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Kundenrezensionen

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am 7. März 2013
Am 1. März erschien endlich wieder einmal ein Buch in Deutschland, das sich auf höchst liebevolle Weise mit England beschäftigt. Die England- und Krimi-Spezialistin Luise Berg-Ehlers befasst sich darin zum einen mit dem Landleben auf der Insel und zum anderen mit den großen britischen Krimiautorinnen und ihren Serienhelden bzw. -heldinnen. So treffen wir natürlich auf Agatha Christies Miss Marple, die von ihrem “Hauptquartier” in St Mary Mead die Fälle löst, auf Dorothy Sayers’ Lord Peter Wimsey, auf P.D. James’ Inspektor Adam Dalgliesh und auf Caroline Grahams DCI Tom Barnaby.
Eingeflochten sind Betrachtungen über den englischen Cottagegarten, über Afternoon Tea, Picknicks auf der Wiese, Dorfkirchen, Kirchenläuten, Pubs usw. usw. Die Autorin nimmt sich aber auch die Freiheit, den Leser auf kurze Abstecher in Städte wie London, Bath, Oxford und Cambridge mitzunehmen.

Neben dem einfühlsamen Text ist auch die Aufmachung des Buches außerordentlich gut gelungen. Von den Fotos, die überwiegend von Luise Berg-Ehlers selbst stammen, sind einige im Retro-Look leicht verfremdet wiedergegeben; sehr schön finde ich auch die kleinen Aquarelle von Eva-Maria Salm (Enten, ein Fuchs, Kaffeekannen, ja auch eine ermordete Frau).

Für mich als Inspector-Barnaby-Fan sind natürlich die Passagen über das Midsomer County besonders interessant; auch die Fotos der Drehorte wie The Lee, Ewelme und Warborough sind sehr stimmungsvoll und wecken Erinnerungen an meine eigenen Reisen auf den Spuren des Detective Chief Inspectors.

Ein Literaturverzeichnis am Ende des Buches regt dazu an, sich weiter mit den Themen “Englische Krimis” und “Englisches Landleben” zu beschäftigen.
Wer sich für eines der beiden Themen oder sogar für beide interessiert, der muss dieses Buch einfach besitzen.
Die Autorin und der Verlag haben hiermit eine kleine Perle auf den Buchmarkt gebracht!

Ebenfalls aus der Feder von Luise Berg-Ehlers stammt das (leider vergriffene, aber antiquarisch leicht zu bekommende) Buch “England und die Detektive” (Nicolaische Verlagsbuchhandlung 2002). Auch dieses ähnlich gestaltete Buch ist sehr zu empfehlen!
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TOP 500 REZENSENTam 16. April 2013
"Mit Miss Marple aufs Land" - bereits der Titel lässt ahnen, worum es in dem neuesten Buch von Luise Berg-Ehlers geht. In dem liebevoll gestalteten Bildband aus dem Elisabeth Sandmann Verlag nimmt uns die Autorin auf eine englische Landpartie mit. Mittlerweile gibt es zwar unzählige angelsächsische Kriminalschriftstellerinnen, aber die Autorin betrachtet vorrangig die mörderischen Wirkungsstätten der "Queens of Crime" und ihrer Protagonisten wie z.B. Dorothy Sayers, P. D. James, Caroline Graham, Ann Granger und, natürlich nicht zu vergessen, Agatha Christie. Aber auch Val McDermid, Ruth Rendell und Elizabeth George werden berücksichtigt.

Luise Berg-Ehlers beschreibt nicht nur dieses ländliche England mit seinen Traditionen, sondern gibt dem Leser auch einen Überblick über Biografie und Schaffen der jeweiligen Autorin, die sie detailliert vorstellt. Dazu gehören Zeichnungen, Fotos der englischen Countryside oder auch Textpassagen aus den entsprechenden Krimis, um die Aussagen zu veranschaulichen. Und gerade diese Textausschnitte animieren dann dazu, doch einmal wieder ins Regal zu greifen und sich mit Miss Marple in St. Mary-Mead auf Mörderjagd zu begeben.

Natürlich ist das Nostalgie, die sich auch in der Gestaltung des Buches niederschlägt, und natürlich sind die Handlungsorte fiktiv und den Fantasien der Autorinnen entsprungen, aber man braucht als Leser doch nur St. Mary-Mead zu hören und schon assoziiert man eine idyllische Atmosphäre mit Cottages, Stockrosen, Fuchsjagd und Nachmittagstee.

