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583 von 609 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert !!!
Vorab sei gesagt, dass ich nicht zu irgendwelchen "Fanclubs" gehöre, kein Challenger bin und mich auch nicht mit sozialen Netzwerken auskenne. Ich gehöre halt mit Ü50 noch zu der etwas anderen Generation :-)). Bisher war ich der klassische Allesesser, wenn auch mit einem unterschwellig nicht ganz so tollen Gefühl wegen der ständigen...
Vor 21 Monaten von Claudia veröffentlicht

versus
1.918 von 2.133 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen wie medieng... kann man sein?
Ich habe lange überlegt, ob ich "Vegan for Fit" wirklich bewerten soll, denn zuerst war ich positiv überrascht von der Motivation, die er bei seinen Challengern freilegte. Allerdings sind in der Zwischenzeit meine Meinung zum Buch und vor allem zum Autor extrem negativ beeinflusst haben.
Zuerst:
Innerhalb von 30 Tagen soll man mit der "Vegan for...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2012 von Der DXer


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583 von 609 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert !!!, 28. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vegan for Fit. Die Attila Hildmann 30-Tage-Challenge. Vegetarisch und cholesterinfrei zu einem neuen Körpergefühl (Gebundene Ausgabe)
Vorab sei gesagt, dass ich nicht zu irgendwelchen "Fanclubs" gehöre, kein Challenger bin und mich auch nicht mit sozialen Netzwerken auskenne. Ich gehöre halt mit Ü50 noch zu der etwas anderen Generation :-)). Bisher war ich der klassische Allesesser, wenn auch mit einem unterschwellig nicht ganz so tollen Gefühl wegen der ständigen Fleischskandale und der Zustände in der Massentierhaltung.

Ich hätte mir trotzdem nie vorstellen können vegan zu essen, weil ich dachte: da kann ja nicht mehr viel übrig bleiben. Auch kenne ich einige Menschen, die die vegane Ernährung einige Zeit versucht haben, aber wieder davon abgekommen sind weil ihnen zu viel fehlte. Davon kann bei "Vegan for Fit" keine Rede sein. Die Rezepte sind durchweg sehr lecker und ausgewogen und die Entscheidung dabei zu bleiben fiel sehr schnell. Ich habe mir diese andere Art zu kochen und den etwas anderen Einkauf sehr leicht angewöhnt. Für alle Anlässe gibt es sehr leckere Alternativen, nur mit dem Essen im Lokal ist es etwas schwierig. Aber vielleicht tut sich da im Angebot der Restaurants noch was in den nächsten Jahren.
Ich werde die vegane Ernährung auch nicht kompromisslos betreiben, finde ich ein bisschen albern, wenn man sein ganzes Leben lang alles gegessen hat. Man bringt seine Familie und Freunde damit auch in Bedrängnis (was isst Du denn überhaupt noch?) und kann nicht erwarten, dass sich alle Menschen im Umfeld mit umstellen. Wenn ich weitgehend vegan lebe wird mich ab und zu mal ein Stück Kuchen (mit Ei und Butter im Teig) bei einer Freundin nicht umbringen.

Nun zu den körperlichen Veränderungen: Ich habe in sechs Wochen vier Kilo abgenommen, obwohl ich nur ca. 6 Kilo Übergewicht hatte, die aber vorher allen Diäten widerstanden haben. Ich habe so viel Energie wie schon lange nicht mehr und meine Wechseljahresbeschwerden haben sich erheblich verbessert, vermutlich durch den Anteil an Tofu in der Ernährung. Ich fühle mich mental sehr wohl, was in meinem oft sehr anstrengenden Beruf nicht grad selbstverständlich ist und fühle mich nicht mehr so erschöpft und ausgebrannt, was vorher ab und zu vorkam.

Einige Anmerkungen zu den kritischen Stimmen möchte ich noch loswerden. Sie hätten mich nämlich beinah davon abgehalten das Buch zu kaufen, was sehr schade gewesen wäre.

Die Kosten: Ja, vielleicht ist es etwas teurer, so wie immer wenn man hochwertige Nahrungsmittel kauft. Für mich in meinem 1-Personenhaushalt hat das aber keine Rolle gespielt. Ich habe auch nicht Alles an Obst und Gemüse in Bio-Qualität gekauft, da der nächste große Bio-Supermarkt über 30 km entfernt liegt war das für mich einfach auch nicht machbar und das Bio-Sortiment im heimischen Supermarkt ist recht begrenzt. Ich kann aber absolut nachvollziehen dass die Kosten für größere Familien ein Thema sind.

Der hohe Fettgehalt in einigen (wenigen) Rezepten: Es handelt sich hierbei um hochwertige Pflanzenfette. Würde man abnehmen wenn das zu viel wäre?

