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Kundenrezensionen

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am 6. Januar 2014
Das größte Manko an Faulmanns Buch ist, dass seit mehr als hundert Jahren nichts Besseres erschienen ist. Ich suche immer noch nach einem Buch, das dieses veraltete Standardwerk ablösen könnte.

Bei allem Respekt für Faulmanns Leistung, muss ich doch Einiges bemängeln:

Die chinesischen und japanischen Schriftzeichen sind zum Teil richtig hässlich wiedergegeben. Das trifft zum Beispiel für die Abbildung der Keilschriftzeichen und der Hieroglyphen nicht zu. Überhaupt hätte ich mir größere Schrifttypen gewünscht. Wie sonst kann man den letzten entscheidenden Kringel bei manchen Schriften erkennen?

Zum großen Teil ist Faulmanns Buch ein überflüssiges Abkürzungsverzeichnis. Da geht es dann seitenlang um hebräische oder lateinische Kürzel. Das mag vielleicht den Stenografen Faulmann interessieren, aber in einem Buch über „Schriftzeichen und Alphabete: Aller Zeiten und Völker“ suche ich das nicht.

Außerdem gibt es auch noch lange Tabellen, die für den Schriftsetzer Faulmann sicher interessant waren, aber für uns belanglos sind.

Fazit: Ich bewundere Faulmanns Fleiß, der eine bewundernswerte Arbeit geleistet hat. Der Arbeitsaufwand ist wahrscheinlich auch der Grund, weshalb seit einem Jahrhundert nichts Besseres erschienen ist.
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am 10. Oktober 2008
Jede Schrift ist tabellarisch abgedruckt und erhält eine mehr oder minder lange Erklärung. Hier wird oft auch der Bogen zu ähnlichen, verwandten Schriften geschlagen, sodass der Leser ein rundes Bild des Alphabetes erhält. Oftmals sind die Erklärungen sehr kurz, denn das Buch versteht sich nicht als Einführung in eine bestimmte oder alle der abgebildeten Schriften. Vielmehr will es einen Überblick liefern, aufgrund dessen sich der Leser weiter informieren kann.
Im Anhang finden sich hebräische Abbreviaturen, römische Siglen sowie ein Namens- und Sachregister.

Da das Buch vor mehr als hundert Jahren geschrieben wurde, ist die Sprache dementsprechend auch leicht altertümlich, aber gut verständlich. Es wurde nicht in dem schweren, damals üblichen wissenschaftlichen Stil geschrieben, sondern in einem mehr kolloquialen Deutsch, das sich zwar heute leicht antiquarisch anhört, sich jedoch ohne Probleme auch von Laien verstehen lässt.

Die Anzahl der abgedruckten Schriften ist enorm. Auch wenn vieles nicht im Detail erklärt wird, so ist doch allein die Ansammlung beeindruckend. Wer sich für Schriften oder Linguistik interessiert, dem wird dieses Buch gefallen. Auch wenn von der wissenschaftlichen Seite heute alles vielleicht nicht mehr ganz so modern ist, so kann man sich trotzdem einen guten Überblick verschaffen. Faulmann weist immer wieder auf seine Quellen hin, diese sind jedoch im Text versteckt - eine gesonderte Quellenangabe, wie heute üblich, ist nicht enthalten.

Für interessierte Leser bei dem Preis fast schon ein Muss!
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am 25. September 2007
Beim vorliegenden Buch handelt es sich um einen unveränderten Nachdruck der zweiten, erweiterten und verbesserten Auflage, erschienen 1880 in Wien.
Wer sich mit alter Geschichte und deren Rätseln befasst, kommt nicht um den Themenkreis "Schrift" herum. Dieser Nachdruck vermittelt einen faszinierenden Einblick über den Kenntnisstand der Schriftgeschichte in den 1880er Jahren. Die reichhaltige Illustration dokumentiert in einzigartiger Weise zahlreiche Schriften. Das Buch bietet sich demnach als ideale Arbeitshilfe an, um bekannte wie unbekannten Kulturen aus dem Blickwinkel der Schrift zu verstehen. C. Faulmann würdigte gar die zu seiner Zeit "modernen" Aspekte der Kommunikation, nämlich Telegraphie und Stenographie, und dokumentiert damit ein wichtiges Kapitel Kulturgeschichte, das der heutigen Generation weitgehend fremd ist.