Das mag sich nun sehr nach Klischee anhören - und das ist es natürlich auch. Aber genau diese Umgebung gehört zu den klassischen englischen Kriminalromanen dazu, in denen Wert auf ein stimmiges Setting gelegt wird. Hier wird die Sehnsucht nach einer heilen Welt bedient und hier möchte man leben, auch wenn ab und an ein Verbrechen verübt wird, denn am Ende erhält der/die Böse die gerechte Strafe und alles ist wieder gut.

"Mit Miss Marple aufs Land" ist ein schönes Buch für Krimifans, die es gerne etwas betulicher mögen und die englischen Klassiker bevorzugen.
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am 9. Juli 2013
Ich wollte endlich einmal wissen, wo die "Grafschaft Midsommer" liegt? Bei meiner Internetrecherche entdeckte ich dann dieses Buch. Es ist eine schöne Nachmittagslektüre zu einer guten Tasse Tee. Die Autorin nimmt uns mit auf eine kleine Reise zu jenen geheimnisvollen Orten in denen Miss Marpel & Co "kriminalisierten".
Für mich war neu, das die Namen der herrlichen Dörfchen und kleinen Städte mit ihren Landhäusern und die sie umgebenen wunderschönen Gärten mit duftenden Rosen, nur Fantasienamen sind.
Lehrreich sind auch die vielen Erläuterungen, z. B. was ist ein Country House und was ist ein Cottage. Sie vermitteln auf sympathische Weise die vielen verschiedenen Eigenheiten der Englischen Gesellschaft.

Man bekommt Lust den Südosten und –westen von England zu erkunden und sich auf die Spuren von Privatdetektiven und Inspektoren zu begeben. Wenn man wüsste wo diese Städte und Dörfer auf der Karte zu suchen sind.

Nur in diesem Punkt muss ich der Rezension "Da wäre mehr drin gewesen" recht geben. Für die örtlichen reale Beschreibungen der Grafschaften und ihrer kleinen Dörfer - die Pate standen für die skurrilen Schauplätze der Kriminalschriftstellerinnen - wäre eine kleine Kartenskizze im Buchdeckel ganz hilfreich gewesen.
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am 27. Oktober 2015
Ein wunderschönes Buch, liebevoll aufgemacht (wie alle Bücher aus dem Elisabeth Sandmann-Verlag), und musste für mich als Cozy-Krimi-Fan natürlich sofort gekauft werden. Es ist auch schön, aber ... im Grunde weiß ich nach dem Lesen des Buches nicht wirklich, worum es eigentlich ging. Nicht, dass das schlimm wäre, das Buch ist schön, aber es verliert sich in Geplauder. Außerdem finde ich es nicht ganz korrekt. Elizabeth George ist eine Amerikanerin, auch wenn der Schauplatz ihrer Krimis in England liegt. Ich habe nichts dagegen, dass sie auch mit aufgenommen wurde, natürlich nicht!, aber dann fehlt m.E. noch Martha Grimes, die ich wesentlich "englischer" finde (auch, wenn sie ebenfalls Amerikanerin ist). Ihre Krimis strotzen doch geradezu von englischen Klischees: Dorfanger, Pubs, Adelige ...
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Was haben Miss Marple, Inspektor Barnaby oder Lord Peter Wimsey gemeinsam? Sie sind literarische Figuren - genauer gesagt Detektive - die von englischen Kriminalschriftstellerinnen erfunden wurden.

Die Germanistin und Theaterwissenschaftlerin Luise Berg-Ehlers stellt diese „Queens of Crime“ in ihrem neuen Buch vor, wobei sie den Schwerpunkt auf die engen Beziehungen der Autorinnen zum ländlichen England legt. Ob Agatha Christie, Dorothy L. Sayers oder Margery Allingham - sie alle fanden in der ländlichen Idylle die passende Kulisse für ihre fiktiven Kriminalfälle. Ihre „Helden“ sind eine Detektivin oder ein Detektiv, die nicht selten als Amateure agieren und meist den Profipolizisten überlegen sind.

Die Autorin unternimmt quasi mit dem Leser eine Entdeckungsreise in die Welt der „Queens of Crime“. Wir werden mitgenommen in die einsamen Dörfer, in die einfachen Cottagehäuser, in die kleinen Dorfläden, auf die verschwiegenen Friedhöfe, zu einem Cricketspiel, zur Fuchsjagd oder in die Pubs und Tearooms, wo es das typisch britische goldbraune aromatische Getränk gibt. Überall begegnet uns die Liebe zur Tradition. Der englische Kriminalroman strahlte immer auch eine gewisse Gemütlichkeit aus. Er bezog häufig seinen Reiz aus dem Kontrast zwischen der Friedlichkeit des Tatorts und der Blutrünstigkeit des Verbrechens.

