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43 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schräge Einzelheiten aus dem Leben eines Mannes
So schräg wie die Katze da auf dem Lotterbett liegt und schaut, so schräg sind zuweilen auch die Schilderungen und Gedankengänge zum ganz normalen Leben und Alltagswahnsinn, an denen Herr Schwarz uns teilhaben lässt - wunderbar verschachtelt manche Sätze, dass es eine Freude ist, solche Passagen wieder und wieder zu lesen. Schwierig wird es dann...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2008 von Miss Marple

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mittellustig.
Das Buch ist eine Sammlung von Kolumnen, die einzelne Anekdoten aus dem Leben des Ich-Erzählers behandeln. Die meistens etwa 4 Seiten langen Geschichten sind zum Teil ganz unterhaltsam, überwiegend aber nur mäßig lustig. Außerdem scheint bei jeder Geschichte der "Punkt" am Ende zu fehlen, ein richtiges Ende mit einer letzten witzigen Spitze...
Veröffentlicht am 14. September 2010 von Olga K.


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43 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schräge Einzelheiten aus dem Leben eines Mannes, 17. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut: Neue schreckliche Einzelheiten aus dem Leben eines Mannes von mittlerer Statur (Taschenbuch)
So schräg wie die Katze da auf dem Lotterbett liegt und schaut, so schräg sind zuweilen auch die Schilderungen und Gedankengänge zum ganz normalen Leben und Alltagswahnsinn, an denen Herr Schwarz uns teilhaben lässt - wunderbar verschachtelt manche Sätze, dass es eine Freude ist, solche Passagen wieder und wieder zu lesen. Schwierig wird es dann und wann, wenn man dem Liebsten etwas vorlesen möchte, weil man vor Lachen nicht weiter kommt. Ist man auch familien-erfahren und hat annähernd so alte und reizende Kinder wie der Autor, kann man oft genug zustimmend und entspannt zugleich nicken und weiß: Wir sind nicht allein und ohne die lieben Kleinen wäre das Leben nur halb so bunt. Aber auch die anderen Themen - aus dem Leben und daneben gegriffen sozusagen - passen oft genug wie die Faust aufs eigene Auge.
Wenn nach einem schweren Essen unbedingt ein "Absacker" sein muss, so tut es nach einem vollen Tag ein bisschen Stefan Schwarz "kompakt" (also aus dem Buch und nicht "nur" einmal im Monat eine Kolummne) als ideale Verdauungshilfe am Ende eines harten Tages! Fast zu dünn das Buch für diesen Zweck, aber als Magazin-Leser hat man wenigstens regelmäßig Nachschlag - hoffentlich noch sehr lange.
P.S. Wann wohl endlich mal das Thema "Terminanhäufungen in der durchschnittlichen Zwei-bis-drei-Kind-Familie" dran ist?
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toll fürs Bett, 4. April 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut: Neue schreckliche Einzelheiten aus dem Leben eines Mannes von mittlerer Statur (Taschenbuch)
Ich hab die Kurzgeschichten nach und nach abends im Bett weggelesen. Das eignet sich wunderbar für Menschen, die abends weniger Lust auf lange Romane haben ;)

