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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute gelungene Mischung aus Fantasy/Horror und Krimi
Vicki Nelson, Ex-Polizistin, jetzt Privatdetektivin, findet eines nachts eine übel zugerichtete Leiche auf einem verlassenen Bahnhof und sieht aus dem Augenwinkel gerade noch einen irgendwie unheimlichen Schatten im Tunnel verschwinden. Während die Polizei weiterhin im Dunkeln tappt, folgen bald weitere Leichen, denen allen die Kehle herausgerissen wurde. Als...
Veröffentlicht am 2. November 2003 von Sabrina

versus
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Auftakt weckt Neugier auf die nächsten Bände
In dem ersten Roman der fünfteiligen Serie um Vicki Nelson lernt der Leser die Protagonisten kennen. Im Laufe des Buches werden die Charaktere immer weiter vertieft. Die Autorin versteht es, jedem ein anderes Gesicht zu geben, so dass die Charaktere in einigen wenigen Punkten plakativen Stereotypen gleichen, diese jedoch einer nach dem anderen demontiert werden...
Veröffentlicht am 3. März 2006 von Media-Mania


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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute gelungene Mischung aus Fantasy/Horror und Krimi, 2. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Blutzoll (Sondereinband)
Vicki Nelson, Ex-Polizistin, jetzt Privatdetektivin, findet eines nachts eine übel zugerichtete Leiche auf einem verlassenen Bahnhof und sieht aus dem Augenwinkel gerade noch einen irgendwie unheimlichen Schatten im Tunnel verschwinden. Während die Polizei weiterhin im Dunkeln tappt, folgen bald weitere Leichen, denen allen die Kehle herausgerissen wurde. Als herauskommt, dass die Leichen blutleer waren, stürzen die Medien sich auf die naheliegende wenn auch unglaubliche Vermutung, dass hier Vampire am Werk sind. Dies wiederum bringt Henry Fitzroy auf den Plan, seines Zeichens Autor von Liebesschnulzen und, ja, Vampir. Henry hat sich in den letzten Jahrhunderten ganz gut mit der Menschheit arrangiert und ist keinesfalls daran interessiert, dass alte Ängste wieder aufflackern und seine Existenz bedrohen könnten. Schließlich treffen Vicki und Henry bei ihren jeweiligen Untersuchungen aufeinander und beschließen, ein Team zu bilden, das im Gegensatz zur Polizei auch den etwas gewagteren Theorien aufgeschlossen ist.
Abgesehen davon, dass mir die Idee des romanzenschreibenden Vampirs ausgesprochen gut gefällt, und Henry zudem noch der uneheliche Sohn von Heinrich dem Achten ist, was zu einigen interessanten Rückblicken führt, überzeugt "Blutzoll" auch auf anderen Ebenen. Vicki und Henry, aber auch die diversen Nebencharaktere sind gut gelungen und wenn auch nicht immer in ihren Aktionen glaubhaft, so doch in ihren Überzeugungen. Toronto überzeugt mit einer düsteren Athmosphäre, die einem auf Vickis Streifzügen fast eine Gänsehaut über den Rücken laufen lässt. Dennoch, als Horrorgeschichte ist "Blutzoll" eher der Kategorie "leicht" zuzuordnen und daher auch für nicht-Genre-Fans zu empfehlen. Was den Krimi angeht, so weiß der Leser lange vor den Protagonisten, wer eigentlich für die merkwürdigen Vorfälle verantwortlich ist, und der Bösewicht ist eher durch Dummheit als Boshaftigkeit gekennzeichnet.
Sieht man jedes Genre für sich, so hat der vorliegende erste Band einer Serie um Privatdetektivin und Vampir doch einige Schwächen, da dazu aber auch eine Menge Highlights aus jedem Genre kommen, ergibt sich eine unterhaltsame, schnell zu lesende Lektüre, die Lust auf mehr macht.
