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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lieber kurz die Kurzweile als lange Langweile
Die Stärke und gleichzeitig Schwäche des Buches ist, dass es sein Potenzial auf wenigen Seiten verwirklicht. Die Geschichte ist sehr abwechslungsreich und phantasievoll, allerdings hätte das Buch auch auf 200 Seiten mehr geschrieben werden können. Auf der anderen Seite gibt es dadurch keinen Längen, bildlich gesprochen wirkt das Buch wie ein guter...
Veröffentlicht am 26. November 2006 von P. H.

versus
1.0 von 5 Sternen Konfuse Action-Fantasy im Computergame-Stil
Ein Loser und Anti-Held findet einen Panzer, driftet ab in eine Fantasy-Welt, lässt sich zum Assasinen mit Spezialfähigkeiten ausbilden und kämpft fortan als Held gegen eine Armee von Schattenwesen.
Keine schlechte Story für ein Computergame, gerade aus der Kombination Fantasy mit modernem Kriegsgerät könnte man was machen (in WoW gibt...
Veröffentlicht am 24. Juli 2008 von Steinwolf


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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lieber kurz die Kurzweile als lange Langweile, 26. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Namenlose Wächter (Broschiert)
Die Stärke und gleichzeitig Schwäche des Buches ist, dass es sein Potenzial auf wenigen Seiten verwirklicht. Die Geschichte ist sehr abwechslungsreich und phantasievoll, allerdings hätte das Buch auch auf 200 Seiten mehr geschrieben werden können. Auf der anderen Seite gibt es dadurch keinen Längen, bildlich gesprochen wirkt das Buch wie ein guter Film, man ist berauscht von den Bildern aber nach 90 min ist Schluss. Dieser Analogie folgend sorgt der psychologische Aspekt für ein überraschendes Ende, zumindest Ich hab mir ein paar Szenen ein zweites Mal angeschaut. Insgesamt halte ich das Buch für sehr empfehlenswert, gerade wenn man, so wie ich momentan, genug von triologischen Mammutwerken hat.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Innovativ, aber kein Meisterwerk, 3. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Namenlose Wächter (Broschiert)
Der Autor hält sich nicht an die gängigen Klischees im Fantasybereich und hat seine eigene Welt erschaffen.

Man nehme eine Mittelalterliche Welt, durchzieht sie mit Magie und fügt eine dezente Priese Science Fiction hinzu mit gelegentlichen Ausflügen in die "Realität".

Es ist erfrischend mal etwas zu lesen, wo der Autor versucht aus dem Mainstream auszubrechen.

Eine Geschichte mit Potenzial zu einer Trilogie.

Doch hier müssen die Lobpreisungen aufhören.

Man merkt schnell, dass der Autor nicht über viel Erfahrung verfügt.

Nicht nur der Schreibstil deutet an manchen Stellen darauf hin, sondern vor allen Dingen auch die Handlung, grad im späteren Verlauf.

Man wird das Gefühl nicht los, als ob der Autor nicht genau wusste wie das Ende aussehen soll. Viele Handlungen werden extrem abgekürzt, hier wäre viel mehr Potenzial gewesen, nicht alles erscheint logisch.

Fazit:

Absolut lesenswert, aber ein Meisterwerk darf man nicht erwarten.
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34 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht alltäglich, 21. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Namenlose Wächter (Broschiert)
Es ist wohl die Frage nach der Realität, die Protagonist Charlie in diesem Roman zu beantworten sucht. Im Symbol eines Waldes tritt er unbewusst in eine fremde Welt über, aus der es kein Entkommen gibt und keine Erklärung, was mit ihm passiert ist. Sein Weg führt ihn in die Lehre eines alten und mächtigen Geheimbundes. Als dessen Ländereien jedoch von einer fremden Armee überrascht und brutal überrannt werden, wird aus dem vermeintlichen Abenteuer ein todernster Wettlauf, der ihn immer tiefer in eine Spirale aus Wahnsinn und Tod führt.

