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Kundenrezensionen

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am 9. Juni 2007
Das Buch beginnt mit einem sehr gut gegliederten Inhaltsverzeichnis.

Danach erklären die Herausgeber wie dieses Buch entstanden ist, wie man Obst und Gemüse lagern kann und auch die verschiedenen Konservierungsarten (Trocknen, Milchsäuregärung, Erhitzen, Einlegen in Öl, Essig, Salz, Zucker, Alkohol). Die Erklärungen im Buch sind leicht verständlich und werden durch Bilder veranschaulicht.

Die Rezeptsammlung, die ausschließlich von Lesern einer französischen Biogarten-Zeitschrift stammen, sind zum Großteil sehr interessant und reizen zum Ausprobieren.

Am Ende des Buches findet sich noch eine Übersicht, in der die verschiedensten Nahrungsmittel und deren beste Konservierungsart(en) dargestellt werden.

Zum Schluss findet sich noch ein Stichwortverzeichnis, so wird das Suchen noch einmal vereinfacht.
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TOP 100 REZENSENTam 1. Dezember 2011
diese sammlung von 250 rezepten, um obst und gemüse auf möglichst schonende weise haltbar zu machen, verdanken wir den lesern einer französischen biogarten-zeitschift, die dem aufruf, eigene und erprobte methoden mitzuteilen, gefolgt sind- schon mal eine super idee, die der ökobuch-verlag aufgegriffen hat: von der praxis für die praxis, von mensch zu mensch!
auf diese weise ist ein vielfältiges, originelles und lebendiges buch entstanden: denn 150 autoren berichten von ihren entdeckungen und erfahrungen, oftmals teil des tradierten volkswissens, das auf diese weise nicht verlorengeht.
auf die heute am weitverbreitesten methoden des einfrierens und einmachens wird ausdrücklich nicht eingegangen, dafür gibt es genügend literatur.
was also bleibt? da wäre die naturbelassene konservierung durch einlagern ( in keller, erde, miete), v.a. das trocknen und die milchsäuregärung - also bereits historisch altbekannte methoden. im weiteren kann durch erhitzen konserviert werden oder in öl, essig, salz, zucker, alkohol...
eine sehr praktische tabelle zeigt, welche lebensmittel auf welche weise am günstigsten haltbar gemacht werden. somit wird das konservieren eine echte kunst und herausforderung, gerade für die heutige schnellebige zeit, wenn wir unser obst und gemüse sinnvoll, kreativ und lecker haltbar machen wollen - zeitaufwendige arbeit ist es allemal! ideen gibt es in diesem erfreulichen buch ohne ende. echt preisgünstig dazu!
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am 24. November 2010
Ich bin restlos begeistert gewesen von diesem Buch. Es zeigt von Anfang bis Ende wie man auf verschiedene Weisen Lebensmittel haltbar macht, zum Teil mit Methoden die man nicht für möglich gehalten hätte ( z.B. Pflaumen mit Molke).
Kurz um, das Buch ist sein Geld mehr als wert, denn es zeigt umfassend wie man mit Wein, Essig, Salz und auch Zucker oder sogar gar keinen Zusätzen Lebensmittel haltbar macht oder veredelt. Gehört in jeden Haushalt der bewusst seine Speisen zubereitet und auf natürliche Vorräte zurück greifen will.
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am 10. Dezember 2013
Das Buch ist super übersichtlich aufgebaut. Das Konservieren unserer einheimischen Produkte wird einfach erklärt und verschiedene Konservierungsmöglichkeiten werden angeboten. U N D das Wichtigste... alles ohne chemische Konservierungsmittel - ganz so, wie es früher praktiziert wurde - Super Buch - darf ich gerne weiter empfehlen!
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am 9. Juli 2011
Dieses Buch ist eine Sammlung von Methoden und Rezepten, um Obst, Gemüse und Fleischprodukte haltbar zu machen. Überrascht haben mich die schwarz-weiß Fotos, aber für den Preis war es wohl nicht möglich, diese in Farbe zu gestalten. Auch wenn ich über die zahlreichen Rezepte und Ideen positiv überrascht war, gibt es für mich nicht viele, die ich nun tatsächlich in die Tat umsetzen kann. Vieles ist auf Frankreich gemünzt und kann hier in Deutschlang nicht durchgeführt werden (eingraben zum Haltbarmachen, würde bei uns sofort gefrieren), oder man weiß gar nicht, um welche Sorte Gemüse es sich handelt.
Bei vielen Rezepten braucht man einen Trockenspeicher oder Naturkeller.... wer so etwas hat, für den eröffnen sich viele Möglichkeiten, die das Buch beschreibt.
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am 10. Februar 2014
ich hab mir dieses Buch besorgt um ein wenig mehr vom Einkaufswahn wegzukommen und gesünder zu Leben. Da ich eine kleinen Garten habe möchte ich mein Gemüse für den Winter einmachen, dafür ist diese Buch sehr gut mit den Beschreibungen der verschiedenen Einlegemöglichkeiten.
alles im allen bin ich sehr zufrienden.
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Das Rezeptbuch beinhaltet Rezepte zum natürlichen Konservieren, angefangen von naturbelassen aufbewahren (konservieren in der Erde, überwintern im Keller etc.) über das Trocknen, der Milchsäuregärung, dem Konservieren durch Erhitzen, dem Konservieren in Öl, Essig, Salz oder Zucker sowie süss-sauer Eingelegtes und Konservieren in Alkohol. Zu jeder Konservierungsart gibt es allgemeine Hinweise und Tipps, in einem extra Kapitel wird auch aufgezeigt, welche Lebensmittel sich für welche Konservierung eignen.

