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am 19. April 2014
super einstimmung, wenn man mal selbst auf touren will.

sehr bildhaft geschrieben, habe mich eigentlich kein bisschen gelangweilt,
vieles dreht sich bei brians reisen ums essen und saufen,
das ist okay, essen und trinken bringt die leute zusammen :)
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am 22. September 2013
Super gutes Buch für Leute die Couch surfen kennenlernen wollen !! Mein Tochter war selber in Australien und hat dort sehr viele tolle Couchsurfer Erfahrung gemacht . Sehr zu empfehlen !!!
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am 5. Januar 2013
Unterhaltsames Buch für zwischendurch. Couchsurfing wird gut und realistisch dargestellt. Mir gefallen seine teils seltsamen Bewertungen nicht. Aber lustig und locker geschrieben.
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am 7. September 2012
Wer einen sehr lustigen und unterhaltsamen Reise- / Erfahrungsbericht lesen möchte, hat mit diesem Buch eine richtige Wahl getroffen. Mit Wortwitz und Humor bekommt man einen Eindruck von den weltweiten Abenteuern auf fremden Couchen. Wer einen praktischen Reiseführer sucht sollte sich anderweitig orientieren.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die Urlaubssaison rückt näher. Wer bis zum verdienten Sommerurlaub noch eine Weile zu überbrücken hat, dem sei dieses Reisehörbuch wärmstens ans Herz gelegt. "Couch Surfing - Eine abenteuerliche Reise um die Welt" heißt die neueste Produktion des Geophon Verlags. Doch keine Angst, hierbei handelt es sich nicht um eine der vielen Reiseführer, die es zu dutzenden als Hörbuch auf dem Markt gibt. Vielmehr ist dieses Hörbuch eine Mischung aus Abenteuer und Mut mit einer gehörigen Portion Humor. Denn in "Couch Surfing" erzählt der Autor Brian Thacker von seinen Erlebnissen als Couchsurfer. Er reist um die Welt und mietet sich auf den Sofas wildfremder Leute ein, und erzählt auf ehrliche und humoristische Art von seinen Erlebnissen, die er während dieses Sofahoppings erlebt hat.

Und er hat so einiges erlebt. Und während Thacker frei von der Leber weg plaudert, bekommt man unweigerlich das Gefühl, als sei die Welt doch nicht so groß und die Leute im Grunde alle gleich. Denn worüber redet eine typische Großfamilie in Chile beim Mittagessen? Natürlich über die neuesten Folgen der TV-Serien "Lost" und "24". Und wobei heulen brasilianische Schönheiten rotz und Wasser? Natürlich bei einem gemütlichen Fernsehabend und dem Schmachtschinken "Stolz und Vorurteil". Man sieht also: die Menschen sind doch irgendwie alle gleich - und genau das macht sie so schrecklich sympathisch.

Wenn man bei fremden Menschen schläft, die man vorher noch nie gesehen oder gesprochen hat, kann man sich vorstellen, dass es nach so einer Reise viel zu erzählen gibt und das Erlebte eine gute Grundlage für ein Buch hergibt. In der vorliegenden Hörbuchversion wurden die Highlights von Thackers Reise um die Welt seinem gleichnamigen Buch entnommen. So bekommt der Hörer quasi einen komprimierten Einblick in die Welt der Couch-Surfer. Gelesen wird das ganze von keinem anderen als Oliver Rohrbeck, dessen Stimme für diesen Stoff wie geschaffen ist. Im netten Plauderton führt Rohrbeck durch den Text und in um die Welt. Und so reist man binnen 150 Minuten Spielzeit von Chile nach Brasilien, Island, Kenia und den Philippinen. Dabei vergeht die Zeit wie im Flug.

Damit noch mehr Urlaubsstimmung aufkommt, ist diese Produktion nicht nur einfach eine Lesung. Nein, dieses Hörbuch bietet noch eine ganze Reihe mehr. Viele, viele Geräusche und vor allem die Musik bringen das eigentliche Urlaubsfeeling erst so richtig zum Vorschein. So entsteht eine lebendige und fröhliche Stimmung, die durch den Lautsprecher hörbar ist. Ein reich bebildertes informatives Booklet (mit z.B. Interview mit dem Autor) macht "Couch Surfing" nahezu perfekt und zu einer echten Kaufempfehlung.

