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5.0 von 5 Sternen Die Welt durch die Augen des Überlebenskünstlers Helge S.
„Eiseskälte. Klarer Himmel. Es barst die Luft.“ So vielversprechend beginnt Helge Schneiders „Expeditionsroman“, der die Fans des Meisters bis zur letzten der ca. 120 Seiten begeistern dürfte – und das beginnt schon mit dem schrägen und einfach nur köstlichen Cover. Reisestart (!) ist am Nordpol, wo der neue Weltenbummler...
Veröffentlicht am 13. Januar 2006 von Boris Theobald

versus
12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend
Hmmmmmnunja.

Wie fängt man da an, ein HelgeSchneiderBuch zu rezensieren. Wirre Einfälle, klar. Muss man schon mit umgehen können, sonst bekommt man eh Probleme.

Ich fühlte mich da vor der Lektüre dieses Buchs auch gewappnet und tue das nach wie vor.

Das Problem ist hier aber: die wirren Einfälle sind irgendwie...
Veröffentlicht am 20. Juli 2006 von A. Fromme


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44 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Welt durch die Augen des Überlebenskünstlers Helge S., 13. Januar 2006
„Eiseskälte. Klarer Himmel. Es barst die Luft.“ So vielversprechend beginnt Helge Schneiders „Expeditionsroman“, der die Fans des Meisters bis zur letzten der ca. 120 Seiten begeistern dürfte – und das beginnt schon mit dem schrägen und einfach nur köstlichen Cover. Reisestart (!) ist am Nordpol, wo der neue Weltenbummler bauchfrei bei –80 Grad, ausgerüstet mit Falt-Axt, Topfpflanze und Mickymausheften sich gegen gefährliche Eisbären verteidigt („Er zauderte, mich in Stücke zu zerlegen.“), sich einen Braten schießt und sich wie ein Wurm hin und her wälzt, „um der außerordentlichen Kälte keine Angriffsfläche zu bieten“ und nebenher noch die Zeit findet, der heimischen Stadtverwaltung einen Brief zu schreiben. Schneller als man die Seiten umblättern kann reist Helge Schneider per Hundeschlitten mit 8 Huskies, die er bei Eskimos für eine Probepackung Hustenbonbons aus der Apotheke bekommen hat, über Grönland nach Russland, „über Kanada und ein Stück China“. Auf dem Pferd geht es über den Kaukasus, über Afghanistan nach Persien, an Italien vorbei nach Andalusien, von Gran Canaria mit dem Hoover-Craft nach Marokko, zum Karneval in Rio, über Hawaii zu den „Komödien-Waranen“ auf den Galapagos-Inseln, dann nach Vietnam, Belgien, Portugal, New York... Unterwegs muss Helge eine nackte Frau, die „aus Gastfreundschaft“ im Eskimo-Zelt lag, eine russische Kampfpilotin und viele brasilianische Tanzmariechen enttäuschen, weil er strikt die Enthaltsamkeit vor der Ehe befolgt – ein Running Gag, der sich durch das ganze Buch zieht. Schließlich wird der Pastor kurzerhand direkt ins Schlafzimmer bestellt, um Abhilfe in der moralischen Notlage zu schaffen. Helge zeigt als formidabler Überlebenskünstler den rechten Umgang mit bedrohlichen Wölfen („Ich blieb zwar freundlich, aber bestimmt.“) und gefährlichen Eisbären, denen er „Auge in Auge, na ja, bestimmt nicht weiter weg wie hundert Meter“ mit Ausrufen wie „Hau ab, du Arsch!“ und „Bullebullebullebulle!“ begegnet. Höhepunkte der Reise sind u.a. die Begegnung mit Günter Netzer als einbeinigem Tuareg in Afrika und tibetanischen Mönchen, die für ihre Fasermalerei bekannt sind („Sie malen klitzekleine Geschichtchen auf Fasern, die anschließend zu einem Hemd oder einer Jacke gewebt werden. Dann sind die Geschichtchen nachher natürlich nicht mehr zu sehen, aber die Vibrations und die klare Aussagekraft dieser Geschichtchen sind noch nach dreißig Handwäschen mit Rei in der Tube zu spüren“.) Der Erzählstil ist geprägt von haarsträubenden Abschweifungen („Die Menschheit würde nicht existieren, Würmer würden jetzt die Geschäfte regeln an der Börse in New York, oder ein Elch wäre Bundestagspräsident [...] und Affen würden von den Bäumen als fahrbarer Untersatz zweckentfremdet sein.“), inspirierender Logik („Diese Pein muss so hoch sein, daß die Leute, die so etwas gewagt haben, davon ihr Leben lang positiv erzählen.“) und faszinierende Formulierungen, für die der Autor sicher den Weg in die deutsche Alltagssprache bahnen wird („Ich hustete klar und zynisch“). Mit vielen aberwitzigen ‚Reisefotos’ geschmückt, die in Verbindung mit ihren Untertitelungen zum Schreiben komisch werden, dürfte „Globus Dei“, das in einem 1A-Helge-Schneider-Flow geschrieben ist, zur kurzweiligen (und leider auch kurzen) Lektüre im schrägen Stile ihres Meisters voller sprachlich-anarchistischer Formulierungen ohne Vorankündigung und Anzeichen von Reue werden – und natürlich auch zur äußerst ‚lehrreichen’ Beschreibung der Welt, ganz im Sinne der alten Seefahrer, von denen Helge spricht: „Denn daß die Welt rund war, wußten die Menschen schon, aber nicht, wie rund.“
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 20. Juli 2006
Von 
A. Fromme "afromme" (Hövelhof) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Hmmmmmnunja.

