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Kundenrezensionen

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am 30. Juni 2012
So ein Buch war im Radsport schon lange überfällig: Nüchtern, ohne sich selbst zu verteidigen, ohne andere anzugreifen, schildert David Millar, wie der Sport (und er selbst) vom Doping verseucht wurde. Diese Autobiographie gibt Einblicke in die wahre Welt der Radprofis wie nichts und niemand zuvor. Und geht dabei packend in die Tiefe, zeigt das teilweise paradoxe und absurde Verhalten eines Sportlers, der eigentlich niemals dopen will und trotzdem weiterdopt.
Ein Klasse-Buch!
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am 17. August 2012
In diesem Buch erzählt David Millar seine Geschichte, seine Reise vom naiven Jugend-Amateur-Radsportler zum Profi auf dem Höhepunkt der EPO-Ära. Das Buch ist sehr authentisch erzählt, man begleitet DM durch eine fantastische Welt des Trainings, der Rennen, der Partys bis hin zum Schmerz, der Enttäuschung und letztendlich dem Absturz. Seine Erlösung ist auch hervorragend beschrieben und gibt den Menschen einen Überblick, wie der Glaube an einem selbst jemanden verändern kann. Nach Abschluss dieses Buches verstand ich, wie die Dämonen David an der tiefsten Stelle seines Lebens beeinflussten, und wie seine Selbst-Analyse und sein Verständnis (und auch einige gute Freunde) ihm halfen, den richtigen Weg wieder einzuschlagen

Ich habe das Buch verschlungen, eine absolut fesselnde Lektüre und ich war enttäuscht, als ich die letzte Seite gelesen habe...ich hätte seine Geschichte immer weiter lesen wollen :-)

Sowohl für die Radsportbegeisterten wie für die Zweifler des Prosports sollte Vollblutrennfahrer" eine Pflichtlektüre sein, nie wurde der Weg und die Beweggründe zur Einnahme von verbotenen Substanzen und der daraus folgende Absturz anschaulicher und ehrlicher beschrieben.

Nicht so gelungen finde ich den deutschen Titel, den Englischen dagegen perfekt (Racing through the dark, The Fall and Rise of David Millar). Die Schwarz-Weiß-Fotos, die in dem Buch illustriert sind tragen viel zum Kontext, Stil und Sinn des Schreibers bei.

Fazit:
Lesen Sie das Buch, wenn Sie den Radsport lieben
Lesen Sie das Buch, wenn Sie das Leben lieben
Lesen Sie das Buch, wenn Sie Ehrlichkeit lieben

VIELEN DANK DAVID!!!
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Die Biographie des Radrennfahrers David Millar, welcher als reuiger Doping-Sünder nun seine weitere Karriere sauber bestreitet, und sich als Vorkämpfer gegen diese miesen Praktiken sieht. Das Buch gibt einen hervorragenden Einblick in das Leben eines talentierten Radfahrers, welcher dann logischerweise ins Profilager wechselt. Auf dieser Ebene tut er sich allerdings schwer um mit den Besten zu konkurrieren, bis er herausfindet welche Mittel deren starke Form bewirken. Millar ist dabei anfangs selbst überzeugt, nichts mit diesen fiesen Praktiken zu tun zu haben. Allerdings gerät er immer mehr unter den Druck seines Rennstalls, wo Betreuer und Manager ihn auf die Doping-Schiene bugsieren wollen. Davis gibt nach einer gewissen Zeit schliesslich nacht und greift nach den unerlaubten Mitteln. Wohl fühlt er sich dabei nicht, sondern sieht sich selbst als Betrüger. Daher gesteht er schnell seine Schuld als er von der Polizeit verhaftet wird. Bei seinem Comeback muss er feststellen dass er weiterhin als Schuldiger angesehen wird. Trotzdem kämpft er sich wieder an das Top-Niveau ohne Hilfsmittel heran. Der Leser erfährt dabei Davids Absinken in den Alkohol, wobei es schwierig ist aus diesem Teufelskreis herauszukommen.

