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Kundenrezensionen

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am 1. Februar 2014
Das Buch ist lesenswert: es zeigt auf zahlreiche und verschiedenste Arten auf, wie die globalen Rahmenbedingungen angepasst werden müssen, damit die Fehlentwicklungen des an sich unbestrittenen freien Marktes minimiert werden können. Allerdings ist das Buch viel zu lang, mit zu vielen Wiederholungen. Der Inhalt könnte auf ein Drittel gekürzt werden, ohne auf Wichtiges verzichten zu müssen.
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am 25. März 2011
Dieses wegweisende Buch von Franz Josef Rademacher, als Bericht an die Global Marshall Plan Initiative verfasst, hatte schon bei seinem Erscheinen im Jahr 2007 eine große Wirkung. Denn seine Thesen sind alarmierend und hoffnungsträchtig zugleich:
"Aus der aktuellen Weltfinanz- und Weltwirtschaftskrise heraus, und konfrontiert mit dem drohenden Klima- und Ressourcenkollaps, gilt es, eine lebenswerte Zukunft für zehn Milliarden Menschen zu schaffen. Dafür haben wir etwa 70 Jahre Zeit."

Doch die ökologischen Systeme auf unserem Planeten sind längst schon aus dem Gleichgewicht geraten. Dennoch plädieren die Autoren auch in ihrer erweiterten zweiten Auflage, die eben auf den Buchmarkt gekommen ist, für eine erweitere ökosoziale Marktwirtschaft. Nur eine Kombination von Markt, der ja von den linken Globalisierungskritikern nach wie vor verteufelt wird, während manche von neuen sozialistischen Experimenten träumen, und nachhaltiger Entwicklung sei in der Lage, das Leben und die Zukunft der nachfolgenden Generation mit einer wirklichen Perspektive auszustatten.

Mir gefällt an diesem Buch, dass es neben erschreckenden Fakten, hoffnungsvolle Perspektiven aufzeigt. Doch nicht nur im Zusammenhang mit den furchtbaren Katastrophen in Japan, den Umwälzungen in Nordafrika und im Nahen Osten, von denen wir erst einen Bruchteil gesehen haben, und den verzweifelten Versuchen der EU ihren Krisen in ihrer eigenen Mitte irgendwie Herr zu werden, beschleichen mich als grundsätzlich optimistischer Mensch zunehmend Zweifel, ob angesichts dieser ja in den letzten Monaten fast wöchentlich über die Medien über uns hereinbrechenden Katastrophenmeldungen die Menschen und die Politiker nicht langsam den Glauben an die Steuerbarkeit und die Planbarkeit all ihres Tun und Lassens verlieren und sich zunehmend so etwas wie Panik ausbreitet. Zeit und auch viel, viel Geld, das in diesen hektischen politischen Zeiten mit ihren zunehmend irrationalen Entscheidungen verloren geht für das, wofür die Autoren dieses Buches einstehen: eine ökosoziale Perspektive. , 25. März 2011

Rezension bezieht sich auf: Welt mit Zukunft: Die ökosoziale Perspektive (Gebundene Ausgabe)
Dieses wegweisende Buch von Franz Josef Rademacher, als Bericht an die Global Marshall Plan Initiative verfasst, hatte schon bei seinem Erscheinen im Jahr 2007 eine große Wirkung. Denn seine Thesen sind alarmierend und hoffnungsträchtig zugleich:
"Aus der aktuellen Weltfinanz- und Weltwirtschaftskrise heraus, und konfrontiert mit dem drohenden Klima- und Ressourcenkollaps, gilt es, eine lebenswerte Zukunft für zehn Milliarden Menschen zu schaffen. Dafür haben wir etwa 70 Jahre Zeit."

