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48 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn ich als künftiger Vater nur ein Buch lesen wollte, dann dieses!
Achtung, hier schreibt ein Mann!
Was andere werdende Väter dazu bringt, das Feld der Geburts- und Babybücher allein ihren Frauen zu überlassen, weiss ich nicht.

Männer, wenn ihr nur ein Buch lesen wollt, dann nehmt dieses!

Zugegebenermassen hat meine Frau das Buch bestellt und ich wollte nur mal kurz reinschauen.
Habe es...
Veröffentlicht am 23. April 2011 von H.R. aus G.

versus
29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Entmutigend, vorwurfsvoll und nicht empfehlenswert
Ich möchte vorne weg schicken, dass ich Hebamme bin und seit 10 Jahren Geburtshilfe in einer großen Klinik mache. Zudem begleite ich auch Frauen in der Schwangerschaft und nach der Geburt zu Hause. Ich selbst habe vor 10 Monaten meinen Sohn zu Hause zur Welt gebracht, was für uns genau richtig und ein wunderschönes Erlebnis war. Also denke ich, dass...
Vor 18 Monaten von E. Sorgenfrei veröffentlicht


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48 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn ich als künftiger Vater nur ein Buch lesen wollte, dann dieses!, 23. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Geborgene Babys (Broschiert)
Achtung, hier schreibt ein Mann!
Was andere werdende Väter dazu bringt, das Feld der Geburts- und Babybücher allein ihren Frauen zu überlassen, weiss ich nicht.

Männer, wenn ihr nur ein Buch lesen wollt, dann nehmt dieses!

Zugegebenermassen hat meine Frau das Buch bestellt und ich wollte nur mal kurz reinschauen.
Habe es dann verschlungen und bin restlos begeistert.

Den Weg der Autorin, dem Baby einfach einmal mit GEFÜHL und INTUITION zu begegnen, kann ich auch als Mann unwahrscheinlich gut nachvollziehen. Der Rest (Geburt, Stillen, Tragen, Familienbett, etc.) ist dann einfach nur noch logisch und naheliegend!

Natürlich erklärt sich nebenbei auch vieles, was in unserer eigenen Kindheit nicht so gut gelaufen ist, und das kann schon einmal weh tun (wahrscheinlich den meisten von uns, aber anders wird es nicht besser!).
Wer das dann aber nicht mit abschätzigen Worten weit von sich weist, hat hier die beste Möglichkeit, auch sich selbst ein wenig zu heilen.

Julia Dibbern appelliert an die menschliche Urvernunft (die habe ich auch als Mann) und punktet hier auf voller Linie.

Mütter und Väter, die schon Kinder haben, sollten versuchen, sich nicht angegriffen zu fühlen für das, was sie bisher anders gemacht haben. Vielmehr sollten sie sich möglichst viele gute Ansätze aus dem Buch herauspicken und in den Alltag mit ihren Kindern integrieren.

Ich empfehle dieses Buch allen werdenden Müttern und Väter und allen, die selber einmal Kind gewesen sind.
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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für mich ein "Türöffner" zu einem anderen Umgang, 24. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Geborgene Babys (Broschiert)
Ich bin "klassisch" Groß geworden. Als Tochter eines Kriegskindes war es normal das Nähe ein schwieriges Thema war.
Meine Mutter hat nicht gestillt, das machte man damals nicht...ich wurde nicht getragen und bin mit meinen Emotionen oft alleine gelassen worden.
Wir wurden schreien gelassen wenn, klar war das die Windel trocken und der Magen voll war. Unserer Mutter wurde erzählt man solle seine Kinder nicht verwöhnen in denen man immer nach ihnen schaut so bald wir weinen, etc.
Ich bin gerade Schwanger und Intuitiv wusste ich, das kann so wie ich es erlebt habe nicht richtig sein.
Tief in mir habe ich das Bedürfnis etwas anders zu machen. Aber wie, wenn es rund um einen herum doch alle so machen?
Zu nächst wollte ich mich mit dem Thema tragen auseinander setzen. Immer wenn ich tragende Mütter gesehen haben, hat sich das so richtig angefühlt. Eine Erklärung hatte ich dafür nicht. Also bin ich in einen Tragetuch Laden gegangen um mal in das Thema hinein zu schnuppern.
Dort wurde mir Frau Dipperns Buch ans Herz gelegt. Dieses Buch hat mir die Türen geöffnet. Ich hatte vorher noch nie etwas von Familienbett oder gar windelfrei gehört. Babys haben Bedürfnisse, die weit über essen, schlafen und trockene Windeln hinaus gehen und schreien nicht um ihre Eltern zu tyrannisieren.