Insgesamt eine hervorragende Einsicht in das Profimilieu des Radsports und in dessen schäbige Doping-Praktiken. Dabei ist es enttäuschend festzustellen, dass den Radfahrern öfters der Weg ins Doping vorgezeichnet wird, in dem Sinne dass man dopen soll um erfolgreich zu sein. Als Schuldige werden dann der eine oder andere Radfahrer abgestempelt, wobei Betreuerstab, Manager, Ärzte, usw. mitschuldig sind bzw. als Initiatoren fungieren, sich allerdings beim Erwischen des Doping-Sünders von ihrem Schützling distanzieren und die Szene als sauber darstellen. Der Leser erfährt ausserdem die unschöne Art der Rennställe, wo die Fahrer zu diesem oder jenem Rennen “befohlen” werden, wobei es keine Rolle spielt falls der Akteur ausser Form, verletzt oder einfach nur erschöpft ist. Es wird Raubbau mit dem Körper der Fahrer betrieben, wo Doping eigentlich nur die logische Konsequenz ist. Es zählt nur Erfolg, Erfolg und nochmal Erfolg, insbesondere bei den Topfahrern. Eine neblige Rolle spielt die UCI (internationaler Radverband), wo die Praktiken bekannt sind, dieselben aber nicht konsequent genug bekämpft, und irgendwie das Ganze schöngeredet wird. Mit dieser Einstellung von UCI sowie den Rennställen kann die Problematik des Dopings jedoch nicht aus der Welt geräumt werden, und es kommt immer wieder zu einem Skandal (Ries, Festina, Ullrich, Pantani, Cofidis, Landis, Armstrong, Rasmussen, Contador, Schleck um nur einige zu nennen). So scheint es eher unwahrscheinlich dass sich in Zukunft viel ändern wird, zumal wenige ähnlich Millars, ihre Fehler eingestehen, da das Milieu von dem grossen Schweigen beherrscht wird, und die meisten Ertappten als Unschuldslämmer auftreten (... mir wurde ein präpariertes Steak serviert, man wollte mich vergiften,….). Es erscheint schon aussergewöhnlich dass jemand die Tour de France 7mal nacheinander gewinnen kann, ohne eine einzige Etappe geschwächelt zu haben, welches an Übermenschliches Können grenzt.

David Millar ist es hoch anzurechnen der Aussenwelt des Radsports die Praktiken des Milieus zu zeigen, wobei vermutlich viele ihn als Verräter ansehen. Er durchlief sämtliche Höhen und Tiefen des Radsports, wobei er meiner Meinung nach trotz seiner Fehler nun irgendwie eine Vorbildfunktion ausübt. Dabei sollte man sich selbst hinterfragen ob man als Profiradfahrer nicht auch in die Dopingpraktik eingetaucht wäre und deshalb vorsichtig sein, bevor man mit dem Finger auf die Schuldigen zeigt. Jeder, welcher das Buch gelesen hat wird künftig den Radsport mit anderen Augen betrachten. Lesenswert und aufklärend für jeden Sportinteressierten.
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am 19. September 2013
Ich habe dieses Buch innerhalb von 2 Tagen vollkommen verschlungen, es ist einfach verdammt gut geschrieben. Doch der wahre Grund, warum dies so schnell geschah, ist der Inhalt: Millar beschreibt langsam den Weg ins Doping, gegen das er sich immer gewehrt hat. Irgendwann kam einfach der Moment, an dem er nicht weiter wusste und durch seine Selbstzweifel angefangen hat. Auch das Milieu an sich wird gut beschrieben. Es ist kein Schwarz-Weiß, sondern ziemlich grau im Radsport, was Doping betrifft.

Aber auch der Witz fehlt bei diesem Buch nicht, ich konnte an manchen Stellen herzhaft lachen! Auf jeden Fall eine fette Kaufempfehlung für jeden, der Interesse am Radsport hat und selber seine Liebe zum Radsport wieder zurückgewinnen will.
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am 24. November 2013
Als Radsportfan habe ich dieses Buch, nicht zuletzt wegen der guten Bewertungen anderer Kunden, gekauft.
Mit großem Interesse begann ich dann gleich die ersten Seiten zu lesen und was soll ich sagen? Das Buch ist wirklich interessant und ich bereue den Kauf nicht!
Aber: Wer jetzt die ganz große Doping-Aufklärung erwartet, wir sicherlich enttäuscht. David Millar gesteht seine eigenen Fehler ein und beschreibt eindrucksvoll seinen Kampf zurück an die Radsport-Spitze. Auch die häufig zweifelhafte Rolle der Radsport-Teams wird im Buch immer wieder beleuchtet. Hintermänner und Doping-Helfer nennt David Millar zumeist nur mit Pseudonymen, sodass ein direkter Rückschluss auf die Personen nicht möglich ist.

Als Fazit möchte ich auf die Überschrift meiner Rezession verweisen. Mich selbst hat das Buch von Tyler Hamilton "Die Radsport-Mafia noch mehr beeindruckt. Daher möchte ich es an dieser Stelle alternativ weiterempfehlen.
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Ich fahre zwar selbst nicht Rad, mich fasziniert aber die Radfahrgeschichte, mich faszinieren die Radrennfahrer und Biografien überhaupt. Wie kann ich da am Buch 'Vollblutrennfahrer ' Meine zwei Leben als Radprofi ' David Millar' vorbeigehen? Geht nicht '

Nun möchte ich euch von meinem Leseerlebnis berichten.

