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85 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesen statt putzen!
Das ausführliche Vorwort von Elke Heidenreich erklärt, warum Frauen, die lesen gefährlich sind, und vor allem waren: Lesen macht neugierig, Lesen macht kritisch, Lesen macht klug. Und es hält ab von den Tätigkeiten, für die die Frauen doch wohl geschaffen sind: Kochen, putzen, nähen, beten, Kinder erziehen.
Nicht umsonst sagte Marie...
Am 2. April 2005 veröffentlicht

versus
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tolle Bilder lesender Frauen - aber sonst....?
Ehrlich gesagt, hab ich mir viel, viel mehr von diesem Buch erwartet.

Im 21. Jahrhundert hat gewiss niemand mehr Angst vor lesenden Frauen. Allerdings stammen die meisten der Gemälde auch aus dem 18.-19. Jahrhundert.

Die Zusammenstellung der Bilder ist grandios, aber die Texte dazu, das Vorwort von Elke Heidenreich (deren Bücher ich SEHR...
Veröffentlicht am 20. Juni 2010 von Catmaniac


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85 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesen statt putzen!, 2. April 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Frauen, die lesen, sind gefährlich. Lesende Frauen in Malerei und Fotografie (Gebundene Ausgabe)
Das ausführliche Vorwort von Elke Heidenreich erklärt, warum Frauen, die lesen gefährlich sind, und vor allem waren: Lesen macht neugierig, Lesen macht kritisch, Lesen macht klug. Und es hält ab von den Tätigkeiten, für die die Frauen doch wohl geschaffen sind: Kochen, putzen, nähen, beten, Kinder erziehen.
Nicht umsonst sagte Marie von Ebner-Eschenbach: "Als eine Frau lesen lernte, trat die Frauenfrage in die Welt."
Das Buch ist in erster Linie ein wunderbares Bilderbuch, eine Sammlung von Bildern lesender Frauen. Nach vierzehn Seiten von Stefan Bollmann über die Geschichte des Lesens vom 13. bis 21.Jhd. enthält es in sechs Kapiteln Bilder von begnadeten, verzauberten, selbstbewußten,empfindsamen, passionierten und einsamen Leserinnen. Zu jedem Bild gibt es einen eher kurzen Text über Maler und Bild, manchmal auch über die dargestellte Leserin.
Für alle, die mehr wissen wollen, enthält das Buch noch eine Literaturliste. Ein schönes, interessantes und überraschendes Werk!
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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen lesende Frauen in Malerei und Fotografie - empfehlenswert, 15. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Frauen, die lesen, sind gefährlich. Lesende Frauen in Malerei und Fotografie (Gebundene Ausgabe)
Das Buch fängt schon gut an - mit einem Vorwort von Elke Heidenreich. Sie schreibt, dass vor der lesenden Frau früher gewarnt wurde, weil "in ihrem Kopf etwas passierte, das nicht zu den dominanten Lebensplänen passte, die andere für sie machten."
Die Phantasie wird vom Lesen beflügelt, sie trägt die Leserin weg aus der Welt der 3 K's: Kirche, Küche, Kinder. Indem die lesende Frau sich Wissen und Erfahrungen aneignet, die eigentlich nicht für sie bestimmt waren, wird sie zur Bedrohung, sie wird gefährlich.
Dem Kapitel der Geschichte lesender Frauen geht der Herausgeber Stefan Bollmann anschaulich und detailliert nach.
Bilder und (einige) Fotografien von Leserinnen aus dem 13. bis 21. Jahrhundert werden gezeigt und interpretiert.
Bilder von F.Boucher,T.Roussel, E.Heckel und H.Matisse, um nur einige Künstler zu nennen, werden in kurzen Begleittexten vorgestellt.
Das vorliegende Buch ist ein "Muss" für Frauen ( und Männer), die gerne lesen und sich zudem für Kunst aus Malerei und Fotografie interessieren.
Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt hier absolut; für knappe 20 Euro bekommt man ein ca. 150 Seiten umfassendes Kunstbuch, das zum Lesen und Betrachten einlädt.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kleine Schatztruhe, 15. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Frauen, die lesen, sind gefährlich. Lesende Frauen in Malerei und Fotografie (Gebundene Ausgabe)
In diesem Buch finden sich bekannte Künstler wie Rembrandt, Vermeer, Matisse und die oben genannten Manet und Van Gogh – zusammen mit weniger bekannten Kollegen, die noch zu entdecken sind oder wieder aus der Versenkung auftauchen müssen.