Auch wenn mich der ein oder andere Ansatz zu nächst befremdet und ich manche Ansicht zu dogmatisch empfinde bin ich Frau Dibbern Dankbar für dieses Buch. Die Autorin ermöglicht mir einen völlig anderen Zugang zu all den Dingen die ich intuitiv anders machen möchte als meine Mutter.
Ich vergebe 4 Sterne, da ich mir gewünscht hätte, das manches nicht so dogmatisch dargestellt würde. Besonders fällt mir das beim windelfrei Thema auf. Für mich kommt dieser Ansatz nicht in Frage. Trotzdem glaube ich nicht das ich zwangsläufig eine schlechte Mutter bin, weil ich keine Lust habe den ganzen Tag nach den Zeichen für das Ausscheidungsbedürfnis meines Säuglings Ausschau zu halten und es als natürliches Bedürfnis toleriere, wenn Junior irgendwann lieber auf den Teppich macht als mir zu signalisieren das er mal muss ;-)

Aber mal sehen, ich habe mir nach lesen von geborgene Babys geschworen offen zu sein und meinem Bauchgefühl zu vertrauen, egal was andere sagen und egal was mein Umfeld als "normal" empfindet . Ich freue mich auf unseren Sohn und auf die Chance ihm ein geborgenes Umfeld zu schaffen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beziehung statt Erziehung, 24. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Geborgene Babys (Broschiert)
[…] las man noch als Subtitel der Ausgabe von 2006 und dies ist auch das hehre Anliegen von Frau Dibborn. Was habe ich erwartet, als lediger Mann [Jahrgang 1988], so einfach ein Buch über die Beziehung einer Frau zu ihrem Kind zu lesen? „Meine“ Überschrift hat es eigentlich schon verraten […] ich genoss die Lektüre wahrlich sehr, nicht etwa weil ich [wirklich] Neues erfahren hätte, sondern, da ich meine Intuition von einer Mutter bestätigt sah.

Offenkundig wurde die 3. Auflage ein wenig rhetorisch abgemildert, da die erste Auflage [ebenso die Zweite?] sehr emotionalisiert gewesen sein musste. Beschäftigt man sich einmal mit der Natur der Dinge, kann ich ihre Wut bzw. Ohnmacht gut nachvollziehen […]

Kernthese des Buches ist das sog. Bonding, was mit Mutter-Kind-Bindung übersetzt werden darf; mir behagt der Begriff nicht sonderlich, da Bindung für mich immer negativ – im Sinne von Abhängigkeit – konnotiert ist, weshalb ich eher von Verbindung reden möchte. Diese Verbindung zu beschreiben ist nicht einfach [unabhängig ob man sie schon erleben durfte, z. B. in einer Partnerschaft], da es an sich kein bloßes Gefühl ist […] aber übersetzen Sie einfach das [lateinische] Wort Individuum: Das Eine, ohne ein Zweites [im Sinne einer monistischen Weltanschauung, sonst könnte es bei meiner Definition zu Verwirrungen kommen].

Jedes Kapitel ist ansonsten mit zahlreichen Anekdoten – sei es nun von ihrer oder auch anderen Familien – gesäumt. Gewiss, es ist nicht leicht, sich gegenüber seinem Umfeld [Familie, Ärzte, etc.] durchzusetzen und ja, abermals tauchten Rückschläge auf, aber gerade diese Menschwerdung machte sie dabei so menschlich.

Für einen Großteil der Leserschaft mag es vermutlich etwas verstörend sein, wenn sie „Heiße Eisen“ wie u. a. die Lotus-Geburt [in unserem Kulturkreis wohl als eher widerlich empfunden] und Rohkost [Beim Essen lässt sich meist keiner gern reinreden] anschneidet. Sie geht allerdings vollkommen unverkrampft an diese Themen, ohne jemals eine Spur von belehrendem Dogmatismus an den Tag zu legen.