Die Kritik an den empfohlenen (teuren) Geräten: Soweit ich das in Erinnerung habe schreibt er nicht, dass man die unbedingt braucht, sondern welche Geräte Er verwendet. Beispiel: der Mixer. Ich habe die meisten Sachen auch mit dem Pürier-Stab meines (20 Jahre alten) 3-Mix hinbekommen. Nur für die Shakes habe ich mir, von dem Hersteller den er nennt, einen kleineren Mixer gekauft, ein absolut geniales Teil. Kostet in der Basis-Version unter hundert Euro. Den Spiralschäler für die Zucchini-Spaghetti gibt's für ca. 10 Euro. Mit dieser Ausstattung bin ich super zurecht gekommen.

Mir ist schleierhaft warum man ihn als arrogant und medieng... bezeichnet. Ich habe da eine andere Wahrnehmung. Mir gefällt seine unverkrampfte Art mit dem Thema umzugehen und ohne seine Medienauftritte wäre ich nie auf diese Art der veganen Ernährung aufmerksam geworden.
Vielen Dank Attila, 5 Punkte!
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481 von 525 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kaufen lohnt sich auf jeden Fall!!!, 9. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Vegan for Fit. Die Attila Hildmann 30-Tage-Challenge. Vegetarisch und cholesterinfrei zu einem neuen Körpergefühl (Gebundene Ausgabe)
Ich bin seit Erscheinen des Buches bereits in dessen Besitz, also ca. 1 Woche. Ich habe bereits Vegan for Fun im Regal, und als erstes fiel mir auf, dass Attilas Rezepte noch kreativer geworden sind, und nicht mehr so sojalastig, was ja am Vorgänger ab und an kritisiert wurde. Über Erfolge bzgl. der Challenge kann ich nichts sagen, denn dazu müsste ich sie erstmal machen :). Aber nun zum Buch:
der Textteil zu Beginn ist voll mit interessanten Infos und Fakten, ohne jemanden damit zu erschlagen. Attilas Worte sind ansprechend und motivierend, was ich immer am wichtigsten finde. Er schafft es, Begeisterung zu wecken. ich selbst ernähre mich seit 1,5 Jahren vegan, daher musste ich nicht mehr überzeugt werden, aber ich denke, dass jeder davon profitiert, auch wenn er/sie sich nicht zum 100%igen Veganertum entschließt. Vegan for Fit verkörpert eine ansteckende Leidenschaft, wie es nur wenige Kochbücher schaffen. Eine gute Idee finde ich das Beiheft der Challenger, die das Programm im Vorfeld 30 Tage lang getestet haben und in Auszügen nun darüber berichten. Zu keiner Zeit habe ich das Gefühl, dass die irgendetwas beschönigt oder dazu gedichtet wird. Die Erfahrungsberichte und Vorher/Nachher Fotos sind sehr authentisch, was man bereits seit vielen Monaten auf diversen Plattformen (z.B. Facebook) mitverfolgen konnte. Essen macht glücklich. Pflanzliches Essen noch viel glücklicher. Diese Message transportiert dieses Buch. Viele Rezepte sind so ansprechend, dass ich sie mir mühelos auf jedem Mittagstisch daheim, jedem Partybüffet und jeder Dinnerparty vorstellen kann. Und Eindruck macht man auf jeden Fall damit!!! Ein großes Plus: Attila verwendet hochwertigste Zutaten, deren Aromen wunderbar zusammenfließen. Warum ich nur 4 Sterne vergebe:
Beim Durchblättern der Rezepte erscheint bei mir sofort ein Bild vor meinem geistigen Auge: junge Leute, Singles oder maximal zu zweit lebend.
Alle Rezepte sind auch jeweils für 2 Personen ausgelegt. Das ist an sich nicht das Problem. Ich aber koche für eine 5-köpfige Famile, und da passiert sehr schnell eine gehörige preisliche Explosion, zumindest bei den von Attila verwendeten Zutaten. Ich weiß, ich weiß, ....wir Veganer sparen dafür an Fleisch. Auch rauche und trinke ich nicht, aber dennoch habe ich 15 Jahre Erfahrung als Hausfrau und Mutter, sowie 5 Jahre Erfahrung als vegetarisch kochende Mutter und immerhin 1,5 Jahre Erfahrung als vegan kochende Mutter. Ich kenne mich also schon aus mit Preisen, und wenn ich Pasta mit Mandelmussauce mache, sowie dieses Wochenende, bin ich bei 5 Personen Ruckzuck bei 300g Mandelmus, und das ist happig. Geht also nicht ganz so oft. Wenn ich über einen längeren Zeitraum Rezepte daraus probiert habe, werde ich meine Erfahrung ggf. nochmal korrigieren, aber im Moment stellt es sich für mich so dar. Es nutzt ja nichts, wenn ich mir eine der "Belohnungen" gönne, in welchen teure Kakaobutter, Agavendicksaft, echte Vanille etc... verarbeitet sind, und meinen Kindern dann den "Dreck" aus dem Discounter vorsetze. Dasselbe gilt für alle Rezepte mit den vergleichsweise teuren Beeren (Goji, Aronia,...) oder auch Tofu. Wenn man guten Tofu will, muss man schon etwas mehr ausgeben.