Neben den schon erwähnten Kriminalschriftstellerinnen lernen wir auch Patricia Wentworth, Caroline Graham, Jean G. Goodhind, P.D. James, Val McDermind, Ann Granger, Elizabeth George, Minette Walters, Ruth Rendel, Ngaio Marsh und Daphne du Maurier in ihrem Umfeld kennen. Um die Neugier des Lesers zu wecken, sind auch kurze Auszüge aus einigen Kriminalromanen eingefügt.

Die kriminalistische und amüsante Entdeckungsreise wird durch zahlreiche Abbildungen illustriert, die dem Thema entsprechend im Nostalgie-Look etwas verfremdet wurden. Eine reizvolle Lektüre, in der man nicht nur die englischen Kriminalschriftstellerinnen näherkennenlernt, sondern auch das ländliche England.
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am 17. Mai 2015
Als echter Fan englischer Kriminalromane habe ich mich begeistert auf dieses Buch gestürzt. Versprach es doch der englischen Krimischriftstellerin zwischen Tearoom und Tatort zu folgen. Und ich wurde bitter enttäuscht. Es sind sehr oberflächlich gehaltene Artikel zu Tea-Time und Dorfkirche, und sie geben anstelle ausführlicher biografischer Details oder Schriftstellerin-spezifischer Landschafts-Führungen oft überflüssige Inhaltsangaben einzelner Werke (mit Auflösung! Spoilergefahr!) oder Allgemeinplätze zur englischen Lebensart wieder. Es liest sich glatt runter, geübt geschrieben, das schon. Doch inhaltlich verblüffte mich umso mehr, dass neben den Zugpferden Agatha Christie und Ruth Rendell auch die AMERIKANISCHE Autorin Elisabeth George und die NEUSEELÄNDERIN Ngaio Marsh auftauchen. Dafür wurde die unvergleichliche Josephine Tey (Elizabeth Mackintosh), die auch von Val Mc Dermid als Brückenbauerin zwischen dem alten und dem modernen englischen Krimi gewürdigt wird, vollkommen vergessen. Sie lebte 1896 - 1952 und Alfred Hitchkock verfilmte sogar eines ihrer Werke "A shilling for Candles" 1937 unter dem Filmtitel "Young and Innocent". Eine gravierende Lücke in diesem, wie gesagt, enttäuschend oberflächlichen Buch.
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am 9. Januar 2014
Ein sehr interressantes Buch über britische Krimiautorinnen und ihre Ermittler. Man lernt sehr viel über das Leben auf dem Land früher und heute. Das Leben in beschaulichen britischen Dörfern. Besuche im Tearoom und Reisen in die Stadt. Der Alltag im Cottage wird beschrieben, und auch der Dorfalltag kommt nicht zu kurz. Dazu gibt es Ausschnitte aus britischen Kriminalromanen. Und über die Autorinnen gibt es ebenfalls viele Informationen. Mir hat das Lesen viel Spaß gemacht. Das Buch kann ich wirklich empfehlen.
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Die Queens of Crime und das ländliche England lernt man auf diesen Seiten kennen - dazu gehört natürlich auch Alltägliches, das sich zwischen Tearoom und Pub ereignet, ebenso wie das Gebaren der Herren im Herrenhaus oder Häusliches nach dem Motto: "My cottage is my castle". Ein Exkurs nach London, als der Metropole des Verbrechens darf auch nicht fehlen, wie ebenso zu der Universitätsstadt Cambridge, in der sich akademische Morde und andere Unerfreulichkeiten ereignen. Dazu passieren große Verbrechen selbst in so einer kleinen Stadt wie Kingsmarkham - niemand sollte sich in zuviel Sicherheit wägen. Jeder der schon einmal einen Roman von Agatha Christie gelesen heißt, weiß, wie sehr man sich in der scheinbar dörflichen Idylle täuschen kann. Auch in diesem Buch wird der ach so friedliche Mikrokosmos des Dorflebens unter die Lupe genommen, der oft die Kulisse bildet für einen Detektivroman. Bei diesem kriminalistischen Lesegenuss lernt man die beeindruckenden Ladies der Krimi-Welt alle kennen und ist bestens unterhalten.
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am 27. Oktober 2013
Dies ist ein wunderbares Buch über das Leben bekannter Krimi-Autorinnen in England. In sehr kurzweiliger und unterhaltsamer Schreibweise entführt die Autorin die Leserin in die kleinen typisch britischen Dörfer und weitläufigen Landschaften, die England auszeichnen. Dabei gibt die Autorin auch kurze Einblicke in das Leben der Krimi-Figuren sowie das Leben in den jeweiligen Grafschaften. Aufbau und Schreibstil sind sehr auf weibliche Leser ausgerichtet. Durch die kurzen Kapitel und die wirkliche sehr angenehme Erzählweise der Autorin, kann das Buch in einem Nachmittag durchgelesen werden.

