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5.0 von 5 Sternen Tolle Diskussionsgrundlage
Ich habe hier die Rezensionen mit nur einem Stern gelesen.
Was ich erkennen konnte war, dass die Leute enttäuscht waren keine wissenschaftlich fundierten Grundlagen für die Behauptungen des Autors bekommen zu haben und keine Empfehlung, wie wir denn nun mit dem Hund umzugehen haben.
Das ist richtig - das Buch hat kaum wissenschaftliche Grundlagen hinzu...
Veröffentlicht am 28. November 2008 von Oezlem Oektem

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ich hätte mir noch mehr erhofft
eigentlich ist das buch nicht schlecht geschrieben. es ist einfach und verständlich forumuliert und regt zum nachdenken an. mit vielen aussagen gehe ich konform - ich glaube beispielsweise auch nicht an ein dominanzproblem, nur weil meine hunde es sich auf dem sofa bequem machen (dürfen!). wir halten unsere hunde als vollwertige familienmitglieder und wir haben...
Veröffentlicht am 4. Juni 2009 von S. Dabelstein


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34 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Diskussionsgrundlage, 28. November 2008
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Alpha-Syndrom: Über Führung und Rangordnung bei Hunden - was das ist und was nicht (Gebundene Ausgabe)
Ich habe hier die Rezensionen mit nur einem Stern gelesen.
Was ich erkennen konnte war, dass die Leute enttäuscht waren keine wissenschaftlich fundierten Grundlagen für die Behauptungen des Autors bekommen zu haben und keine Empfehlung, wie wir denn nun mit dem Hund umzugehen haben.
Das ist richtig - das Buch hat kaum wissenschaftliche Grundlagen hinzu gezogen. Es verweist auch sehr oft auf andere Literatur.
Anders Hallgren schreibt in der Einleitung des Buches aber schwarz auf weiß, dass er mit diesem Buch lediglich eine Diskussionsgrundlage schaffen will.

Seine Behauptungen, wieso die Dominanztheorie (als erstes durch die Tür, zuerst essen, Hund muss beim Gassi hinter her laufen und darf nicht vorne raus rennen, Hund darf nicht höher wie Halter liegen oder stehen, usw.) unseren Hunden nicht gerecht wird, sind vielleicht nicht sauber wissenschaftlich fundiert. Aber ich muss gestehen, dass ich ihm dennoch in allen Punkten zustimme. Man erlebt das doch schließlich selbst als Hundehalter tagtäglich.
Ich verstoße mit meinen Hunden gegen alle Regeln, die die Dominanztheorie vorgibt. Sie rennen gerne vorne raus, essen schon mal vor mir, liegen auf Bett und Sofa, während ich auf dem Boden sitze und so weiter und so fort. Dennoch haben wir wohl erzogene und sehr folgsame Hunde (Zweihund-Haushalt).
Wir leben mit unseren Hunden in einer Partnerschaft und halten sie nicht als Untergebene, die zu unserem Vergnügen da sind.
Wir bestimmen in ihrem Leben ohenhin schon so ziemlich alles. Unsere Hunde sind abhängig von uns. Würden wir jemals eines Tages nicht nach Hause kommen, würden unsere Hunde verhungern oder verdursten. Sie sind abhängig von uns und das wissen sie. Wir lassen sie raus aus der Wohnung, wir geben ihnen die Nahrung, wir halten sie an der Leine und bestimmen wann sie springen und mit wem spielen dürfen. Wir bestimmen ihre Kontakte. Wir bestimmen, in welcher Geschwindigkeit sie laufen dürfen und verlangen, dass sie sich unserer anpassen. Wir schleppen sie zum Arzt und lassen sie pieksen und stopfen ihnen Tabletten in den Mund. Und gegen all das hat der Hund ohnehin keine Möglichkeit was zu tun. Er duldet das und vertraut uns.

