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Kundenrezensionen

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am 12. Oktober 2013
Dieses Buch ist jeden Cent wert. Als Fortsetzung zu Centurio der xix Legion tauchen wir wieder mit Lucius in die Geschichte der römischen Legion ein. Auch diesmal hat unser guter Lucius gleich mit mehreren Problemen zu kämpfen. Sowohl innerhalb, als auch außerhalb der Legion muss er sich wieder einmal beweisen, denn seine Centurio-Kollegen, seine zugewiesene Centurie und unwillige Tribune, als auch plünderwütige Germanen stellen Lucius immer wieder vor neue Herausforderungen, welche immer wieder gelöst werden wollen. Dabei gestaltet sich die Problemlösung für unseren guten Centurio nie gleich und nicht immer kann man in dem Centuio den aus anderweitigen Lektüren bekannten strahlenden Helden erkennen. Genau dies macht aber den Charme aus, der dieses Buch und auch seinen Hauptcharakter einfach liebens- und lesenswert macht.
Ein Buch, mit so vielen historisch belegbaren Fakten gefüllt, ist mir selten untergekommen. Wer die hervorragend recherchierte Geschichte der römischen Legion linksseitig des Rhenus näher kennenlernen möchte, dem sei dieses Buch wärmstens ans Herz gelegt. Aber auch Freunde eines schön und lebendig geschriebenen Romans sei mehr als eine reine Kaufempfehlung ausgesprochen. Ich persönlich bin bereits nach dem ersten Band ein absoluter Fan geworden und kann die Fortsetzung nur als rundweg gelungen betrachten. Ein lebendigeres, detailreicheres und mitreißenderes Bild der römischen Legion habe ich in einem Roman noch nicht vermittelt bekommen und daher ist es kein Wunder, dass ich keine zwei Tage gebraucht habe, um dieses Buch auszulesen. Jetzt beginnt das Warten auf Teil III der Reihe, was sicher nicht leicht werden wird.
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am 15. September 2014
Nachdem ich den ersten Teil mit Begeisterung um den jungen Lucius gelese habe, stürzte ich mich geradezu in diese Fortsetzung. Leider kommt sie nicht wirklich an den erdten Band ran. Die römische Legion wird hier so dermaßen lächerlich gemacht das man teilweise glaubt gleich kommt Obelix um die Ecke. Gut dargestellt wird wie der junge Centurio Lucius vom Grünschnabel zum erfahreneren Soldat in der Legion wurde. Leider muss er sich die ganze Zeit mit einer faulen Legion herumschlagen. Dies zerrte sehr an mir und zwischenzeitlich war ich geneigt das Buch nicht zu ende zu lesen.
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am 21. November 2014
Spannend und interessant geschrieben. Reiht sich gut in die anderen Werke ueber die Roemerfeldzuege ein. Gibt auch gute Auskunft zu den Orten des Geschehens.
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am 27. Dezember 2013
Bei mir ist der Funke leider überhaupt nicht übergesprungen. Die Geschichte plätschert mehr oder weniger dahin und Spannung kommt eher selten auf. Die vielen lateinischen Begriffe und Ortsnamen mögen Authentizität suggerieren, stören aber letztlich nur den Erzählfluss. Das Buch hat sicher gute Stellen, insgesamt wirken die Zeichnung der Personen, die oft schwer lesbaren Dialoge und die Schlachtbeschreibungen auf mich schriftstellerisch eher laienhaft.
Was aber wirklich NERVT sind die teilweise sinnfreien Sätze und eine grottenschlechte Interpunktion. Fehlende oder falsch, gesetzte Kommas unterbrechen, den ohnehin schon dünnen Erzählfluss und killen den Lesespaß komplett. Hat dieses Buch keinen Lektor gesehen? Wenn dem so ist, finde ich 13 Euro wirklich frech!
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am 12. Dezember 2015
Genau wie in seinen anderen beiden Büchern (CENTURIO DER XIX LEGION und die KASTELLE DES DRUSUS) gelingt es Klaus Pollmann den Leser in eine Geschichte vor 2.000 Jahren unterhaltsam, spannend und an den Fakten orientiert zu entführen. An vielen Stellen ist man als Leser geneigt zu sagen "Ach, so war das wirklich?!", unsicher ob exzellente Fiktion des Autors oder sehr gut recherchiert. Die Figur des Helden wirkt glaubhaft in der Persönlichkeit, auch die Nebenfiguren haben Tiefe und entsprechen nicht der bei einigen Autoren (Gale, Scarrow) historischer Romane üblichen SchwarzWeiss-Darstellung. Gab es bei diesem Buch einen Lektor? An einigen Stellen wurden üble Tippfehler übersehen und erscheint die Handlung "verdreht". Daher einen Punkt Abzug.
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am 4. Mai 2014
Ich gestehe, dass ich die positiven Rezensionen nicht nachvollziehen kann. Entweder handelt es sich um Bekannte des Autors, oder ich habe von Amazon ein anderes Buch erhalten. Ich lese im Jahr ca. 50-60 Bücher, wobei ich noch nie ein derart sinnloses und handlungsbefreites Buch gelesen habe. Wäre dies 300 Seiten starke Werk ein 99 Cent Download, so könnte man vielleicht dem Preis noch etwas positives abgewinnen. 18 € sind jedoch einzig und allein verschenktes Geld.
Leider ist das Buch weder Fleisch noch Fisch. Es ist weder ein Fachbuch (hier kann ich dem Rominteressierten: Ein Tag im alten Rom empfehlen), noch ist es ein guter Roman (Simon Scarrow, Die Adler-Serie).