Für mich als England Fan ein herzerwärmendes Buch, das einen sofort dorthin reisen lassen will. Sollte unbedingt zusammen mit einer guten Tasse Tee und feinen englischen biscuits gelesen werden. :-)
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Wer kennt sie nicht, Miss Marple, Inspector Linley und Barbara Havers, Inspecor Barnabey und Sergeant Troy, Maxim und Mrs. de Winter, Lord Peter Wimsey, Meredith Mitchell und Alan Markby. Und die dazugehörigen Orte: Midsomer, Bath, Oxford, St. Mary Mead, Kingsmarkham u.a
Und auch ihre Autorinnen, „the queens of crime“, sind den meisten von uns bekannt: Agatha Christie, Patricia Wentworth, Caroline Graham, Jean G. Goodhind, Dorothy L. Sayers, P. D. James, Val McDermid, Ann Granger, Elizabeth George, Minette Walters, Ruth Rendell, Margery Allingham, Ngaio Marsh oder Daphne du Maurier.
Die Autorin beschreibt ein schnuckeliges England von Vorgestern voller Dörflein mit alten Cottages, Pubs und Kirchen sowie hausgemachten Leckereien zum Tee. Die klassischen britischen Krimis haben diese Szenerie idealisiert, festgehalten und dabei die neuesten Sehnsüchte nach den alten Zeiten kräftig bestärkt.
In sieben Kapitel nimmt uns Luise Berg-Ehlers mit auf eine Reise durch das ländliche England mit seinen idyllischen Dörfern - mit Kirchen aus der Normannenzeit, mit reetgedeckten Cottages, farbenfrohen Cottage-Gärten, romantischen Tearooms und urigen Pubs. Auf den ersten Blick bietet sich das Bild einer geschlossenen Gesellschaft, in der alle miteinander bekannt oder gar verwandt sind, in der gute Nachbarschaft und Eintracht herrschen - doch es ist gerade dieser friedliche Urzustand, der für Verbrechen anfällig zu sein scheint. Dann braucht es immer einen couragierten Detektiv oder eine Detektivin vom Schlage einer Miss Marple, die sich von vorgegaukelter Idylle nicht blenden lässt und furchtlos für die Aufklärung des Falles und damit für die Wiederherstellung der sozialen Ordnung sorgt. Also englisches Landleben mit Mord: Einleitung: Die Queen of Crime und das ländliche England – Alltägliches: Zwischen Tearoom und Pub – Sonntägliches: Es läuten die Glocken – Vergnügliches: Sport, Feste und Feiern - Häusliches: My Cottage is my Castle – Herrschaftliches: Die Herren im Herrenhaus – Und nun…:Zurück aufs Land
Tea Time und das Bier im Pub, Cricket und die inzwischen verbotene Fuchsjagd, der sonntägliche Kirchgang, das unterschiedliche Leben in Cottage und Herrenhaus – alles wird kurz gestreift, verklärt… und dann die Auswirkungen eines Mordes. Warum bieten sich gerade Bibliotheken so sehr an für den Fund einer Leiche? Was muss eine Pfarrersfrau alles so können? Warum betritt Miss Marple nie einen Pub, sondern genießt ihre Tea Time in einem Tearoom? Dazu kommen Auszüge aus unterschiedlichen Krimis, Exkurse in Städte wie Bath, Oxford und natürlich London.
Luise Berg-Ehlers schreibt eine Einladung zum touristischen Nacherleben eines Englands, das und die Queens of Crime geboten haben. Und es ist ein nostalgisch verklärter Blick auf ein England mit kleinen Dörfern, in denen scheinbar die Welt die Ordnung ist. Doch gleichzeitig ist es auch eine Welt des Verbrechens. Nirgendwo gibt es mehr Morde als in Midsomer County, wo Inspector Barnaby ermittelt.
Vor allem für Fans von Miss Marple und Inspector Barnaby ein charmantes Buch
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