil ständig verwendet werden.

- Die Rezepptbeschreibungen sind teilweise mehr als "schlampig". Es sind in der Zutatenliste Zutaten aufgeführt, die in der Zubereitungsanweisung nie wieder auftauchen, Ein Petersilienpesto (so der Titel) kommt gänzlich ohne Petersilie aus und die Zubereitungsanweisungen sind oft sehr unstrukturiert. Ich weiß, dass diese Probleme wohl in der 2. und 3. Auflage behoben wurden, aber so etwas darf auch in einer ersten Auflage nicht in einem solchen Ausmaß passieren, es handelt sich nicht um Ausnahmen.

- Es fehlen einfach Informationen. In der Einleitung wird zwar behauptet, die Challenge fußt auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, aber das war es auch schon. Als Beleg dient eine Kopie von Attilas Vordiplom in Physik, was auch immer das zu sagen hat... Das Buch richtet sich ja stark an diejenigen die sich vorher (übertrieben ausgedrückt) von Pommes und Cola ernährt haben, daher wäre eine kleine Warenkunde zu den verwendeten Lebensmitteln doch sehr informativ. So hätte man die Seiten sicherlich sinnvoller nutzen können als Fotos vom Autor auf jeder Seite zu zeigen. Ich möchte kein wissenschaftliches Sachbuch, aber man kann solche Informationen auch ansprechend aufbereiten. Es reicht ein kleines Informationskästchen auf der jeweiligen Rezeptseite anstelle von Anekdoten aus Attila Hildmanns Leben. Mit mehr Informatinen zum Challengeprinzip könnte man sich auch selbst Gerichte zusammenstellen, aber das ist alles andere als erwünscht.
Ja, ich kann lesen und mich im Netz über alles informieren, ich kann selbst entscheiden, welche Zutaten ich austausche und ob ich mich zu 100% an die Challenge halte, aber wenn ich ein so umfangreiches Buch zu einem ach so "innovativen" Ernährungskonzept kaufe, möchte ich eben genau dort Infos finden.

- Weiter oben habe ich die massentauglichkeit der Rezepte gelobt, aber genau darin sehe ich auch einen negativen Aspekt. Ich habe das Gefühl, dass z. B. unbedingt Tortenrezepte in das Buch mussten. Heraus kommt eine Torte, die zwar keinerlei Getreide enthält aber dafür fast ausschließlich aus Nusmus und Agavendicksaft besteht, oder eine Joghurttorte für die man schwer zu beschaffendes Sojalecithin braucht. Oder eine Pizza, für die ich den Boden endlos im Ofen trocknen muss. Die Frühstücksgerichte enthalten Unmengen an Agavendicksaft (der nicht gerade unumstritten ist), überhaupt gibt es sehr viele süße Gerichte, aber das ist Geschmackssache.

FAZIT: Für mich persönlich war das Buch ein Fehlkauf, die Rezepte sind mir nicht vielfältig und kreativ genug. Für die, die einen Einstieg in eine neue Ernährungsform suchen, aber durchaus empfehlenswert, dafür vergebe ich die 2 Sterne. Ich habe das Buch weitergegeben und hoffe, jemandem damit was Gutes getan zu haben.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vegan und Glutenfrei, 27. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
ich leide seit ein und halb Jahren aun einer Glutenintoleranz und Histaminintoleranz, wo ich unter anderem auch Milch nicht vertrage. Dadurch musste ich meine Ernährung umstellen, die dann eigentlich nur mehr aus Fleisch, Eiern, Obst und Gemüse bestanden ist. Ich glaubte das es richtig sei, füllte mich aber immer schlechter statt besser. Mit der Zeit konnte ich das Fleisch nicht mehr sehen und riechen. Durch ein Zufall habe ich von dem Buch gehört und es hat mich interessiert ob es für mich durchführbar wäre. Ich startete den Versuch und bin sehr froh darüber, das Buch ist einfach toll und motivierend und mir geht es so gut wie noch nie. Ich koche für mich jeden Tag und habe so viele guten und gesunden Lebensmittel gefunden, die wir Menschen mittlerweile schon vergessen haben. Ein sehr empfehlenswertes Buch, das einem die Lebensfreude schenkt.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Einstieg in die vegane Vollwerternährung, 27. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Vegan for Fit. Die Attila Hildmann 30-Tage-Challenge (Diät & Gesundheit) (Gebundene Ausgabe)
Zuerst kurz und knapp (relativ):

