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Kundenrezensionen

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am 28. Mai 2010
schaffen sich die Kunden durch Nutzung von neuen Angeboten dann selbst ihre Alternativen zur Bank?

Kernpunkte des Buches sind die Themen Selbstbestimmung und Transparenz. Nach einem kurzen historischen Abriss folgen Kapitel zu P2P Krediten, finanziellen Netzwerken, Betrachtung der demographischen Nutzerstruktur der neuen Plattformen und zur "Finanzdemokratie 2.0".

Das Buch beginnt ausgehend mit der Frage: "Wann haben Sie als Kunde das letzte Mal bei Ihrem Geldinstitut von einer qualifizierten Beratung profitiert". Schlüssig wird aufgezeigt, dass die reine Vertriebsausrichtung der Banken zum Vertrauensverlust bei den Kunden führte, die nun neue Möglichkeiten ausprobieren, die ihnen marktfremde (Nichtbanken) in Verbindung mit dem Internet geben, mit dem Ziel die Kontrolle über die Anlage ihres Geldes wieder zu gewinnen.

Zwar sind die neuen Alternativen bezogen auf den Gesamtmarkt noch winzig, aber da die Banken die Möglichkeiten des Web 2.0 nicht nutzen laufen sie Gefahr in den Hintergrund gedrängt zu werden.

Das Buch bringt eine interessante Mischung aus Bestandaufnahme, Analyse und Interpretation. Bei letzterer ist für meinen Geschmack der Autor etwas zu skeptisch/pessimistisch - sowohl was die Banken angeht, als auch was die innovativen Ansätze angeht.
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am 25. April 2011
Dieses Buch vermittelt einen sehr guten und ausführlichen Einblick in Social Banking!
Es werden die einzelnen Formen/Spielarten des Social Banking zusammen mit Beispielen genannt. Der Autor gibt auch viele Links / Querverweise, damit sich der Leser selbst im Netz nochmal informieren / genauer reinlesen kann.
Im letzten Drittel des Buches berichtet der Autor über mögliche Zukunftsszenarien von Bezahlen mit dem Handy bis zur virtuellen Währung. Es wird die (philosophische) Frage gestellt, wie ein gerechtes Finanzsystem für die Zukunft aussehen kann. Dieser Teil des Buches hat mir am besten gefallen und ist sehr eindrucksvoll, interessant und lebendig geschrieben.
Das Buch bekommt dennoch "nur" 4 von 5 Sternen, da im ersten Teil des Buches die Lebendigkeit fehlt! Der Autor berichtet über durchschnittliche Zinssätze und Erfahrungen, die andere mit "Social-Banking-Plattformen" gemacht haben. Warum hat sich der Autor nicht selbst bei den Plattformen angemeldet, dort Geld geliehen und verliehen? Diese (eigenen) Erfahrungen hätte er ins Buch einbauen - und es damit lebendiger gestalten können.
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