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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zur letzten Seite, 29. Januar 2002
Rezension bezieht sich auf: Blutzoll (Sondereinband)
VAMPIR SUCHT STADT HEIM! Mit dieser Schlagzeile eines Revolverblattes von Toronto ändert sich das Leben der Ex-Polizistin Vicki "Victory" Nelson grundlegend. Nicht zuletzt da Sie Henry kennen lernt. Denn Henry ist nicht das was er seiner Umwelt vorzugeben scheint. Henry ist ein Vampir und 450 Jahre kümmerte er sich nur um seine eigenen Angelegenheiten, doch Angesichts einer Bedrohung die ihn bloßzustellen droht und der Stadt die Vernichtung bringen könnte, bleibt ihm nichts anderes übrig als mit Vicki zusammen zu arbeiten.
Tanya Huff stützt sich teilweise auf den von Bram Stoker aufgestellten Vampirmythos, hat aber auch eigene recht originelle Ideen. Besonders gefallen hat mir die Idee des katholischen Vampirs. Erfrischend ist auch der geradlinige Strukturaufbau der Geschichte. Blutzoll verzichtet darauf, Zeit und Geduld des Lesers mit einer langatmigen Vorgeschichte zu verschwenden. Leider ist diese auf-den-Punkt-Strategie zu Ende des Buches auch der einzig negative Kritikpunkt. Zu schnell, beinahe unvollständig, handelt T. Huff den Schluss ab. Die Geschichte kommt auch ohne den sonst so genreüblichen hohen Splatterfaktor aus und schafft es mit Spannung, einem intelligenten Plot, glaubwürdigen Charakteren und einer gehörigen Portion Humor einen exzellenten Vampirroman zu schreiben.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialer Beginn einer Serie!, 20. September 2002
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blutzoll (Sondereinband)
Vicki Nelson war mit Leib und Seele Polizistin, aber sie musste ihre Job aufgeben, nachdem man bei ihr eine Krankheit feststellte, die nicht heilbar ist und die dazu führt, das man erblindet. Also hat sie sich als Privatdetektivin selbstständig gemacht. Und ausgerechnet sie muss den ersten Toten in dieser grauenvollen Mordserie finden, die Toronto in Atem halten wird. Einem jungen Mann wurde die Kehle rausgerissen und die Polizisten die zum Tatort kommen, sind ausgerechnet ihre alten Kollegen von der Mordkommision, allen voran Mike Celluci, mit dem sie mehr als nur eine berufliche Beziehung verband. Vickis Neugier ist geweckt, aber Mike warnt sie ausdrücklich davor sich einzumischen, und immerhin arbeitet sie nicht mehr bei der Polizei.
Als jedoch die Freundin des Toten zu ihr kommt und ihr Geld dafür bietet, damit sie aufklärt, wer oder was für den Tod des jungen Mannes verantwortlich ist, hat Vicki sehr wohl einen Grund, sich von nun an in die Morduntersuchung einzumischen. Und bald stellt sich heraus, das nur ein übernatürliches Wesen für diese grauenvollen Taten verantwortlich sein muss, die Zeitungen sprechen nach weiteren Morden von einem Vampir, denn alle aufgefundenen Leichen waren blutleer. Aber gibt es Vampire wirklich?
Während Vicki noch nach rationalen Erklärungen sucht macht ein gewisser Henry Fitzroy sich auf die Suche nach dem Wesen. Für ihn ist klar, es kann sich nur im einen Vampir in der Phase seiner Umwandlung handeln kann der keine Führung durch einen erfahrenen Vampir genießt, dann ist man nur von seinem Blutdurst getrieben und denkt nicht an die Risiken die für einen Vampir mit der Nahrungsaufnahme verbunden sind. Henry ist seit 450 Jahren ein Untoter, der ein friedliches Dasein in Toronto führt, welches er jetzt jedoch gefährdet sieht.