Dieses Buch plätschert über 330 Seiten leider nur so dahin. Der Protagonist, sofern man Ihn so nennen darf, Centurio Lucius Marcellus, stellt leider eher dass dar, was sich ein Biologielehrer von einer Führungsperson vorstellt, als dass es sich hierbei um einen römischen Centurio handelt. Die Kapitel, die in der Regel 1-2 Seiten lang sind, sind leider genauso wie die häufig wechselnden Charaktere, völlig sinnbefreit. Es tauchen regelmäßig Menschen auf und verschwinden wieder, ohne irgendetwas zur Handlung beizutragen. In einem der ersten Kapitel erhält Marcellus von seinem Vater ein Buch über Reitmänover - dies wird über einige Seiten hinweg ausgeführt. Doch auch wenn Marcellus eine Reiterstaffel später im Buch anführt, so taucht dieses Buch über Reitmanöver nie wieder auf. Leider ist dies die Tragik dieses Buches. Viele Dinge werden angeführt, doch nichts taucht wieder auf, oder ergibt einen Sinn. Es handelt sich leider nur um eine sinnlose Zusammenstellung von Namen, Orten und Dingen. Auch einen Antagonisten, der dem Buch etwas Würze geben könnte, sucht man verzweifelt. Man könnte am Ende des Buches zum dem Schluss kommen, dass der Protagonist mit seinem peinlichem und dilettantischen Auftreten, der eigentliche Antagonist ist. Hierfür fehlt ihm aber leider jegliches Profil.
Ich würde hier gerne einiges zur Handlung schreiben - geht aber leider nicht, da sie nicht existiert. Fasst man das Wesentliche zusammen, so sind die 300 Seiten wie folgt bedruckt: unglaublich talentierter junger Centurio kommt zu neuer Einheit. Keiner mag ihn. Er macht sich lächerlich. Es mag ihn immer noch keiner. Sie reiten aus dem Lager. Es mag ihn immer noch keiner. Buch vorbei.

Abschließend möchte ich festhalten, dass selbstverständlich jeder selber entscheiden soll, welches Buch er lesen will und wie er dies empfindet. Für mich persönlich war dieses Buch jedoch die größte Quälerei, die ich je gelesen habe und ich kann jedem nur empfehlen, sich das Geld zu sparen und andere, wesentlich bessere und günstigere Rom Bücher zu lesen.
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am 24. April 2014
Insgesamt interessante Fortsetzung der Geschichte vom "Centurio der XIX Legion" mit interessanten Personen; offensichtlich militärhistorisch recht gut fundiert, auch wenn manches sich wiederholt (z.B. der "Leidensweg" des (zu) jungen Centurio) Etwas viel Germanentum diesmal. Schatten: jämmerlich schlecht lektoriert; dazu stellenweise fehlerhaftes Latein...Peinlich.
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am 19. November 2013
Das Buch ist eine würdige Fortsetzung zum Centurio der XIX Legion. Gut recherchiert, spannend zu lesen. Von daher auf jeden Fall eine Empfehlung wert.

Allerdings gibt's einen Stern Abzug, denn zumindest in der Kindle-Version finden sich doch ein paar grammatikalische Fehler, unvollständige Sätze oder völlig verdrehte Sätze ohne Sinn in sich. Das muss nicht sein!
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am 14. November 2013
Das Buch aufschlagen, lesen und sich in eine andere Zeit versetzen lassen. Toll! Pollmann gehört für mich neben Haefs, Cronwell, Gable und Meier sicher zu den Autoren die sowohl sorgfältig recherchieren, wie auch spannend schreiben können. Die Geschichte seines ersten Buches wird hier fortgesetzt und Lucius der Centurio findet sich plötzlich am Rande der zivilisierten Welt in Germanien wieder. Natürlich gibt es auch hier Intrigen, Schlachten und "Freundschaften" zu überstehen und der zweite Band von Pollmann hält dabei die Spannung über das gesamte Buch hin meisterlich aufrecht. Unbedingt kaufen!
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am 15. Dezember 2014
Dieser Roman ist einfach nicht lesbar. Abgesehen von den zahlreichen Rechtschreibfehlern (Lektor gab es wohl nicht) in diesem Buch hat es den Anschein, als habe der Verfasser die Kapitel in großen Abständen zueinander geschrieben und dabei vergessen, was er zuvor geschrieben hat. Oft fragt man sich, was diese Sprünge in der Handlung sollen. Teils fühlte ich mich auch in meine Schulzeit zurückversetzt, in der mir mein Lateinlehrer zwanghaft lateinische Begriffe beibringen musste. Eindeutig keine Empfehlung!
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