Wie fängt man da an, ein HelgeSchneiderBuch zu rezensieren. Wirre Einfälle, klar. Muss man schon mit umgehen können, sonst bekommt man eh Probleme.

Ich fühlte mich da vor der Lektüre dieses Buchs auch gewappnet und tue das nach wie vor.

Das Problem ist hier aber: die wirren Einfälle sind irgendwie zu beliebig und zu sehr hingeschludert. Wenn jederzeit komplett alles passieren kann, überrascht einen eben auch nichts mehr. Wobei - vielleicht liegt das auch einfach daran, wie stark und originell die Einfälle absurder Situationen sind, die man in diesem Buch so findet.

Globus Dei hat, über diese vermeintlichen Lapalien hinaus, zwei Hauptprobleme: erstens merkt man, je weiter man liest, dass Schneider mit jeder Seite zunehmend die Lust am Schreiben verging. Am Anfang ist alles super und man freut sich, und irgendwann (Schneider ist gerade in Russland) denkt man sich zum ersten Mal "Junge, ich glaub da hatte jemand keinen Bock mehr". Das bessert sich danach dann irgendwie auch nicht mehr nachhaltig.

Das zweite Problem ist, dass die wenigen Stellen, an denen durchscheint, dass Schneider sie tatsächlich selbst erlebt, gesehen oder von Bekannten per aufwändigem und teurem Telegramm erzählt bekommen hat, besser, lustiger und interessanter sind als das meiste dessen, was er sich in Globus Dei ausgedacht hat. Weshalb man sich denkt "Hätte er gern mehr von schreiben können." Tut er aber nicht, hatte ja wie gesagt keinen Bock mehr.

Achso - wunderschön sind allerdings die Fotos im Buch, nebst passenden Bildunterschriften.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Man muss ihn mögen, 5. April 2007
Wie in meinem Titel schon genannt, sage ich: Man muss Helge Schneider mögen, um dieses Buch zu lesen. Wer mit den CD`s und Filmen von Helge nichts anfangen kann, ist auch bei dem "Reiseführer" an falscher Adresse.

Die Erzählweise des Buchs versetzt den Leser, sofort in eine Situation, als ob Helge Schneider das Buch gerade eben geschrieben hätte und man gerade noch daneben sitzt, wenn er die letzten Seiten zu Papier bringt.

Die Sprüche von Herrn Schneider, wiedergeben seinen trockenen und umstrittenen Humor, so wie man ihn kennt. Leider kommt dieser Humor beim Lesen nicht so an, als würde man ihn Live sehen oder auch nur seine Cds anhören. Und wer hier eine wirkliche Begebenheit erwartet, wird auch enttäuscht, obwohl man sich immer wieder irrwitziger Weise in die Lage versetzt, als wäre man Helges Reisegefährte.

Also, als kleinen Tip schlage ich vor: Wer Helge nicht mag, kann auch mit diesem Buch reichlich wenig anfangen. (Ich habe dieses Buch einem Freund ausgeliehen, der "nicht gerade Helge Schneider-Fan" ist und er war überhaupt nicht von diesem Stoff überzeugt).