Das Buch ist mehr eine Art Sammlung von Wissen und verschiedenen Beobachtungen. Anders Hallgren schreibt selbst, dass es zu unseren Haushunden viel zu wenig wissenschaftliche Untersuchungen gibt.
Des weiteren wird hier keine antiautoritäre Erziehung propagiert. Es wird nur darauf hingewiesen, dass man autoritäres Auftreten nicht mit Aggression und Gewalt verwechseln sollte. Ich erlebe es leider selbst nicht selten, wie schnell manche Hundehalter Gewalt in Form von Schlägen oder auf den Boden drücken anwenden.

Und zum Thema Rangordnung sollte man niemals vergessen, dass zwei unterschiedliche Spezies kein Rudel bilden, sondern eine Symbiose.
Eine Symbiose aber unterliegt komplett anderen Regeln als ein Rudel.
Auch nicht vergessen sollte man, dass der Hund als domestiziertes Lebewesen komplett andere Bedürfnisse und Bestrebungen hat, als sein wilder Verwandter der Wolf. Vieles ist vergleichbar - aber eben doch nicht alles. Hierzu empfehle ich die Literatur von Bloch. Auch McConnell und Feddersen-Petersen geben hierzu sehr interessante Kommentare.

Wer selbst denken kann und keine Anleitung oder gar Gebrauchsanweisung sucht, sollte sich dieses Buch zu Gemüte ziehen und seine eigene Meinung bilden. Es liefert tolle Ansätze, die man selbst in die eigene Erziehung des Hundes integrieren kann. Da ist es vollkommen egal, wie der Hund nun genau im lateinischen heißt und wie nicht.

Für mich war es eine sehr lohnenswerte Investition!
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Easy Dogs Insidertipp: Anders Hallgren zeigt, was an der Rangordnungstheorie dran ist!, 10. Oktober 2010
Von 
Easy-Dogs. net (Hundeschulen Herzogenaurach, Nürnberg, Fürth) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Das Alpha-Syndrom: Über Führung und Rangordnung bei Hunden - was das ist und was nicht (Gebundene Ausgabe)
Jeder Hundebesitzer hört im Laufe der Jahre die unterschiedlichsten Ratschläge von verschiedensten Menschen. Wie ein Roter Faden zieht sich die Rangordnungstheorie durch diese Tipps. Zum Beispiel darf der Hund nicht ins Bett, weil dort nur die Rudelführer schlafen sollen. Oder der Mensch solle immer zuerst essen. Doch was ist wirklich dran an diesen Weisheiten?

Anders Hallgren ist nicht nur Hundetrainer, sondern auch Psychologe. Daher war es für ihn interessant, woher die Theorien rund um die Rangordnung kommen, aber auch, warum sie sich so lange gehalten haben.
Die ersten Kapitel behandeln die Unterschiede im Umgang mit den Hunden. Wie geht ein Hundehalter mit seinem Vierbeiner um, wenn er davon überzeugt ist, dass dieser ihm ständig die Position streitig macht? Und wie verhält sich im Gegensatz dazu jemand, der ein Team bilden möchte, das zusammen durch dick und dünn geht?

Natürlich fehlen auch Wolfsbeobachtungen nicht. Wie setzen sich Rudel zusammen? Gibt es dort überhaupt eine richtige Rangfolge? Woher kamen die früheren Erkenntnisse über das Verhalten von Wolfsfamilien? Sind sie überhaupt richtig? Was weiß man stattdessen heute?
Schließlich stellt der Autor Vergleiche auf, um zu zeigen, was man von Wölfen übernehmen kann und was nicht. Denn unsere Haushunde sind schließlich keine wilden Tiere mehr, die täglich ums Überleben kämpfen müssen. Trotz allem können sie ihre Wurzeln nicht leugnen, und so ist es interessant zu lesen, was wirklich dran ist an diesen Geschichten.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Hundebuch-Autoren formuliert Anders Hallgren keine altbekannten Ratschläge um, sondern macht sich selbst auf die Suche nach der Wahrheit. So hat er nahezu alle Studien über wild lebende Wölfe gelesen und nutzt Informationen aus erster Hand. Das merkt man auch bei der Lektüre seines Buches, denn die Quellen werden immer angegeben und wer Interesse hat, kann selbst nachlesen und weiter in die Tiefe gehen. Hallgren bemüht sich, so viel Wissenschaft wie möglich in ein Buch für normale Hundebesitzer zu packen, ohne diese zu überfordern. Das gelingt so gut, dass man nie Probleme hat, seinen Aussagen zu folgen. Verwendet er Fachbegriffe, werden sie immer erklärt. So kann 'Das Alpha-Syndrom' flüssig gelesen werden.