Positiv:
+ super leckere Rezepte
+ großteils leicht nachzukochen
+ guter Motivationsteil, diese vegane Vollwerternährung für 4 Wochen auszuprobieren und auch sein Leben aktiver zu gestalten
Gewichtsabnahme ohne Hungern oder Verzicht
+ Kein Heißhunger mehr
+ ideales Buch, um in eine gesunde vegane Ernährung einzusteigen, insbesondere wenn man gleichzeitig abnehmen möchte

Negativ:
- Einige Gerichte finde ich zu fett oder zu süß. Mittlerweile verwende ich deutlich weniger Öl oder Agavendicksaft (meistens nur die Hälfte) als in den Rezepten angegeben. In Attilas 3. Buch „Vegan for youth“ verwendet er übrigens deutlich weniger Fett.
- Die Portionsgrößen können recht unterschiedlich ausfallen: obwohl fast alle Gerichte für 2 Personen sind, bleibt bei uns (meinem Mann und mir) öfter etwas übrig, manchmal ist es aber auch für 2 recht wenig.
- Es braucht am Anfang etwas Zeit, bis man die Zutaten kennt und weiß, wo man sie herbekommt. Das meiste findet man aber im Bioladen oder im Internet (manches dort viel günstiger). Dies ist meines Erachtens aber nur anfänglich so.
- Es stimmt schon, dass manches teuer ist. Was es bei uns aber vor allem teurer gemacht hat, war der gleichzeitige Umstieg auf Bio. Meine Gesundheit und der umweltfreundlichere Anbau ist mir das aber wert. Man bekommt halt meistens das, wofür man auch bezahlt. (Ich habe mich übrigens nach nur 2 Wochen dazu entschieden, einen Vitamix zu kaufen und Nussmuse selber herzustellen. Ich habe den Mixer für Smoothies, Suppen und vieles mehr täglich in Benutzung und möchte ihn nie wieder missen.) Ich kann Attila auch verstehen, dass er so viel Nussmus und getrocknete Tomaten (beides teuer) verwendet: die sind halt super lecker!
- Ich bin mittlerweile kein Fan mehr von Low-Carb. Als ich hiermit anfing, habe ich schon 3 Jahre vorher keine Kohlenhydrate am Abend gegessen. Mittlerweile habe ich aber sehr viel über Ernährung gelesen und auch ausprobiert und bin nun überzeugt, dass Kohlenhydrate unsere Freunde sind und wir lieber Fett reduzieren sollten. Aber es kommt halt v.a. Darauf an, welche Kohlenhydrate: gut sind viel Obst und Gemüse, Quinoa, Amaranth, Hirse, Buchweizen, Vollkornreis, etc. Und Abends versuche ich nach wie vor, nicht so viel Kohlenhydrate und generell nicht so viel zu essen. Dadurch schlafe ich einfach besser.
- Das aufwändige Anrichten in Türmen etc. ist nicht mein Fall. Aber das kann man ja auch einfach anders machen.

Ich rate zum echten Buch und nicht zur günstigen Kindleversion, weil es doch recht umständlich ist, im Kindle zwischen Rezepten zu blättern.

Auch wenn ich einiges zu kritisieren habe, muss ich 5 Sterne geben, weil es einfach super lecker ist und weil ich befürchte, dass ich ohne dieses Buch vielleicht nie zur veganen Ernährung gekommen wäre. Und dafür werde ich Attila immer dankbar sein.

