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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Februar 2010
Dieses Buch ist kein Pamphlet von Globalisierungskritikern!

Es stellt vielmehr auf spannende, sachliche, kompakte und äußerst informative Weise Zusammenhänge globaler Natur von Politik, Wirtschaft, Religion und Klima dar.

Die über 300 Illustrationen, Karten und Charts machen die vielen Themen sehr gut verständlich.

Der Untertitel "Sehen und verstehen was die Welt bewegt" könnte nicht passender sein. Ein absolutes "Must-Have" für jeden, der sich für mehr als nur die eigenen vier Wände und Talkshows interessiert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 11. Februar 2014
Der Atlas der Globalisierung ist ein sehr spannendes und zukunftsorientiertes Buch. Viele Zusammenhänge zwischen den gesellschaftlichen Entwicklungen, Politik und Wirtschaft werden anschaulich anhand von Grafiken, Statistiken und Rückblicken erläutert.

Das Buch gliedert sich in sechs Kapitel:

1.Neue Weltkunde
Hier werden vor allem die globalen Zusammenhänge, kontinental übergreifend erläutert. Die Stellung Amerikas, Europas Vormarsch, Afrikas Chancen und Risiken, das Internetzeitalter, Cyberterrorismus, der Kampf um das Wasser. Also alle Szenarien, die man sich vorstellen kann und die einen Hauch von Dystopie aufweisen.

2.Kapitalismus in der Krise
Das System kränkelt. Woher kommt das und was kann man dagegen tun denkt man sich. In diesem Kapitel findet man Antworten, Tatsachen und Fakten. Internationale Arbeitsteilung, Steueroasen, IWF und Weltbank sind nur wenige Themen dieses Kapitels.

3.Die Zukunft der Energie
Das Problem der wachsenden Weltbevölkerung stellt uns vor neue Herausforderungen. Vor allem beim Thema Energie. Öl, Gas , Kohle, Windkraft, Atomenergie? Was sind die Alternativen und was wird der DAUERBRENNER?

4.Viele Hauptstädte, viele Ansichten
Hier werden weltweit die Chancen und Zukunftsvisionen dargelegt, die die Hauptstädte bieten. Berlin als europäisches Zentrum, Amerika am Rande seiner Kraft, vertane Chancen am Kap, Unsicherheit in Russland........

5.Kompliziertes Afrika
Der Kontinent der immer wieder zu denken gibt. So arm und doch so reich. Krisen, Kriege, Hungersnöte und mittendrin, Diamanten, Rohstoffe und Reichtum.Wie wird sich Afrika entwickeln, wohin und wer hilt diesem Kontinent dabei und vor allem welchen ökonomischen Nutzen kann man daraus ziehen?

6.Ungelöste Konflikte
Kriege, Flüchtlinge, Irak als unsicherer Statt, der Libanon, Afghanistan, Indien, Pakistan......
Verschiedenste Sozialisationsformen auf dem Prüfstand.

Fazit:
Für mich als Studenten der Ökonomie ein mehr als interessantes Buch. Viele Probleme zeigen viele Lösungswege und genau das tut dieses Buch. Zukunftsweisende Gedankengänge beim Leser hervorrufen. Jeden Abend ein paar Seiten und man ist besser informiert als täglich in acht Tageszeitungen zu lesen.
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die aktuelle Neuauflage des Kartenwerks hat an Umfang noch zugenommen und weckt auf über 200 Seiten mit sehr vielen Karten den Entdeckungstrieb. Der Themen sind da viele, die gestalterisch und inhaltlich sehr anschaulich aufbereitet werden: Klima, Umwelt, Handel, Arbeit, Geopolitik, Energie, Menschenrechte. Dabei wird viel auf Teilthemen eingegangen, wie die chinesischen Investitionen in Afrika, der Situation am kaspischen Meer oder das Thema Steueroasen. So erschliessen sich an die 100 Themen.

Nein, ich bin kein Globalisierungsgegner, nein ich stimme den Texten im Buch nicht immer zu (demnach sind sowieso immer und an allem der Neoliberalismus und die USA Schuld). Trotzdem eine Wissensfundgrube, die unsere täglichen Nachrichten in einen Kontext einordnen hilft.

