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am 14. Juni 2014
Ein Bildband mit interessanten Kurzgeschichten über die Familien und speziell über die Mütter bekannter Künstler. Nicht nur meiner Mutter hat es große Freude gemacht , ich blättere und lese selbst gerne darin.
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am 31. Mai 2011
Es ist ein in der Kunstgeschichte nicht gerade selten beschriebenes Phänomen, dass Künstler zu ihren Müttern bis in deren hohes Alter ein ganz besondere Beziehung hatten. Es waren nämlich oft die Mütter, die ihre künstlerisch begabten Töchter oder Söhne dazu anhielten und sie ermutigten, ihr Talent auszubauen und sie dabei ideell und finanziell unterstützten, bis diese auf ihren eigenen ökonomischen Beinen stehen konnten.

Nicht immer waren die Beziehungen zwischen den Künstlern und ihren Müttern von Harmonie geprägt, doch man kann an den vielen Beispielen, die Thomas Blisniewski in diesem schönen Buch zusammengestellt und beschrieben hat, immer eines erkennen: in den Porträts ihrer Mütter haben die Künstler sowohl Nähe als auch Distanz, vor allem aber Respekt und Bewunderung einfließen lassen.

Die Mutterporträts vieler berühmtere Künstler, von Dürer, Rembrandt, Cezanne, Manet, Gauguin, van Gogh, Picasso, Frida Kahlo, Andy Warhol und anderen zeigen alle auf die eine oder andere Weise Frauen, die nicht nur auf der Leinwand ihrer Söhne und Töchter "im Bilde" waren.
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Jeder Mensch hat zu seiner Mutter ein ganz besonders inniges Verhältnis. Bei späteren Künstler waren es oft die Mütter, die ein Talent ihres begabten Kindes förderten, es finanziell unterstützten und nie an seiner Begabung zweifelten.

Thomas Blisniewski hat sich nun in seinem neuen Buch "Mütter, die im Bilde sind" diesem besonderen Verhältnis von Mutter und Kind gewidmet und zahlreiche Mütter-Porträts von Malerinnen und Malern aus verschiedenen Kunstepochen zusammengetragen. Die Porträts zeugen von einer intensiven künstlerischen Auseinandersetzung, denn sie sind zugleich ein Abbild des Mutter-Kind-Verhältnisses jedes einzelnen Künstlers.

Die meisten im Buch gezeigten Bilder sind Einzelporträts. Nur selten haben die Mütter dazu ihr Haus verlassen und meistens wurden sie sitzend porträtiert. Das hängt nicht nur damit zusammen, dass es sich meist um ältere Frauen handelt, es ist auch eine Art der Ehrung. Die Porträtierten sind jedoch nicht zur Tatenlosigkeit gezwungen sondern meist bei irgendwelchen Verrichtungen gezeigt.

Die Malerinnen und Maler, deren Bilder in diesem Buch gezeigt werden, haben alle sorgfältige Bildkompositionen erdacht. Die Gemälde sind keine Produkte des Zufalls, alle Bilddetails sind wohlüberlegt und bewusst hinzugefügt.

Die reichlich 100 Seiten präsentieren erstaunliche, respektvolle und empfindsame Darstellungen der Mütter großer Künstler wie Dürer, Rembrandt, Cézanne, Gauguin, van Gogh oder Picasso. Dabei zeigt sich, dass selbst avantgardistische Künstler, die mit ihren abstrakten Gemälden Weltruhm erlangten, ihre Mütter stets in realistischen Bildern darstellten.

Die ausgewählten Porträts sind chronologisch angeordnet von der Renaissance bis zu den modernen Künstlern des 20. Jahrhunderts. Neben einigen bekannten Gemälden gibt es selbst für den Kunstkenner viel Neues zu entdecken.

Für jede Bildpräsentation ist eine Doppelseite reserviert. Eine Seite bringt das Kunstwerk in einer hervorragenden Druckqualität, während der Leser auf der gegenüberliegenden Seite etwas über das Werk und seinen Künstler erfährt. "Mütter, die im Bilde sind" ist ein interessanter und liebevoller Bild-Text-Band mit wunderschönen Abbildungen.

Manfred Orlick
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am 5. Januar 2011
Mein "Vorschreiber" hat bereits alles wesentliche gesagt, und ich kann ihm nur beipflichten und mich der Kritik anschließen.
Als Mutter und Kunstliebhaberin liebe ich dieses Buch besonders und kann es absolut weiterempfehlen.
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am 4. Januar 2015
Meine Mutter hat sich sehr darüber gefreut und es schnell gelesen. Da auch schöne Bilder darin sind, ist es ein schönes Geschenk. Auch die Info über die Maler und ihre Mütter ist interessant.
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