Sie alle verbindet, dass sie es auf unnachahmliche Weise schaffen, die Kraft des Lesens und der Leserinnen in ihren Bilder einzufangen. Es sind Bilder voller Anmut, Ausdruckskraft und Schönheit – alle sehr unterschiedlich und doch verbunden durch die lesenden Frauen in ihrem Mittelpunkt.

Das Buch beschreibt einen Bogen durch die Kunstgeschichte vom Mittelalter bis zur Moderne des 20. Jahrhunderts. Dabei liegt der Schwerpunkt eindeutig im 19. und 20. Jahrhundert. Sicher ein kluger Schachzug, denn besonders diese Bilder vermögen zunächst zu fesseln, nur um dann später dem Leser (oder der Leserin) dieses Buches die Augen für seine anderen Schätze zu öffnen.

Vielleicht ist man am Ende seiner Lektüre nicht wirklich schlauer, wenn es um die Frage geht, ob lesende Frauen nun gefährlich sind oder nicht. Und man kann vielleicht auch nicht den Zauber zwischen Kunst und Leserinnen lüften.

Aber wer Kunst und Bücher liebt und sich nicht vor lesenden Frauen fürchtet, sollte bei dieser kleinen Schatztruhe an besonderen Bildern zugreifen – denn es ist ein gefährlich gutes Vergnügen, in diesem Buch zu schmökern.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Schatz von Bildern, 14. Oktober 2009
Von 
Villette - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Frauen, die lesen, sind gefährlich. Lesende Frauen in Malerei und Fotografie (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist ein wahrer Schatz. Allein schon das Titelbild. Was habe ich mich gefreut, als ich in Rom war und das Bild zufällig im Original gesehen habe. Was ich damit sagen will: Bollmann hat eine sehr interessante und ansprechende Auswahl an Bildern und Fotos lesender Frauen zusammengestellt, so dass für jeden Kunstgeschmack etwas dabei sein sollte. Die Kommentare sind durchweg gelungen. Oft habe ich das Gefühl, dass ich beim Lesen ähnlicher Kommentare den Inhalt gar nicht wahrnehme oder auf jeden Fall ein paar Minuten später wieder vergessen habe. Hier aber ist es anders. Man vergisst weder die Bilder noch die Kommentare. Was bedeutet Lesen für die jeweilige Leserin? Wo liest sie? Wie liest sie? Was liest sie? Wunderbar. Gut, dass es das Lesen gibt, dass es gefährliche lesende Frauen gibt und dass es Bücher wie diese gibt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schön & gefährlich, 1. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Frauen, die lesen, sind gefährlich. Lesende Frauen in Malerei und Fotografie (Gebundene Ausgabe)
"Männer", behauptete Gottfried Benn, "wollen von Frauen doch nicht am Gehirn berührt werden, sondern ganz woanders." Der Dichter log oder er hatte schlichtweg keine Ahnung! Dieser Bildband ist der Beweis. Er versammelt Fotografien und Bilder von Künstlern aller Epochen - zu sehen ist: eine lesende Frau. Mal konzentriert, mal lasziv, immer aber versunken und geheimnisvoll. Man wandert beim Blättern durch die Geschichte lesender Frauen, und unwillkürlich entspinnt sich ein Film: man versucht, die Gedanken und Träume dieser Frauen zu erraten; zum Beispiel Van Goghs "Arlésienne", sie wirkt entrückt, ihr Blick unangreifbar stolz.

