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am 15. Januar 2010
Der Berliner Günter Bruno Fuchs sagte mal zu Erich Fried: "Wirklich Nonsens schreiben ist ungeheuer schwer oder vielleicht unmöglich. Es kommt einem immer der verborgene Sinn in die Quere". (aus: Die Muse hat Kanten). Diese kleine Sequenz hier zu nutzen, ist mein Dank an einen Mitrezensenten für diese Passage. Treibt man sein Lebensspiel in diesem Amazonikon, bemerkt man, bei allzu Ernstem ist wenig Spaßiges zum Besten gegeben. So erinnert man sich über diverse Umwege an einen ganz großen deutschen Dichter. Christian Morgenstern (1871-1914) hat zwischen zwei Kriegen gelebt, sich der Dichtung verschrieben, dann über den Buddhismus sich der Anthroposophie gewidmet. Sprachliche Raffinesse im Sinne des verborgenen Sinns im Unsinn finden Sie hier mit den Galgenliedern. Auf der Suche "des Daseins tiefsten Ernst" lernt man das Leben kennen, wenn man die Menschen kennt. Natürlich lernt man sie hier kennen und jeder Mensch sich selber auch. Nietzsches Phrase vom "Kind im Manne" wird hier plastisch, Sprache zum Moment des Spiels, so, als ob zwischen der Beschreibung und der Wirklichkeit keine Unterschiede sind. Vorstellung wird zu Realität und umgekehrt, die kleinen Momente des schlechten Wetters führen zur Ruhe auf Erden, denn "von selbst beschränkt sich das Getue". Der Mensch wird würdig unter des Schirmes kleinem Himmel, "denn der wirkliche ist dem Gewimmel leider noch recht fern". Palmström erfreut sich an dem Menschenbilde, "das sich kosmo-logisch verhält".

Vielleicht sind Morgenstern und seine Galgenlieder noch 105 Jahre nach der Erstveröffentlichung aktuell. Galgenlieder und Galgenhumor sind das Paar, welches dem Ernst Wahrheit und Lüge zugleich zeigt, welches den Ernst zwar vernimmt und doch das Spiel anpfeift. "Lustvolle Diesseitigkeit": ein Motto und vor allem ein Bekenntnis zum Spiel, in dem Schiller eine menschliche Leistung sieht, die allein in der Lage ist, die Ganzheitlichkeit der menschlichen Fähigkeiten hervorzubringen.

Dieser Spaß hier sei auch Ihnen gegönnt. Und beachten Sie die weiteren Rezensionen, da erfahren Sie mehr, bedeutend mehr. Doch:

"Komm, spricht Palmström, Kamerad, -
alles Feinste bleibt - privat!"
~~
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TOP 500 REZENSENTam 28. Februar 2012
"Die Galgenpoesie ist ein Stück Weltanschauung. Es ist die skrupellose Freiheit des Ausgeschalteten, Entmaterialisierten, die sich in ihr ausspricht. Man weiß, was ein mulus ist. Die beneidenswerte Zwischenstufe zwischen Schulbank und Universität. Nun wohl: ein Galgenbruder ist die bemerkenswerte Zwischenstufe zwischen Mensch und Universum. Nichts weiter. Man sieht vom Galgen die Welt anders an und man sieht andre Dinge als Andre."
Aus: -Wie die Galgenlieder entstanden-

"Blödem Volke unverständlich,
treiben wir des Lebens Spiel.
Gerade das, was unabwendlich,
fruchtet unserm Spott als Ziel.

Magst es Kinder-Rache nennen,
an des Daseins tiefem Ernst;
wirst das Leben besser kennen,
wenn du uns verstehen lernst."

Schon lange jammert man, dass die Deutschen kaum Werke von Humor haben und langsam ist diese sehr absurde Behauptung selbst zum Witz geworden, haben wir doch unzählige komische Autoren und sind mit komisch-wunderbaren Dichtern mehr als nur gesegnet, ja eher fast schon gestraft. Robert Gernhardt, Joachim Ringelnatz, Günter Nehm, Heinz Erhardt, F.W. Bernstein, nicht mitgezählt unzählige Musikkabbaretisten, sowie Dichter, die teilweise komisch-bissige Verse schrieben wie Tucholsky oder Erich Kästner, etc. Viele dieser Dichter sind einzigartig, auch weil Humor oft etwas Einzigartiges hat. Aber keiner ist so einzigartig, wie der deutsche Dichter Christan Morgenstern mit seinen Galgenliedern.