Kurzverdikt: Must read.
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Dezember 2009
Im Vergleich zur letzten Ausgabe ist die Schreibweise der Autoren deutlich nach links gerückt für meinen Geschmack. Mich persönlich stört das nicht sehr, da ich mir den Atlas der Globalisierung ohnehin u.a. deswegen kaufe, um die Dinge auch einmal aus einer anderen Sicht zu sehen. Der Atlas ist in 6 Kapitel aufgegliedert und teilweise mit handgemalten Karten bebildert, was ich persönlich optisch sehr ansprechend finde. Insgesamt finde ich die Gestaltung allgemein sehr gut. Er gibt einen guten Überblick was derzeit so los ist, und geht dabei auch besonders auf die in der Presse oft nicht so populären Themen ein. Insbesondere Afrika wurde z.B. ein ganzes Kapitel gewidmet. Was ich persönlich schade finde, ist dass wenig über die inneren Konflikte Indiens zu lesen war, zumal dies das Land ist dass von Terror am meisten geplagt ist und zahlreiche starke Terrorgruppierungen unfreiwillig beheimatet. Ich sehe dennoch keinen Grund hier einen Punktabzug dafür zu geben.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Januar 2010
Gute Texte - gute Karten! Das Verdienst dieses Atlas ist vor allem, dass er Blickwinkel ändert bzw. einordnet, dass Themen angesprochen und erläutert werden, die (insbesondere im Zusammenhang) sonst nicht in unserem täglichen Fokus sind und letztlich, dass er die aktuellen Themen vorstellt, die unsere Gegenwart (und Zukunft!?) dominieren.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Dezember 2011
Le Monde diplomatique" ist die größte Monatszeitung für internationale Politik. Sie hat weltweit über 1,5 Millionen Leser und erscheint in 61 Ausgaben. Keine davon ist jedoch eine reine Übersetzung des von der linksliberalen Tageszeitung Le Monde" gegründeten französischen Originals. Jede Auslandsredaktion setzt eigene Akzente und fügt Beiträge hinzu. Le Monde diplomatique" ist ein modernes weltoffenes Medium, das sich radikal für Chancengleichheit einsetzt, ohne die auf Dauer kein friedliches Miteinander auf unserem zunehmend übervölkerten Planeten möglich sein wird. Schwerpunktthemen sind die Folgen und Zusammenhänge der Globalisierung sowie ökonomische und soziale Verteilungskonflikte. Als besonderes Markenzeichen gelten anschauliche Karten, die verdeutlichen, wo welche Interessen im Spiel sind. Gegründet wurde die Zeitung 1954, um französischen Diplomaten in Afrika und Asien Hintergrundinformationen zu liefern. Seit 1996 ist das Blatt redaktionell unabhängig von Le Monde". Die deutschsprachige Ausgabe erscheint in einer Auflage von 120.000 Exemplaren, liegt ausgewählten Zeitungen bei oder kann separat abonniert werden. Jeweils auf Doppelseiten werden alle wichtigen Aspekte der Globalisierung kompakt, anschaulich und fundiert dargestellt, von Freihandel über Migration bis zu internationalen Institutionen und regionalen Verteilungskonflikten. Der Atlas der Globalisierung kommt als Standardwerk an Schulen und Universitäten zum Einsatz. Seit 2003 wurden mehr als 280.000 Exemplare verkauft.
Neben den alle drei Jahre erscheinenden, etwa 200 Seiten umfassenden Atlanten zur Globalisierung ist jetzt von der deutschen Redaktion erstmals eine DVD-Ausgabe mit sechs aktuellen Dokumentationen zu brisanten Themen zu Umwelt, Ökonomie oder Internet-Kriminalität erschienen. Studio Hamburg präsentiert diese Sammlung mit einer Lauflänge von 315 Minuten und Beiträgen von ARD, NDR, WDR und ZDF. Als Bonus ist eine handgezeichnete Weltkarte als Poster beigefügt, die anschaulich die veränderten globalen Kräfteverhältnisse der Zukunft demonstriert. Die Weltwirtschaft steckt in der tiefsten Krise seit 1945, die aufstrebenden BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China) verschieben die politischen und wirtschaftlichen Kräfteverhältnisse, und mit Barack Obama scheinen die Zeiten des unilateral agierenden Imperium Americanum vorbei zu sein. Dennoch gibt es für die USA noch einige Feinde wie Nordkorea, Birma, Iran, Weißrussland, Simbabwe, Kuba und Venezuela. Die sechs Filmbeiträge zu je einem Kapitel aus dem Globalisierungsatlas wollen aufrütteln und zur Umkehr und Einsicht anregen.