Was ich bis jetzt in einer Woche ausprobiert habe (und worauf sich diese Rezension fürs Erste stützt):
Pancakes mit Himbeereis, Tofu Rührei. Früchtebrot. Zucchini Spaghetti alla carbonara. Kokos Schokoriegel. Vegan For Fit Schoki aus den Resten der Schokolade von den Kokosriegeln und die Gemüselinsen (wiederum ein preiswertes Gericht). Heute mache ich noch einen Wochenvorrat Riegel. Man sieht, ich habe recht teuer eingekauft. Dazu kommt noch Hafer- Reis- und Sojamilch, die gesunden Pausenbrote für die Schule..... und was man sonst noch so essen muss.
Übrigens: die Rezepte sind trotz ihrer Hochwertigkeit alle sehr simpel und bei mir super gelungen!
Mein Fazit: viele Rezepte sind für mich nur als besondere Ausnahme möglich bzw. durch entsprechendes Abwandeln. Es ist natürlich immer eine Frage von Prioritäten. Diese sind für mich persönlich beim Essen sehr hoch angesiedelt, aber immer Bio und immer hochwertig bei einer großen Famile funktioniert dennoch nicht. Vielleicht ist es auch nicht so gemeint vom Autor, allerdings habe ich nicht den Eindruck, dass es ein Buch für "besondere Ausnahmen" sein soll, sondern eher für den täglichen Gebrauch. Daher mein Wunsch fürs nächste Buch: ein Extrateil, der mehr auf kinderreiche Familien eingeht, denn Kinder sind die Zukunft, und wenn wir sie an vegane Ernährung heranführen wollen, muss es auch leistbar sein. Man kann auch Schmackhaftes zubereiten ohne die vielen Extravaganzen
Der Preis des Buches ist natürlich auf den ersten Blick happig, aber jeden Cent wert. Wir geben soviel Geld für unnütze Dinge aus, da kann man ruhig mal in die eigene Gesundheit investieren. Unterm Strich ein gelungenes Werk mit tollen Fotos, vielen vielen Rezepten und Fitnesstipps, die wirklich für jeden machbar sind. Ein Schmuckstück im Regal und natürlich aufgeklappt neben der Arbeitsfläche! Ich denke, wir können von Herrn Hildmann noch viel erwarten!
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1.918 von 2.133 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen wie medieng... kann man sein?, 26. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Vegan for Fit. Die Attila Hildmann 30-Tage-Challenge. Vegetarisch und cholesterinfrei zu einem neuen Körpergefühl (Gebundene Ausgabe)
Ich habe lange überlegt, ob ich "Vegan for Fit" wirklich bewerten soll, denn zuerst war ich positiv überrascht von der Motivation, die er bei seinen Challengern freilegte. Allerdings sind in der Zwischenzeit meine Meinung zum Buch und vor allem zum Autor extrem negativ beeinflusst haben.
Zuerst:
Innerhalb von 30 Tagen soll man mit der "Vegan for Fit"-Challenge abnehmen. Dies geschieht über vegane Ernährung und - wenn möglich - Sport.
Der Autor verfolgt das "low carb, high fat"-Prinzip, das heißt, die Gerichte beinhalten große Mengen Fett, dafür aber wenige Kohlenhydrate. Ich habe mir mal den Spaß erlaubt, für einen Tag das Fett zu berechnen: Er schlug mit knapp 150 g reinem Fett zu Buche. Auch wenn es sich um größtenteils ungesättigte Fettsäuren und damit eigentlich gesundes Fett handelt, ist dies eigentlich zu viel des Guten.
Durch das viele Fett ist man lange satt und isst dementsprechend weniger. Zudem verzichtet man während der 30 Tage u.a. auf Weißmehl und Industriezucker.
Dass man damit abnimmt, ist aber nichts neues, es ist ein altes Diätprinzip, dass immer wieder in Buchform an den Mann gebracht werden soll.
Auch finde ich es sehr schade, dass Hildmann auf der einen Seite den Veganismus (ich lebe selbst schon längere Zeit vegan) für seine Diätform nutz und diesem auch hilft, keine Frage, aber andererseits auch das Ganze immer etwas lächerlich wirken lässt und mit Kommentaren wie "Lederschuhe sind ja okay, man muss ja nicht so ernsthaft sein" auch noch gegen die Bewegung arbeitet. Das muss nicht sein!