Eine nachtblinde Heldin, ein Liebesromane schreibender Vampir und ein jähzorniger Polizist, hier hat Tanya Huff ein wirklich ungewöhnliches Trio geschaffen, was dem Leser geradezu an das Buch fesselt. "Blutzoll" ist der erste Teil einer Serie um die Privatdetektivin Vicki Nelson. Hoffen wir das die anderen Romane auch übersetzt werden.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Auftakt weckt Neugier auf die nächsten Bände, 3. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Blutzoll (Broschiert)
In dem ersten Roman der fünfteiligen Serie um Vicki Nelson lernt der Leser die Protagonisten kennen. Im Laufe des Buches werden die Charaktere immer weiter vertieft. Die Autorin versteht es, jedem ein anderes Gesicht zu geben, so dass die Charaktere in einigen wenigen Punkten plakativen Stereotypen gleichen, diese jedoch einer nach dem anderen demontiert werden.
Allein der Vampir Henry Fitzroy ist sehr facettenreich beschrieben, dass man immer wieder überrascht wird, was man in der Geschichte von ihm erfährt. Oft schwelgt er in seinen Erinnerungen, die den Leser in seine Vergangenheit führen. Natürlich erfüllt Henry einige der Klischees von Vampiren. Er altert langsamer, ist charismatischer und stärker als ein Sterblicher und er trinkt Blut. So, das war es aber auch schon.
Die Geschichte weiß mit vielen kleinen Spannungsbögen zu unterhalten. Die Autorin gibt sich viel Mühe, ihre Charaktere so auszuformulieren, dass der Leser ständig etwas Neues, Interessantes über sie erfährt, ohne jedoch die Personen bis ins Letzte zu kennen. Tanya Huff schafft es so, die Neugierde der Leser zu wecken. Die Geschichte ist intelligent aufgebaut und lässt sich sehr gut lesen, Handlungsstränge werden sehr gut zusammengeführt und nicht all zu sehr verkompliziert. Gedankengänge der Handelnden sind kursiv graphisch vom restlichen Schriftbild getrennt.
Was allerdings negativ auffällt, ist das Lektorat oder besser gesagt das stellenweise fehlende Lektorat. Auch ist das Ende des ersten Bandes etwas kitschig geraten. Diese beiden Punkte senken die Gesamtbewertung.
Fazit:
Der Roman ist sehr kurzweilig und spannend geschrieben. Die Interaktionen der Charaktere untereinander bereiten einen besonderen Lesegenuss. Er ist ein grundsolider Beginn für eine Reihe und weckt die Neugier auf die nachfolgenden Bücher.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine erblindende Ex-Polizistin und romantischer Vampir, 23. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blutzoll (Sondereinband)
Henry Fitzroy ist ein 450 Jahre alter Vampir der seinen Lebensunterhalt mit dem Schreiben von Liebesromanen verdient und Vicki Nelson ist eine ehemalige Polizistin, der die Erblindung droht und die jetzt einen Job als Privatdetektivin ausübt. Sie haben eins gemeinsam, sie wohnen in Toronto und sie wollen beide die grausamen Morde enden lassen, die neuerdings die Stadt in Angst und Schrecken versetzen.
Ein absolute geniales Buch das ich nicht eher aus der Hand legen konnte, bis ich das Ende gelesen hatte. Wer auf Vampirgeschichten steht, sollte dieses Buch keinesfalls verpassen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen endlich mal was anderes!, 17. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Blutzoll (Broschiert)
Diese Serie stellt für mich einen sehr guten Gegensatz zu Büchern wie Holbeins Unheil u.ä. dar, in denen die Hauptfigur sich (und die Leser) über 3/4 des Buches damit herumquält, das Offensichtliche zu akzeptieren, und demzufolge, ihren Horizont zu erweitern und ihr Weltbild zu ändern.
Die gute Vicki schafft dies hervorragend, was genug Raum für die Entwicklung der wildesten Geschichten und auch der Beziehungen der Charaktere untereinander läßt.
Wer also die Nase voll davon hat, dumme und starrsinnige Hauptfiguren am liebsten aus dem Buch prügeln zu wollen, findet hier interessante Abwechslung zum Mehrmals-Lesen!
Nur Vorsicht - die Schilderungen sind manchmal sehr drastisch und bildhaft - im ersten Band noch nicht so sehr, später schon - nix für'n schwachen Magen...