Das Buch entstand nach einem Aufruf in einer französischen Biogarten-Zeitschrift, in dem deren Leser gebeten wurden, ihre Konservierungsrezepte der Zeitschrift zuzusenden. Aus den rund 500 Zuschriften wurden für dieses Buch 250 Rezepte ausgewählt, wobei die Herausgeber die Texte der Autoren (Rezepteinsender) fast immer im Original belassen haben, sodass viele in der ersten Person geschrieben und mit zahlreichen persönlichen Kommentaren versehen sind. Dabei ist eine richtig tolle, ausgefallene, lange vergessene oder auch ganz traditionelle Rezeptsammlung entstanden. Das Buch ist mit wenigen schwarz-weiß Aufnahmen bebildert, oftmals auch mit Zeichnungen.

Hier einige Beispiele zu den unterschiedlichen Konservierungsarten:

Zum Kapitel 1 Naturbelassen aufbewahren wird erklärt, wie man beispielsweise Chicoée, Feldsalat, Mohrrüben, Lauch, Rosenkohl, Wirsing, Wildendivien oder Schwarzwurzel konservieren kann. Dies in Form von Konservieren in der Erde, in der Grabenmiete oder Erdmiete, Überwintern im Keller, Lagern bei Zimmertemperatur oder auf dem Dachboden, Haltbarmachen in Asche etc.

Im 2. Kapitel wird das Trocknen erklärt, die Vorzüge des Trocknens und wie man Trockenroste herstellt. Anschließend folgen die unterschiedlichen Rezepte zu
• Luftgetrockneten Apfelscheiben, Bananen, Aprikosen, Erdbeeren etc.
• Esskastanien, Feigen, Kirschen oder Kakifrüchte
• Artischocken, Bouillon, Bohnen, Mangoblätter
• Unterschiedliche Rezepte zum Trocknen von Tomaten
• Gewürze, Blüten und Kräuter
• Pilze oder auch Fisch

Die Milchsäuregärung wird in Kapitel 3 behandelt, wobei auch hier erst wieder das Prinzip und die Grundregeln erklärt werden. Anschließend folgen wieder eine Fülle von Rezepten zu u.a.
• Sauerkraut
• Kohl
• Bohnen oder Gurken
• Mischgemüse und Perlzwiebeln
• Pflaumen, Rüben oder Tomatensauce und vieles mehr

Auch das Konservieren durch Erhitzen hat ein extra Kapitel mit allgemeinen Hinweisen und einer Fülle von Rezepten:
• Verschiedene Fruchtkompotte
• Gemüseratatouille
• Tomatenmark oder –saft

Genauso aufgeteilt ist Kapitel 5 „Konservieren in Öl“. Hier gibt es Rezepte für Oliven, Auberginen, Artischocken, Gewürze, Käse und vieles mehr.

In Kapitel 6 werden Gemüse, Obst, Pilze und Kräuter in Essig konserviert. Beim Konservieren in Salz in Kapitel 7 geht es weiter mit Gemüsefond, Bohnen, Tomatenmark oder Weinblätter und Zitronen. Kapitel 8 ist das klassische Konservieren mit Zucker für Brotaufstriche und Marmeladen. Hierzu gibt es auch reichlich Rezepte wie auch zu verschiedenen Sirups. In Kapitel 9 wird süß-sauer eingelegt wie Chutneys, Cornichons oder verschiedene Früchte wie auch ganz leckeren Ketchup erklärt. Mit dem Konservieren in Alkohol, bei dem verschiedene Weine, Liköre oder Schnäpse zubereitet werden, endet das originelle Buch.

Die Rezepte selbst sind stellenweise sehr kurz und einfach gehalten, halt so wie man es von seiner Oma oder Mutter kennt, übernommen und für sich selbst notiert hat. Allerdings auch – für jemanden, der regelmäßig kocht – absolut verständlich und einfach nachzumachen.
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am 24. Januar 2013
Das Buch ist nicht ganz so toll, wie ich es angenommen habe nach all den positiven Schwärmereien hier.
Es ist zwar voller Rezepte, aber es hat niemand geschrieben. Es sind Beiträge und Ideen von kochenden und einlegenden Menschen, ich glaube aus Frankreich, abgedruckt. Auf Manches wäre ich nie gekommen, Anderes finde ich nicht nachahmenswert und Einiges macht Spass, nachzumachen. Also Anregungen kann man durchaus finden.
Leider sind die Bilder schwarz/weiß. Der Titel lässt anderes vermuten, jedenfalls war das bei mir so. Man kann das Buch kaufen, aber das Konzept ist nicht jedermanns Sache.
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am 13. September 2014
Hier wird jenseits des Einkochens einiges an Grundlagen zur Konservierung von Lebensmitteln vermittelt, die schon fast verlorenen gegangen sind.

Jede Konservierungsart hat ein eigenes Kapitel in dem die Konservierungsart erklährt wird. Dannach folgen eine Reihe von Rezepten, die schmecken und gut funktionieren.

Dieses Buch ist aussergewöhnlich weil es Kenntnisse und Rezepte vermittelt, die man sonst nirgens mehr bekommt.
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am 21. Juni 2015
Habe viele Kochbücher.
Wollte mir eigendlich keine mehr anschaffen.
Dies hier ist nicht nur ein Kochbuch sondern auch Nachschlagewerk mit Unmengen an Ideen die sich unbegrenzt weiterspinnen lassen.
Wer den Status des Marmeladekocher überwinden möchte, nur zu. Viel mehr Aufwand ist das Andere hier gezeigte auch nicht. Kann ich nur empfehlen.
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