Wenn man sich dann mit den Rezepten an sich auseinandersetzt, stellt man fest, dass viele teure Zutaten, wie schon oft hier angesprochen wird, verwendet werden. Das Nussmus als bestes Beispiel ist wirklich nichts für den kleinen Geldbeutel, da Attila Hildmann gerne mal in einem Rezept für zwei Personen 100 Gramm von ebendiesem verwendet. Da in einem Glas gerade mal 300 - 400 Gramm sind, hält dies natürlich nicht lange. Für den kleinen Geldbeutel sind die Rezepte großteils also nicht. Das teure Zubehör kommt ebenfalls dazu. Ich habe einen Highspeed-Blender, wie von Hildmann empfohlen, schon lange in der Küche stehen und habe dadurch den direkten Vergleich zwischen "Normalmixer" und Highspeed-Blender und kann nur sagen, dass das Ergebnis wirklich gravierend schlechter ausfällt, wenn man einen Standard-08/15-Mixer nutzt. Darum ist es fragwürdig, ob Rezepte, die derartige Utensilien benötigen, wirklich in ein Koch/Diätbuch gehören, dass für alle zugänglich sein soll.
Es gibt auch einige gute Rezepte, das soll natürlich auch gesagt sein. Kürbispommes, Schoko-Erdnussmüsli und Pancakes, um mal Beispiele zu nennen.
Damit kommen wir aber zu meinem zweitgrößten Kritikpunkt:
Das Copycat-Problem: Je weiter ich das Buch durchblätterte, umso öfter hatte ich den "das gabs doch schon bei xy?"-Moment. Hildmann kopiert fröhlich Zubereitungsideen, Rezepte usw. von Bloggern, Autoren, veganen Köchen. Und das finde ich absolut nicht okay, da er alles immer wie "sein eigen Werk" dastehen lässt.
Und nun mein größter Kritikpunkt, den sich Herr Hildmann vielleicht wirklich mal zu Herzen nehmen sollte (er liest diese Rezension ja eh, wie man auf Facebook verfolgen kann):
Die absolute Unfähigkeit, mit Kritik umzugehen.
Ich finde es sehr schlimm, zu lesen, wie hier auf negative Rezensionen reagiert wird! Jede Bewertung, die weniger als 4 Sterne aufweist, wird von Herrn Hildmann sofort auf dessen Facebook-Profil verlinkt, damit seine "Jünger" sofort mit dem Shitstorm beginnen können.
Jede negative Rezension wird mit zig Kommentaren versehen, damit derjenige bloß nicht den Mund aufmacht und den heiligen Hildmann beleidigt.
Man bekommt das Gefühl, dass weder Atilla, noch seine Challenger jemals das Wort "Meinungsfreiheit" gehört haben.
Dies ist eine freie Plattform und jedem steht es zu, seine Meinung kundzutun, wenn jemand keinen Erfolg mit der Challenge hatte, dann vergönnt es ihm doch bitte, dass er wenig Sterne gibt, denn das ist eine subjektive Einschätzung und wird jemanden, der das Buch wirklich haben will, sicher nicht vom Kauf abhalten.
Auch gegen vegane Kochkollegen und Veganer, die auch mit Herz und Verstand hinter dem Veganismus stehen, wettert er, während er absoluten Niveaulimbo betreibt. Glauben sie nicht? Scrollen sie mal auf seinem Facbeook-Profil ein paar Monate zurück, was man dort lesen kann, ist wirklich absolut niveaulos und eine absolute Dreistigkeit, die an "Möchte gern cooler Junge sein"-Image erinnert. So sollte keine medienwirksame Person agieren.
Und an Atilla persönlich: Wer sich in die Medienwelt begibt und somit den Rummel um seine Person freisetzt, der muss auch mit Gegenwind rechnen.
Es wäre wesentlich professioneller, dem einfach keine Beachtung zu schenken und sich mehr über positive Bewertungen zu freuen, statt jedem Negativ-Rezensenten gleich die Meute an den Hals zu jagen. Das würde nämlich auch besser zu deinem Image passen. So kann und will ich dich und dein Projekt einfach nicht ernst nehmen. ;-)
So und falls sich daran wirklich was ändert und weniger Shitstorm auf Kritiker eingeht, dann bin ich auch gerne bereit, meinen Stern nochmal zu überdenken.
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191 von 216 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hat mich nicht sonderlich begeistert, 9. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vegan for Fit. Die Attila Hildmann 30-Tage-Challenge. Vegetarisch und cholesterinfrei zu einem neuen Körpergefühl (Gebundene Ausgabe)
Das Buch habe ich gekauft, da ich schon länger ein paar wenige Kilo verlieren wollte und auch mit dem Low-Carb-Prinzip schon vor dem Kauf dieses Buches begonnen hatte. Ich hatte mir ein paar neue leckere Rezepte erhofft, die meinen Speiseplan bereichern sollten. Vegan lebe ich schon länger und auch die Zutaten wie Nusmus, Tahin, Quinoa, Amaranth etc. sind mir nicht fremd, daher dachte ich, dass das Prinzip was für micht ist.

