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am 24. Februar 2011
Dass Herr Pranschke etwas von seinem Beruf versteht, sieht man auf jedem Bild. Dass die Gerichte so funktionieren, mag ich gerne glauben. Wer sich allerdings mit dem Kauf dieses Buches erhofft, eine Einführung in die Ideenfindung zu einer gelungenen Präsentation (Geometrie, Farbe usw.) zu bekommen, sieht sich enttäuscht.

Was mich ärgert, ist, dass die Angaben gelegentlich mehr als vage sind. "Im heißen Backofen fertig garen" heißt es an einigen Stellen - sollen dass jetzt 180°C oder 200°C sein, Umluft, Ober-/Unterhitze, Grill? 5 Minuten oder eine halbe Stunde? Wer über genügend Kocherfahrung verfügt, um das auch ohne genaue Angabe hinzubekommen, braucht keine Anleitung zum Blanchieren oder zum Binden einer Sauce mit Speisestärke.

In manchen Bildern sieht man, dass der Autor die Sachen nicht selber isst: Bohnen dürfen auf den Bildern ihre Spitzen grundsätzlich behalten, Tomaten den Stielansatz und tja, der Anteil an Frittiertem und fettig Gebratenem ist in diesem Buch leider sehr hoch. Wer also keine Lust auf stinkende Küche hat, muss so manches auslassen.

Ein Kuriosum findet sich auf Seite 142: Das identische Gericht ist mit anderem Hintergrund in Björn Freitags
"Sternesnacks" zu sehen, das Rezept ist minimal verändert. Wer hat's wohl erfunden? Herr Pranschke verrät es nicht.

Fazit: Immernoch eine gute Fundgrube für teilweise originelle und schön präsentierte Rezepte, aber nicht das Superbuch, das ich nach den tollen Kritiken erwartet hätte.
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am 22. Oktober 2011
Das Buch hält leider an vielen Stellen nicht, was die Aufmachung verspricht. Keine Frage: Tolle Rezept und Ideen für den Profi, allerdings in vielen Fällen unpräzise. Es fehlen immer wieder Gradangaben und Garzeiten. Was allerdings am meisten nervt: Der dauernde Verweis für einzelne Bestandteile eines Gerichts: "Das Rezept für... finden Sie in meinem Buch ..." Wenn ich ein Kochbuch kaufe erwarte ich vollständige Rezepte und nicht die Verpflichtung, gleich die ganze Kochbuchserie kaufe zu müssen. Das ist Werbung, die so hier nicht hingehört! Für die Rezepte als solches gäbe es sicher 5 Sterne.
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am 8. November 2010
Ich habe inzwischen 60 Kochbücher gekauft, um zum erstem mal perfekte Bratkartoffeln zu machen und ich kann noch nicht mal erklären, warum. Irgendwie hat alles gepasst, so wie es da steht. Dabei hat das Buch eigentlich ganz andere Dinger drauf. Einmal durchblättern und es wird klar, dass Du auf eine Goldader gestoßen bist. Das Buch war eine Offenbarung für mich. Wer glaubt Foodstylisten würden nur hübsch kochen, wird sehen, das das was gut aussieht, auch gut schmeckt.

Und wer sich zwischen beiden Bänden nicht entscheiden kann wie ich, noch ein Tipp: Das "kalte Küche"-Buch hat mehr geniale, schnelle Ideen, "warme Küche" die besseren Kochtricks fürs Abendessen. Meine Lieblingsnummer aus dem Warme-Küche-Buch: Ente (zu meiner Überraschung ohne Fett in die kalten Pfannen loslegen!) und Surf and Turf, was tatsächlich wie im Buch ausgesehen hat und jede Mühe lohnt. Sprachlose Gäste inklusive, wenn das Türmchen auf den Tisch kommt.
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Wenn für ein Photo mehr als 10 Stunden an einer Speise gearbeitet wird, ist das Ergebnis meisten beeindruckend, selbst wenn danach der Feinschliff noch am Computer passiert, doch für die durchschnittliche Hausfrau oder den Hausmann ist das nichts. Ein paar Tipps und Trick mit Gelinggarantie sind aber immer willkommen und sinnvoll.

Jedoch sind auch die Photos von Hubertus Schüler sehenswert und zeigen eine Menge der Arbeit und des Ideenreichtums von Rafael Pranschke. Das Buch Warme Küche - SCHÖNER KOCHEN hat eine Menge guter Ideen und einige davon sollte man lobend herausstellen.