Einzig das Fehlen eines Literaturverzeichnisses kann C. Faulmann als Mangel angekreidet werden.
Obwohl das Werk in einzelnen Punkten sicher überholt ist, so kann diese einzigartige Zusammenstellung einem breiten Publikum wie auch dem Fachmann empfohlen werden.
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am 7. Oktober 2010
Dieses Buch ist eine Fundgrube fuer Freunde fremder Schriften. In unzaehligen Tabellen werden ebenso unzaehlige Alphabete aufgezeigt. Von den grundlegenden aegyptischen Hieroglyphen ueber chinesische, japanische, indische, russische, griechische und und und... bis zu modernen lateinischen Schriftzeichen reiht sich ein Zeichensatz an den naechsten. Eine Freude, fuer jeden, der sich fuer Schrift interessiert. Die Fuelle des Materials gebietet allerdings eine starke Vernachlaessigung der historischen Entwicklung der Schriftzeichen, so dass zwar die Saetze miteinander verglichen werden koennen, der historische Hintergrund jedoch beinahe garnicht erwaehnt wird. Alles in Allem ist das Buch jedoch zu empfehlen und das Preis-Leistungs-Verhaeltnis ist, wie so oft bei Buechern des MarixVerlages, absolute Spitze!
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am 12. April 2014
Das Buch ist wirklich Fabelhaft!!!
Ich liebe ja Schriftzeichen und alles so und es ist wirklich interessant was hier so drin steht, es ist zwar ein Geschenk für meine beste Freundin, die sowas in der Art nun studiert, aber ich denke ich würde es mir auch nochmal bestellen
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am 28. März 2011
Ich bin von diesem Buch vollauf begeistert. Denn wer dieses Buch in Händen hält, hat mehr als nur die Möglichkeit, seinen Namen in etlichen Schriftsystemen zu schreiben (und allein schon das ist ja schon etwas).
Zwar benötigen die meisten Menschen eher selten Kenntnisse über die Schrift der Tschiroki-Indianer, aber beispielsweise der Überblick über die Entwicklung der Lateinischen (Hand-)Schrift durch das Mittelalter, sehr umfangreiche Abbreviaturtafeln (besonders die Lateinische und die Hebräischen sind gut ausgeführt)und übersichtliche Stenografiealphabete können durchaus nützlich werden. Dieses Buch darf m.E. allerdings nicht nur in jedem Bücherregal eines (Hobby-) Ethnologen, Historiker, Archäologen, Philologen oder Theologen nicht fehlen sondern ist jedem zu empfehlen. Die Schrift kann wie die Sprache ein Schlüssel zum Verständnis einer Kultur sein. Und hierbei erstaunten mich beispielsweise die voreuropäischen Hieroglyphen der Mikmak-Indianer, die Komplexität der assyrischen Keilschrift oder auch die Eigenständigkeit des tibetanischen Alphabets.
Dieses Buch wird auch allen sehr viel Freude machen, die schon immer eine Vorliebe für Geheimschriften, versunkene Kulturen oder ähnlichem hatten. Und das alles zu einem Preis bei dem man wenig falsch machen kann.
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am 23. Juni 2014
Das Buch ist sehr hilfreich beim Studium alter Schriften, gut aufgebaut und sehr interessant. die historischen Hintergrundtexte könnten etwas ausführlicher sein.
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am 26. Februar 2014
Das Buch war ein Geschenk zum Geburtstag, das Geburtstagskind war begeistert (lernt gerade Schriften/Kalligraphie) und hat sich darüber sehr gefreut.
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am 7. Juni 2014
Das Buch macht einen nagelneuen Eindruck. Es ist wie beschrieben und gefällt mir, aufgrund der großen Anzahl an Sprachen und Schriftzeichen sehr ;)
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am 6. Juni 2013
Eine sorgfältig zusammengetragene Dokumentation der Schriftzeichen aller Zeiten und aller Völker, eine wahre Fundgrube für den begeisterten Typografen! Die arabischen Schriftzeichen hätte ich mir in einer größeren Darstellung gewünscht, weil die wirklich so diffizil in ihrer kalligrafischen Darstellung sind, – bei den Keilschriften und den Kanaanitischen Schriften ging das ja auch. Aber vielleicht wäre das Buch dann drei Mal so dick geworden. Ich kann mich gar nicht satt sehen.
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