Positiv fand ich:
+ die Grundprinzipien der Challenge, also keine tierischen Produkte, keine Aroma- oder Zusatzstoffe, keine stark industriell verarbeitete Nahrung, kein Weizen, kein Zucker usw. Kartoffeln sind übrigens auch nicht erlaubt.
+ es gibt zu allen Rezepten Bilder, die sehr ansprechend sind. Auch zu Hause kann man diese schöne Optik problemlos erreichen, das Auge isst ja schließlich mit ;)
+ die Rezepte sind so konzipiert, dass sie massentauglich sind, es gibt z. B. Bologneserezepte, Pizza, Rührei, Torten, Pommes, Sushi
+ die Rezepte sind leicht nachzukochen

Für alle die, die sich vorher nicht sonderlich gesund oder vegan ernährt haben, also durchaus ein Gewinn und der Einstieg in eine neue Lebensweise. Viele haben durch dieses Buch ertmals erfolgreich abgenommen, bei vielen sind Kankheiten oder andere Leiden verschwunden. Das freut mich wirklich sehr, ohne dieses Bucch hätten sie sich vielleicht niemals der veganen Ernährung zugewandt. Viele sind bei der veganen Ernährung geblieben, womit sich das Erscheinen dieses Buches mehr als gelohnt hat, hierauf kann Attila Hildmann wirklich stolz sein.

Für mich persönlich überwiegen allerdings die Negativpunkte:
- die Rezepte waren nicht so kreativ und abwechselungsreich, wie ich es mir erhofft hatte. Gefühlt besteht jedes 2. Rezept aus Zucchini, vor allem aus einer Zucchini-Zomatensoßen-Mandelmus-Kombi. Es gibt Zucchinilasagne, Zucchinispaghetti Bolognese, Zucchini-Pilz-Lasagne, Zucchini mit Amaranth-füllung (natürlich auch mit Tomaten und Mandelmus), eine Tomatensuppe mit Zucchini und Mandelschaum... Kurzum: Viele Gerichte ähneln sich einfach zu sehr, von einem Kochbuch dieser Aufmachung und vor allem zu so einem Preis wünsche ich mir kreativere Rezepte. Sorry, aber gekochter Blumenkohl mit Currysoße ist kein tolles Gericht, vor allem keins, für das ich ein Kochbuch brauche. Für den Preis und das Format erwarte ich vor allem mehr Rezepte oder auch einfach Ideen und Variationsmöglichkeiten.

- Viele Rezepte kamen mir auffällig bekannt vor. Ich besitze unter anderem die veganen Kochbücher von Kris Carr, Chloe Coscarelli (die Bücher sind informativer, enthalten viele Tipps, sind wunderschön aufgemacht und enthalten viel mehr Rezepte) und Going Raw von Judith Wignall. Dort lassen sich eine Vielzahl der von Attila Hildmann verwendeten Rezepte oder Rezeptkomponenten finden. Ja, man muss das Rad nicht immer neu erfinden und es ist schön, wenn einige Rezepte auch für den deutschsprachigen Leser zugänglich gemacht werden, aber von einem solchen Buch von einem bekannten Vegan"koch" erwarte ich einfach mehr eigene Rezepte.

- Der saisonale Aspekt geht völlig verloren. Klar, auf diesem Thema liegt nicht das Hauptaugenmerk, aber ich hätte mir schon ein paar Rezepte mit winterlichem Gemüse gewünscht. Überhaupt werden sehr viele Gemüsesorten völlig vernachlässigt, während andere wie schon erwähnt ohne erkennbaren Vorteil ständig verwendet werden.

- Die Rezepptbeschreibungen sind teilweise mehr als "schlampig". Es sind in der Zutatenliste Zutaten aufgeführt, die in der Zubereitungsanweisung nie wieder auftauchen, Ein Petersilienpesto (so der Titel) kommt gänzlich ohne Petersilie aus und die Zubereitungsanweisungen sind oft sehr unstrukturiert. Ich weiß, dass diese Probleme wohl in der 2. und 3. Auflage behoben wurden, aber so etwas darf auch in einer ersten Auflage nicht in einem solchen Ausmaß passieren, es handelt sich nicht um Ausnahmen.