- zweifarbige Ravioli

- Paprikacremesuppe

- Kruste für den Gänsebraten (es ist ja bald Weihnachten)

- Garen in der Papillote

Allerdings sei für das Buch mit den Warmen Gerichten bemerkt, das es schwer wird das Design zu halten und die Speisen weiterhin warm zu haben. Allen Tipps und Tricks zum Trotz haben Design Speisen das Problem das sie viel Arbeit verschlingen und darüber ihre Wärme verlieren. Wohl dem der Wärmeplatten und Wärmelampen hat. Auch echt heiße Teller sind immer ein Gewinn, den auf kalten Tellern kühlt alles doppelt schnell aus.

Doch auch die anderen Ideen in diesem Buch sind sehenswert und regen zum nachempfinden an. Ich finde daher die vorgestellten Ideen im Buch SCHÖNER KOCHEN - die Geheimnisse der Warmen Küche von Rafael Pranschke durchaus lobenswert, da er sie mit seinem Wissen als Fooddesigner neu präsentiert und helfende Ideen und Ratschläge gibt.

Das Kochen aus der Sicht eines Fooddesigners ist daher neu und beachtenswert.

Empfehlenswert!
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am 10. Februar 2011
Als Hobbykoch ist man immer heiß auf neue Tricks, um das Essen perfekt auf den Tisch zu bringen. Man kann an keinem Buchhändler vorbeigehen, ohne die neuesten Bücher durchzublättern. Dort findet man aber meist entweder endlose Kapitel über den richtigen Umgang mit Zutaten oder über die positiven Eigenschaften von Ingwer und Co. ;) Einige erweitern das noch mit den Grundfertigkeiten des Kochens. Wenn man sich daran über Jahre versucht hat, kommt irgendwann der Punkt an dem das Essen zwar so schmeckt wie man es aus dem Buch vermutet, es sieht bei weitem aber nicht so aus. Dann ist man an dem Punkt des Kochens angekommen, an dem man von Kochkunst sprechen kann. Man beginnt, kreativ zu werden und auszuprobieren. Damit einem dies leichter von der Hand geht, empfehle ich die Bücher von Rafael Pranschke. Er hat als Foodstylist genau das andere Extrem. Sein beruflicher Alltag ist geprägt von den optischen Rafinessen. Dass er als Foodstylist das Essen nicht nur optisch hervorstechen lässt, sondern als gelernter Koch leckere Rezepte kreiert ist außergewöhlich. Für uns Hobbyköche ist es ein Glücksfall, wenn so jemand ein leich verständliches und umsetzbares Kochbuch schreibt.

Bin gespannt, was aus seiner Küche noch verraten wird.

Mein Auge isst mit!
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am 17. November 2010
Einfach nur Genial.
Zuerst habe ich beide Bücher verschenkt warme und kalte Küche. Als ich ein so gutes Feedback zu den Büchern bekommen habe
habe ich mir sofort auch beide bestellt. Endlich 2 Bücher die alles mal bis auf die Grundlagen erklärt und die Tipps und Tricks der Profis zeigt. Super Bilder gut erklärt einfach nur genial. Darauf habe ich nur gewartet. Also ich kann es nur empfehlen und ist echt ein gutes Geschenk.
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am 12. Dezember 2010
Ich bin absolut kein begnadeter Koch. Aber beim Durchblättern im Buchladen hat mich das Buch sofort begeistert.

Komplizierte Sachen sind super erklärt und mit sehr vielen guten Bildern klasse dokumentiert, so dass die Zubereitung der diversen Gerichte mit ein wenig Geschick schnell umsetzbar ist. Habe noch längst nicht alles durchprobiert und freue mich schon auf das 2. Buch, was sich zu Weihnachten angekündigt hat.

Aber neben den zahlreichen guten Rezeptideen ißt bei diesem Kochbuch auch das Auge mit. Weil das Anrichten der Gerichte auf dem Teller
bekanntlich nicht zu vernachlässigen ist, zeigt das Buch zahlreiche kreative Ideen auf.

