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am 31. Juli 2005
Nachdem ich bereits die anderen beiden Bände regelrecht verschlungen habe, konnte ich es kaum erwarten, auch diesen 3. Band in der Hand zu haben, mit dem die Trilogie "Geheime Geschichte" ihren Höhepunkt und spannenden Abschluss findet. Wieder einmal entführt der Autor den Leser gekonnt in die Schattenbereiche unserer Geschichte - angefangen in mythischer Vorzeit bis in die Jetztzeit (Irak-Krieg) jagt eine atemberaubende Begebenheit die andere. In diesem Buch findet der Autor auch - endlich - wieder zurück zu seinen Wurzeln, der Thematik des Eingriffs einer außerirdischen Intelligenz in die Geschicke der Menschheit. Bereits die Kapitelüberschriften geben eine Ahnung, wie spannend der Band zu lesen ist:
1 In mythischen Zeiten - High-Tech-Waffen in Indien und der Zorn des biblischen Gottes
2 "Fliegende Schilde" greifen ein - UFOs in den Kriegen der Antike
3 "Und Qiu Jingye erhob sich ..." - Mittelalterliche Eingriffe in Ost und West
4 "Ein graues Männlein pflegt bei nächtlicher Frist ..." - Von Wallensteins Lager bis zum Ersten Weltkrieg
5 Die Tage der "Foo-Fighter" - Eine ganz andere Geschichte des Zweiten Weltkriegs
6 Das Spiel wird ernst - Militärjets vom Himmel "gepflückt"
7 Unheimliche Begegnungen im Dschungel - Aliens zeigen sich offen im Vietnam-Krieg (Anmerkung: übrigens mein Lieblingskapitel!)
8 Störmanöver - entführte Soldaten und "fliegende Dreiecke" über Bagdad
Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, der noch mehr über unsere nahe und ferne Vergangenheit, die in keinem herkömmlichen Geschichtsbuch zu finden ist, wissen möchte. Hartwig Hausdorf versteht es auch diesmal wieder, den Leser in seinen Bann zu ziehen und bis zur letzten Seite zu fesseln.
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am 7. Januar 2006
Das Buch eröffnet eine teilweise komplett neue Sichtweise auf das Christen- und Judentum. Warum sollte es nicht eine hochentwickelte (außerirdische) Intelligenz sein, die deren Entstehung und Verbreitung mit beeinflusst hat. Es ist zumindest eine naturwissenschaftliche Erklärung wie "der Herr" zu Moses sprechen kann und ihm und dem Volk Israel mit übernatürlichen Mitteln die Flucht aus Ägypten ermöglicht. Außerdem: Ohne dass Kaiser Konstantin und seiner Armee 400 n. Chr. ein goldenes (evtl. holographisches) Kreuz mit dem Untertext "In hoc signo vinces" erschienen wäre, gäbe es vermutlich keine christliche Weltreligion. Die Christen wären wohl eine kleine, unbedeutende Sekte geblieben. Der Autor gibt aber keine Antwort darauf, ob Jesus nicht auch Zögling jener Außerirdischen gewesen ist?!
Auch stellt sich die generelle Frage nach Motiven. Ich selbst hatte in den letzten Jahren bereits des öfteren UFO-Sichtungen, die den Beschreibungen in "Geheime Geschichte III" teilweise entsprechen. D.h. Objekte die sich entgegen aller für menschliche Fluggeräte geltenden Physik bewegten, mit Geschwindigkeiten und Richtungswechseln die in diesem Buch trefflich beschrieben werden. Zumindest für mich steht fest, dass wohl nicht alles, was H. Hausdorf an den Tag fördert purer Humbug sein kann.
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