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25 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Zusammenstellung
Ich hab mir das Buch für mein Studium (Soziologie) gekauft und finde es wirklich gut.
Es handelt sich um ausgewählte Kapitel aus allen 3 Bänden, sozusagen das wichtigste (was schon eine ganze Menge ist ;) ) inklusive der Einführungen.
Leider ist die Artikelbeschreibung mangelhaft, das könnte vielleicht mal geändert werden ;)...
Veröffentlicht am 26. November 2012 von Edelnickel

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unvorteilhafte Schrift, Schriftgröße
Das Buch ansich ist genau so wie es sein soll (ist ja auch schon etwas älter).
Nicht so toll ist die Schrift. Also Schriftgröße ist sehr klein und die Schriftart ist nochdazu recht dick, dementsprechend meiner Meinung nach unnötig anstrengend zum Lesen.
Vor 8 Monaten von Benjamin Strasser veröffentlicht


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5.0 von 5 Sternen Marx - Das Kapital, 31. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
TOP Preis-Leistungs-Verhältnis; die Qualität entspricht absolut den Anforderungen; der Preis ist über aus akzeptabel; so muß Ware via Internet-Erwerb sein | sehr zu empfehlen
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4.0 von 5 Sternen Erstaunlich, 24. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nicht, dass hier die Lösung für alle Probleme aufgezeigt würde.
Doch, was da ein Mensch vor 140 Jahren analysiert hat - Hut ab.
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4.0 von 5 Sternen Nun denn..., 7. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Schwerer Stoff, aber das haben wir ja vorher gewusst.

Für alle die sich darüber im Klaren ist, dass das keine unterhaltsame Bettlektüre ist: Kaufen!
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eine Budget-Ausgabe, 23. April 2013
Von 
R. Lang (Wiesloch) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Es handelt sich hier um eine Budget-Ausgabe. Das merkt man an der Verarbeitung, stört aber beim Lesen nicht weiter. Für Einsteiger würde ich aber eher zu einer der "blauen" MEW-Ausgaben raten, auch wenn die etwas teurer sind. Die meisten Kommentare in der Sekundärliteratur enthalten Seitenangaben, die nicht zu der hier vorliegenden Edition passen. Auch der Anmerkungs-Apparat weicht ab von der Standardausgabe. Als schnelle Nachlese-Ausgabe für den Rucksack aber durchaus geeignet zu einem fairen Preis. Zwei Sterne.
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4.0 von 5 Sternen Der Kerl hat es in sich..., 24. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gut und einfach beschrieben!

Für jedermann verständlich. Ein Buch für unterwegs. Würde ich jedem empfehlen.
Gewisse Abschnitte sind z.T. sehr knapp beschrieben, aber es passt.
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8 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hätte Marx doch bloß Menger gelesen und seine Nachfolger Böhm-Bawerk..., 4. Mai 2014
Von 
K. Danubio (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Karl Marx war ein intelligenter Mann, der die meisten Probleme seiner Arbeitswerttheorie selbst erkannt und - wie er glaubte - gelöst hatte. Dass dem nicht so ist, soll im Folgenden nachgewiesen werden.

Marx lehnte sie subjektive Werttheorie nicht gänzlich ab, denn damit ein Gut überhaupt einen ökonomischen Wert habe, müsse es nützlich sein (d. h. der subjektiven Bedürfnisbefriedigung dienen) oder in Marxens Terminologie: einen Gebrauchswert haben. Hat ein Gut diesen Test bestanden, so spielt die Subjektivität keine Rolle mehr. Der Grund: weil der Gebrauchswert subjektiv ist, kann er nicht als Grundlage einer objektiven Werttheorie dienen. Aus diesem Grunde nimmt Marx den Tauschwert eines Gutes als Grundlage, wobei er den Fehler macht, eine Gütergleichheit (1 Orange = 1 Apfel) anzunehmen. Tatsächlich besteht bei einem Tausch immer eine doppelte Ungleichheit, d. h. die Tauschenden müssen die hergegebenen/erhaltenen Güter unterschiedlich bewerten (ich habe eine Orange, Sie einen Apfel; wir werden nur tauschen, wenn ich meine Orange niedriger bewerte als Ihren Apfel und Sie Ihren Apfel niedriger als meine Orange). Marx könnte einwenden, dass sich diese Ungleichheit nur auf den Gebrauchs- nicht aber auf den Tauschwert beziehe, wo eine Gleichheit herrschen müsse. Dies impliziert jedoch, dass Gebrauchs- und Tauschwert zwei getrennte Entitäten sind. Dem ist aber nicht so: ein Gut hat nur dann einen Tauschwert für mich, wenn ich damit die Befriedigung eines anderen Bedürfnisses erreichen kann (versuchen Sie mal, etwas wertzuschätzen, womit sie keines ihrer Bedürfnisse befriedigen können). Der Tauschwert leitet sich also aus dem Gebrauchswert/subjektiven Nutzen ab. Marx hingegen begründet nicht, warum er den Tauschwert als eine isolierte Entität behandelt.