Inhalt und Gliederung:
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Das Buch beginnt mit der Danksagung, mit dem Vorwort und zwei Vorkapiteln: Biarritz 2004, Barcelona 2009. Danach folgen die 26 eigentlichen Kapitel und abschließend der Bildnachweis.

Doping und Radsport ' das liegt ja bekanntlich eng beieinander. In diesem Buch schreibt David Millar ehrlich und offen über sein Leben ' die Höhen und Tiefen, das Leben mit Profivertrag und Jetset, mit der Wohnung am Atlantik und der Zeit im Gefängnis. Das große Radsporttalent und sein Fall. Trotz aller Eskapaden ist er Vollblutrennfahrer und liebt seinen Sport. Er war aber nach außen hin nie der typische Radrennfahrer.

Dieses Buch ist aber nicht nur die Geschichte des David Millar, sondern auch die Geschichte des Radrennens an sich.

Das Buch ist - spannend geschrieben ' liest sich wie ein Thriller, liest sich flüssig, ist ehrlich geschrieben und liest sich authentisch, leidenschaftlich/herzlich und bildhaft. Es ist gleichzeitig aber auch eine Mahnung bezüglich Doping und Radsport und Sport überhaupt. Dieses Buch öffnet die Augen !!!

Die Anschaulichkeit, wie Millar seine Erlebnisse aufgeschrieben hat und wie detailliert er über das Dopen und den Radsport schreibt, sind positiv hervorhebenswert. Das Buch zeigt auf, warum Radfahrer dopen und es trägt auch dazu bei, dass der Leser im Nachhinein ganz anders über Radsport seine Sportler denkt.

Die Gliederung ist vom Aufbau her sehr gut gewählt, weil nachvollziehbar und schrittweise das Leben aufgerollt wird. Das Buch ist übrigens in der Ich-Schreibweise geschrieben.

Das Buch enthält zahlreiche sehr eindrucksvolle Bilder dieses Sports und Menschen (farbig und s/w) in drei Bildteilen mit Glanzseiten und auch zwischen den Texten befindlich.

Alles in allem empfehle ich dieses Buch jedem, der sich für Biografien interessiert und solchen Lesern die für und solchen, die gegen den Radsport eingestellt sind. Es ist eine eindrucksvolle Hommage an den Radsport mit seinen positiven und seinen Schattenseiten.
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am 29. Januar 2015
Jeder der Radsportbegeistert ist, wird dieses Buch lieben. Denn es gibt tiefe Blicke in das Leben eines wirklichen Vollprofis. Bei der Kindheit angefangen, bis zu dem Zeitpunkt, wo man ihm erst ohne sein Wissen leistungssteigernde Mittel verabreichte und er dann später selber diese Mittel einnahm. Ich denke, es ist eine ehrliche und authentische Autobiografie von Ihm.
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am 12. Oktober 2012
doch wie die aktuellen Ereignisse zeigen, die rauhe Wirklichkeit im Radsport.
Deshalb ein absolut lesenswertes Buch, auch für Menschen ohne Radsportvirus.
Das Buch ist frei von Anschuldigungen und man bekommt zumindest ein wenig Verständnis für das Handeln.
Millar nennt Fakten und Namen zeigt glaubwürdig, daß es auch ohne Betrug tollen Sport geben könnte, wenn denn alle wollten.

5-Sterne
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am 27. Dezember 2012
Ich selbst habe die Tour de France in meiner Jugend besonders gerne verfolgt. Sommerferien und Urlaub habe ich immer genutzt, um möglichst viel von dieser herrlichen Rundfahrt zu erleben. Erst Indurain, dann Riis, Ullrich und Armstrong. Millar war mir dabei nur als guter Zeitfahrer in Erinnerung geblieben. Leider hat sich später herausgestellt, dass der Radsport genau in der Hochzeit des Betrugs für mich besonders populär war. Ich verlor danach quasi jedes Interesse am Radsport.

Das Buch beginnt mit ein paar überflüssigen Stilmitteln: Eine Danksagung, ein Vorwort vom Direktor des britischen Radteams sowie 2 zeitlich aus dem Zusammenhang gerissene Episoden. Ich weiß das dies die durchaus übliche Praxis ist, mir hat es allerdings den Einstieg in das Buch nicht gerade erleichtert. Danach gliedert sich die Erzählung nach meiner Meinung in 3 Teile: Die Kindheit von DM, sein Leben und der Radsport bis zum Doping und anschließend das Leben nach seinem erzwungenen Outing.