"Nacht ist's und die Sterne funkeln.
Palmström musiziert im Dunkeln "

Schönheit, Weisheit, Genialität, dass alles braucht eine komische Dichtung nicht unbedingt - doch in Morgensterns Unsinnsversen ist alles drei immer wieder immanent vorhanden. Allen voran natürlich die Genialität der Sprach- und Wortspiele, gefolgt von der Weisheit, die sich aus vielen Zeilen ergibt, bis zur Schönheit die hier und dort der gelungene Reim oder die Possierlichkeit des Inhalts entstehen lässt.

Wovon handeln die Galgenlieder? Nun, dazu kann es nicht schaden einen kurzen Blick auf die Entstehungsumstände zu werfen.
Morgenstern selbst nämlich, hielt stets die andere Seite seines dichterischen Werkes, seine tiefsinnigen Verse der Innerlichkeit, für wichtiger und bedeutender. Leider sind die meisten dieser Verse so tief sentimental und ausdruckslos, dass man ihnen bei aller Hochachtung für ihre Versuche, doch kein Pardon in Sachen Bedeutung geben kann, welche verschwindend gering ist. Die Galgenlieder, von Morgenstern als nebenbei gedichtete Nonsensgedichte aus Spaß an der Freude gesehen, werden allgemein als gelungene Mischung aus diesem leichten Ansatz und der Sublimierung seiner misslungen mystischen Ansätze gesehen. Auf viele Galgenlieder trifft daher zu, was Tucholsky über sie schrieb: "Man lacht sich krumm, bewundert hinterher, ernster geworden, eine tiefe Lyrik, die nur im letzten Augenblick ins Spaßhafte abgedreht ist - und merkt zum Schluss, dass man einen philosophischen Satz gelernt hat."

"Ein Hase sitzt auf einer Wiese,
des Glaubens niemand sähe diese.

Doch im Besitze eines Zeißes,
betrachtet voll gehaltnen Fleißes

vom vis-a-vis gelegenen Berg
ein Mensch den kleinen Löffelzwerg.

Ihn aber blickt hinwiederum
ein Gott von fern an, mild und stumm."

Diese Art von "metaphysischem Nonsens" mag nicht das Richtige für jeden Sein, aber wer gerne eine Dichtung zwischen Anarchie und Zärtlichkeit lesen will, der wird mit Morgenstern und seinen Galgenliedern doch einige schöne Stunden verbringen. Gewiss: Nicht jedes Gedicht geht über den Nonsens hinaus, aber auf jeder Doppelseite reicht es doch für ein Lächeln, oder auch für das anerkennende Kopfschütteln zu einer weiteren grotesken Idee.

Inhalt:

Ich besitze die Edition von Manesse im dtv Verlag, ein Taschenbuch in Reclam Größe (ISBN 978-3423240079, identisch mit der gebundenen Manessefassung), die ich wegen der Vollständigkeit und des Nachworts, außerdem wegen der ebenfalls enthaltenen "Travestien" auf Horaz (von Morgenstern verfasste, angeblich aus dem Nachlass des Altgriechischen Horaz stammende Gedichte), die eigentlich nicht zu den Galgenliedern zählen, empfehlen kann. Was "Alle Galgenlieder" sind ist seit jeher schwer zu fassen, da Morgenstern die einzelnen Sammlungen beständig erweitert, umgeschrieben, einzelne Gedicht herausgenommen und wieder eingefügt hat. In meiner Edition wurden alle aufgenommen, die sich jemals in einer Edition der Galgenlieder befunden haben, natürlich auch mit den nachgelassenen Gedichten.

Der Inhalt meiner Edition:
-Sämtliche Galgenlieder-
Galgenlieder
Palmström
Palma Kunkel
Der Gingganz
Nachgelesenes
-Über die Galgenlieder- (enthält von Morgenstern unter dem Pseudonym Jeremias Müller verfasste (Pseudo-)Anmerkungen und Ausführungen über die Galgenlieder insgesamt und einzelne Gedichte.)
-Horatius Travestitus- (Die oben angesprochenen Gedichte über/nach Horaz)
Außerdem ein Nachwort von Leonard Forster, editorische Notiz und Anmerkungen zu jedem Gedicht mit dem Jahr, in dem es vermutlich geschrieben wurde oder zuerst auftaucht, manchmal mit weiteren Informationen. Natürlich auch ein Index mit Gedichttiteln und -anfängen.