Nur an der Oberfläche erschafft der Autor damit actionreichen Fantasy. Was sich darunter verbirgt sind Thematiken, die tief in uns hineingehen und von unseren unbewussten Ängsten zehren. Ob er dabei super schreibt, darüber kann man sich streiten. Doch will der Autor wohl auch kein literarisches Wunderwerk erschaffen, sondern einen packenden Roman, der nicht ganz alltäglich ist. Das hat er in vollem Umfang geschafft!!
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mittelalter, Zauberei und Feuerwaffen - Guter Erstling mit kleinen Schwächen., 23. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Namenlose Wächter (Broschiert)
Der Roman "Der Namenlose Wächter" ist ein Fantasy-Roman mit neuen Ideen. So bringt der Autor Thomas Biermeyer zum Beispiel modernste Technik in eine Mittelalterwelt ein. Der Protagonist Charlie fährt mit einem Panzer vor der Burg vor und trägt Feuerwaffen bei sich. Etwas eigenartig ist es, dass die dortigen Bewohner dies alles als selbstverständlich hinnehmen und sich nicht über eine Technik wundern, die ihnen selbst nicht bekannt ist.

Der Hauptcharakter ist sehr gut ausgearbeitet, aber leider fehlt es den Nebenfiguren oft an Tiefe oder sie verschwinden sehr schnell wieder aus dem Handlungsfaden. Als Charlie sich zum Beispiel entschließt, eine geheime Kampfkunst zu lernen, werden seine Lehrer nicht ausreichend beschrieben. An diesen Stellen merkt man leider, dass der Autor noch nicht viel Übung hat, wenn auch Potenzial in seinen originellen Ideen steckt.

Besonders störend sind die vielen Grammatik-, Rechtschreib- und Satzfehler, die sich durch den kompletten Roman ziehen. Hier scheint das Lektorat nicht sehr gründlich gearbeitet zu haben. Hoffen wir auf eine Überarbeitung bei der Neuauflage.

Trotz der Mankos ist dies ein gelungenes Erstlingswerk, das sich zu lesen lohnt. Thomas Biermeyer hat eine Fantasywelt mit Science-Fiction-Elementen geschaffen, die ziemlich einzigartig ist und den Leser schnell in seinen Bann ziehen wird.
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1.0 von 5 Sternen Konfuse Action-Fantasy im Computergame-Stil, 24. Juli 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Namenlose Wächter (Broschiert)
Ein Loser und Anti-Held findet einen Panzer, driftet ab in eine Fantasy-Welt, lässt sich zum Assasinen mit Spezialfähigkeiten ausbilden und kämpft fortan als Held gegen eine Armee von Schattenwesen.
Keine schlechte Story für ein Computergame, gerade aus der Kombination Fantasy mit modernem Kriegsgerät könnte man was machen (in WoW gibt es das ja schon ansatzweise, aber da sind Technik und Schusswaffen noch nicht sehr modern).

Aber halt: "Der namenlose Wächter" ist ja ein Buch. Leider. Wie gesagt, die Story an sich wäre nicht so schlecht, hätte der Autor den völlig überflüssigen "Real"-Teil weggelassen. Der soll offenbar die übliche Moralpredigt über den Verfall der Jugend durch Computerspiele darstellen und ist meiner Meinung nach völlig daneben. Wenn ich mal beim Computerspiel-Thema bleibe - und der Autor hat da wohl auch Erfahrung, sonst wüßte er nicht was eine Mod ist - ist das so wie ein Genre-Mix aus "Doom" und einer Wirtschaftssimulation.

Der Erzählstil wirkt total unausgereift, es werden einfach hintereinander Aktionen aufgezählt, die Charaktere und ihre Motive sowie die Fantasy-Welt selbst bleiben oberflächlich.

Außerdem erwähnenswert ist noch die absolut mangelhafte Umsetzung des Verlags, Grammatikfehler und die Wiederholung ganzer Satzsegmente sind häufig, manche Schreibfehler sind schon unfreiwillig komisch ("Schwarze RauSCHschwaden stiegen in den Himmel").

Kurz und gut: Eine echte Katastrophe, und eines der wenigen Bücher, bei denen ich mich wirklich geärgert habe, es gelesen zu haben.
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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ego-Tunnel-Shooter als Buch, 21. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Namenlose Wächter (Broschiert)
Wer Lara Croft spielt und sich die Fähigkeit zu lesen bewahrt hat, mag sich hier wiederfinden. Der Superheld kommt unvermittelt in eine andere Welt, wird von einer Action-Handlung in die andere geführt, ist immer toll und siegreich. Entwicklung der Figur und Spannung sind kaum auszumachen. Es gibt nur einen klitzekleinen Nebenstrang, das Durchschimmern einer psychischen Erkrankung des Erzählichs, die jedoch nie verständlich aufgelöst wird.