Wen es noch interessiert, hier eine Schilderung meines Umstiegs mittels „Vegan for fit“:

Im August 2013 vor ca. 8 Monaten habe ich mir dieses Buch gekauft ohne davor nur einen blassen Schimmer von veganer Ernährung zu haben. Ich hatte keine Ahnung von den gesundheitlichen Vorteilen und der Umweltbelastung durch Produktion tierischer Produkte. Ich dachte, Veganer wären nur so ein paar Spinner, die das mit dem Tierschutz echt übertreiben. (ich bin übrigens weiblich, 31 Jahre alt, verheiratet ohne Kinder und normalgewichtig)
Eine Kollegin hat mir dann von diesem Buch erzählt und dass sie dadurch enorme gesundheitliche Vorteile hat, insbesondere ist ihre Migräne deutlich besser geworden. Außerdem hat sie mir erzählt, dass sie sogar glücklicher und entspannter geworden ist und dass sie viele leckere Gerichte und Lebensmittel kennengelernt hat. Das hat mich echt neugierig gemacht, also habe ich erst ein paar Rezepte ausprobiert … und war geschmacklich total begeistert. Außerdem hatte ich schon länger Abends auf Kohlenhydrate verzichtet, somit hat dies zu meiner damaligen Überzeugung gepasst. Zudem finde ich es auch einen riesen Gewinn auf Zucker, Weißmehl und weißen Reis zu verzichten. Jedes Mal, wenn ich da doch eine Ausnahme mache, merke ich sofort, dass ich entweder schnell müde werde oder wieder Heißhunger auf Süßes bekomme. Das war nämlich der absolute Clou: nachdem ich mich 3 Tage nach vegan for fit ernährt habe, habe ich meinen Heißhunger auf Süßes verloren. Und der hatte mich schon so lange ich denken kann gequält. Hin und wieder habe ich zwar schon noch Heißhunger, aber nur noch auf gesündere Sachen, vegan ohne raffinierten Zucker oder Weißmehl. Das ist wirklich ein absolutes Geschenk für mich. Nach diesen ersten Erfolgen habe ich mich weiter an die Challenge gehalten. In 4 Wochen habe ich ohne Hunger ca. 4 Kilo abgenommen, das ist mir vorher noch nie so leicht gefallen. Außerdem wurde ich glücklicher und entspannter, was ich auch nie für möglich gehalten habe. Klar hat das sicher auch psychologische Gründe, ich bin aber überzeugt davon, dass das auch physische Gründe hat. Insbesondere glaube ich, dass ich besser mit Mikronährstoffen versorgt bin und das hat sicherlich Auswirkungen auf mein Wohlbefinden.
Also bin ich bei der Challenge geblieben, koche auch nach einigen anderen Büchern (Vegan for fun, vegan for youth, vegan in Topform, Peacefood, vegane Menüs), aber ich bleibe bei einer veganen Vollwerternährung. Übrigens kann ich „Vegan for fit“ für den Einstieg am ehesten empfehlen: „for fun“ hat für mich den Nachteil, dass noch zu viele „normale“ Gerichte veganisiert werden und es halt durch Weißmehl und Zucker noch nicht so gesund ist (obwohl es sicherlich auch einige leckere Gerichte enthält, die man auch leicht „vervollwertigen“ kann). „for youth“ ist zwar tierisch lecker und hat auch weniger Öl, aber ist durch einige Superfoods für den Einstieg vielleicht etwas zu viel neues. Aber als Weiterentwicklung dann sicherlich super.
Mein Mann ist übrigens auch geschmacklich sehr begeistert und von den gesundheitlichen Vorteilen mittlerweile auch überzeugt, so dass wir zu Hause vegan leben. Außer Haus ist ihm dies aber mit dem aktuellen Angebot in der Arbeit und bei Freunden zu aufwändig. Auch dort hat er aber Fleisch stark reduziert.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ich habe lange mit der Rezension gewartet..., 18. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vegan for Fit. Die Attila Hildmann 30-Tage-Challenge (Diät & Gesundheit) (Gebundene Ausgabe)
...denn schon an 22.April 2013 began meine erste Challenge.
Ein bißchen zum Hintergrund: Bin schon seit 26 Jahren Vegetarierin, aber das heist ja leider nicht, dass ich mich gesund ernährt habe. Ich konnte zu jeder Mahlzeit Brot mit Käse essen oder Pasta mit lecker Sauce - was mich letztendlich zu Größe 48/50 gebracht hat.
Nun war ich auf der Suche nach einer Ernährungsumstellung, bei der ich endlich mal von meinem geliebten, fetten Käse wegkommen könnte.
Im Internet bin ich dann auf dieses Buch von Attila Hildmann gestossen. Trotz meines langen Verzichts auf Fleisch, konnte ich mir das Vegansein doch nicht recht vorstellen, beschloss dann aber mal, die Challenge zu versuchen.