Als Hundetrainer gibt Anders Hallgren auch Erziehungsratschläge, die aber immer fachlich fundiert sind. Er lehnt physische und psychische Gewalt im Umgang mit Hunden strikt ab und orientiert sich an lerntheoretischen Grundsätzen. Dem gesamten Konsens des Buches folgend spielt die Rangordnungstheorie keine Rolle im von ihm empfohlenen Umgang mit Hunden. Die Tipps sind durchweg realitätsnah.
Trotzdem handelt es sich nicht um einen Erziehungsratgeber, sondern um ein Buch, das mit Vorurteilen aufräumt und jedem Hundebesitzer empfohlen werden sollte, der unsicher ist, ob er sich seinem Hund gegenüber durchsetzen muss, um von ihm ernst genommen zu werden.

Der Verlag hat sich zwar bemüht, passende Bilder zum jeweiligen Thema zu finden, doch immer ist das nicht gelungen. Auch die Aufmachung wirkt stellenweise etwas altmodisch.

Die Zeiten, in denen körperliche Misshandlungen von Hunden mit Sätzen wie "'Der muss wissen, wer der Chef ist!'" gerechtfertigt werden konnten, sind endgültig vorbei. Anders Hallgren zeigt, was an der Rangordnungstheorie dran ist und welche Bedeutung sie im Alltag mit unseren Vierbeinern hat - ein echter Easy Dogs Insidertipp.
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44 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen endlich mal ein Buch, dass mit alten "Wahrheiten" aufräumt, 2. Mai 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das Alpha-Syndrom: Über Führung und Rangordnung bei Hunden - was das ist und was nicht (Gebundene Ausgabe)
Endlich mal ein Buch, welches die Rudeltheorie sachlich in Frage stellt.

Der Autor erklärt klar und überzeugend, warum gewissen veraltete Ansichten bezüglich Rudelverhalten und "Dominanz" schlicht falsch sind. Dabei unterstützt er seine Aussagen mit viele Literaturangaben, da nicht alle Erkenntnisse von ihm selber stammen.

Mir persönlich hat dieses Buch vom Inhalt her sehr gut gefallen und ich bin der Meinung, dass viele Menschen, wenn sie es denn lesen würden ( und verstehen!), ihren Flohsack mit anderen Augen betrachten würden.

Ich besitze einen Rhodesian Ridgebach, der sowohl auf dem Sofa liegt, als auch auf dem Bett und ich kann überhaupt keine "Dominanz" bei ihm erkennen! Wenn ich sage NEIN, dann wird es akzeptiert und gut.

Dieses Buch kann ich nur jedem empfehlen, der noch meint, er müsse seinen Hund "hart" erziehen, damit er "gehorcht".

Aber solche Leute sind ja in der Regel eher selten von etwas anderem zu überzeugen, so nach dem Motto: Ich habe meine Meinung, verwirre mich bitte nicht mit Tatsachen.....

Wer hier allerdings ein Buch zu Erziehung seines Hundes sucht, sollte sich ein anderes kaufen, dieses Buch beschreibt eher, das Drumherum und die Gefühlswelt des Hundes.