Ein passiver Ego-Shooter als Buch, bei dem man als Leser durch eine langen Tunnel phantasierreicher aber trivialer Ereignisse getrieben wird. Ich habs ganz gelesen. Doch mein einziger Gewinn war die Entdeckung eines Game-Genres in der F-Welt, mehr hat es nicht zu bieten.
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27 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kurze Einleitung, 4. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Namenlose Wächter (Broschiert)
Im Arrival Verlag ist der Fantasy-Roman "Der namenlose Wächter" von Thomas Biermeyer erschienen.

Nach dem nächtlichen Suizidversuch seines Vater ist Charlie am Ende seiner Nerven. Er flüchtet in den Wald hinter dem Haus um an einem kleinen Weiher nachdenken zu können. Doch anstatt Ruhe zu finden, kriecht er bald panisch durchs Dickicht und versteht die Welt noch weniger. Schreie und Maschinengewehrsalven durchdringen das Unterholz und treiben ihn zu einer Flucht, die immer unmöglicher wird. Als hätten sich nämlich die Grenzen des Waldes aufgelöst, findet er keinen Ausgang mehr. Immer weiter dringt er gehetzt von Unbekannten in eine dunkle Welt vor. Betritt märchenhaften Orte, trifft auf sagenumwobenen Völkern und gefährlichen Kreaturen. Aber zu bestehen hat er nicht nur einen Kampf ums Überleben in dieser neuen Welt, sondern auch mit Dämonen in sich selbst. Was ist schließlich mit den Momenten, in denen er sich in der ‚normalen’ Realität zurückglaubt? Alles nur ein böser Traum, oder steckt möglicherweise viel, viel mehr dahinter?
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33 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neuentdeckung, 21. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Namenlose Wächter (Broschiert)
Da ich den Autor des Buches vorher nicht kannte, war ich mir nicht sicher, wie das Buch sein würde. Jedoch bin ich positiv überrascht. Es ist sehr spannend geschrieben und ich habe es kaum aus den Händen legen können. Biermeyer erzählt beeindruckend die Abenteuer, die der namenlose Wächter in einer genial ausgedachten Phantasiewelt erlebt. Ohne die typischen Herr der Ringe Völker und Charaktäre zu übernehmen. Echt lohnenswert.
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19 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein unglaublich packendes Buch - für Fantasy-Fans und solche, die nur mal reinschnuppern möchten!, 26. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Namenlose Wächter (Broschiert)
Fantasy-Fans wird eine ganz neue Geschichte präsentiert: Der Hauptcharakter Charlie kommt aus der Realität und wird immer wieder damit auf geheimnisvolle Weise konfrontiert.

Die kreative und lebendige Detailbeschreibung der Fantasiewelt führt den Leser immer tiefer durch das geheimnisvolle Terrain der verschiedenen dort lebenden Völker. Von Anfang an ist dieser Roman so spannend, dass es unmöglich ist, das Buch wegzulegen. Ohne dabei durch zu ausführliche Beschreibungen zu langweilen, gelingt es dem Autor einen unglaublichen Spannungsbogen bis zur letzen Seite aufzubauen.

Sprachlich überzeugt der Autor durch treffende und unglaublich verbildlichende Beschreibungen. Leider sind jedoch einige wenige Rechtschreibfehler zu finden, die dem gesamten Roman aber keineswegs in seiner Qualität mindern.

Ich kann dieses Buch bestens weiterempfehlen, deshalb fünf Sterne! Ich hoffe, dass bald ein weiteres Buch folgt!
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1.0 von 5 Sternen ein verbrechen an der literatur, 6. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Namenlose Wächter (Broschiert)
Die Story an sich könnte schon als passable Phantasiegeschichte durchgehen. Jedoch ist die Hintergrundhandlung und Haupthandlung recht undurchsichtig und teilweise offen. Auch sonst nimmt einen die Story nicht wirklich mit...
Der benannte kleine Verlag konnte sich wohl keinen Lektor leisten, der mehr als einen Hauptschulabschluss hatte. Wie sonst ist es zu erklären, dass Wörter, ganze Abschnitte direkt hintereinander doppelt vorkommen. Selbst vor Grammatik- und Rechtschreibfehlern macht das Buch keinen Halt. Das Buch hätte meinetwegen als Mängelexemplar durchgehen können, aber als normales Buch doch nicht!
Die geführten Dialoge sind teilweise echt grenzwärtig. Wer redet denn bitte so?
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Der Namenlose Wächter
Der Namenlose Wächter von Thomas Biermeyer (Broschiert - 2006)
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