Zum Atlaskapitel Neue Weltkunde" passt der Beitrag Der afrikanische Patient - Wunderheiler China" (2010). Die langjährige Afrika-Korrespondentin Birgit Virnich untersucht, wie afrikanische Staaten wie Kenia, Sambia oder Angola von Wirtschaftsbeziehungen mit China profitieren. Interessant ist dabei der Vergleich mit der deutschen Entwicklungspolitik, die hier nicht mehr mithalten kann. Die Hilfe Chinas ist nicht uneigennützig, denn die aufstrebende Wirtschaftsgroßmacht braucht dringend Rohstoffe aus Afrika. Zum Atlaskapitel Kapitalismus in der Krise" gehört der Öko-Thriller Lachsfieber" (2010) der Grimme-Preisträger Wilfried Huismann und Arno Schumann. Der milliardenschwere norwegische Reeder John Frederiksen ist der größte Global Player im Geschäft mit Zuchtlachs. Ein Lehrstück über den ausufernden Kapitalismus in der Krise zeigt, wie sein Unternehmen die Mitarbeiter und Umwelt ausbeutet und dabei sogar die Umweltorganisation WWF mitmacht. Um mit seinen Lachszuchten das Image der Massentierhaltung im Meer loszuwerden macht Frederiksen mit dem WWF einen Deal. Der WWF bekommt eine jährliche Spende von 100.000 Euro, dafür darf der chemisch und biologisch belastete Zuchtlachs mit dem WWF-Symbol beworben werden. Nach diesem Film werden viele nicht mehr so unbefangen zu billigem Zuchtfisch im Supermarkt greifen.
Zum Thema Die Zukunft der Energie" berichtet Inge Altmeier in ihrem Beitrag Die Biosprit-Lüge" (2010), wie Bioethanol und Biodiesel aus Zuckerruhr, Getreide und Ölpflanzen hergestellt werden. Dieser von der EU subventionierte Treibstoff hat schwerwiegende Folgen in weit entfernten Regionen, wie etwa in Indonesien, wo riesige Palmölplantagen die traditionellen Strukturen zerstören. Kleinbauern verlieren ihr Land, Nomaden des Waldes müssen betteln gehen, es droht eine Hungerkatastrophe. Von den riesigen Gewinnen aus Biosprit haben die Menschen in Indonesien nichts, während die europäischen Autokonzerne ihre Gewinne und ihr Image aufbessern. Zum Thema Viele Hauptstädte, viele Ansichten" ist Ecumenopolis: Stadt ohne Grenze" (2011) enthalten. Der türkische Filmemacher Imre Azem zeigt auf ungewöhnlich Art die Megacity Instanbul mit ihren gigantischen Planungen für die Zukunft. Das Stadtgebiet soll sich bald bis zum Schwarzen Meer erstrecken und Raum für 25 Millionen Menschen bieten. Für die Stadtplaner spielen die Menschen eine untergeordnete Rolle. Die ärmeren Bevölkerungsschichten werden aus ihren Wohnungen geworfen und an den Stadtrand gedrängt. Was zählt, sind die Investoren, die Instanbul zu den mächtigen Global Citys New York, London und Tokio gesellen möchten.
Toxic City - Deutscher Giftschrott für Ghana" von Christan Bock (2011) bezieht sich auf das Atlas-Kapitel Kompliziertes Afrika". Trotz aller Verbote gelangt tonnenweise Elektroschrott nach Afrika. Auf von giftigen Abgasen stinkenden Müllfeldern verbrennen Kinder kaputte Computer, um an verwertbares Metall aus Schrauben und Drähten zu kommen. Der Skandal dabei ist, dass der Schrott als Gebrauchtware deklariert wird, damit er exportiert werden darf. Zum Kapitel Ungelöste Konflikte" zeigt Klaus Scherer seinen Beitrag Angriff aus dem Internet: Wie Online-Täter uns bedrohen" (2011). In den westlichen Staaten gibt es seit langem keine konventionellen Kriege mehr. Stattdessen wird ein erbarmungsloser Internetkrieg geführt. Banken, Unternehmen und ganze Staaten versuchen sich gegen Hackerangriffe und Cybergangs zur Wehr zu setzen. Mehrere Beispiele zeigen Pishing-Mails, die sich auf private Computer einnisten, um die Benutzer über Webcams zu beobachten oder ihre Bankdaten auszuspionieren, bis zu Cyber-Angriffen auf Unternehmen, um an Betriebsgeheimnisse, technische Daten oder militärische Ziele zu kommen. Nicht nur über das Internet, auch mittels USB-Stick lassen sich gefährliche Computerviren einfach in Unternehmensnetzwerke einschleusen. Die sechs Beiträge bieten Informationen und Warnungen zugleich, um wachsam und aufgeschlossen die immer komplizierter werdende globalisierte Welt verstehen zu können.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Oktober 2010
Den sehr guten Resenzionen ist kaum mehr etwas hinzuzufügen.
Ich erwarb diese Buch -nach Studium der Inhalte- für meine Kinder: Damit Sie in 20 Jahren sehen wie es zum 'heute' kam.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Juli 2010
Zu der politischen Ausrichtung des Atlanten kann ich nur sagen, dass man sich immer, egal bei welchem politischen Medium, vorher über den Herausgeber und dessen politische Hintergründe informieren soll. In diesem Fall einmal kurz "Le Monde diplomatique" bei Wikipedia eintippen und man bekommt eine Vorstellung in welche politische Richtung der Atlas verfolgt.