In den Geschichten entdeckt man sich auch selbst gerne mal wieder, was die ganze Sache nur noch lustiger macht. Mit Verstand, Witz und Selbstironie ist dieses Buch eine wunderbare Unterhaltung.
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absoluter Lesespaß!, 11. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut: Neue schreckliche Einzelheiten aus dem Leben eines Mannes von mittlerer Statur (Taschenbuch)
Mit "Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut" stellt Stefan Schwarz wieder einmal sein fantastisches Gespür für die kleinen und großen Katastrophen in Familie und Alltag unter Beweis. Mit seiner einzigartigen, unverwechselbaren Stilistik schafft er es, auch in den banalsten Alltagssituationen die tiefsten Abgründe männlichen Denkens aufblitzen zu lassen.
Wie auch schon der Vorgänger "War das jetzt schon Sex" beinhaltet auch diese Sammlung von Kolumnen viel Material für eine theatralische Bearbeitung (wie gesehen im Parchimer Theater mit Lutz Leyh als leidendem Familienvater, einfach köstlich!!!)
Fazit: absolut wert, gelesen zu werden!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mittellustig., 14. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut: Neue schreckliche Einzelheiten aus dem Leben eines Mannes von mittlerer Statur (Taschenbuch)
Das Buch ist eine Sammlung von Kolumnen, die einzelne Anekdoten aus dem Leben des Ich-Erzählers behandeln. Die meistens etwa 4 Seiten langen Geschichten sind zum Teil ganz unterhaltsam, überwiegend aber nur mäßig lustig. Außerdem scheint bei jeder Geschichte der "Punkt" am Ende zu fehlen, ein richtiges Ende mit einer letzten witzigen Spitze. Stattdessen plätschern die Geschichten einfach fade aus...
Schade, das Buch war trotz vieler guter Rezensionen eine Enttäuschung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Total aus dem Leben gegriffen, 27. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut: Neue schreckliche Einzelheiten aus dem Leben eines Mannes von mittlerer Statur (Taschenbuch)
Ich liebe dieses Buch, auch wenn ich kein Mann bin. Die Story ist voll aus dem Leben gegriffen und ich kann fast jedes einzelne Ereignis nachvollziehen, da es bei uns in der Familie auch einen pubertierenden Sohn und eine Trollprinzessin gibt.
Was habe ich gelacht. Ich glaube aber, dass es nur ein witziges Buch ist für Menschen, die in etwa um die vierzig sind und ebenfalls Familie und Kinder dieses Alters haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine kleine und nette Unterhaltungslektüre für zwischendurch, 24. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut: Neue schreckliche Einzelheiten aus dem Leben eines Mannes von mittlerer Statur (Taschenbuch)
"Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut" ist eine Ansammlung spritziger und humorvoller Alltagsgeschichten von Stefan Schwarz.

Mit viel Humor bringt uns der selbsternannte Allerweltsjournalist einfache Lebenssituationen näher, die mich unweigerlich zum schmunzeln gebracht haben. Sei es nun die Frau die der Meinung ist noch nicht abgedimmt zu werden oder die freche kleine Trollprinzessin alias die Tochter.

Stefan Schwarz entführt uns in "Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut" in seinen ganz eigenen Kosmos des Familienlebens, dem er immer wieder eine lustige Pointe abgewinnen kann.

"Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut" enthält eine Vielfalt an kurzen und knackigen Geschichten. Mir selbst haben zwar nicht alle zugesagt aber ich denke gerade diese Mischung ermöglicht es, dass für jeden etwas dabei ist, was einen zum lachen bringt und einen gut unterhaltet.

Da mir wie gesagt jedoch einige der Kurzgeschichte nicht so wirklich zugesagt haben und ich manche einfach zu übertrieben dargestellt wahrgenommen habe bekommt das Büchlein ein paar kleine Abzüge.

Dieses kleine und dünne Büchlein ist auf jeden Fall eine gute Unterhaltungslektüre, die sich gut auf kürzeren Bahnfahrten, im Wartezimmer etc. lesen lassen und deshalb vergebe ich 3,5 von 5 Sterne.
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5.0 von 5 Sternen Kurzweilig, 17. Mai 2010
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut: Neue schreckliche Einzelheiten aus dem Leben eines Mannes von mittlerer Statur (Taschenbuch)
Zwei kurze Auszüge aus diesem Buch zeigen, dass Herr Schwarz -in vergleichbarem Stil mit Axel Hacke- es versteht, die passenden Worte an der passenden Stelle zu finden.