Marx nahm - wie gesagt - eine Gütergleichheit beim Tauschwert an, wusste aber selbstredend, dass die Güter nicht tatsächlich identisch sind (eine Orange ist eben kein Apfel). Um die Gütergleichheit trotzdem erklären zu können, ging er davon aus, dass die Güter aber ein gemeinsames, verbindendes Element hätten: die aufgewandte menschliche Arbeit, die zur Produktion eines Gutes benötigt wurde. Böhm-Bawerk kritisiert: angenommen es gibt eine Gütergleichheit, warum muss das gemeinsame Element gerade menschliche Arbeit sein? Es gibt einige Güter, deren Wert nichts mit der aufgewandten Arbeitszeit zu tun hat (bspw. wird Wein teurer, je länger er lagert). Des Weiteren brauchen Menschen auch unterschiedlich lange, um ein bestimmtes Gut herzustellen. Ist es bei längerer Herstellungszeit auch mehr wert?

Marx wusste, dass diese Annahme Unsinn ist. Daher bestimme sich der ökonomische Wert eines Gutes auch nicht nach der Arbeitszeit, die für ein einzelnes, bestimmtes Gut benötigt wird, sondern nach der "gesellschaftlich notwendigen Zeit" zur Produktion von Gütern dieser Klasse. Böhm-Bawerk kritisiert: was bestimmt, ob die aufgewandte Arbeitszeit gesellschaftlich notwendig ist? Ist es die kürzeste Zeit, die irgendjemand braucht? Um dieses Problem lösen zu können, benötigt Marx bereits vorhandene Marktpreise. Gesellschaftlich notwendige Zeit bezeichnet eben die Zeit, die benötigt wird, um ein Gut zum Marktpreis herzustellen. Ein Beispiel: Gut A (aus der Güterklasse A) wird für 10€ auf dem Markt verkauft. Marx müsste nun gucken, wie viele Arbeitsstunden benötigt werden, um Gut A zu diesem Preis herzustellen. Jeder der mehr Zeit benötigt, verrichtet keine gesellschaftlich notwendige Arbeit. Wenn es keine Marktpreise gäbe, wie könnte Marx definieren, was gesellschaftlich notwendige Zeit bedeutet? Hier liegt jedoch ein Zirkelschluss vor: zur Bestimmung der gesellschaftlich notwendigen Zeit benötigt Marx Marktpreise, die Marktpreise wiederum sollen jedoch durch die gesellschaftlich notwendige Zeit erklärt werden.

Ein weiteres Problem besteht darin, dass sich die Arbeitsstunden zur Herstellung eines Gutes nicht mit den Arbeitsstunden zur Herstellung eines anderen Gutes vergleichen lassen. Wie kann bspw. die Arbeitszeit eines Schriftsteller mit der Arbeitszeit eines Sportlers oder der Arbeitszeit eines Maurers verglichen werden? Solange Marx keinen gemeinsamen Maßstab zur Beurteilung von Arbeit hat, kann er nicht erklären, wie der Preis (Tauschverhältnis) entsteht, wenn Gut A (produiziert von Arbeit A) gegen Gut B (produziert von Arbeit B) getauscht wird.

Marx hat jedoch eine Lösung: es gibt einen gemeinsamen Maßstab zur Beurteilung von Arbeit. Worin dieser besteht? - Richtig: in den Marktpreisen für die unterschiedlichen Arten von Arbeit. Erneut also ein Zirkelschluss: Marx benötigt Marktpreise, um den Wert der unterschiedlichen Arbeiten definieren zu können, doch die unterschiedlichen Arbeiten wiederum sollen ja gerade die Marktpreise erklären.

Lässt man all diese logischen Fehler beiseite, könnte Marx die tatsächlichen Preise immer noch nicht adäquat erklären. Marx wusste das und schreibt explizit, dass in einer kapitalistischen Gesellschaft die Güter nicht gemäß ihren Arbeitswerten getauscht werden. Sein Ziel, zu erklären, warum Güter zu den Preisen getauscht werden, zu denen sie nun mal getauscht werden, ist also gescheitert. Marx hat jedoch eine Antwort: die Arbeitswertlehre erklärt zwar nicht die tatsächlichen Marktpreise, aber wenn die Arbeitspreise bekannt sind, könne er zeigen, wie sich daraus die tatsächlichen Preise ableiten lassen, d. h. letztlich erkläre sie doch doch die Preise. Abermals war es Böhm-Bawerk, der detailliert aufzeigt, warum diese Ableitungen keinen Sinn ergeben (die näheren Ausführungen erspare ich dem Leser an dieser Stelle; nachlesen kann man es in "Zum Abschluss des Marx'schen Systems").