Doch die ökologischen Systeme auf unserem Planeten sind längst schon aus dem Gleichgewicht geraten. Dennoch plädieren die Autoren auch in ihrer erweiterten zweiten Auflage, die eben auf den Buchmarkt gekommen ist, für eine erweitere ökosoziale Marktwirtschaft. Nur eine Kombination von Markt, der ja von den linken Globalisierungskritikern nach wie vor verteufelt wird, während manche von neuen sozialistischen Experimenten träumen, und nachhaltiger Entwicklung sei in der Lage, das Leben und die Zukunft der nachfolgenden Generation mit einer wirklichen Perspektive auszustatten.

Mir gefällt an diesem Buch, dass es neben erschreckenden Fakten, hoffnungsvolle Perspektiven aufzeigt. Doch nicht nur im Zusammenhang mit den furchtbaren Katastrophen in Japan, den Umwälzungen in Nordafrika und im Nahen Osten, von denen wir erst einen Bruchteil gesehen haben, und den verzweifelten Versuchen der EU ihren Krisen in ihrer eigenen Mitte irgendwie Herr zu werden, beschleichen mich als grundsätzlich optimistischer Mensch zunehmend Zweifel, ob angesichts dieser ja in den letzten Monaten fast wöchentlich über die Medien über uns hereinbrechenden Katastrophenmeldungen die Menschen und die Politiker nicht langsam den Glauben an die Steuerbarkeit und die Planbarkeit all ihres Tun und Lassens verlieren und sich zunehmend so etwas wie Panik ausbreitet. Zeit und auch viel, viel Geld, das in diesen hektischen politischen Zeiten mit ihren zunehmend irrationalen Entscheidungen verloren geht für das, wofür die Autoren dieses Buches einstehen: eine ökosoziale Perspektive.
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am 6. März 2011
In stark erweiterter und aktualisierter Auflage ( 150 Seiten mehr ) beschreibt dieses Buch tatsächlich den Weg in eine gerechtere und bessere Zukunft.

Nach knallharter Beschreibung sämtlicher Probleme wird der Weg in eine ökosoziale Zukunft nicht nur beschrieben, sondern mit guten Beispielen unterlegt. Es geht über eine reine Kapitalismuskritik hinaus und zeigt auf, dass die Zukunft tatsächlich nur ökosozial bestanden werden kann. Der radikale Weg der jetzigen Marktwirtschaft nutzt nur wenigen, aber auch die gehen unter, wenn wir es nicht schaffen umzulenken. Der Weg dahin ist nicht bequem und kann nur global bestritten werden.

Die meisten Politiker würden den Inhalten dieses Buches in Talkshows zustimmen, nur in Ihren täglichen Entscheidungen springen Sie nicht über Ihren Schatten, sondern setzen das fort, was ja in der Vergangenheit so gut funktioniert hat. Aber für wen hat es funktioniert ? Die Welt ist ungerecht, aber während wir über 5 Euro mehr für Hartz 4 Empfänger streiten, verhungern weltweit täglich 24.000 Menschen.

Wie ist das nur möglich. Ja klar, der Sudan und Äthiopien, Bangladesch und Indonesien sind weit weg, aber die Turnschuhe die dort für 5 Euro hergestellt werden, ersteigern wir mit Freude zum Schnäppchenpreis bei ebay. Die beiden Autoren zeigen Weitblick und Perspektive, uns muss es nicht schlechter gehen, wenn es anderen besser geht. Aber wir verlieren alle, wenn wir weiter machen wie bisher.