Das Leben von David Millar wäre auch ohne den Radsport eine Biografie wert gewesen: Geboren in Malta, eigentlich Schotte und in frühester Kindheit nach England gezogen. Die Eltern trennen sich, und David entschließt sich noch als Kind zu seinem Vater zu ziehen - nach Hong Kong in den letzten Tagen unter britischer Herrschaft. Den ersten Teil des Buches erzählt er recht oberflächlich. Oberflächlich - was eigentlich schlecht klingt meine ich durchaus positiv. Man merkt das Millar an dieser Stelle durchaus mehr zu erzählen hätte, da er aber sehr allgemein bleibt behält das Buch ein hohes Tempo und verliert sich nicht in einem Jugendroman. Hier geht es um etwas anderes: Um den Radsport. Zum Ende des ersten Teils erfährt der Leser wie David hierzu beinahe zufällig kam.

Im zweiten Teil geht es dann los: Der Amateur David Millar, der unbedingt Profi werden will. Der Profi, der unbedingt sauber bleiben will. Der Doper, der unbedingt damit aufhören will. Hatte David Millar überhaupt die Möglichkeit sauber zu bleiben? Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied, und für DM war es jederzeit möglich auszusteigen - oder etwa nicht? Er beschreibt ehrlich, wie er nach und nach zum Doping kam. Dazu gehören nicht nur der Radsport an sich, sondern auch Davids privates Leben. Lustige und skurril anmutende Anekdoten aus der Welt des Radsports mischen sich mit teils schockierenden "Aha-Effekten". Ich möchte nicht allzu sehr ins Detail gehen, weil das Buch meiner Meinung nach an dieser Stelle die größte Spannung aufbaut. Was aber jeder schon weiß: Es kommt der Tag X an dem David enttarnt wird und für immer ein Sportler mit Dopingvergangenheit sein wird.

Und das bringt uns zum dritten Teil des Buches: David Millar im Gefängnis, gehetzt von der Presse, verleugnet vom eigenen Team, gemieden von Weggefährten. Das psychische Wrack, sport- und zivilrechtlich angeklagt, zudem verfolgt von der französischen Steuerbehörde. Aber auch David Millar der die wahren Freunde erkennt. Der die Unterstützung seiner Familie hinter sich weiß. Der sich zurück kämpft. Der aktiv gegen Doping eintritt und wieder Fuß im Profiradsport fasst.
In diesem Teil wiederholt David vielleicht einmal zu oft seinen Standpunkt gegen Doping. Auch tut er mit diesem Buch niemanden weh. Er stellt niemanden bloß und bleibt an manchen Stellen vielleicht zu allgemein. Erstens fürchtet er womöglich rechtliche Probleme beim Outing anderer Fahrer, vor allem aber er ist nun mal selbst noch aktiver Fahrer und kann es sich womöglich gar nicht leisten, schon jetzt ALLE KARTEN auf den Tisch zu legen.

Das Millar aus den 400 Seiten locker 2000 machen könnte ohne zu langweilen, merkt man permanent. Trotzdem oder gerade deshalb ist es ein Buch voller Spannung und ohne Längen, voller Wahrheiten und Augen öffnender Momente. Ich habe es nicht gelesen, ich habe es in einem Zug verschlungen, so hat es mich gefesselt.

Jetzt zur Kernfrage - für wen ist diese kurzweilige Biografie lesenswert?
Sind sie selbst Sportler oder Radsportfan - dann MÜSSEN sie dieses Buch lesen! Fühlen sie sich vom Radsport verprellt oder denken in Stammtischweisheiten darüber - dann SOLLTEN sie das Buch lesen. Sind sie eher Sportmuffel, aber trotzdem an einer spannenden und außergewöhnlichen Lebensgeschichte interessiert - dann KÖNNEN sie dieses Buch lesen!

Ich hoffe, dass meine Rezension hilfreich für Ihre Kaufentscheidung war. Fragen beantworte ich gerne über die Kommentar-Funktion.
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am 2. Januar 2013
David Millar schreibt spannend, glaubwürdig und facettenreich.
Man schwankt oft bei Biographien zwischen ehrlicher und vorgespielter Beschreibung.
Bei diesem Buch und diesem Autor muß ich unumwunden sagen, ich glaube ihm alles genau so wie er es schreibt.

Durch seine offene, in meinen Augen faire und in vielen Passagen sehr exakt vorhersagende Schreibweise gewinnt er stark an Glaubwürdigkeit.

Es ist kein Buch welches neue Geheimnisse aufdeckt, dies ist aschgrau nicht nötig um ein so tolles Buch zu veröffentlichen.

DM, wenn Deine Geschichte weiter geht - ich möchte es weiterlesen!
THANKS
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