Derjenige der noch keine Idee hat, was zum Fest auf den Tisch kommen soll, der soll sich dieses Buch zulegen oder zumindest sich zu
Weihnachten schenken lassen.
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am 6. November 2015
Ich war auf der Suche nach einem Buch, in welchem man Tipps für dekoratives anrichten findet. Habe mir dann dieses Buch bstellt und war dann doch etwas enttäuscht, da es mehr verspricht als es hält. Ich muss zugeben, es sind schon ein paar brauchbare Tipps drinnen, aber für diesen Preis eindeutig zu wenig. Außerdem finde ich, brauch ich in einem Buch zum schöner kochen nicht erklären wie ich Soßen binden kann geschweige denn wie man ein Wiener Schnitzel zubereitet.
Kann dieses Buch wirklich nur Leuten empfehlen, die nicht oft kochen und etwas tolles zaubern wollen. Allen ambitionierten Hobbyköchen rate ich dringends ab dieses Buch zu kaufen, es ist das Geld nicht wert.
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Ich halte in meinen Händen eines der schönsten Kochbücher das ich in diesem Jahr gesehen habe. Um genau zu sagen, sind es eigentlich zwei.Warme Küche und kalte Küche.
Ich bin froh beide mein Eigen nennen zu dürfen, denn ich könnte mich beim besten Willen nicht für eins entscheiden.
Mit jeder Seite die ich umblättere, erlebe ich wie mir leise ein ahhhh, ohhhh oder gar bohhhh entweicht. Jeder der schöne, ansehnliche Kochbücher bzw. Dinge mag, kennt das Gefühl sicherlich, wie die Freude über so ein wunderschönes, na ich sage mal Kunstwerk", das Herz erfreut.
Ein Augenschmaus den man am liebsten sofort in einen Gaumenkitzel umwandeln möchte. Die Rezepte sind gut nachzuvollziehen und entsprechend umzusetzen. Liegt es an der Schritt für Schritt Erklärung, oder durch die präzisen Bilder die die Erklärungen unterstützen, ich denke es liegt an beidem. Mein Eindruck, da hat jemand mit größtem Talent Erklärung und Bilder in Einklang gebracht. Die perfekte Anleitung sich zum Aufschneider-Hobbykoch zu entwickeln, wobei ich das jetzt wirklich nur positiv meine.
Suppen, Soßen, Beilagen, Fisch & Fleisch und Desserts, alles bestens vorzubereiten für den großen Auftritt wenn der Gast eintrifft. Vieles den großen Köchen abgeschaut und für den kleinen Hobbykoch vereinfacht.
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VINE-PRODUKTTESTERam 17. Juni 2012
Ein sehr aufwändig gestaltetes Buch für jemanden, der seine Speisen nicht als Hausmannskost, sondern ein wenig aufgebrezelt servieren möchte. Es gibt viele ausgesprochen ansprechende Fotos, der Autor ist eben Foodstylist. Leider scheint er aber anzunehmen, seine Leser stünden zum ersten Mal in einer Küche. Zitat: "Salz ist eine Grundwürze, ohne die Mahlzeiten meistens eher fade schmecken." Was für eine Feststellung.

Leider enthält nur ein kleiner Teil des Buchs wirklich Tipps zum optischen Aufmotzen von Mahlzeiten. Seitenweise geht es statt dessen um klassische Mehlschwitze, um Binden mit Mehlbutter, mit Butter, mit Stärke, mit Weißbrot. Zu viel Platz nehmen außerdem Banalitäten ein wie die Herstellung eines panierten Schweineschnitzels oder Fish & Chips mit Mayonaise. Oder einer ganz gewöhnlichen Hühnersuppe, deren Zubereitung zudem in einer Art vorgeschlagen wird, dass am Ende allenfalls eine schwache Ahnung von Hühnerbrühe entsteht.
Was mich außerdem gestört hat, sind wohlklingende Hinweise, die nicht wirklich weiterhelfen. Wenn bei der dreifarbigen Paprikacremesuppe die Konsistenz der einzelnen Suppen nicht übereinstimmt, möge man doch einfach mit einem Stück gekochter, durchgepresster Kartoffel nachhelfen - wer hat denn schon normalerweise ein Stück gekochte Kartoffel zur Hand?
Leider fehlen an einigen Stellen die Garzeiten, eine Aufforderung zum 'Fertiggaren' hilft kaum jemandem weiter.

Man erwirbt mit diesem Werk nur schönen Schein, ein leuchtendes Schmuckstück für das Kochbuchregal; dafür ist es aber zu teuer.
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