Am Ende bleibt der Eindruck zurück, dass es im Grunde keine bessere Art zu reisen gibt als das Couchsurfen, wenn man Land und Leute gleichermaßen kennenlernen möchte. Dieses Hörbuch sollten sich auch Couch-Potatos nicht entgehen lassen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Als ich das erste Mal auf das Buch "Couch Surfing" gestoßen bin, dachte ich sofort, dass es mir als Leserin der Reiseberichte von Bill Bryson gut gefallen könnte. Fremde Länder, fremde Kulturen und einige Informationen, die nicht in jedem Reiseführer zu finden sind, verpackt in persönliche Reiseerfahrungen.
Wer hier eine genaue Anleitung zum Couch Surfing mit den besten Tipps sucht, wird enttäuscht sein, aber wer aus erster Hand persönliche Erfahrungen eines Couch Surfers lesen will, liegt mit diesem Buch genau richtig. Für die ersteren sind die im Buch erwähnten Internetseiten die richtige Anlaufstelle.
Das Inhaltverzeichnis und die einzelnen Kapitel sind passend zum Thema mit Strichlinien gekennzeichnet, die eine Flugroute symbolisieren. Die Idee passt nicht nur sehr gut zu einem Reisebuch, sondern auch perfekt zum Verlag Eichborn - schließlich ist es der Verlag mit der Fliege ;o)
Natürlich finden nicht sämtliche Touristenattraktionen der besuchten Länder Erwähnung in diesem Buch, zum einen weil sich Brian Thacker in manchen der von ihm bereisten Länder bewusst gegen Touristenhochburgen entschieden hat: So besucht er in Kanada nicht etwa Montreal oder Calgary, sondern Kitchener. Angeblich richtet Kitchener nach München das zweitgrößte Oktoberfest auf der Welt aus, aber sonst kann man dort, laut dessen Bewohnern, rein gar nichts unternehmen. Ein anderer Grund mag der sein, dass Brian Thacker auf seiner Reise bestimmt weit mehr gesehen hat als in diesem Buch Erwähnung findet, nur ist es sicherlich nicht leicht Eindrücke von 15 Ländern auf knapp 300 Seiten unterzubringen.
Damit komme ich nun auf meinen Kritikpunkt an diesem Buch zu sprechen: Brian Thackers Couch Surfing Tour verliert sich leider zu oft in Schilderungen von Partynächten und Kneipentouren. Diese Passagen waren zwar lustig, aber ich habe mich häufig gefragt, ob andere Reiseeindrücke zugunsten dieser Geschichten keine Erwähnung fanden.
Und was haben die ganzen Länder außer ihrer Liebe zu Bier noch gemeinsam? Das Fernsehprogramm! Fast in jedem Land sah sich Brian Thacker konfrontiert mit "... sucht den Superstar", "Big Brother", "Dschungelcamp" und "Lost" - die Welt ist eben doch kleiner als man denkt ;o)

Fazit:
Wer keinen Reiseführer oder eine genaue Anleitung zum Couch Surfing sucht, sondern einfach an einer lustigen Reiseerfahrung teilhaben möchte, liegt mit dem Bericht von Brian Thacker richtig.
Durch die Erwähnung der Internetseiten und mit seinem eigenen - etwas unkonventionellem - Bewertungssystem gibt er denjenigen Lesern, die nun selbst auf den Geschmack des Couch Surfings gekommen sind, trotzdem einige hilfreiche Informationen mit auf den Weg.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Februar 2010
Couch Surfing erfreut sich grosser Beliebtheit. Alleine seit Anfang Jahr habe ich zwei entsprechende Artikel in Schweizer Zeitungen gelesen. Beim Couch Surfen geht es darum, entweder eine Couch zum Schlafen einem Fremden zur Verfügung zu stellen oder selber eine zu suchen. Im Internet gibt es mehrere entsprechende Angebote. Brian Thacker hatte sich nun zum Ziel gesetzt, so rund um die Welt zu reisen und möglichst Länder zu besuchen, die er noch nicht kannte. Wie viele seiner Vorsätze ("Heute trinke ich keinen Alkohol!" / "Ich schlafe in keinem Hotel.") ist auch dieser nicht ganz in die Tat umgesetzt worden. Trotzdem liest sich das Buch sehr gut und man erhält Einblicke in die Welt der Sofareisenden.
Auf Dauer haben mich die ewigen Festivitäten und Saufgelage gelangweilt und ich war froh, die letzte seiner Couchbewertungen zu lesen bzw. seine Reise unbeschadet überstanden zu haben, Auf seiner Couchskala kriegt sein Buch 7 von 10 Punkten. Plus: Humvorvolle Sprache, spannende Geschichten; Minus: inhaltliche Wiederholungen, einige Schreibfehler, die eigentlich korrigiert werden müssten.
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Januar 2010
Ich war von diesem Buch mehr als enttäuscht. Anstelle die Menschen, die Länder und die Gegebenheiten der jeweiligen Kulturen herauszustellen, flüchtet sich der Autor in viele - zu gezwungen lustige und vorhersehbare - Begebenheiten mit seinen Reisepartnern, wobei immer im Vordergrund der vom Autor hoch gelobte Alkoholkonsum zu nennen ist. Auf Dauer sehr ermüdend und ich habe mich zwingen müssen, das Buch fertig zu lesen.
Probiert es aus: Auf einer beliebigen Doppelseite findet sich mindestens einmal eines der Wörter: "betrinken", "Bier", "Alkohol";
Für mich eine klare Nicht-Empfehlung.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Dezember 2009
Couch Surfing ist in der heutigen Zeit einfach ein Magnet und etwas, das die Leute fasziniert. Bei wildfremden Personen in deiner Traumstadt umsonst übernachten?! Kein Problem, seit es Couchsurfing gibt.
Ich selbst würde es zwar nie machen wollen, aber darüber lesen finde ich super!