Zum Atlas selber kann man nur die wirklich hervorragenden Karten loben. Die Texte wirken für mich ehr wie bewertene Kommentare zu der Lage der Welt, denen ich öfters nicht zugestimmt habe. Wie schon in anderen Rezensionen beschrieben, sind die Texte ehr Kritisch zur Globalisierung gestellt, was sich durch den ganzen Atlas zieht. Ich habe aber im Vorfeld auch nichts anderes erwartet und mich drauf eingestellt.
Die Texte sind generell bei jedem Thema eine Doppelseite lang. Hier hätte ich mir doch gewünscht, dass einige Themen detailierter und länger betrachtet werden.

Mein Fazit ist, dass der Atlas durchaus als Denkanstoß für einige Themen geeignet ist. Dabei ist es jedoch wichtig sich mit den Themen auch weiter zu beschäftigen und auch andere Seiten und Argumente zu beleuchten.
Daneben muss man sich natürlich auch im Vorfeld über die politische Ausrichtung des Herausgebers (Le Monde) informieren, damit man sich der politischen Position bewusst wird.
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am 16. Mai 2013
Bestens, tolles Buch so muss mann sich das VorstellenBestens, tolles Buch so muss mann sich das VorstellenBestens, tolles Buch so muss mann sich das VorstellenBestens, tolles Buch so muss mann sich das Vorstellen
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11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Juni 2010
Der Altlas der Globalisierung in der Neuauflage von 2009 bietet umfangreiches Kartenwerk zum Thema auf mehr als 200 Seiten.
Dabei sind die einzelnen Themenbereiche sehr schön anschaulich und detailreich dargestellt.
Die diversen Teilthemen bieten hier eine ausführliche Informationsquelle, in der es Spass macht auch einmal nur zu stöbern.

Leider sind einige Darstellungen inhaltlich nicht neutral sondern gehen in Richtung einseitiger Globalisierungskritik,
die ja in Teilen berechtigt sein mag, in dieser Form in einem Atlas meiner Meinung nach jedoch fehl am Platze ist.

Positiv überwiegt insgesamt jedoch der Detailreichtum des Kartenmaterials, der einen ausführlichen Einblick in die Zusammenhänge der Globalisierung gibt.
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