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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Fortsetzung - Eintauchen in die Geschichte
Dieses Buch ist jeden Cent wert. Als Fortsetzung zu Centurio der xix Legion tauchen wir wieder mit Lucius in die Geschichte der römischen Legion ein. Auch diesmal hat unser guter Lucius gleich mit mehreren Problemen zu kämpfen. Sowohl innerhalb, als auch außerhalb der Legion muss er sich wieder einmal beweisen, denn seine Centurio-Kollegen, seine...
Vor 14 Monaten von Cisco veröffentlicht

versus
1.0 von 5 Sternen Schlecht.
Das Buch ist den Preis leider nicht annähernd wert, 99 Cent wären eher angemessen. Schade um das ausgegebene Geld!
Zwei Drittel habe ich mit Mühe gelesen, dabei immer auf einen "roten Faden" gewartet, eine sich entwickelnde Handlung. Aber: Nichts..... Nur einzelne Episoden, häufig ohne erkennbaren Zusammenhang.
Es tauchen viele...
Vor 14 Tagen von J. Burghardt veröffentlicht


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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Fortsetzung - Eintauchen in die Geschichte, 12. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Kastelle des Drusus: Historischer Roman (Broschiert)
Dieses Buch ist jeden Cent wert. Als Fortsetzung zu Centurio der xix Legion tauchen wir wieder mit Lucius in die Geschichte der römischen Legion ein. Auch diesmal hat unser guter Lucius gleich mit mehreren Problemen zu kämpfen. Sowohl innerhalb, als auch außerhalb der Legion muss er sich wieder einmal beweisen, denn seine Centurio-Kollegen, seine zugewiesene Centurie und unwillige Tribune, als auch plünderwütige Germanen stellen Lucius immer wieder vor neue Herausforderungen, welche immer wieder gelöst werden wollen. Dabei gestaltet sich die Problemlösung für unseren guten Centurio nie gleich und nicht immer kann man in dem Centuio den aus anderweitigen Lektüren bekannten strahlenden Helden erkennen. Genau dies macht aber den Charme aus, der dieses Buch und auch seinen Hauptcharakter einfach liebens- und lesenswert macht.
Ein Buch, mit so vielen historisch belegbaren Fakten gefüllt, ist mir selten untergekommen. Wer die hervorragend recherchierte Geschichte der römischen Legion linksseitig des Rhenus näher kennenlernen möchte, dem sei dieses Buch wärmstens ans Herz gelegt. Aber auch Freunde eines schön und lebendig geschriebenen Romans sei mehr als eine reine Kaufempfehlung ausgesprochen. Ich persönlich bin bereits nach dem ersten Band ein absoluter Fan geworden und kann die Fortsetzung nur als rundweg gelungen betrachten. Ein lebendigeres, detailreicheres und mitreißenderes Bild der römischen Legion habe ich in einem Roman noch nicht vermittelt bekommen und daher ist es kein Wunder, dass ich keine zwei Tage gebraucht habe, um dieses Buch auszulesen. Jetzt beginnt das Warten auf Teil III der Reihe, was sicher nicht leicht werden wird.
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1.0 von 5 Sternen Schlecht., 8. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch ist den Preis leider nicht annähernd wert, 99 Cent wären eher angemessen. Schade um das ausgegebene Geld!
Zwei Drittel habe ich mit Mühe gelesen, dabei immer auf einen "roten Faden" gewartet, eine sich entwickelnde Handlung. Aber: Nichts..... Nur einzelne Episoden, häufig ohne erkennbaren Zusammenhang.