Anfangs war ich auch noch total von Brian Thachers Buch begeistert.
Die Begeisterung schwand irgendwo zwischen Belgien und Island.
Unter "abenteuerliche Reise" verstehe ich nun einmal etwas anderes. Mir scheint es fast so, als hätte Mr Thatcher sich förmlich dazu zwingen müssen ein paar coole Erlebnisse auf den vollendeten Tisch der Tatsachen zu werfen - was ihm jedoch nicht ganz gelungen ist.

Kenia: Safaris sind schön und gut, aber nicht, wenn sie den Charme einer Kaffeefahrt wiederspiegeln. Thatchers persönliches Highlight schien der Besuch eines kleinen Äffchens in ihrem Jeep gewesen zu sein, über das er berichtete, anstatt über die Aufseher des Parks oder über seinen Gastgeber zu schreiben.

Spätestens in Brasilien ging dem Leser dann auf, dass Brian Thatchers Couchsurfing-Tour um die Welt ein ganz bestimmtes Ziel verfolgte: sämtliche Biere dieser Welt zu testen - koste es was es wolle!
Und dieser Faden zog sich durch das ganze Buch!

Ich hoffe wirklich, dass von diesem Buch keine Fortsetzung geplant ist, denn ich würde sie mir nicht kaufen.
Es war mir einfach zu langweilig. Die gewisse Spannung fehlte und die Menschen erschienen mir einfach viel zu "blass" in ihrer Darstellung und mit ihren hochgelobten Traditionen, von denen ich als Leser rein gar nichts übermittelt bekam.

Schade eigentlich, doch ich vergebe trotzdem nur drei Sterne, obwohl ich die Idee eine Weltreise aus der Couchsurfing Perspektive zu beschreiben einfach genial fand!
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. November 2009
"Kann ein Muslim in Istanbul dieselben Fernsehsendungen sehen wie ein Katholik in Rio de Janeiro? Hören die Menschen in Nairobi dieselbe Musik wie in Santiago de Chile? Und wer trinkt mehr, Belgier oder Kanadier?" Um Antworten auf diese und noch mehr Fragen zu finden, macht sich Brian Thacker also auf und besucht Chile, Brasilien, die USA, Kanada, Island, Belgien und Luxemburg, die Türkei, Kenia, Südafrika, Indien und die Philippinen. Über die Sofas, auf denen er schläft, und die Menschen, die er in den Gastländern trifft, schreibt er in seinem Buch "Couch Surfing. Eine abenteuerliche Reise um die Welt".

Gänzlich unterschiedlichen Leuten begegnet Thacker auf seiner Reise: Leute unterschiedlichen Alters mit unterschiedlichen Interessen, Geschichten und Berufen. Bei einigen schläft er in einem bequemen Bett, bei anderen nur auf einer Luftmatratze. Das zentrale Element im Buch sind die Begegnungen mit den Gastgebern; Sehenswürdigkeiten und andere Informationen zu Land und Leuten werden auch abgehandelt, sind aber eher nebensächlich.

Während das Buch zu Beginn durchaus amüsant und auch interessant daherkommt, stumpft man als Leser mit der Zeit immer mehr ab. Der Witz des Autors wirkt irgendwann nur noch aufgesetzt und spätestens ab der Mitte gewinnen die Müdigkeitserscheinungen Oberhand, angesichts der Vielzahl an flüchtigen neuen Bekanntschaften, die alle nur kurz und oberflächlich beschrieben werden. Keine Begegnung hinterlässt irgendein Gefühl im Leser, sodass man am Ende vergessen hat, wen Thacker alles besucht hat, was er alles gesehen hat. Das Einzige, an das man sich erinnert, ist der recht reichhaltige Bierkonsum des Autors. Was bleibt, ist die Frage, was denn nun eigentlich das Abenteuerliche an dieser Reise ist.

Eine gute Idee, die mangelhaft umgesetzt wurde und in dieser Form keine 318 Seiten trägt.
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