TOP BUCH!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ich hätte mir noch mehr erhofft, 4. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Das Alpha-Syndrom: Über Führung und Rangordnung bei Hunden - was das ist und was nicht (Gebundene Ausgabe)
eigentlich ist das buch nicht schlecht geschrieben. es ist einfach und verständlich forumuliert und regt zum nachdenken an. mit vielen aussagen gehe ich konform - ich glaube beispielsweise auch nicht an ein dominanzproblem, nur weil meine hunde es sich auf dem sofa bequem machen (dürfen!). wir halten unsere hunde als vollwertige familienmitglieder und wir haben genausowenig angst davor, dass unsere hunde es darauf abgesehen haben, uns den rang abzulaufen, wie wir dies bei unseren kindern befürchten, die im übrigen von uns auch nicht dominiert, sondern konsequent und liebevoll erzogen werden.
trotzdem gebe ich dem buch nur drei sterne, weil ich mir mehr erhofft habe, als nur denkanstöße. ich hätte gern mehr fallbeispiele gehabt und auch den einen odern anderen tipp, wie man es denn besser machen kann. und ich finde den preis für dieses buch, das ich immerhin in vier std ausgelesen hatte, ein wenig zu hoch dafür, dass es "nur" denkanstöße aber wenig lösungswege gibt.
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40 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ja woher kommt sie denn ..., 12. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Das Alpha-Syndrom: Über Führung und Rangordnung bei Hunden - was das ist und was nicht (Gebundene Ausgabe)
die Dominanztheorie ziwschen Mensch & Hund?

Wer gut aufgepasst hat, der wird feststellen, dass die strenge Hackordnung (A hackt B, B hackt C usw.) und andere Systeme des Zusammenlebens immer an der gleichen Art unter die Lupe genommen wurden. Das mag ja noch Sinn machen für diese eine Art. Aber die Dominanztheorie, wie sie vor 100 Jahren an Bienen und vor 80 Jahren an Hühnern erforscht wurde, auf das Zusammenleben zweier artfremden Spezies zu übertragen - das nennt sich, wie die Biologen wissen: Symbiose (Symbiosen gibt es in vielen verschiedenen Formen).

Anders Hallgren hat in diesem Buch alles Wissen über "Dominanz" zusammengetragen - wer denken kann, der kann sich am Ende des Buches darüber seine eigene Meinung bilden.

Auch sollten unsere Biologen wissen, dass Wolfsrudel aus Familien bestehen - nicht aus nicht miteinander verwandten Individuen, zusammengepfercht in Gehegen. Und in diesen Wolfsfamilien herrscht Arbeitsteilung, wie David Mech bereits 1999 seine jahrelangen Beobachtungen an frei lebenden Wölfen zusammengefasst hat.

Wo wir beim nächsten Punkt wären: Sind Hunde Wölfe? Oder vielleicht einfach nur das was sie sind: Hunde. Die einzigen Lebewesen, die freiwillige Kooperationsbereitschaft gegenüber einer fremden Art zeigen. Das gibt es sonst nirgends in der Tierwelt (auch Menschen sind nur Primaten).

Dieses Buch ist eine Zusammenfassung vieler gängiger Meinungen und Forschungen. Es sollte wertfrei gelesen werden, um vielleicht zum Schluss zu erkennen, was unser Zusammenleben mit dem Hund im biologischen Sinne tatsächlich ist: wie bereits erwähnt - eine Symbiose.

Wer allerdings meint, dieses Buch ist ein Freifahrtschein für eine Laissez-faire Erziehung, der irrt. Wer mit der Terminologie der "Erziehungsstile" bekannt ist, wird um eine autoritative Erziehung beim Hund nicht drum rum kommen. Dabei sollte man nur endlich das Wort Dominanz aus unserer Mensch-Hund-Beziehung streichen.

Wir dominieren unseren Hund doch sowieso zu 95% des Tages:
Wir bestimmen, wann und wo Hund sich lösen darf,
wir bestimmen, wann er was fressen darf,
wir bestimmen, wann und wohin wir spazieren gehen, wann er wie lang alleine sein muss - Liste beliebig erweiterbar.