Ihre eigentliche Empörung richtet sich auch eher gegen all die kommerziellen Supplemente, welche sich ohne Ausnahme negativ auf das Bonding auswirken bzw. gar selbiges zu verhindern vermögen, wie z. B. Kuhmilch-Pulver vs. Muttermilch, Kinderwagen vs. Tragetuch, Windeln vs. Abhalten. Ironischerweise gab sie anfangs an, selbst kein Freund dieser „Hippie-Sachen“ gewesen zu sein. Bez. des Stillens muss ich sie allerdings korrigieren – da Kinder Linolensäure [Omega 3] erst nach Vollendung des ersten Lebensjahres in die [Gehirn-]Fettsäure DHA umwandeln können, beträgt die Mindeststillzeit somit nicht 6 Monate [wie es die WHO vorgibt]. Ebenso vermisste ich einen kurzen Abschnitt über den natürlichen Gang des Kleinkindes/Menschen – sobald Kleinkinder Schuhchen angezogen bekommen, wechseln sie von ihrer natürlichen Gangart [dem Ballengang] auf den widernatürlich-konditionierten Ferstengang [kann man sehr gut an sich selbst beobachten].

Kurzum, es ist ein Plädoyer für die Familie […] sie erhebt nicht den Anspruch ein wissenschaftliches Kompendium geschrieben zu haben [schon allein am Umfang ersichtlich] – dies war sicher nicht ihre Intention, sondern eher einen Mutmacher an all die Frauen/Eltern, welche sich allen Unkenrufen zum Trotz, für ihr Baby [als gleichberechtigten Menschen] entschieden haben.

„Docendo discimus“ - „Wer andere belehrt, lernt selber“ - das Credo meiner ersten Buchrezension; für gewöhnlich rezensiere ich keine Bücher, allerdings war es mir so möglich, mich mit mir ein wenig besser auseinandersetzen zu können...
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich!, 11. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Geborgene Babys (Broschiert)
Endlich! Ein Buch, dass mir aus der Seele spricht!
Noch nie habe ich eine Rezension geschrieben:
1. weil die Meinung schon vertreten war...oder
2. es mir dann doch nicht so wichtig erschien weitere Leser/innen zum Kauf zu ermutigen.
Irgendwann ist immer das erste Mal ;-)

Dieses Buch geht so auf das Bauchgefühl ein, dass es mir schier den Athem verschlug.
Zum Beispiel praktizieren wir seit Geburt das Familienbett ohne vorher den Begriff an sich gekannt zu haben. Offen konnte "man" das Praktizieren selten zugeben, denn alle Welt wusste es besser....
Ich fühlte mich immer gezwungen,meine Gefühle und mein Verständnis von "so ist es richtig", zu rechtfertigen (den gutmeinenden Verwandten/Freunden gegenüber). Jeder der ein Kind hat wird das kennen.
Endlich habe ich die Bestätigung, dass ich nicht allein bin mit meinem Gefühl von "das ist richtig". Die Autorin schreibt flüssig und ohne "Schnick-schnack", bringt einen immer wieder zum Schmunzeln und gibt durch Erlebnisberichte viele Argumente an die Hand, welche die nächste Grundsatzdisskusion leichter machen werden.
Alle Themen im Buch sind eine Überlegung wert! Selbst die "freie Geburt" oder "Windelfrei".
Leider habe ich das Buch erst nach meiner Schwangerschaft gelesen sonst hätte ich während und nach der Geburt einige Dinge anders gewollt. Sicherlich wäre ich trotzdem zur Entbindung ins Krankenhaus gegangen, aber ausschließlich in ein "Babyfreundliches"....