Empfehlung: Als mögliche Einstiege in die Galgenlieder bieten sich die beiden Sammlungen von Anaconda (1. Mitternachtsmaus,2.Galgenlieder) an. Desweiteren gibt es auch eine ganz gute Auswahl als E-Book (Galgenlieder nebst dem 'Gingganz'). Da Morgenstern auch ein guter Aphoristiker war, lohnt sich möglicherweise auch die Anschaffung einer Werkausgabe Gesammelte Werke in einem Band.

Zuletzt noch ein Gedicht bei dem ich meine alle drei der oben genannten Attribute (Schönheit, Genialität und Weisheit) vorzufinden. Und hoffentlich auch die Erkenntnis, dass man einige dieser Gedichte wirklich kennen muss:

"Palmström steht an einem Teiche
und entfaltet groß ein rotes Taschentuch:
Auf dem Tuch ist eine Eiche
dargestellt, sowie ein Mensch mit einem Buch.

Palmström wagt sich nicht hineinzuschneuzen, -
er gehört zu jenen Käuzen,
die oft, unvermittelt-nackt
Ehrfurcht vor dem Schönen packt.

Zärtlich faltet er zusammen,
was er eben erst entbreitet.
Und kein Fühlender wird ihn verdammen,
wenn er ungeschneuzt entschreitet."
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am 18. Februar 2013
Eine schon alte, aber nach wie vor wunderbare Sammlung von überwiegend sehr witzigen Gedichten, die mit philosophischen und juristischen Begriffen spielen, Gegenstände zum Leben erwecken und Wörter beim Wort nehmen. Aus meiner Sicht unübertroffen ist z.B. nach wie vor der kategorische Komparativ, der die Nähe zur Näherin steigert).
Zum Teil haben die Anspielungen im Laufe der Zeit etwas Staub angesetzt (daher nur vier und nicht fünf Sterne), viele der Texte schlagen aber die Produkte heutiger Komik-Produzenten nach wie vor um Längen.
Empfehlenswer für alle, die Sinn für Sprache und höheren Blödsinn haben.
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am 1. Februar 2007
Wer behauptet, das Deutsche sei zu sperrig für geniale Wortkünstler? Zu triefend ernsthaft, um damit geistreichen Schabernack zu treiben? Und wer glaubt, tiefer Sinn und leichte Feder seien nicht zu vereinen? -- Wer immer diese Ansichten teilt, kennt nicht Christian Morgenstern und seine bekanntesten Werke: die Galgenlieder, Palmström, Palma Kunkel, den Gingganz...

Morgenstern war ein begnadeter Spieler; nichts ist für ihn unantastbar, sobald es die Sprache und den Umgang mit ihr betrifft. Die Galgenlieder sind dem Kind im Manne gewidmet, aber das bedeutet nicht, dass sie kindisch oder banal wären -- ganz im Gegenteil! Wie ein neugieriges Kind gibt Morgenstern sich nicht mit vordergründigen Erklärungen und Bedeutungszuweisungen zufrieden, spielt statt dessen mit der Sprache, nimmt fest Verbundenes auseinander und fügt es neu zusammen, nimmt Abstraktes wörtlich und abstrahiert Konkretes, und führt assoziativ all das weiter, dessen Sinn scheinbar festgemauert im allgemeinen Verständnis ist. Die Ergebnisse sind nicht nur komisch (das sind sie auch, sogar sehr!), sondern bieten auch tatsächlich einen neuen Blick auf die Welt:

