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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 1 Fahrer erlebt die ganze Radsportgeschichte
In einem Fahrer, "Bud", erleben wir eine Radkarriere mit alle Hoehen und Tiefen. Gleichzeitig reflektiert diese Karriere die ganze Geschichte des Radsports. Was Bud passiert, ist alles "Grossen" und "Kleinen" des Radsports bereits geschehen. Jeder kann die (wahren) Geschichten von Merckx, Hinault, Thurau, Delgado und Indurain...
Am 13. November 1999 veröffentlicht

versus
3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Tour der Leiden ... nein danke
Ein eigenwilliger Titel fuer einen Roman aus dem Radsportmilieu. Bud ist Radsportprofi und faehrt die Tour de France mit all den damit verbundenen Leiden. Wie seine Konkurrenten qaeult er sich durch das Rennen und verliert an Motivation, die er durch die Begegnung mit einem alten Schmuggler und den von diesem vermittelten Weisheiten zurueckerlangt. Parallel dazu die...
Veröffentlicht am 21. Januar 2010 von faustino888


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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 1 Fahrer erlebt die ganze Radsportgeschichte, 13. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Salz im Kaffee (Gebundene Ausgabe)
In einem Fahrer, "Bud", erleben wir eine Radkarriere mit alle Hoehen und Tiefen. Gleichzeitig reflektiert diese Karriere die ganze Geschichte des Radsports. Was Bud passiert, ist alles "Grossen" und "Kleinen" des Radsports bereits geschehen. Jeder kann die (wahren) Geschichten von Merckx, Hinault, Thurau, Delgado und Indurain wiedererkennen. Ich war so gefesselt von der Geschichte, dass ich Bud's Freuden, Siege, Niederlagen und Schmerzen geradezu fuehlen konnte. Man moechte zu ihm gehen und sagen: "Hey, weisst Du nicht wie es Thurau ergangen ist? Mach' nicht den gleichen Fehler!"
Sehr gut zu vergleichen ist "Salz im Kaffee" auch mit Paul Kimmage's "A rough Ride", welches eine Autobiografie in Romanform ist. Beide Buecher fesseln die dem Radsportvirus Verfallenden (the bug bite's)!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Muss für jeden Rennradfahrer, 7. August 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Salz im Kaffee (Gebundene Ausgabe)
Wer Contre la montre nicht für einen französichen Wein hält wird hier bestens unterhalten.Blickensdörfer schafft es mit seiner Sprache und dem Kenntnissreichtum, das der Leser sofort in die Geschichte gesogen wird. Jeder der die Tour de France mit Interesse verfolgt wird begeistert sein. Endlich ist dieses lang vergriffene Buch wieder aufgelegt.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Tour der Leiden ... nein danke, 21. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Salz im Kaffee (Gebundene Ausgabe)
Ein eigenwilliger Titel fuer einen Roman aus dem Radsportmilieu. Bud ist Radsportprofi und faehrt die Tour de France mit all den damit verbundenen Leiden. Wie seine Konkurrenten qaeult er sich durch das Rennen und verliert an Motivation, die er durch die Begegnung mit einem alten Schmuggler und den von diesem vermittelten Weisheiten zurueckerlangt. Parallel dazu die uebliche Liebesgeschichte mit vorhersehbarem Ausgang. Die wenigen gut recherchierten Informationen und Einblicke in das Leben eines Profiradsportlers koennen nicht ueber die Schwaechen des Romanes hinwegtaeuschen. Es fehlt an Spannung und Dynamik, die man sich selbst von einer Urlaubslektuere verspricht.
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7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Konsalik des Radsports, 15. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Salz im Kaffee (Gebundene Ausgabe)
Der Autor besitzt Kenntnisse über den Radsport, der Roman enthält geschlossene Spannungsbögen und ist schulmäßig geschrieben. Das war es dann aber auch an Positivem. Leider spielt eine an den Haaren herbeigezogene Liebe in die Handlung hinein, das Thema Doping wird auf billige Art und Weise abgehandelt, und es wird schnell klar, dass es sich bei dem Protagonisten um eine fiktive Beschreibung von Didi Thurau handelt. Das Buch beginnt, plätschert dahin und endet - ohne dass wirklich etwas Besonderes passiert wäre. Die Handlung ist austauschbar und mit kleinen Änderungen auf jedes beliebige Umfeld anwendbar. Sicherlich ein mäßig unterhaltsamer Roman für Radsportfreunde, aber eben nur ein ernüchterndes Werk für Literatur- und Radsportkenner.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ..dann lieber Tageszeitung und Juli-Nachmittage vorm TV, 26. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Salz im Kaffee (Gebundene Ausgabe)
Der Klappentext holt aus "Salz im Kaffee" das Maximum raus und endet mit der Zielgruppenempfehlung: "... für Rennradfans und diejenigen, die Juli-Nachmittage am liebsten vor dem TV verbringen". Das ist wirklich nett. Der Roman ist es nicht. Die Geschichte ist eindimensional, vorhersehbar und langweilig. Auf Seite 50 musste ich mich grundlegend neu motivieren, um überhaupt weiterzulesen. Leider wiederholte sich dies ab diesem Zeitpunkt alle 20-40 Seiten. Insgesamt habe ich 4 Monate benötigt, um den Roman "durchzuarbeiten". Herr Blickensdörfer versucht Charaktere zu schaffen. Da ihm dies nicht wirlich gelingt, überläßt er nichts dem Zufall (also dem Leser) sondern wiederholt fortwährend deren Eigenschaften. (Ja, Mercier ist dick) Eigene Vorstellungskraft ist auch bei Etappenbeschreibungen und Spannungsbögen nicht nötig: Die langwierige Erzählstil hämmert dem Leser die Highlights allzu deutlich ein. Überraschungen auf dem Niveau eines unerwarteten Angriffs von Fabian Cancellara 3km vor dem Ziel? Spannungsbögen mitreißend wie Ausreißversuche? Aktion wie Massensprintankünfte? Dürfte man erwarten - schließlich erzählt Blickendörfer davon - gibt es aber nicht.
Mein Fazit: So langweilig wie der Kommentar auf Eurosport ohne Bild. Dann orientiere ich mich lieber am Klappentext und freue mich auf meine 20 Juli-Nachmittage.
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3 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurzbeschreibung, 29. April 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Salz im Kaffee. (Broschiert)
Alle nennen ihn Bud. Und fast alle glauben, der hoffnungsvolle Jungprofi habe beim Griff nach den Sternen geschummelt - nachgeholfen mit „Dynamit", mit unerlaubten Substanzen, mit Doping. In einem kleinen Pyrenäendorf gewinnt Bud den Glauben an sich selbst zurück: Das Gespräch mit einem greisen Schmuggler verleiht ihm neue Willenskraft, um auf dem sagenumwobenen Tourmalet das Gelbe Trikot der Tour de France anzugreifen. Doch besitzt er auch die Stärke, um all den Verlockungen des Star-Rummels zu widerstehen?
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Salz im Kaffee
Salz im Kaffee von Hans Blickensdörfer (Gebundene Ausgabe - April 2003)
EUR 22,80
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