Allen anderen (diejenigen die Helge mögen) rate ich zu diesem Kauf. Man wird es nicht bereuen. Man lernt eine andere Seite des Komikers kennen, da es etwas total Anderes ist, als seine Cds , Filme ... usw.
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24 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Helge Schneider in Bestform, 24. Juni 2005
Eins vorweg: ich habe dieses Buch binnen zwei Tagen verschlungen.
Das lässt schon darauf schließen, dass man dieses Buch als Schneider-Fan eigentlich gar nicht weglegen kann. Kurzweilig und sehr fantasievoll berichtet Schneider von seiner "Reise".
Interessante Orte und Spitzen-Dialoge werden im typischen Helge-Stil 1a dargestellt.
Für mich besonders lustig waren die subrealen Abdriftungen, in die Schneider immer wieder verfällt, einfach köstlich.
Fazit: ein absolutes Muss, vor allem bei dem Preis!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unter Wölfen... / Hörbuch Globus Dei, 15. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Globus Dei: Vom Nordpol bis Patagonien. Ein Expeditionsroman (Audio CD)
...Eisbären, Schlangen, Waschbären und Robben; einmal um die Welt. Können sie sich vorstellen, dass Helge Schneider ins Expeditionsfach gewechselt ist? Vermutlich nicht. Wenn sie also auf Expeditionsberichte ala Reinhold Messner oder Arved Fuchs stehen, dann legen sie -Globus Dei- lieber nicht in den Player. Da diese Profiexpediteure ohnehin nur sachliche Hochglanzberichte abliefern, wurde es Zeit, dass einer mal losgeht und aufschreibt, wie es wirklich aussieht...

Wenn Helge im polaren Frost einem Eisbären gegenübersteht, oder mit Hilfe des uralten Brottricks feststellt, welcher Wolf das Rudel anführt, dann kann man wirklich etwas lernen. Von der Arktis über den Kaukasus, Afrika und Südamerika berichtet Helge von seiner Sicht der Erde. Klar, dass die etwas anders aussieht, als alles was je ein Entdeckungsreisender auf ein Blatt Papier geschrieben hat. Dabei ist -Globus Dei- nicht ganz so schräg geworden, wie man das von einem echten Helge Schneider gewohnt ist. Okay; Helge steht kurz vor der Paarung mit einer Robbe und dann ist da noch die russische Pilotin, aber wir wissen ja von Helges Prinzip: Sex vor der Ehe geht gar nicht! Ganz nebenbei parliert Helge über die Welt im Allgemeinen und die Bibel im Besonderen, auch da gibt es Extremwissen zu verarbeiten.