Ich kann den Kauf nur ans Herz legen. Vielleicht auch als Geschenk für eine nahestehende Schwangere?!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr wertvoll!, 12. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Geborgene Babys (Broschiert)
Alle Eltern und werdenden Eltern sollten dieses Buch lesen!
Es ist so informativ und zeigt eine ganz andere Umgangsweise mit unseren Kindern, die wir so von der Gesellschaft (leider) nicht gewohnt sind.
Dieses Buch gibt einem Mut, die Dinge so zu machen wie man es selber für richtig hält und nicht so wie es die Anderen/die Gesellschaft für richtig hält.
Zum Wohl unserer Kinder und für glückliche Familien!
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29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Entmutigend, vorwurfsvoll und nicht empfehlenswert, 4. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Geborgene Babys (Broschiert)
Ich möchte vorne weg schicken, dass ich Hebamme bin und seit 10 Jahren Geburtshilfe in einer großen Klinik mache. Zudem begleite ich auch Frauen in der Schwangerschaft und nach der Geburt zu Hause. Ich selbst habe vor 10 Monaten meinen Sohn zu Hause zur Welt gebracht, was für uns genau richtig und ein wunderschönes Erlebnis war. Also denke ich, dass ich ein bisschen mitreden kann.
Nachdem ich das Buch von Frau Dibbern gelesen habe, hatte ich lange bei jeder Pampers die ich anlegte, ein schlechtes Gewissen! Für die Autorin gibt es nur schwarz oder weiss. Wickeln mit Papierwindeln steht für Frau Dibbern gleich mit "seine Kinder im eigenen Dreck sitzen lassen", was sie auch sehr plakativ ausführt. Es gilt nur, sein Kind gar nicht zu wickeln und es abzuhalten, wenn es sich erleichtern muss.
Wer in einer Klinik entbindet, hat die Zukunft seiner Kinder leider schon versaut! Und wer weniger als 2 Jahre stillt, ist ganz schön gemein zu seinen Kindern.
Unumstritten gibt es vieles, dass in Kliniken besser laufen könnte und sollte. Für die individuelle Betreuung ist in der Tat nur bedingt Spielraum. Und trotzdem ist nicht alles schlecht und böse, was in der heutigen Geburtshilfe gemacht wird.
Man kann den Eindruck gewinnen, dass Frau Dibbern auf einen persönlichen Rachefeldzug ist. Die schönen und guten Gedanken in diesem Buch verlieren sich unter dem Zorn und der Vorwurfshaltung von Frau Dibbern. Zudem sind manche medizinische Aussagen äußerst fragwürdig bis falsch.
Ich glaube, die Autorin hat ihre eigene Geschichte noch nicht verarbeitet.
Aus Hebammen- und Muttersicht kann ich dieses Buch keinem empfehlen. Es macht einem ständig versteckt und auch ganz offen Vorwürfe und rührt permanent am schlechten Gewissen und jetzt hab ich ja, wenn's nach Frau Dibbern geht, fast alles richtig gemacht ;-)
Aus Erfahrung weiss ich, dass auch Baby's nach Kaiserschnitten, langen schwierigen Geburten, die vielleicht sogar nicht gestillt werden können aus tiefsten Herzen glücklichen und zufrieden sind. Und umgekehrt - tolle Hausgeburt, unzufriedenes Kind ;-) ! Wer ein zuversichtliches, fröhliches und bestärkendes Buch lesen möchte, dem kann ich "Menschenskinder" von Dr. Renz-Polster empfehlen. Am besten schon vor der Geburt lesen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Authentizität pur!, 23. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Geborgene Babys (Broschiert)
Dieses Buch ist ein Appell an das Urgefühl in uns, an die eigene Meinung und die Kombination aus beidem auch zu leben!

Es erhebt keinerlei Anspruch die "Verhaltens-Maxime für alle" zu sein!

Und genau das, hat dieses Buch mir sehr sympathisch gemacht. Es ist ein Anstoß seine Meinung und jene, die einem tagtäglich entgegensprühen zu überprüfen und eventuell neu zu gestalten. Es ist eine Aufforderung sein Verhalten dem eigenen Wohlgefühl anzupassen. Ein "Horch in Dich hinein!"-Buch also.
Beschäftigt man sich mit dem Thema Kinder&Kinderkriegen auch außerhalb der Bücher, so hat jeder (Bekannte, Freund, Freundin oder auch Fremde) mindestens einen, auch meist recht kategorisch angehauchten, klugen Tipp zur Hand. Da ist dieses Buch eine wunderbare, willkomme und sehr erfrischende Abwechslung. Logischerweise spiegelt der Inhalt des Buches die persönliche (und fundierte) Meinung der Autorin wider - aber sie macht ihre Meinung nicht zum ultimativen Verhaltenskodex aller (werdenden) Eltern.
Genau genommen gibt sie ihre und gesammelte Erfahrungen und Schlussfolgerungen anderer weiter.