1.) das Wort "stoppschraubenungebremst". Der Autor beschreibt die Tatsache, dass ein Haufen kleiner Dinge -in unserem Fall im speziellen eine Stoppschraube- ihr Dasein nutzlos in Schubladen fristen. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem man die ganzen kleinen Sachen weggeschmissen hat, denn erst dann fährt die schwergewichtige Schiebtür "stoppschraubenungebremst" aus der Schiene und die Aquarienpumpe flutet "muffenfrei" das Wohnzimmer.
2.) "Über diesen Erörterungen entging mir, dass zwei der kleinen Gäste einen dritten bereits wieder mit dem Tuch verdunkelt (man spielt Topfschlagen beim Kindergeburtstag, Anm. v. OE) und zur Desorientierung so lange im Kreis gedreht hatten, bis er seine wenigstens zehn Mini-Windbeutel wieder übergab.
Die nächste Probandin war dementsprechend gewarnt und als ihr das Tuch zu fest aufs Auge gebunden schien, schlug sie Hannes Dinkelkeks mit dem Holzlöffel derart aufs Ohr, dass sich die Welt um ihn herum in ein mehrstündiges Piepsen hüllte."

Herrlich alltäglich!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nunja..., 21. September 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut: Neue schreckliche Einzelheiten aus dem Leben eines Mannes von mittlerer Statur (Taschenbuch)
Durch zufälliges Zappen durch den TV-Dschungel bin ich letztens auf eine Sendung mit Jürgen von der Lippe gestoßen, der lobend auf dieses Buch von Stefan Schwarz hinwies und auch ein paar Textstellen daraus vorlas. Wie sich nach dem raschen Kauf dieser Lektüre herausstellte, waren die vorgelesenen Texte bereits das Beste, was das Buch hergab. Kurze, knappe Kapitel über Alltäglichkeiten des Lebens. Keine zusammenhängende Geschichte. Hier und da einen Schmunzler wert, doch im Großen und Ganzen lediglich eine Lektüre (möchte ungern Klo-Lektüre sagen) für Werbepausen zwischen einem guten Film, wenn man zu faul ist, um das zu tun, was man sonst in Werbepausen so unternimmt. Enttäuschend war auch die magere Seitenanzahl. Das Buch sollte lieber "Broschüre" heissen und kostenlos in Wartezimmern ausliegen. Dennoch vergebe ich großzügige zwei Sterne für die Schmunzler, die mir dieses Büchlein hier und da hervorgelockt hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kleiner Mann, was nun?, 27. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut: Neue schreckliche Einzelheiten aus dem Leben eines Mannes von mittlerer Statur (Taschenbuch)
Doch, doch, so darf man seine Rezension betiteln - nicht umsonst heißt es schließlich auch im Untertitel "Neue schreckliche Einzelheiten aus dem Leben eines Mannes von mittlerer Statur".
Und eben diese mehr oder weniger schrecklichen Einzelheiten aus seinem Leben teilt Stefan Schwarz auf sehr vergnügliche Weise mit dem geneigten Leser. Wortakrobatisch und mit Hang zur Übertreibung (Achtung, Satire!) lässt er uns an seinen kleinen und großen Katastrophen teilhaben. Weltliteratur ist es eben nicht, wie einige Rezensenten scheinbar enttäuscht festgestellt haben, aber das sollte man auch nicht erwarten, wenn man den Buchtitel gelesen hat. Doch die Episoden aus dem Schwarz`schen Mikrokosmos sind unterhaltsam und immer wieder stellt man fest: ich bin nicht allein. Und am Ende lacht man nicht nur über den Autor, sondern ein kleines bißchen vielleicht auch über sich selbst.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man kann mitfühlen, 17. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut: Neue schreckliche Einzelheiten aus dem Leben eines Mannes von mittlerer Statur (Taschenbuch)
Die Kurzgeschichten lassen sich super lesen wenn man mal ne kurze Entspannungspause machen möchte, obwohl es für mich schwer war das Buch aus der Hand zu legen.
Beim lesen einiger Geschichten wird sogar vom eigenen Leben erzählt und da weiß man, das man doch nicht alles falsch gemacht hat, da es anderen auch so geht. Aus dem Leben gegriffene Geschichten die Freude und Spaß beim lesen bringen und man es immer wieder mal aus dem Schrank nimmt und von neuem liest, weil wieder ein Teil dieser Geschichten im wahren Leben passiert ist und man dann darüber lachen kann, da man nicht allein ist.
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