Warum haben die Leserinnen die Herren von Dürer bis Hopper fasziniert? Vielleicht, weil sie gefährlich sind.
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35 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Finde dich, sei dir selber treu (B. Brentano), 2. April 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Frauen, die lesen, sind gefährlich. Lesende Frauen in Malerei und Fotografie (Gebundene Ausgabe)
Das Vorwort von Elke Heidenreich eröffnet viele Blickwinkel, die zum Weiterdenken anregen.
Stefan Bollmann breitet das spannende Kapitel der Lesegeschichte von Frauen anhand von ausgewählten Bildern vor der/dem Lesenden aus. Schon dieses Bildmaterial ist ein wahrer Augenschmaus.
Es ist keineswegs neu, Frauen auf bestimmten Gebieten geistige Nahrung zuzugestehen. Man denke da an Kochbücher und Hauswirtschaftslehren. Ansonsten war die Lektüre über Jahrhunderte allerdings ausschließlich geistlicher Natur. Das Christentum war die Religion des Buches, es schätzte z.B. Jesus die Frau als interessierte und gebildete Person, wie die Geschichte von Maria und Martha zeigt.
Frauen, die lesen, sind gefährlich - sind gefährdet. Das sind auf den Punkt gebracht, die beiden Seiten dieser Medaille. Einzig Lesen eröffnete in der Vergangenheit Frauen viele Informationen und Gedankengänge, für die keinem Rechenschaft abzulegen war. Ohne Begrenzung durch die eigene Lebensform konnte geträumt werden. Die Gefahr war und ist der dann drohende Realitätsverlust. Dadurch, daß die geneigte Leserin ihre Freizeit damit verbringt, sich mit den Abenteuern von Prinzessinnen oder Show-Größen zu identifizieren, bleibt sie selbst leider immer noch in ihrem Schattendasein als treusorgende Ehefrau und Mutter, die unbeachtete Stenotypistin.
Intensives Lesen als eine Form schöpferischer Freiheit war (und ist?) vielen suspekt und verleiht den Frauen, die diesem Hobby frönen und darüber reden, etwas Unheimliches, besonders für Männer. Die schätzen es nämlich gar nicht, wenn ihnen bei ihren Planungen durch ihre Partnerin Unvorhergesehenes in die Quere kommen könnte.
Sich finden, sich verlieren. Eine Grenze. Leicht zu übersehen. Die Folgen können verheerend sein.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tolle Bilder lesender Frauen - aber sonst....?, 20. Juni 2010
Von 
Catmaniac (Kreis Heidelberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Frauen, die lesen, sind gefährlich. Lesende Frauen in Malerei und Fotografie (Gebundene Ausgabe)
Ehrlich gesagt, hab ich mir viel, viel mehr von diesem Buch erwartet.

Im 21. Jahrhundert hat gewiss niemand mehr Angst vor lesenden Frauen. Allerdings stammen die meisten der Gemälde auch aus dem 18.-19. Jahrhundert.

Die Zusammenstellung der Bilder ist grandios, aber die Texte dazu, das Vorwort von Elke Heidenreich (deren Bücher ich SEHR schätze!) und Stefan Bollmanns Pamphlet über das Lesen - nein, das hätte ich nicht gebraucht.

Schade!
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4.0 von 5 Sternen War ein Geschenk, 18. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Frauen, die lesen, sind gefährlich. Lesende Frauen in Malerei und Fotografie (Gebundene Ausgabe)
Habe es als Geschenk für meine Schwester gekauft. Sie war begeistert. Der Einband ist auch wirklich hübsch. Würde ich nochmal verschenken.
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5.0 von 5 Sternen Libro, 6. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Frauen, die lesen, sind gefährlich. Lesende Frauen in Malerei und Fotografie (Gebundene Ausgabe)
Tutto ok grazie molto a tutti consiglio a zii nipoti sorelle nonne padri madre figli vicini e lontane ciao a tutti il vostro Renato
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5.0 von 5 Sternen Ein wunderbares Buch für lesende Frauen, 19. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Frauen, die lesen, sind gefährlich. Lesende Frauen in Malerei und Fotografie (Gebundene Ausgabe)
Beim Durchlesen und Anschauen dieses wirklich schönen Bildbandes freut man sich, ein richtiges Buch in den Händen zu halten. Ein Buch nicht nur für Frauen.
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Frauen, die lesen, sind gefährlich. Lesende Frauen in Malerei und Fotografie
Frauen, die lesen, sind gefährlich. Lesende Frauen in Malerei und Fotografie von Stefan Bollmann (Gebundene Ausgabe - 27. Juli 2012)
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