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am 10. Februar 2014
Das Schlechteste an dem Buch ist definitiv der Einband. Er lässt das Kompendium eher nach einem Faksimile eines Buches der letzten Jahrhundertwende aussehen. Der Inhalt verdiente in jedem Fall einen Hingucker für die Buchhandlung!

Schon nach dem ersten Blättern im Buch, wird man vom Inhalt gefesselt. Der Autor hat eine Fülle von Informationen zu geografischen Begriffen jeglicher Definition zusammen getragen und vermittelt diese dem Leser auf äußerst lebendige Art und Weise. Keine Passage gleicht der anderen, bei keiner hat man den Eindruck, sie wäre zwangsweise ergänzend noch hinzu gesetzt worden.
Prinzipiell ist das Buch aufgebaut wie ein Lexikon; durch eine gute Gliederung und das entspr. Register ist eine gesuchte Information relativ leicht zu finden. Ich selbst benutze das Buch jedoch nicht als Nachschlagewerk. Trotz der äußerst lebendigen Schreibweise ist es kein Buch, das man von vorne bis hinten in einem Stück durchliest. Vielmehr macht es immer wieder Spaß, es durchzublättern; dabei stößt man ständig auf Begriffe, die einem im Alltag begegnen, die man im Gespräch, in Rundfunk und Fernsehen etc. immer wieder hört, und zu denen das Buch einem dann einen oft verblüffenden Hintergrund liefert (Beispiel "Limousine")
Die Informationen scheinen fundiert, auch wenn inhaltlich manches nicht absolut korrekt ist (siehe Vorredner). Dem Vorredner stimme ich jed. ipunkto Quellennachweis nicht zu. Ein Quellennachweis für dieses Buch würde wahrscheinlich drei weitere Werke gleichen Umfanges bedeuten.
Im Multimediazeitalter sollte gerade ein solches Megawerk als DVD-ROM angeboten werden - mit Suchfunktion.
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am 20. Juni 2005
INHALT: Der Autor beschreibt in lockerem und amüsantem Stil Arten geografischer Namen, ihre Bedeutung und Herkunft. Den größten Teil des Buches nehmen dabei nach Bedeutung geordnete Listen von, welch Wunder, geografischen Namen ein, welche mit kurzen Bemerkungen zur Bedeutung sowie häufig Entstehung der Namen und gelegentlich auch heutigem Erscheinungsbild und Geschichte des Bezeichneten versehen sind. Dies wird ergänzt durch einleitende Bemerkungen zu den jeweiligen Bedeutungsgruppen und Typen von Namen, sowie durch Register mit allen Namen sowie ihren antiken und gegenwärtigen Alternativbezeichnungen.
BEWERTUNG: Das Buch ist in unterhaltsamem Ton wie zum Durchlesen geschrieben; dies dürfte der Umfang desselbigen in den meisten Fällen aber verhindern. Quellen für die jeweiligen Interpretationen der einzelnen Namen werden nicht gegeben. Diese Interpretationen erscheinen teilweise sehr fundiert, andererseits häufig aber auch etwas fragwürdig. Einiges in dem Buch geschriebene ist m.E. auch eindeutig falsch (beispielsweise erweckt der Autor den Eindruck, als sei Australien 1644 von Abel Tasman entdeckt worden, diese Entdeckung erfolgte aber bereits über dreißg Jahre eher durch andere europäische Seefahrer). Darüber hinaus fehlen auch etliche Begriffe welche man in z.B. einem entsprechenden Lexikon o.ä. erwarten würde (beispielsweise fehlen auch Erklärungen für die Namen etlicher größerer Länder wie zum Beispiel Brasilien, obgleich selbiges sogar Erwähnung findet, oder auch etlicher anderer bedeutsamer Teile der Erdoberfläche, so z.B. für die Insel Borneo = Kalimantan). Auch vermisse ich Erklärungen für 'Zweitnamen' (wie z.B. "Aotearoa" für "Neuseeland" oder "Tschomolungma" = ... für "Mount Everest") und in den meisten Fällen echte etymologische Begründungen der Namensdeutungen, so wie sie bspw. in einsprachigen Wörterbüchern gebräuchlich ist. Ein Pluspunkt ist, dass auch etliche Begriffe aufgeführt sind, welche in Wörterbüchern geografischer Namen sonst wohl eher nicht verzeichnet sind, wie zum Beispiel die Bedeutung von Namen von Völkern und Ortschaften früherer Jahrhunderte u.ä..
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am 8. Februar 2006
Herr Urmes versteht es, den Leser mit seinem Buch zu fesseln. Überzeugend vor allem das Fachwissen und die lesefreundliche Struktur und Schreibweise. Ein sehr gutes Buch, das ich wärmstens jedem empfehlen kann, der geschichtlich interessiert ist und auch solchen, die es noch nicht wissen!
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am 14. Mai 2011
Die Fleißarbeit ist offensichtlich und auch die Sprachkunde des Verfassers. Ich denke mir, daß das Buch nicht nur die geographischen Namen erklärt, sonder die Sprachen bzw. die Herkunft der Wörter deutlich macht. Als reines Lesebuch darf es jedoch nicht angesehen werden, eher als eine Art Lexikon.
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