- Es fehlen einfach Informationen. In der Einleitung wird zwar behauptet, die Challenge fußt auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, aber das war es auch schon. Als Beleg dient eine Kopie von Attilas Vordiplom in Physik, was auch immer das zu sagen hat... Das Buch richtet sich ja stark an diejenigen die sich vorher (übertrieben ausgedrückt) von Pommes und Cola ernährt haben, daher wäre eine kleine Warenkunde zu den verwendeten Lebensmitteln doch sehr informativ. So hätte man die Seiten sicherlich sinnvoller nutzen können als Fotos vom Autor auf jeder Seite zu zeigen. Ich möchte kein wissenschaftliches Sachbuch, aber man kann solche Informationen auch ansprechend aufbereiten. Es reicht ein kleines Informationskästchen auf der jeweiligen Rezeptseite anstelle von Anekdoten aus Attila Hildmanns Leben. Mit mehr Informatinen zum Challengeprinzip könnte man sich auch selbst Gerichte zusammenstellen, aber das ist alles andere als erwünscht.
Ja, ich kann lesen und mich im Netz über alles informieren, ich kann selbst entscheiden, welche Zutaten ich austausche und ob ich mich zu 100% an die Challenge halte, aber wenn ich ein so umfangreiches Buch zu einem ach so "innovativen" Ernährungskonzept kaufe, möchte ich eben genau dort Infos finden.

- Weiter oben habe ich die massentauglichkeit der Rezepte gelobt, aber genau darin sehe ich auch einen negativen Aspekt. Ich habe das Gefühl, dass z. B. unbedingt Tortenrezepte in das Buch mussten. Heraus kommt eine Torte, die zwar keinerlei Getreide enthält aber dafür fast ausschließlich aus Nusmus und Agavendicksaft besteht, oder eine Joghurttorte für die man schwer zu beschaffendes Sojalecithin braucht. Oder eine Pizza, für die ich den Boden endlos im Ofen trocknen muss. Die Frühstücksgerichte enthalten Unmengen an Agavendicksaft (der nicht gerade unumstritten ist), überhaupt gibt es sehr viele süße Gerichte, aber das ist Geschmackssache.

FAZIT: Für mich persönlich war das Buch ein Fehlkauf, die Rezepte sind mir nicht vielfältig und kreativ genug. Für die, die einen Einstieg in eine neue Ernährungsform suchen, aber durchaus empfehlenswert, dafür vergebe ich die 2 Sterne. Ich habe das Buch weitergegeben und hoffe, jemandem damit was Gutes getan zu haben.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Insgesamt gut, 15. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vegan for Fit. Die Attila Hildmann 30-Tage-Challenge. Vegetarisch und cholesterinfrei zu einem neuen Körpergefühl (Gebundene Ausgabe)
Vegan for Fit ist ein schönes Kochbuch für alle die vegan sind oder es noch werden wollen

Pro:
+ abwechslungsreiche Rezepte
+ schöner Aufbau, mit Bildern und einleitendem Teil des Buches
+ viele Rezepte
+ Rezepte einfach nachzukochen
+ bisherige Ergebnisse waren immer sehr lecker, da macht kochen Spaß

Contra:
- man benötigt meistens viele verschiedene Zutaten
- die echte Zubereitungszeit kann die angegebene schon mal ums doppelte überschreiten
- leider "arbeitet" er viel mit Mandelmus, was sehr teuer ist und ein bisschen einseitig wirkt

Trotz der Contras kann man dieses Buch auf jeden Fall empfehlen, es gibt auf jeden Fall viele wertvolle Tipps und super leckere Rezeptideen die auch leicht nach persönlichem Geschmack abwandelbar sind.
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130 von 148 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Alter Wein in neuen Schläuchen kombiniert mit sektenähnlicher Ignoranz..., 9. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Vegan for Fit. Die Attila Hildmann 30-Tage-Challenge. Vegetarisch und cholesterinfrei zu einem neuen Körpergefühl (Gebundene Ausgabe)
Ich mach es knapp und kurz.
1) Veganismus ist super - eine zu befürwortende Bewegung
2) Auf das Gewicht achten ist gesundheitlich betrachtet sehr zu befürworten
3) Sport ist sowieso gut.
4) Gut aufbereitete Kochbücher mit tollen Abbildungen und ausführlichen Texten sind ein Genuss.

Das Buch vereint eigentlich alle 4 positiven aufgezählten Punkte. Wieso nur ein Stern?
Der Autor lässt jeden "Code of Conduct" eines rechtschaffenden Autors vermissen. Das Buch ist größtenteils aus anderen Quellen ohne Angabe zusammenkopiert, der diätische Ansatz ist eine ordinäre Low-Carb-Diät und das Verhalten gegenüber Kritik ist schlichtweg ignorant und plump (siehe Facebook-Präsenz des Autors).