Wer sich gerne über die Herkunft des absurden Dominanzbegriffs und die häufig genug unangenehmen Folgen für den Hund ein Bild machen möchte, der ist mit diesem Werk bestens bedient.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Buch, 12. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Das Alpha-Syndrom: Über Führung und Rangordnung bei Hunden - was das ist und was nicht (Gebundene Ausgabe)
Wirklich gut und verständlich bereichert Anders Hallgren eine nicht enden wollende
Diskussion.In die entscheidende richtigen Richtung.
Must have für jeden der seinen Hund richtig erziehen und verstehen will !!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Denkansätze, 9. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Das Alpha-Syndrom: Über Führung und Rangordnung bei Hunden - was das ist und was nicht (Gebundene Ausgabe)
Wer sich einen Hund hält um damit sich selbst, dem Hund und anderen Leuten demonstrieren zu können, das er "der Ranghöhere" ist, wird mit diesem Buch wohl nicht glücklich werden.

Wer nicht den Zwang hat mittels eines Hundes "seine Stärke" zu demonstrieren, sondern einsieht, dass ein souveräner Rudelführer es gar nicht nötig hat andere zu permanent zu dominieren, der wird mit diesem Buch ganz sicher glücklich! Es liefert wertvolle Denkansätze und räumt mit einigen weit verbreiteten Irrtümern auf.

Der Animal Learn Verlag bürgt ohnehin für Qualität und Kompetenz in Sachen Hunde. Bisher hat mich noch kein Buch aus diesem Verlag enttäuscht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hunde verstehen lernen, 28. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Das Alpha-Syndrom: Über Führung und Rangordnung bei Hunden - was das ist und was nicht (Gebundene Ausgabe)
Endlich ein Buch, das mit vielen überholten Ansichten aufräumt und dazu Aufruft, vernünftig mit unseren Hunden umzugehen. Gründe für Verhaltensweisen des Hundes werden erläutert und aus Hundesicht dargestellt. Sehr gut zu lesen und leicht verständlich. Keine Erziehungsanleitung, aber im alltäglichen Zusammenleben mit Hund sollten wir sowieso mehr Wert darauf legen, unseren Hund zu verstehen, statt nur zu erziehen.
Mal wieder ein Top Buch aus dem animal learn Verlag
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5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre für Hundehalter Hundetrainern, Tierschützer, Tierärzten, Hundebuchverleger, Journalisten und Politiker, 11. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Alpha-Syndrom: Über Führung und Rangordnung bei Hunden - was das ist und was nicht (Gebundene Ausgabe)
Anders Hallgren fasst zusammen, was über Dominanz und Rangordnung im Zusammenhang mit Wölfen und Hunden bekannt ist. Wo der Begriff herkommt, wie am Wolfsverhalten geforscht wurde und ob und wenn ja wie die Forschungsergebnisse auf unser Leben mit Hunden übertragbar ist.
Wie das Buch von Barry Eaton ist auch diese Pflichtlektüre für alle, die in irgend einer Art mit Hunden befasst sind.
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen EXTRAKLASSE !!!, 19. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Das Alpha-Syndrom: Über Führung und Rangordnung bei Hunden - was das ist und was nicht (Gebundene Ausgabe)
Für mich eines der besten Bücher für das Verständnis unserer Vierbeiner.
Super geschrieben ohne Belehrungen mit dem Zeigefinger. Schön, dass es solche Hundeexperten gibt, die nicht diesen uralten Rangordnungs- und Dominanzquatsch in der Mensch-Hund-Beziehung mitmachen. Den ewig gestrigen wie Bloch, Rütter, Nijboer, Baumann usw. sei diese Lektüre auch an das Herz gelegt.
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Das Alpha-Syndrom: Über Führung und Rangordnung bei Hunden - was das ist und was nicht
Das Alpha-Syndrom: Über Führung und Rangordnung bei Hunden - was das ist und was nicht von Anders Hallgren (Gebundene Ausgabe - 14. Dezember 2006)
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