Ich sage euch, die Umstellung war anfangs gar nicht so einfach, denn ich habe jeden Abend mindestens 2 Stunden gekocht, denn ich mußte ja nicht nur mein Abendessen frisch zubereiten, sondern auch das Mittagessen für Büro! Am Wochenende wurde dann Brot gebacken und alles zubereitet, was man eben so auf Vorrat machen konnte.

Schwierig war es für mich, dass ich nicht mehr in der Kantine essen konnte, eigentlich auch nicht mehr ins Restarant gehen und mir auch auf Einladungen mein Essen selbst mitnehmen mußte - Vegetarier sein ist ja relativ einfach und Familie und Freunde haben sich darauf eingestellt, aber man kann ja nicht verlangen, dass jemand für einen vegan kocht!

Aber ich blieb dabei, und nach einem Monat konnte ich eine Größe kleiner Tragen (eine Waage habe ich bis jetzt immer noch nicht)und hatte einges an Umfang verloren.

Was mich am meisten fasziniert hat, war, dass ich so viele neue Lebensmittel kennengelernt habe, mit denen ich vorher gar nichts anfangen konnte...ich sage nur, was ist denn bitte eine Pastinake und wie bereitet man die zu?!

Nach Ablauf der 30 Tage, entschloss ich mich, gleich noch eine Challenge nachzuschieben. Ans lange Kochen und an die neuen Zutaten hatte ich mich mittlerweile gewöhnt.

Inzwischen sind fast 7 Monate vergangen, ich trage Größe 42, habe keinen Tag gehungert, mache jetzt auch wieder 2x die Woche Sport und beim letzten Check sagte mein Arzt zu mir, dass alle meine Werte traumhaft wären - hohes Cholesterin, Eisenmangel etc ade!!!
Auch habe ich überhaupt keinen Heißhunger mehr, sonst mußte ich täglich so gegen 15 Uhr etwas Süßes haben, oder ich bin ganz hibbelig geworden.

Jetzt die Frage, ob ich immer noch die Challenge mache - ein klares Jein:-)

Ich lebe immer noch vegan, habe die Prinzipien für von vegan for Fit für mich verinnerlicht und versuche so gut es geht danach zu leben: Ich vermeide Weißmehl, Industriezucker und gehärtete Fette, kaufe überhaupt keine Fertigprodukte mehr und mache wirklich alles selbst! Ich gestehe, dass ich seit ein paar Monaten einen Thermomix habe und das mir vieles einfacher macht, aber es geht auch ohne.
Von den Rezepten aus dem Buch sind die Zucchinispaghetti und besonders die Suppen und Salate fester Bestandteil meines Speiseplans geworden.

Warum habe ich dann nur 4 Sterne vergeben? Ja, wie viele schon vor mich angemerkt haben, hätten ein paar mehr Rezepte, etwas weniger Attila und der überflüssiger Sportteil, sowie ein handlicheres Format das ganze perfekt gemacht. Ich mußte mir meine Lieblingsgerichte hinterher kopieren, da mich da Buch in meiner kleinen Küche wahnsinnig gemacht hat.