Sieht man auch davon ab, bleibt immer noch eine Frage offen: Marx möchte die Triebkräfte des Kapitalismus erklären, aber wie soll das möglich sein, wenn man bloß einen Wert (tatsächlicher Preis) aus einem anderen (Arbeitspreis) ableitet? Wenn ein Apfel gegen eine Orange getauscht wird, dann beträgt der Apfelpreis für Orangen 1. Daraus kann man ableiten, dass der Orangenpreis für Äpfel ebenfalls 1 beträgt. Das beweist jedoch nicht, dass der eine Preis dem anderen zugrunde liegt oder gar wichtiger ist.

Abschließend bleibt noch ein Wort zu den Folgen der falschen Arbeitswertlehre zu sagen: Gemäß den Gesetzen der Logik müssen Ableitungen aus falschen Prämissen (Arbeitswertlehre) nicht wahr sein. Sind sie es dennoch, so wird diese Wahrheit jedoch nicht aus den Prämissen übertragen. Das Marxens Ableitungen - unabhängig von seiner falschen Prämisse - nicht wahr sind, wird klar, sobald man den Schüler Böhm-Bawerks, Ludwig von Mises, liest. Dies soll hier jedoch kein Thema mehr sein, da es nur um die Fehler der ökonomischen Theorie ging.
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18 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr gutes Werk - aber nur durchschnittliche Ausgabe, 18. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Das Kapital - Kritik der politischen Ökonomie (Gebundene Ausgabe)
Karl Marx "Kapital" ist sicherlich eines der bedeutensten Werke zur Industrialiserung.

Es beschreibt die Missstände im 17 / 18 Jahrhundert und die Profitgier der Fabrikanten:

* 16 Stunden Arbeitstag

* niedrige bis gar keine Löhne

* Kinderarbeit

* keine Sicherheitsmaßnahmen

Solche "Zustände" trifft man auch heute noch vielerorts an; ( 3te Welt) - daher besitzt das Kapital sogar gewisse Aktualität.

Leider ist die verfügbare Ausgabe mehr schlecht als Recht. Doch recht häufige Rechtschreibfehler lassen auf eine schlechte Texterkennung schließen ...
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10 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Marx � mal gaaanz anders, 16. Dezember 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Kapital (Gebundene Ausgabe)
3 dicke Bände, ziemlich schwer, Das Kapital. Man kann es lesen - ja, oder bunte Blätter für's Herbarium damit pressen. Nützlich ist es also allemal. Erstaunlich für den Leser ist die Aktualität des Inhaltes. Darüber hinaus offenbart sich im „Kleingedruckten", dass Marx nicht nur ein großer Denker, sondern auch witzig war. Gegenwärtig z.B. soll die zunehmende Gefahr des weltweiten Terrorismus die Einschränkung unserer bürgerlichen Freiheiten begründen. Das führt sogar soweit, dass uns das Schreckensbild des „gläsernen Bürgers" an die Wand gemalt wird. Nunja - einer, der diese Vision mit Genugtuung beschrieben hat, war Bentham. Er „...ist unter den Philosophen, was Martin Tupper unter den Dichtern...". Sein liebstes Kind - das Panopticon. Der „Urphilister" Jeremias Bentham ging davon aus, dass sich ALLE Menschen „wohl" verhalten, wenn sie sich nur überwacht fühlen. Der hatte wirklich nicht alle Murmeln beieinander. Viel besser als ich es hier jemals darstellen könnte und voller Ironie liest sich im weiteren Verlauf die Meinung von Marx über Bentham in seiner Anmerkung (Band 1, Siebenter Abschnitt, 22.Kapitel, Anmerkung 63 ).
Langer Rede...: Marx ist einfach irrsinnig komisch - ja, und wer die 3 Bände schon hat, so wie ich, der kann ruhigen Gewissens sagen: In meinem Haushalt fehlt es nicht am Kapital, stimmt's?
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Kapital -lesenswert-, 13. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Karl Marx ein Vordenker bis in unsere heutige Zeit. Ein wenig kompliziert zu lesen und zu verstehen. Man muss bedenken, dass dieses Buch 1872 geschrieben und verfasst wurde. Aber auch heute noch aktuell. Die Ausbeutung des Arbeiters in früherer Zeit ähnelt unserer Zeit ein wenig. Heute gibt es ähnliches und vieles ist nach wie vor aktuell, auch in anderen Ländern.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassiker, 30. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wenn man ein wenig an wirtschaftlichen Vorgängen interessiert ist, muss man dieses Buch gelesen haben.
Passendes Gegenstück zu manchen Neo-liberalen Werken.
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Das Kapital - Kritik der politischen Ökonomie
Das Kapital - Kritik der politischen Ökonomie von Karl Marx (Gebundene Ausgabe)
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