Das Buch ist deshalb nicht unterstützenswert. Schade für die Bewegung.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut auch für Nicht-Veganer!!!, 28. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vegan for Fit. Die Attila Hildmann 30-Tage-Challenge. Vegetarisch und cholesterinfrei zu einem neuen Körpergefühl (Gebundene Ausgabe)
Ich habe die Challenge nicht gemacht, aber mich in vielen Punkten an die Vorgaben gehalten. Ich versuche immer nach 19h nichts mehr zu essen, trinke viel grünen Tee und Wasser, habe meinen Kaffeekonsum stark reduziert (morgens nur noch in Ausnahmen und viele kaffeefreie Tage). In den Kaffee kommt nach wie vor Kuhmilch. ABER: wir haben mittlerweile unsere Kaufgewohnheiten überdacht; ich esse wenig Milchprodukte und fast kein Fleisch. Wenn, dann bewusster! Ca. 80% der Sachen, die ich über den Tag verteilt esse, sind vegan. Ich habe viele vegane Tage dazwischen. Ich sehe die vegane Küche als schöne Erweiterung unserer Kochmöglichkeiten. So sind z.B. Quinoa, Agavendicksaft, Tofu und gepopptes Amaranth Bestandteil unserer Essgewohnheiten geworden. Lediglich Matcha ist wirklich nicht mein Fall...

Dank des Buches frühstücke ich jetzt! Ich liebe die Firestarter (für mich die ideale Alternative, da ich zum Essen oft nicht die Zeit habe!), die Müslis (nehme ich auch mit zur Arbeit), das Sandwich mit dem Räuchertofu und das gepoppte Amaranth mit Sojajoghurt :-). Genauso lecker ist der Tofu-Burger und der Quinoasalat (toll, toll, toll)!!! Es sind wirklich viele Rezepte dabei, die man sehr gut in seinen Alltag integrieren kann.

Ich esse abends auch Gerichte der Stufe zwei und mittags eher Snacks oder noch ein Müsli. Sport habe ich keinen gemacht.Trotzdem habe ich bisher ca. 3,5 Kilo abgenommen!!!

Ich möchte mir noch "Vegan for fun" holen und freue mich schon jetzt auf neue Rezepte!
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266 von 305 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nur kurz mal ausprobiert..., 8. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vegan for Fit. Die Attila Hildmann 30-Tage-Challenge. Vegetarisch und cholesterinfrei zu einem neuen Körpergefühl (Gebundene Ausgabe)
...und drangeblieben. Wow - und nun zum Buch und die Sterneverteilung:

- einen ganzen Stern für die Einleitung von Herrn Hildmann. Toller Text, gut und motivierend, verständlich geschrieben.
- einen ganzen Stern für die Fotos - egal ob das Essen oder Herr Hildmann strahlend lachen auf den Bildern zu sehen ist - es motivieret auch so glücklich sein zu wollen (die Sorge ich würde vegan verhungern und immer schlecht gelaunt rumlaufen wird einem echt genommen)
- die Rezepte: Wer diejenigen die hier aneinandergereiht 5 STRERNE verleihen als Kumpel von Herrn Hildmann halten der irrt. Die Rezepte alleine sprengen hier das Sternekonto. Sie sind einfach: TRAUMHAFT. Ich will gewiß niemanden überreden vegan zu leben (wenn ichs könnte, wenn es helfen würde, wenn das so einfach ginge, tät ichs natürlich) ABER ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal in meiner fast 40zig-jährigen Fleisch-esser-Karriere so lecker und zufrieden gegessen habe. Und mit diesem Buch war es für mich der richtige Zeitpunkt ade Fleisch, Milch, käse... zu sagen und mich ab dato tatsächlich vegan zu ernähren. Und ich dachte immer: das schaffe ich nie! nie ohne Milch, nie ohne Käse - und jetzt? Ich bin sprachlos, dankbar und stolz.

Die Nebeneffekte: ich habe seitdem ich mich nach dem Buch ernähre abgenommen, boah der Hammer (das hatte ich nicht vor, da ich mich mit meinen 5kilos zu viel, die mich seit Jahren ärgern abgefunden hatte...) ich fühle mich wirklich powerful und motiviert. Ich habe keinen Heißhunger auf Schokolade, die Rezept egal ob die süßen die Frühstücke oder die Hapuptspeisen sind extrem lecker. Meine Haut ist reiner. Ich koche so richtig gerne (was vorher nicht der Fall oder eher selten war) ich trinke über den Tag verteilt meine Tees. Es hat sich vieles verändert und ich hatte mir gesagt ich schaus mir mal an, so ganz ohne Druck. Ich möchte dazu sagen dass mich diese System im Umgang mit unseren Tieren und den Produkten dazu in letzter Zeit immer mehr unzufrieden gemacht hat. Sprich ich war auf der Suche nach einer Lösung für mich. Ich habe sie gefunden.