Der Werwolf sehnt sich nach Beugung und muss am Ende leidvoll erkennen, dass ihm der Herr Lehrer die Mehrzahl (und damit ein Gegenüber) verbietet; ein Seufzer findet schlittschuhlaufend sein Ende im tauenden Eis; ein Knie geht nach dem Kriegstod eines Mannes einsam durch die Welt; "Galgenbruders Lied an Sophie, die Henkersmaid" blickt tief hinein in die menschlichen Abgründe, das "große Lalula" nebst Morgensterns "Interpretationshilfe" ("Man hat diesem Gesang bisher viel zuviel untergelegt. Er verbirgt einfach -- ein [Schach-]Endspiel.") ist ein Paradebeispiel für gediegene Hochkomik, das ästhetische Wiesel schließlich decouvriert sinnig die Reim-dich-oder-ich-fress-dich-Entstehung des ein oder anderen Gedichtes. Vor des Lesers Augen entstehen so unglaubliche Dinge wie z.B. Viertelschwein, Auftakteule, Überwasser, Nachtwindhund, Steinochs, und natürlich Nasobem und Mondschaf -- usw. usw. (Und sehen die Möwen nicht tatsächlich alle aus, als ob sie Emma hießen?) Man wollte jedes Gedicht zitieren, so schön sind sie alle.

Morgenstern geht aber noch weiter, verzichtet schonmal auf Worte (Fisches Nachtgesang) oder dichtet in nie gekannter Sprache (Das große Lalula). Es stimmt schon, was er über den Galgenberg, den "Lugaus der Phantasie" sagt: Man sieht vom Galgen die Welt anders an, und man sieht andre Dinge als Andre. Ganz sicher gehören die "Galgenlieder" zum Geistreichsten, was die deutsche Lyrik zu bieten hat.

Aber nicht nur die Galgenlieder lohnen das Lesen, Immer-wieder-Lesen, Auswendiglernen und das Noch-Auswendiger-Lernen: Der Zyklus um Palmström und Korf enthält unsterbliche Gedichte, und die Gedichtzyklen von Palma Kunkel und vom Gingganz verbinden melancholisch Sprachphilosophie mit beißender Ironie und am Dasein leidendem Pessimismus -- und jedes einzelne Gedicht ein Kleinod der Sprache: Morgenstern lässt Korf neuartige Witze erfinden, berichtet vom neuentdeckten Vokal und vom heiligen Pardauz, lässt des Lesers Assoziationen freien Lauf beim "Stein-Platz zu Charlottenburg", und in jedem seiner vielen kleinen Gedichte ist, ich sag's nochmal, viel Lebensklugheit versteckt.

Wer Morgenstern kennenlernen oder die Bekanntschaft vertiefen will, ist mit dieser Ausgabe nicht schlecht bedient -- schließlich empfiehlt es sich, gerade Morgensterns Gedichte in einem solide gebundenen Band zur Hand zu haben, denn, das prophezeie ich jedem: Morgensterns opus maximum wird man oft zur Hand nehmen...
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am 29. April 2014
Die Gedichte von Christian Morgenstern sind sicher nicht jedermanns Geschmack und man muss sie bzw. ihn mögen. In ihnen steckt neben der gwissen Portion Humor auch eine überraschende Tiefensinnigkeit. Diese "Galgenlieder" haben mich dazu veranlaßt, auch wieder Gedichte von Ringelnatz (ja, und auch von Heinz Erhardt!!) zu verinnerlichen. Für jemanden, der diese Art der Prosa mag, sehr empfehlenswert.
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am 19. September 2015
Allen, die Morgensterns Humor gerne mögen, kann ich die Lektüre oben genannter Galgenlieder, sehr gerne empfehlen. Eine vergnügliche außergewöhnliche Lektüre, in die man sicherlich immer wieder gerne einmal hineinschaut. Für literaturwissenschaftlich Interessierte ebenfalls als Quelle empfehlenswert.
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am 20. September 2013
Wie hier der Mensch in seinem Tun von einem gewissen Standpunkt her betrachtet und so dargeboten wird, dass man ein Lächeln aufden eigenen Lippen spürt, macht viel vom Reiz dieses Buches aus. Auch wenn die Sache selber höchst ernst bleibt.
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Die vorliegende Ausgabe ist sehr handlich und übersichtlich. Was den Inhatt angeht sind Morgensterns Galgenlieder so berühmt und so einmalig originell, dass sie meiner besonderen Lobpreisung nicht bedürfe.n
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am 10. April 2013
Bei Morgensterns Galgenlieder scheiden sich die Geister, wie wir wissen. Aber wer auf zum Teil skurille, einfallsreiche, überraschende Lyrik steht, der ist hier richtig!
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am 24. August 2014
Prima Buch zu einem unschlagbaren Preis.

Zum Inhalt muss ich nicht groß etwas sagen. Der Titel spricht für sich.

Uneingeschränkt empfehlenswert
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