Wie geht es weiter? Ich will noch bis Größe 38 weiter abnehmen, habe mir auch Attilas neues Buch bestellt, was aber leider noch auf sich warten läßt. Bin fest davon überzeugt, dass ich es langfristig schaffe, mich weiter so zu ernähren, kann aber jeden gut verstehen, der sagt, dass es nichts für ihn ist. Kochen und die Beschäftigung mit dem Essen sind mein neues Hobby geworden und das frisst Zeit - wenn man sich darauf nicht einlassen kann/will, dann wird es auf Dauer schwierig.
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32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meine Rettung!, 30. September 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Vegan for Fit. Die Attila Hildmann 30-Tage-Challenge (Diät & Gesundheit) (Gebundene Ausgabe)
Nachdem ich - Mitte 40 und weiblich - bereits mehrere, nein fast alle anderen Diätprogramme ausprobiert und frustriert abgebrochen hatte, inklusive des Wieder-Drauf-Fressens der unvermeidlichen Jojo-Kilos, hatte ich dem Erscheinen von "Vegan for fit" regelrecht entgegen gefiebert. Ich besitze bereits Herrn Hildmanns Kochbücher und als nach "Vegan for Fun" die Ankündigung kam, dass Attila auch ein "Diätbuch" schreibt, hatte ich das Gefühl, das könnte endlich das richtige Konzept für mich sein. Und endlich - vor knapp 3 Wochen hielt ich endlich dieses Buch in Händen.. Ich war schon beim Aufschlagen begeistert von den hochwertigen Fotos, den schönen Rezepten und den sehr persönlichen Worten des Autors. Die Non-Rezept-Kapitel lesen sich sehr angenehm, sind informativ, aber nie misisonierend.

Die Rezepte sind einschlägig erklärt(bis auf ein paar kleinere Fehler) und lassen sich allesamt gut vorbereiten. Einige sind einfacher, andere etwas aufwändiger, aber keines davon ist extrem langwierig oder schwierig, die Gerichte sollten also auch Kochmuffeln recht leicht fallen. Etwas schwieriger gestaltet sich die Beschaffung der Zutaten, hier sollte man wirklich auf Qualität achten und den Besuch des Biomarktes definitiv vor dem ersten Kochgang absolviert haben, sonst steht man da ohne die hochwertigen Nussmuse, Öle, etc. Nach der erstmaligen Beschaffung braucht man dann allerdings immer nur noch frische Zutaten wie Obst und Gemüse und dann relativieren sich Kaufaufwand und Kosten quasi sofort. Alles was ich bisher nachgekocht habe, war extremst lecker und sättigend. Ich hatte nie das Gefühl, ständig hungrig zu sein oder Zwischenmahlzeiten zu brauchen. Die Lust auf Süßigkeiten oder Knabberkram geht gegen Null. Ich habe in etwas über 2 Wochen fast 4 Kilo abgenommen, es geht mir besser denn je, ich fühle mich leicht und beschwingt und ich genieße dieses leckere, hochwertige, vegane Essen sehr. Bereits nach einer Woche war meine Haut weniger fahl, nach 2 Wochen glätteten sich die ersten Fältchen deutlich. Ich habe ein viel positiveres Bild von mir selber! Der Clou an diesem Buch: Es ist nicht nur ein Kochbuch, es ist eine Challenge. Man soll nicht "nur" abnehmen, sondern sein Leben verändern, Dinge angehen, die man schon längst angehen wollte, sich Ziele setzen und sie erreichen und diese Ziele hochstecken. Mein erklärtes Ziel ist es, nächstes Jahr mit Mann und Kindern im Urlaub ein paar Kanu-Tagestouren zu machen und dafür will und werde ich fit sein. Und deshalb bleibe ich dran und challenge nach den 30 Tagen einfach weiter - möglicherweise for life.
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Vegan for Fit. Die Attila Hildmann 30-Tage-Challenge (Diät & Gesundheit)
Vegan for Fit. Die Attila Hildmann 30-Tage-Challenge (Diät & Gesundheit) von Sandra Czerny (Fotografie) (Gebundene Ausgabe - 1. September 2012)
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