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am 29. März 2014
Peter H. Gilmore setzt das Werk Anton S. LaVey's nahtlos fort. Ob wohl dieses Buch nicht von LaVey persönlich geschrieben wurde ist es tief durchdrungen von seinem Geist. Selbst der Stil ist so ähnlich, dass man nicht merkt, dass es von einem anderen Autor geschrieben wurde. Gilmore stellt mir stringenter Logik und Klarheit die Grundsätze der Church of Satan dar. Für Satanisten ein must have, für nicht Satanisten ein faszinierender und überraschender Einblick in eine andere Welt. In jedem Fall lesenswert, sofern man sich traut die eigene Komfortzone zu verlassen und über den Tellerrand zu schauen.
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am 31. Mai 2011
Zu erst ein Mal: Danke für die andere Rezension....Oder anders rum: wer so viele Rechtschreibefehler produziert, fühlt sich ganz klar von der Satanischen Philosophie angepisst. Für alle, die immer noch trockenen Fusses und mit ungetrübtem Blick in die Welt schauen, empfehle ich Gilmores Satanische Essays von ganzem, schwarzen Herzen.
Wer Gilmore nach diesem Buch immer noch in die rechte Ecke schiebt, hat wohl nicht richtig aufgepasst. In mehreren Kapiteln wird ganz deutlich festgelegt, dass die COS keine politische Meinung vertritt. Und die Kapitel über Homo-Ehe oder den 11. September vertragen sich auch so gar nicht mit konservativem Gedankengut.
Dabei bringen die Satanischen Essays nichts wirklich Neues. Anton LaVey hat den Kurs schon zu Genüge festgelegt. Und dennoch: Gilmores Werk ist ein Lesevergnügen und gehört in die Bibliothek eines Jeden, der die Welt so betrachtet, wie sie wirklich ist. Das schwarze, edel gebundene Buch sollte dann vielleicht in der Ecke stehen, wo nicht jeder blauäugige Pflichtkirchengänger oder Zensus-Ausfüller hinblickt. Vielleicht steht es dann neben Sarrazin...
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am 9. September 2012
Was für ein Schwachomat Gilmore ist erkennt man daran das er dasselbe versucht was auch Lavey versucht hat.
Etwas für sich zu etiketieren was einem gar nicht gehört (wie Klassische Musik) zeigt wie Unrealistisch und Abgehoben der kleine fette Peter ist.
Das schreibe ich als Orthodoxer Christ.
Herr Gilmore meint Satanismus in klassischen Werken zu erkennen und er glaubt intelligenter zu sein als der Rest der Menschen.
Er extrahiert ja was ihm gefällt und sieht darin eine Vergöttlichung.
Einen Schnorer erkennt man daran das er nichts eigenes hat und das einzig Magische daran ist das es Menschen gibt die ihn dabei unterstützen.
Herr Gilmore hat bewiesen das er die Schmarotzerpflanze von Lavey ist .
Denn er hat seine Kinder vergrault vom dem Erbe ihres Vaters der Church of Satan.
Die einzige gute Tat die er vollbracht hat, natürlich völlig Ergebnislos.
Alles was in diesem Machwerk steht ist mehr als entbehrlich und Unoriginel wie sein Bart als alter Mann.
Eine Beleidigung des Verstandes ist nicht Satanismus sondern wahre Dummheit und Sinnlos wie derTot als Lebensziel.
Genauso wie Gilmore der Geld verlangt dafür das er auf andere Menschen herabschaut was das einzig Satanische ist.
Sonst kann er nichts und er weiß einen Schmarren den er reizt nur die Geduld von Lesern mehr nicht.
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am 15. April 2011
Die Leute zu einen oder trennen ist ein sehr alter Hut.(siehe unsere Geschichte) Gilmore tut dies indem er hier vom "Pöbel", dem "Mob" und den "Bauerntrampeln" spricht und sich und "Satanisten" über sie stellt. Und wie alle schwarz magischen Orden(oder mancher politisch rechts orientierte Lager) lieben sie ihr HIRACHISCHES SPIEL. Sie bezeichnen sich als die "ungetrübten Weisheiten",als die "Würdigen" und "Besonderen",und stellen sich ganz Oben auf ihrer hierarchisch angelegten Pyramiden hin. Leute wie Lavey und Gilmore haben, oder wollen nicht verstehen das die sogenannte "Gleichstellung" nicht mit "Gleichmacherei" zu verwechseln ist. Da Satan aber schon immer als VERLEITER angesehen worden ist, sag ich mal: sie tun es eh,...füttern andere nur mit den falschen Informationen, um das eigene Bild grade zu hängen. Wie schön. Aber auch nicht neu.
Die Gleichstellung der Frau zum Beispiel (immer schon ein Widerspruch bei okkulter Ansichten) spricht dafür das die Frau die gleichen Möglichkeiten bekommt, als der Mann. UND NICHT: darum Frauen zu Männern zu machen und umgekehrt! Es geht also viel mehr um die gesellschaftliche Anpassung an die geschlechtsbezogene Lebensweise, deren Individualität und darüber hinaus.
Aber jene die Andere ständig nur als Lämmer und sich als Wölfe sehen wollen, können irgendwie nicht anders. Man macht hier gern Stimmung auf Kosten anderer. Dies ist zuweilen so was von unten, dass es schon miefen tut. Er verlangt von jenen die im Mittelpunkt seiner Kritik stehen zur gleichen Zeit da Respekt ab wo er zuvor seitenweise über diese schimpft. Wenn man sich ein bisserl mit Magie und ihrer Handhabung befasst, lernt man sehr schnell das diese viel mit unserer Sprache und deren "klimatischen Blase" zu tun hat, welche uns zum Handeln animiert. Gilmores rohe und verachtliche Sprache all jenen gegenüber die nicht auf sein Seite stehen, zeigt wie duldsam er wirklich mit anderen ist. Und wer schließlich gerne mit Naziwortlauten" wie zb 'Gutmenschen' (Plakette) redet, sollte nicht verwundert sein mit eben solchen verwechselt zu werden! Und noch was: es wird nie wie in seiner Sicht ein Kellner einem Chirurgen sagen was er beim operieren zu tun hat; doch seine Angst hat Begründung, da jene welche, die sich so gerne in die Chefsessel setzen ungenügend Wissen über das Kellnern und dem Umgang mit Gästen besitzen, und somit gar nicht den Kern ihrer Arbeit verstehen. Was früher oder später ein Scheitern verursachen muss.
Nein tut leid ihr beschreiter dunkler Wege und Naturgesetzler:
Anderen das Wort zu umdrehen,und andauernd drauf rumzuhacken macht noch kein gutes Buch. Leider.
Außerdem: Die Hälfte der hier gesammelten Ansichten sind ohnehin schon einige Zeit vorher im Adonismus (Pansophie) aufgetaucht.
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