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Kundenrezensionen

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am 23. Mai 2012
Was für ein Comic. Zuerst einmal eines Vorweg. Ich bin derzeit bei Band 6 angelangt und vollkommen überzeugt von diesem comic.

Als großer Zombiefan ist es mir allem voran wichtig, dass es möglichst authentisch dargestellt wird. Bei einer Zombieapocalypse gehören einfach keine sprechenden Monster ala Resident Evil rein..

Was mich immer an Zombieapokalypsen interessierte wie z.b. die Menschen untereinander reagieren, wie sie sich verändern, wie sie versuchen sich einzubunkern etc. das alles wird hier thematisiert und interessant aufbereitet.
Die Angst und isoliertheit, die Freude wenn sie eine Polizeischutzuniform finden etc.

Speziell zu Band 6 muss ich mich etwas von der Meinung meines Vorredners distanzieren.

Der Erfinder Robert Kirkman, will hier bewusst die Probleme innerhalb der Gruppe ausleuchten.
Er dehnt den Spannungsbogen so weit, dass man nur ahnen kann welche Probleme sich am Horizont aufbauen.
Vor allem in Band 6 gibt es eine unheimlich spannenden Entladung der Emotionen bei einem Charakter, wie die Person alles an der anderen Person auslässt... genial :D
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am 26. April 2015
Der Governor hält immer noch Glenn, Rick und Michonne gefangen. Während Rick sich mit dem Doktor der Stadt anfreundet, wird Michonne vom Governor vergewaltigt und geschlagen. Glenn kommt von allen noch am glimplichsten davon, muss jedoch in der Nachbarzelle mitanhören, wie sich der Governor an Michonne vergeht. Rick plant die Flucht aus Woodbury und erhält dabei unerwartete Unterstützung.

Nachdem ich am Ende des letzten Bandes mit offenem Mund da saß, griff ich natürlich gleich zum nächsten Teil.

Wieder kann ich nur eins sagen: Wenn man glaubt, es kommt nicht schlimmer, kommt es doch so. Rick, Michonne und Glenn sind in einer sehr ausweglosen Situation gefangen.

Hauptmerkmal ist in diesem Teil wohl die Grausamkeit des Governors. Sie kennt keine augenscheinlich keine Grenzen. Seine Ideen zu Folterung, Gladiatoren-Zombie-Kämpfen und dem „Miteinander“ der Einwohner.

Mittlerweile muss man auch die ersten Bände gelesen haben, damit man Zusammenhänge zu verstehen. Wie stehen die Figuren zueinander? Dies ist eine sehr komplexe Angelegenheit.
Rick ist die Hauptfigur, seine Sorge um seine „Familie“ stehen im Vordergrund. Sich also in einer ausweglosen Situation zu befinden, sich nicht helfen zu können UND nicht zu wissen, wie es den anderen im Gefängnis geht, bringen ihn fast um den Verstand und doch kann er sich auf seine momentane Lage konzentrieren und versucht alles, um zurück zu seiner Frau, seinem Sohn und seinen Freunden zu kommen. Nach Hause… auch wenn es dies erst seit kurzem für ihn ist.

Wie immer stehen die Zombies im Hintergrund, wie immer ist es das menschliche Miteinander, das die ganze Reihe ausmacht. Dies ist das Interessanteste und je länger alle zusammen sind, umso schwieriger wird es.

Trotzdem finden sich Paare, die in der Zeit des Leids füreinander da sind, sich gegenseitig vertrauen können und versuchen, ein neu-normales Leben zu führen.

Es ist wieder spannend und schockierend. Der Zeichenstil ist gleichbleibend.

Fazit:
Für Fans der Reihe einfach unerlässlich.
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am 1. Juli 2008
The Walking Dead, Band 6: Dieses sorgenvolle Leben" hält zwar prinzipiell das hohe Niveau der Reihe, tritt inhaltlich aber etwas auf der Stelle, sodass es gut ist, dass ab dem nächsten Band die bisherigen Schauplätze aufgegeben werden. Die emotionale Bandbreite von Band Fünf wird nicht erreicht, da sich überwiegend Hass und Psychosen breitmachen. Den Leser erwartet konsequent geschildertes Grauen und auch Action. Dafür erhöht Rickman den Gewaltfaktor auf ein Level, der eventuell manchem Leser zu hoch sein mag. Aber jeder Leser kann ja selbst entscheiden, ob er eine Folterszene so detailliert sehen will, er kann ja auch umblättern, denn er ist immerhin jetzt vorgewarnt.

