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Kundenrezensionen

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am 14. September 2004
"Der Name der Rose" ist ein großartiger Roman. Spannend und sehr geschickt erzählt wird die Geschichte um die Aufklärung eines dubiosen Mordes in einem Kloster. Einziger Wehrmutstropfen sind die teilweise etwas langatmigen und unnötig ausführlichen Beschreibungen der Umwelt. Insgesamt aber sehr zu empfehlen!
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am 6. November 2009
dieser Krimi, eingebettet in das düstere, katholische, inquisitorische Mittelalter ist ein Meisterwurf des Autors. Obwohl ich sonst gelesene Bücher immer weiterschenke, bleibt dieses Buch in meinem Büchergestell!
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am 16. Mai 2010
Das Buch ist wenig mit fesselner Spannung versehen. Für jemand, der die lateinische Sprache/Schrift nicht kann, dem rate ich von diesem Buch völlig ab. Es sind zu viele Sätze in Latein ohne Übersetzung eingefügt.
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am 29. Januar 2003
Eco gelingt es in diesem Klassiker mittelalterliche Kirchengeschichte zu erzählen und uns in diesem Rahmen die praktische Anwendung von Semiotik zu verdeutlichen. Einfach Klasse.
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am 3. November 1999
Ich habe das Buch verschlungen. Ich lese an sich sehr wenig und schon garnicht so dicke Bücher. Aber dieses Buch ist super. Der Film war schon interessant.
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am 4. Juli 2010
>> In omnibus requiem quaesivi, et nusquam inveni nisi in angulo cum libro.<< In allem habe ich Ruhe gesucht und habe sie nirgends gefunden, außer in einer Ecke mit einem Buch.
Whow, klingt super, macht Lust auf mehr, doch dann, ...ich brauche ein zweites Lesezeichen um diese ewig wiederkehrenden, lateinischen Monologe am Buchende übersetzen zu können, frustrierend. Andere Leser kommen sicherlich besser mit Latein zurande als ich. Ich ließ mich nicht entmutigen, das dritte Lesezeichen für die bildliche Darstellung der Räumlichkeiten zwischen den Lettern und den Film im Hinterkopf hinein in's Vergnügen. Es wird keins merkte ich schnell, es wurde auch keins! Wenn man den Film sah und jede Person somit kein anonymer Akteur ist, man auf Szenen wartet, die man schon kennt, diese sich dann so dicht aneinanderreihen wie die Seenketten in einer Wüste, es nervt, weil es ziiieht sich, es kommt kein Lesefluss ,sondern eher Lesefrust auf. Ewiges, seitenlanges Philosophieren, Beschreiben des Kirchenportals, bla-bla, ...ich finde da nichts Spannendes dran. Nun schafft man es doch mit einigem Einfallsreichtum diese Passagen zu meistern. Pssst! ... ich muss zugeben, ich habe nicht alles gelesen, einfach diese ausufernde Monotonie überblättert. Dem anfänglichen Zitat nur zum Teil widersprechend, ...ich suchte die Ruhe vergebens, denn dieses ewige Hin- und Hergeblättere war das Einzige, was mich auf Trab hielt, der Rest zog wirkungslos durch mich hindurch.

Urteil: Der Film ist bei weitem besser, der Wälzer, der um mindestens die Hälfte dünner sein könnte, macht sich gut als Bücherstütze, mehr nicht! Enttäuschend, aber >einfach geil!< ich habe es bis zum Ende geschafft!
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am 8. November 2009
sehr schnelle Kaufabwicklung, Kunde ist zufrieden mit dem Buch, " weiter so an den Verkäufer" und danke schön
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am 27. Januar 2002
Dieses Buch ist ein Meisterwerk von Umberto Eco. Auch die Lateinischen frassen sind super
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am 1. September 1999
Ich war ja von dem gleichnamigen Film begeistert. Sean Connery in der Rolle eines mittelalterlichen Mönches bei der Aufklärung eines Verbrechens in einer Benediktinerabtei einfach hervorragend. Mit dementsprechend hohen Erwartungen ging ich danach an das Buch von Umberto Eco, um auch einmal die Originalliteratur zu lesen. Viele haben mir die Lektüre als ein unbedingtes Muß empfohlen. Leider muß ich sagen war dies eine große Enttäuschung. Umberto Eco verfängt sich in seinem Buch in überflüssigen Detailbeschreibungen und oftmals langweiligen, aufgeblähten Darstellungen. Die umfangreiche Herausstellung der einzelnen Charaktere ist zwar interessant, aber im Detail oft nicht notwendig. Die eigentliche Geschichte geht unter. Für einen hochgradigen Literaturkenner mag dies vielleicht der Gipfel außerordentlich guter Literatur zu sein, für denjenigen, der einfach ein spannendes und interessantes Buch lesen will ist dies sicher nicht das Richtige. Hier ist einzig ein großes Lob für das Filmteam angebracht, die es geschafft hat aus einer aufgeblähten Literaturvorlage einen überaus spannenden und hochwertigen Film zu machen. Fazit: Hier sind höchstens zwei Punkte angebracht, allerdings nur weil „Der Name der Rose" als Drehbuch geeignet war. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 10. Oktober 2002
Dieses Buch empfehle ich allen weiter. Es ist wirklich sehr interessant zu lesen(ausser den langen zwischendialogen). Man lernt sogar noch etwas Latein dabei.
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