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Charmante Urban Fantasy, 10. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Blutzoll (Broschiert)
Die BLUT-Bücher von Tanya Huff (Blutzoll, Blutspur, Blutlinien, Blutpakt, Blutschuld, Blood Bank/derzeit kein dt. Titel) sind eine charmante Reihe, die ich in Ermangelung eines besseren Begriffs als "Urban Fantasy" betiteln möchte.

Huff verwendet eine Detektivgeschichte als Grundgerüst, setzt jeweils ein altbekanntes Thema des Horrorgenres darauf (Werwölfe, Mumien, Frankensteins Monster etc.) und gibt dem Ganzen durch starke Hauptcharaktere und eine Dreiecksbeziehung genug Pfiff, um unterhaltsam zu sein. Für Horror sind die Bücher zu wenig gruselig, für eine Persiflage (od. Parodie) zu wenig bissig und für eine eigenständige Geschichte reicht die Originalität gerade noch aus. Dennoch sind die Bücher sehr unterhaltsam - und im Grunde ist das alles, was man verlangen kann.

BLUTZOLL, der erste Band der Reihe, ist meines Erachtens eines der schwächeren Bücher. Der Antagonist wirkt im Vergleich zu den starken Hauptcharakteren Vicky und Henry geradezu teenagerhaft und blutleer (okay, schlechter, aber wahrer Vergleich). Außerdem kann man schon nach den ersten 50 Seiten erkennen, wie die Dreiecksbeziehung aufgelöst und Vicky geheilt wird.

Man sollte sich von dieser Beurteilung jedoch nicht abschrecken lassen, denn wie gesagt kann sich die Reihe stark steigern und ein Schundroman schreibender Vampir, eine starrhalsige Privatdetektivin und ein heißblütiger, italienisch stämmiger Cop sind allemal einen Versuch wert.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Buch hat mich gefesselt!!!, 11. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Blutzoll (Sondereinband)
In diesem Buch wurden die Figuren und Orte so dargestellt, das man glaubte, man spielt mit. Ich habe das Buch innerhalb kürzester Zeit gelesen, weil ich einfach nicht mehr aufhören konnte. Es ist wirklich zu empfehlen!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gelungener Einstand einer Serie, 13. Februar 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blutzoll (Sondereinband)
im ersten Teil stellt Tanya Huff die Protagonisten vor. Vicki Nelsen, die ehemalige Polizistin, die wegen ihrer Augenkrankheit nun als Privatdetektin arbeitet, ihr Ex-Partner Mike und dann natürlich Henry der Vampir... der Einstieg ist gut. bereits am Ende des ersten Teils (in den weiteren aber noch mehr) knistert es deutlich zwischen der Dame und den Herren, was den Leser immer motiviert herauszufinden, mit wem sie sich letztendlich einlässt.
Dabei ist Vicki eine sehr moderne selbstbewusste Frau, die sich nach und nach immer mehr mit dem Übersinnlichen beschäftigt. Über Vampire leider nicht viel Neues - ok, Henry hat ein Spiegelbild, ist sehr gläubig und steht auf Kruzifixe, aber er braucht trotzdem Blut und verträgt kein Sonnenlicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toronto muß bluten, 2. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Blutzoll (Broschiert)
"Blutzoll" ist die interessante Eröffnung einer Horror-Krimireihe der Kanadierin Tanya Huff, der sogenannten "Chroniken des Blutes". Ideenreich und mit einer Vorliebe für gebrochene Figuren konfrontiert Huff ihre Heldin, die nachtblinde, einen Vampir liebende Privatdetektivin Vicki Nelson, mit übernatürlichen Gegnern aller Art, hier mit einem Dämon und seinem Beschwörer, einem pickligen Nerd. Gerade in den Kampfszenen wird dabei durchaus ganz schön hingelangt.

Eine gute Exposition, aber nichts für allzu zart Besaitete.
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Blutzoll
Blutzoll von Tanya Huff (Broschiert - 10. September 2004)
EUR 9,95
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