Es tauchen viele Personen auf, die jeweils nur bei ihrer Einführung vorgestellt werden, danach werden nur noch Namen genannt, so dass man sehr schnell den Überblick verliert, wer was oder wer ist.
Auch die nur lateinisch genannten Ortsnamen machen das Lesen nicht leichter, ist es denn so schwierig, die deutschen Namen in Klammern zu nennen?
Und dass sich ein römischer Zenturio dermaßen von seinen Untergebenen auf der Nase rumtanzen lässt, ist schlicht Blödsinn. Ich beschäftige mich seit meiner Kindheit mit römischer Geschichte (habe sogar Latein gelernt), aber diese Beschreibungen spotten jeder damaligen Realität.
Dazu kommen dann gelegentliche Schreib- und Interpunktionsfehler, die das Lesen dann noch zusätzlich erschweren.
Fazit: Absolut nicht empfehlenswert.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen 10 Euro weniger wären angemessen, 27. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bei mir ist der Funke leider überhaupt nicht übergesprungen. Die Geschichte plätschert mehr oder weniger dahin und Spannung kommt eher selten auf. Die vielen lateinischen Begriffe und Ortsnamen mögen Authentizität suggerieren, stören aber letztlich nur den Erzählfluss. Das Buch hat sicher gute Stellen, insgesamt wirken die Zeichnung der Personen, die oft schwer lesbaren Dialoge und die Schlachtbeschreibungen auf mich schriftstellerisch eher laienhaft.
Was aber wirklich NERVT sind die teilweise sinnfreien Sätze und eine grottenschlechte Interpunktion. Fehlende oder falsch, gesetzte Kommas unterbrechen, den ohnehin schon dünnen Erzählfluss und killen den Lesespaß komplett. Hat dieses Buch keinen Lektor gesehen? Wenn dem so ist, finde ich 13 Euro wirklich frech!
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4.0 von 5 Sternen Langatmige Fortsetzung, 15. September 2014
Nachdem ich den ersten Teil mit Begeisterung um den jungen Lucius gelese habe, stürzte ich mich geradezu in diese Fortsetzung. Leider kommt sie nicht wirklich an den erdten Band ran. Die römische Legion wird hier so dermaßen lächerlich gemacht das man teilweise glaubt gleich kommt Obelix um die Ecke. Gut dargestellt wird wie der junge Centurio Lucius vom Grünschnabel zum erfahreneren Soldat in der Legion wurde. Leider muss er sich die ganze Zeit mit einer faulen Legion herumschlagen. Dies zerrte sehr an mir und zwischenzeitlich war ich geneigt das Buch nicht zu ende zu lesen.
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3.0 von 5 Sternen Fortsetzung mit Licht und Schatten..., 24. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Insgesamt interessante Fortsetzung der Geschichte vom "Centurio der XIX Legion" mit interessanten Personen; offensichtlich militärhistorisch recht gut fundiert, auch wenn manches sich wiederholt (z.B. der "Leidensweg" des (zu) jungen Centurio) Etwas viel Germanentum diesmal. Schatten: jämmerlich schlecht lektoriert; dazu stellenweise fehlerhaftes Latein...Peinlich.
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4.0 von 5 Sternen Prima, 3. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen, spannend erzählt, mit einer Prise Humor. Eine tolle Fortsetzung zum ebenso guten ersten Teil!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen würdige Fortsetzung zum Centurio der XIX Legion, 19. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch ist eine würdige Fortsetzung zum Centurio der XIX Legion. Gut recherchiert, spannend zu lesen. Von daher auf jeden Fall eine Empfehlung wert.