Ich kann mir jedoch gut vorstellen, dass Dibbern's Sätze nicht so sehr auf Gegenliebe stoßen, wenn man (unbewusst oder bewusst) die Verantwortung für sich, das eigene Kind und die Lebensqualität seiner Familie an andere abzugeben versucht.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert!, 16. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Geborgene Babys (Broschiert)
Wir legen dieses Buch allen werdenden Eltern sehr ans Herz da es uns sehr viele gute, schöne Anregungen für einen liebevollen, zärtlichen und behutsamen Umgang mit Babies gegeben hat. Gute Schwangerschafts-Lektüre ;-)
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mir hat das Buch nicht gefallen. Ich wollte eine liebevolle Lektüre lesen, konnte aber nur eine Ladung Wut empfangen., 30. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Geborgene Babys (Broschiert)
Meine Erwartungen vor dem Lesen:
Liebevolle Anregungen zu finden, wie man den Alltag mit Kindern zärtlich, Kind- und Elternorientiert, gelassener und stressfreier angeht.

Ich fand die Passagen mit Erfahrungsberichten von Hausgeburten sehr interessant, auch wenn etwas einseitig.

Das Buch insgesamt empfand ich als wütend, verbittert und latent agressiv. Obwohl wir die gleichen Praktiken praktizieren (auch das Abhalten), hatte ich Schuldgefühle, es noch besser machen zu müssen. Natürlich liegt es bei einem selbst, wie man beim Lesen empfindet. Dennnoch finde ich, dass die Autorin genau dieses bezwecken möchte, wachrütteln durch Schuldgefühle.
Ob es dadurch erreicht wird, ist fraglich. Ich glaube sie spaltet eher und grenzt aus.

Es ist realitätsfremd. (Nicht die Praktiken: Tragetuch klappt genauso gut, wie kinderwagen - nicht immer! ;))
Es gibt nur schwarz oder weiß. Macht es alle so, dann fühlen sich euere Kinder geliebt und geborgen. Es bleiben aber unwirksame Praktiken, wenn die Liebe und Achtsamkeit für ALLE fehlt. Und davon spührte ich nur wenig. Frau Dibbern plädiert für einen liebevollen Umgang, zeigt aber selbst kein Verständnis. Unauthentisch.

Ein recht dogmatisches Buch! Wiedermal ein Rezept, welches auf alle angewendet die Heilung bringt!
So einfach ist es dann doch nicht.

Liebevolle Anregungen fand ich keine, dafür eine mir unsympatische Selbstdarstellung. Abgesehen davon, dass einige Aussagen schlicht und einfach schlecht recherchiert sind und nicht stimmen.

Ich fand zu diesem Thema diese Bücher gut:
"Dein kompetentes Kind" von JesperJuul und
"Auf den Spuren des Glücks: Das Kontinuum-Konzept im westlichen Alltag - Zum bedürfnisorientierten, respektvollen und gleichwürdigen Umgang mit dem Kind" von Carola Eder (mit Erfahrungsberichten zu unterschiedlichsten Themen von vielen Müttern+ ein Vater)
Ich fand in beiden Anregungen und keine Schuldgefühle
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein Muss für werdende Mütter, 9. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Geborgene Babys (Broschiert)
- das Buch kaufte ich, nachdem ich die Empfehlungen las
- es ist der absolute Hammer, ich habe noch nie ein solches Buch gelesen: da stehen alle Themen drin, die mich beschäftigt haben:

Stillen
Tragen
Mit Baby im Bett schlafen
Schuller ja oder nein?
Windelfrei (ein Segen wenn das klapppen würde)
Hausgeburt, Geburt an sich
Erfahrungsberichte zu jedem Thema, nicht zu lang, gespickt mit Hebammenwissen und auch schöne Erfahrungen von Männern
ich hatte das Buch an einem Tag durch und verlieh es sogleich einem schwangerem Pärchen (deshalb hab ich viell. das eine oder andere Thema vergessen oben aufzulisten)

Ich weiß gar nicht wie ich mich bedanken soll bei der Autorin, alle meine Befürchtungen wurden in dem Buch aufgegriffen, mir wurde Mut gemacht, dass mein Weg der richtige ist und ich fühle mich absolut gut vorbereitet auf ein Kind. Danke danke danke! von Herzen!

Wen es interessiert, sollte mal nach Hypnobirthing schauen, den Kurs will ich machen, um evtl. eine schmerzfreie Geburt zu erleben.

zu empfehlen ist auch ...
falls man hier einfach so Links angeben darf.
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Geborgene Babys
Geborgene Babys von Julia Dibbern (Broschiert - Juli 2010)
Gebraucht & neu ab: EUR 17,90
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