Unbedingt kaufen, weiter empfehlen und die Ideen dieses Buches weiter verbreiten !
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am 12. Juni 2013
Dieses Buch von Radermacher sollte jeder lesen, der sich für die Zusammenhänge und Zukunft unserer Welt interessiert. Hier geht es um mehr als um grüne Ideologie.
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am 6. Oktober 2012
In den ersten Kapiteln erklärt der Autor, wie Klimaschutz durch weltweite Vergabe und Kontrolle von Emmissionszertifikate erreicht werden kann, und wie dies politisch durchgesetzt werden könnte.
Nach diesem hoffnungsvollen Teil wird er aber in der folgenden Darstellung der allgemeinen weltwirtschaftlichen Probleme sehr oberflächlich. Er behauptet Ursachen und Wirkungszusammenhänge in einer pseudowissenschaftlichen systemtheoretisch klingenden Sprache ohne sie wirklich exakt zu erklären. Stattdessen bringt er oft unpassende Analogien oder viele bekannte Details, die aus verschiedenen Medien schon lange bekannt sind, aber zur Erklärung wenig beitragen.
In einem populistischen Anbiederungsversuch weist er die "Schuld" an den bestehenden Problemen den üblichen Verdächtigen zu. Die letzten Kapitel habe ich mir daraufhin erspart.
Ich vergebe aber noch 2 Sterne für die Informationen im ersten Teil.
Eine bessere Erklärung der rein wirtschaftlichen Aspekte bietet Norbert Walter in "Wer soll das bezahlen?"
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am 25. Juli 2012
Kann mich der Meinung der hier abgegebenen Kommentare anschließen. Erstaunlich zu welchen logischen Schlussfolgerungen Radermacher & Beyers schon 2007 gekommen sind, die überarbeitete Ausgabe von 2011 aktualisiert auf die neuesten Wirtschaftsprozesse und liefert hervorragende Denkanstösse.
Dieses Buch sollte Pflichtlektüre unserer völlig vereinnahmten Politiker sein und kostenlos für den Schul- und Lehrbetrieb zur Verfügung gestellt werden!
Das wohl zwischenzeitlich allgemein vorhandene "unwohl" Bauchgefühl wird hier bestärkt, erläutert und vor allem auch Wege aufgezeichnet, die unsere über die letzten Jahrzehnte gewachsenen wirtschaftlichen Schieflagen beseitigen helfen.
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am 18. Februar 2009
Bitte nicht von dem etwas reisserischen Titel des Buches in die irre führen lassen. Dieses Buch ist ein absolutes Muss für alle, die verstehen wollen was momentan schief läuft auf der Erde und warum die Weltwirschaftskrise nur der Anfang ist. Die freie Martwirtschaft, respektive der Wettbewerb der dabei entsteht, vernichtet soziale und ökologische Standards. Der totale Kapitalismus ist dem Untergang geweiht und droht uns alle mitzureissen. Plichtlektüre für alle die ihren Kindern eine bessere Welt hinterlassen wollen und zu einem umdenken anregen wollen! Lesen und weiterschenken!
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am 28. Mai 2007
Das Buch bietet nicht nur eine pointierte Analyse der globalen Probleme des 21. Jahrhunderts, sondern schlägt vor allem auch handfeste Lösungen vor, ohne dabei in Anti-Globalisierungs-Aktionismus zu verfallen.
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am 31. Mai 2015
Der Autor setzt auf:
Ein Regime aus WHO, UNO und Finanzmarkt!
Die Herstellung der totalen Transparenz für jede Art von Eigentum gegenüber dem Staat!
Besteuerung aller Vermögen und Transaktionen!
Eine Lösung des "Klimaproblems"?

Kurz, er fordert damit indirekt eine Weltregierung und damit Weltdiktatur! Demokratie funktioniert nicht als
weltweites Konstrukt. Die Vergangenheit bis zur EU zeigen dies deutlich. Er wünscht sich eine
Ausweitung der sogenannten Finanzkrise und meint, dass eine Katastrophe hilfreich wäre. Sein Ziel,
"eine nachhaltige Entwicklung" aufbauend auf die Katastrophe.
Die Verwunderung weicht, wenn man erfährt, dass er Mitglied des "Club of Rome" ist. Wer sich weiter informieren
will, suche mal bei Youtube nach NWO und Club of Rome. Viel Spass beim Erwachen!
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am 9. Mai 2011
Dieses Buch ist jedem Politiker mit oder ohne Verwaltungsratsmandat zu empfehlen. Vielleicht würden diese sich dann weniger durch monetäre Ansätze steuern lassen...
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