Das Hörbuch lebt natürlich davon, dass der Meister selbst liest. Die erste Minute ist bereits ein Brüller; wo bekommt man sonst schon die Auflage und die Klappeninfos vorgelesen. Ich habe mich von -Globus Dei- gern um die Welt führen lassen. Dabei musste ich allerdings feststellen, dass mein Schulwissen entweder lückenhaft ist, oder der Helge hier und da ein wenig fantasiert hat. Na ja...sei es wie es ist, wer Helge Schneider mag, wird mit diesem Hörbuch ganz sicher seinen Frieden schließen.
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Idealer Atlas-Ersatz, 5. August 2005
Exzellente Geographiekenntnisse, eine sehr gut nachvollziehbare Reiseroute und vor allem eine vollkommen lückenlose Schilderung reiserelevanter Begebenheiten zeichnen diesen hervorragenden Expeditionsbericht aus. Niemals rückt der Autor nebensächliche Details in den Vordergrund, und stets bemüht er sich um unbedingte Seriosität. Vorbildlich. Das Hervorstechendste ist jedoch die Tatsache, wie konsequent das Werk ausgearbeitet ist und wie pflichtbewußt und diszipliniert es zu Ende geführt wird. Schlagt diesen ehrgeizigen, völlig verkannten Autor endlich für den Literaturnobelpreis vor(!) Schließlich lernt man hier so viel über die Eigenheiten anderer Völker - da der Protagonist unheimlich kontaktfreudig ist -, daß man am Ende das Gefühl hat, wirklich die ganze Welt zu kennen. Chapeau. Ich bin sprachlos.
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial banal bis speziell intellektuell., 17. Dezember 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Schon lange habe ich nicht mehr so viel Spaß beim Lesen eines Buches gehabt. Helge Schneiders "Globus Dei" ist ein Buch, das unterhaltsame Lesestunden garantiert.
Angefangen von der aberwitzigen (aber natürlich wahren) Geschichte, die Helge Schneider erzählt, über genial wirre Satzstrukturen bis hin zum "helgschen Humor": "Globus Dei" ist ein Muss für Helge-Fans, aber auch empfehlenswert für alle, die Helge Schneider bisher nicht kannten, bzw. noch kein Buch von ihm gelesen haben.
In "Globus Dei" erzählt Helge von einer Weltreise, die er unternommen hat (zumindest behauptet er das felsenfest). Und tatsächlich finden sich Geschichten und Erlebnisse von allen Teilen der Erde. Geschmückt sind diese mit lustigen Kommentaren und auch mit Fotos, wobei man aber nicht erwarten sollte, dass Abbildung und Bildunterschrift einen tieferen Sinn ergeben.
"Globus Dei" ist ein Buch, das sich schnell und mühelos liest. Es ist zum einen sehr unterhaltsam und humorvoll, zum anderen schneidet Helge Schneider aber auch philosophische Themen an, was - besonders in Kombination mit den ironischen bis satirischen Kommentaren von Helge Schneider - erst die besondere Begabung des Autors aufzeigt. Nämlich auf oberflächlich betrachtet simple Weise komplexe und tiefgehende Beobachtungen niederzuschreiben.
Wie bereits erwähnt, hat mir "Globus Dei" sehr gefallen und ich kann dieses kurzweilige Werk wirklich jedem empfehlen, der etwas für humoristische Bücher übrig hat.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Helge Schneider beim Trekking, 15. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Globus Dei: Vom Nordpol bis Patagonien. Ein Expeditionsroman (Audio CD)
Zugegebenermaßen habe ich mir die CD bei einem Freund auf sein Drängen angehört. Bin eigentlich überhaupt kein Helge-Schneider-Fan. Aber erstaunlicherweise fand ich ihn als Münchhausen-Verschnitt während eines Trekkingurlaubes in den Bergen extrem kurzweilig. Vielleicht, weil sein Buch nicht ganz so schweres und genaues Nachdenken und Zuhören erfordert und einen davon ablenkt, daß man steil bergauf geht. Das Schmunzeln zwischendurch bringt einen auch nicht aus der Puste und hebt die Laune.

Mein Fazit: für einen Genuß ohne viel Ernsthaftigkeit, dafür mit Humor und Schmunzeln über Münchhausen-Schneider. Ich fand es eigentlich auch ziemlich gut gelesen. Sehr menschlich. Als ob man tatsächlich in einer Lesung sitzt. Kann es jedem empfehlen, der diese Literatur nicht ernst nimmt und Ablenkung unterwegs braucht.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "naja, wer's mag, dem gefällts vielleicht.", 1. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Globus Dei: Vom Nordpol bis Patagonien. Ein Expeditionsroman (Audio CD)
"naja, wer's mag, dem gefällts vielleicht."

Und wer's nicht mag, der kapierts vielleicht gar nicht;)

Dieses Zitat aus einer früheren Rezension gefällt mir sehr gut -erinnert gewissermaßen an die Hörspiele eines bekannten Künstlers.

Schönes Buch von Helge. Hier werden einmal viele andere Themen aufgegriffen als in den Kommissar Schneider Romanen. Stehen in ihnen doch oft Dialoge aus dem Alltag und verschiedenste Eigenheiten der Menschheit im Mittelpunkt geht es hier viel mehr um Philosophie. Schneider versucht uns ein Gefühl von Weite zu geben.

Gut, dass er am Ende doch noch die Fotos zugeschickt bekommen hat, so wissen wir, dass das alles wahr ist.

Träumen und Lachen mit Helge Schneider, lasst es euch nicht entgehen.

Ein Roman über Menschen und deren Natur, "die Welt Gottes -der Globus Dei."
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15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herrliches Reisetagebuch, 20. August 2005
Der jährliche Urlaub näherte sich wiedereinmal und was sollte sich da besser eingnen als ein Reiseroman?
Das Problem war nur- nach 2 Tagen war ich bereits fertig.
Unglaublich skuriller, witziges Reisetagebuch- einfach Helge.
Wer seine Filme und anderen Bücher mag, wird hier definitiv nicht entäuscht.
Ich jedenfalls, habe jede Menge Tränen gelacht.
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Globus Dei: Vom Nordpol bis Patagonien. Ein Expeditionsroman
Globus Dei: Vom Nordpol bis Patagonien. Ein Expeditionsroman von Helge Schneider (Audio CD - 25. Juli 2005)
EUR 18,99
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