Danke Attila Hildmann für diese Buch und sein Engagement... und am Ende bleibt der Satz für mich:" verlassen wir die Erde ein bisschen besser als wir sie vorgefunden haben." Danke, es begann tatsächlich mit einem kleinen ersten Schritt... ich freue mich auf jeden der ihn geht!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch für Anfänger in der Küche absolut kochbar, 18. Mai 2014
Weil ich seit Januar immer veganer geworden bin, habe ich mir unter anderem dieses Buch gekauft. Zum Glück. Denn ich bin absolut kein guter Koch, und jetzt musste ich ja selbst ran. Die Rezepte in diesem Buch sind im Gegensatz zu denen in anderen total einfach nachzukochen und schmecken auch gut. Ein weiterer Vorteil ist, dass man sich einen kleinen Grundstock an Zutaten besorgt und die dann in allen möglichen Rezepten immer wieder verwenden kann. Ich hab jetzt immer einen Vorrat an Mandelmus, Cashewmus, Agavendicksaft, Amaranthpops, Tomatenmark, Olivenöl und so weiter im Haus und kann das immer wieder einsetzen. Andere Zutaten aus anderen Kochbüchern gammeln jetzt vor sich hin, weil ich nicht weiß, wie ich sie außer in diesem einen Rezept einsetzen soll - denn dafür habe ich einfach viel zu wenig Erfahrung.
Viele Leute sagen mir auch: Hey, was ist mit den Kosten, so ein Pott Mandelmus kostet ja mal eben 10 Euros. Ja, aber dafür nehme ich davon einen Löffel, werfe noch Gemüse dazu - und schwupps habe ich mal eben die 3 Euro für den abendlichen Döner gespart. Bis das Glas leer ist, dauert es auch ein bisschen. Dafür ist Mandelmus einfach unfassbar gesund!
Ja, und dann noch etwas: Ich nehme ab, ohne groß was dafür zu tun und ohne mich an diese Stufe 1- Stufe 2 Sache zu halten (okay, ich treibe auch Sport), und mein Blutdruck ist unten. Das ist es doch wert, auf diesen ganzen Schweinskrams zu verzichten. Das ist das Einzige von meinen veganen Kochbüchern, dass ich nie weitergeben werde, einfach weil es sooo einfach ist. Und als Küchenhorst, wie ich einer bin, puh, da muss das wirklich mit max. 7 Zutaten und ein paar einfachen Handlungsschritten gemacht sein.
Ach ja, und seit ich die Zucchini-Spaghetti machen kann, ist das alles noch cooler geworden, heute gab es sie mit Tomaten-Walnuss-Pesto - ich habe es mit ein bisschen Zitronensaft erweitert und als Sommersalat kalt gegessen. So langsam werde ich kreativ ;-) Mein Lieblings-Schlemmer-Essen: Spaghetti a la Carbonara mit Räuchertofu. Meine Lieblingssüßigkeit: Diese verdammt leckeren Cinnamon Bliss Kiss Dinger, die meine Familie jetzt immer paketweise geschickt haben will ... aber da die nur aus 4 Zutaten bestehen und man die einfach nur zusammenknetet, eine machbare Sache für mich.
Kauft dieses Buch! Für die Mädels sind auch noch ein paar hübsche Bilder vom Attila mit nacktem Oberkörper drin ... das einzige Fleisch in diesem Buch ;-)))
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gesünder mit Vegan for Fit., 2. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vegan for Fit. Die Attila Hildmann 30-Tage-Challenge. Vegetarisch und cholesterinfrei zu einem neuen Körpergefühl (Gebundene Ausgabe)
Eigentlich wollte ich mir nur den Film "Gabel statt Skalpell" bestellen, wurde beim Lesen der Rezensionen jedoch auf Atilla Hildmanns "Vegan for fit" aufmerksam und bestellte es gleich mit.
Ein paar Tage später ging es dann voller Enthusiasmus mit der Challenge los- und ich habe nicht nur die 30 Tage easy durchgehalten sonder auch noch richtig gut gegessen und wieder mehr Spaß am Kochen entdeckt. Allein wegen des Buches besteht meine Ernährung z.Z. zu ca 80% aus veganen Zutaten, der Rest ist vegetarisch.
Neben dem Einstieg in das vegane Kochen war ein Gewichtsverlust von 3kg bei mir und 8kg bei meinem Partner ein netter Nebeneffekt.
Einziges Manko des Buches ist die Selbstverliebtheit des Autors. Ja, er hat viel erreicht- deshalb kann er sich aber trotzdem auch öfter mal im T-Shirt fotografieren lassen.

Kurzum- ein super Buch für alle, die sich bewusster ernähren wollen oder den Einstieg in die vegane Küche suchen.
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Vegan for Fit. Die Attila Hildmann 30-Tage-Challenge. Vegetarisch und cholesterinfrei zu einem neuen Körpergefühl
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