Allerdings gibt's einen Stern Abzug, denn zumindest in der Kindle-Version finden sich doch ein paar grammatikalische Fehler, unvollständige Sätze oder völlig verdrehte Sätze ohne Sinn in sich. Das muss nicht sein!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider völlig handlungsbefreit, 4. Mai 2014
Von 
Tim Horn (Willich, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Kastelle des Drusus: Historischer Roman (Broschiert)
Ich gestehe, dass ich die positiven Rezensionen nicht nachvollziehen kann. Entweder handelt es sich um Bekannte des Autors, oder ich habe von Amazon ein anderes Buch erhalten. Ich lese im Jahr ca. 50-60 Bücher, wobei ich noch nie ein derart sinnloses und handlungsbefreites Buch gelesen habe. Wäre dies 300 Seiten starke Werk ein 99 Cent Download, so könnte man vielleicht dem Preis noch etwas positives abgewinnen. 18 € sind jedoch einzig und allein verschenktes Geld.
Leider ist das Buch weder Fleisch noch Fisch. Es ist weder ein Fachbuch (hier kann ich dem Rominteressierten: Ein Tag im alten Rom empfehlen), noch ist es ein guter Roman (Simon Scarrow, Die Adler-Serie).

Dieses Buch plätschert über 330 Seiten leider nur so dahin. Der Protagonist, sofern man Ihn so nennen darf, Centurio Lucius Marcellus, stellt leider eher dass dar, was sich ein Biologielehrer von einer Führungsperson vorstellt, als dass es sich hierbei um einen römischen Centurio handelt. Die Kapitel, die in der Regel 1-2 Seiten lang sind, sind leider genauso wie die häufig wechselnden Charaktere, völlig sinnbefreit. Es tauchen regelmäßig Menschen auf und verschwinden wieder, ohne irgendetwas zur Handlung beizutragen. In einem der ersten Kapitel erhält Marcellus von seinem Vater ein Buch über Reitmänover - dies wird über einige Seiten hinweg ausgeführt. Doch auch wenn Marcellus eine Reiterstaffel später im Buch anführt, so taucht dieses Buch über Reitmanöver nie wieder auf. Leider ist dies die Tragik dieses Buches. Viele Dinge werden angeführt, doch nichts taucht wieder auf, oder ergibt einen Sinn. Es handelt sich leider nur um eine sinnlose Zusammenstellung von Namen, Orten und Dingen. Auch einen Antagonisten, der dem Buch etwas Würze geben könnte, sucht man verzweifelt. Man könnte am Ende des Buches zum dem Schluss kommen, dass der Protagonist mit seinem peinlichem und dilettantischen Auftreten, der eigentliche Antagonist ist. Hierfür fehlt ihm aber leider jegliches Profil.
Ich würde hier gerne einiges zur Handlung schreiben - geht aber leider nicht, da sie nicht existiert. Fasst man das Wesentliche zusammen, so sind die 300 Seiten wie folgt bedruckt: unglaublich talentierter junger Centurio kommt zu neuer Einheit. Keiner mag ihn. Er macht sich lächerlich. Es mag ihn immer noch keiner. Sie reiten aus dem Lager. Es mag ihn immer noch keiner. Buch vorbei.

Abschließend möchte ich festhalten, dass selbstverständlich jeder selber entscheiden soll, welches Buch er lesen will und wie er dies empfindet. Für mich persönlich war dieses Buch jedoch die größte Quälerei, die ich je gelesen habe und ich kann jedem nur empfehlen, sich das Geld zu sparen und andere, wesentlich bessere und günstigere Rom Bücher zu lesen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kein historischer Roman, sondern ein fröhliches Sachbuch, 28. Juli 2014
Von 
saujager (Kleinheubach, Unterfranken) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Kastelle des Drusus: Historischer Roman (Broschiert)
Als ich vom Thema dieses Buches erfuhr, war ich sofort interessiert. Spielt die Handlung doch zu einer Zeit und in einer Region, in der viel bewegt und viele Geschichten und Legenden geschaffen wurden.
Beim Lesen wurde ich allerdings schon nach wenigen Seiten bitter enttäuscht. Der Autor schaffte es nicht, mich für die Handlung zu interessieren. Was wohl daran liegt, daß die Handlung dünn und die Geschichte unübersichtlich erzählt ist. Apropos erzählen. Der Erzählstrang und die Dialoge sind das langweiligste und schlechteste, was ich seit langem gelesen habe.
Es ist allerdings ein sehr gut recherchiertes Buch. Ich habe viel über die Ausdrücke und Lebensweise der römischen Besatzer in Gallien/Germanien gelernt.Es kommt mir vor, als ob ein Geschichts- oder Lateinlehrer, mit dem Faible für die römische Geschichte, sich hier an einem Roman versucht hat. Daher eignet es sich ganz gut als Ergänzung für den Lateinunterricht. Mehr aber auch nicht. Und der Preis von 18 € ist daher nicht zu vertreten! Und Herr Pollmann möchte bitte mal einen Fernkurs für Schriftsteller absolvieren.
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4.0 von 5 Sternen Gut geschrieben, 21. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Spannend und interessant geschrieben. Reiht sich gut in die anderen Werke ueber die Roemerfeldzuege ein. Gibt auch gute Auskunft zu den Orten des Geschehens.
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Die Kastelle des Drusus: Historischer Roman
Die Kastelle des Drusus: Historischer Roman von Klaus Pollmann (Broschiert - 9. September 2013)
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