Wo Rickman inhaltlich etwas auf der Stelle tritt, wissen die Illustratoren weiterhin zu überzeugen, gekonnt wird das Geschehen schwarz-weiß auf Papier gebannt. Zum Abschluss des Bandes gibt es dieses Mal eine interessante Vorstellung George Romeros und seines Schaffens.

Die The Walking Dead"-Reihe bleibt weiterhin ein Pflichtkauf ist für jeden Comic-Fan, der sich für Horror und Zombies begeistert. Wem die Reihe bisher gefiel, macht auch mit Band Sechs nichts verkehrt, aber es bleibt zu hoffen, dass die künftigen Schauplatzwechsel auch inhaltliche Neuerungen bringen.
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am 26. Dezember 2010
...sehr gut gelungen. Alle Teile wollten bisher gut eingeteilt sein, damit man sie nicht am ersten Tag verschlingt. Das ist bei diesem Buch nicht anders.
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am 27. Oktober 2014
Ich liebe die Serie und die Comics und beide weichen ein wenig ab von der Handlung und sind jedes für sich einfach nur großartig!
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am 23. September 2013
Ein muss für jeden " the walken dead" Fan. Genau wie die anderen Teile natürlich. Cooler comic style wie ich finde
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am 16. August 2013
Einfach Super Meag GUT. Die besten Bücher die ich je gelesen habe und dabei bin ich ein richtiger Lese Muffel
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am 3. Februar 2012
Die Comics sind Ratz-Fatz gelesen... Spannung Pur, gute Zeichnungen.

Ich kann immer nicht schnell genug den Nächsten Band in die Finger kriegen .

Jeder Band sein Geld wert
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am 29. Juni 2011
Meinung (Kurz):

Was war nicht alles über das Heft gesprochen worden, in dem Michonne ihrem Peiniger gegenüber steht und sich an ihm rächt. Viele mussten schlucken, als sie das Heft gelesen hatten und so war es nach eigenen Angaben auch Andreas Mergenthaler gegangen. In der Tat ist Heft 32 ein Höhepunkt dieser ganzen Geschichte. Ein Höhepunkt in Bezug auf Gewalt und die Bereitschaft diese darzustellen. Robert Kirkman hat im Laufe der Geschichte von 'The Walking Dead' immer wieder gezeigt, dass er dazu bereit ist eine Story zu schreiben, die alle bekannten Feindbilder, Freundbilder und andere bekannte Erzählungen über den Haufen zu werfen. Seine Helden sind keine Helden. Sie sind einfach nur tragische Figuren, bei denen es immer wieder Rückschläge zu erleiden gibt und die sich durchaus bewusst sind, dass sie dem Bösen in ihrer eigenen Seele immer näher kommen. So ist denn auch die Situation in Woodbury keine klar definierte Situation. Ist Philip der Gouverneur wirklich das Böse? Sind Michonne, Rick und die Anderen die Guten? Diese Frage muss jeder für sich beantworten.

Fazit:

The Walking Dead 6 ist vor allem durch einige ultra-brutale Szenen gekennzeichnet. Aber die Geschichte kommt irgendwie nicht richtig voran. Hier muss dringend etwas geschehen.
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Der Großteil der Menschheit ist tot. Die wenigen Überlebenden käpfen gegen die Zombies, die die Welt nun bevölkern...

"Die beste Verteidigung" & "Das sorgenvolle Leben" sind als ein Handlungsstrang zu sehen.

Die Gruppe um Anführer Rick gelangte im 4. Band in ein Gefängnis, das wegen seiner 3 Zäune gut gegen die langsamen Zombies zu verteidigen ist. Nachdem Bewaffnung und Schutzausrüstung gefunden wurde, kommt es zu einer kleinen Exkursion. Eine nahe gelegene Stadt wird gefunden, in der es zur Unterhaltung der Einwohner Arenakämpfe mit Zombies gibt. Prompt wird die Gruppe gefangen genommen, kann aber mit einen Hindernissen und Verlusten entkommen. Doch zurück beim Gefängnis stellen die frisch Entkommen fest, daß ihre Behausung von Zombies überrannt wurde.
Das Niveau ist seit Band 4 wieder gestiegen, und erneut muß der Leser feststellen, daß in einer Welt voller menschenfressender Zombies das schlimmste Monster immer noch der Mensch selber ist.

charlie adlard, cross cult, horror, robert kirkman, the walking dead, zombies
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