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4.0 von 5 Sternen Der Daseinskampf der Bienenvölker - mehr Fragen als Antworten
Der erste, optische Eindruck des Buches ist etwas ernüchternd. Das liegt hauptsächlich daran, daß die Autoren für die Abbildungen offenbar einfach auf Standbilder aus dem zugehörigen Film More Than Honey zurückgegriffen haben. (Mag sein, daß ich weniger Augenmerk auf die fotographische Qualität gerichtet hätte, wenn ich...
Vor 14 Monaten von Benedictu veröffentlicht

versus
46 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gute Absicht, aber leider mit sachlichen Mängeln
UPDATE 2.1.2013: Auf Grund der Kritik wurde das fehlerhafte Titelbild und Filmplakat inzwischen vom Verlag durch eine korrekte Abbildung ersetzt (jetzt mit den Flügeln einer richtigen Honigbiene, anstatt denen einer Schwebfliege)! Allerdings zeigt das Kindle Ebook noch immer das falsche Bild.

Ich muss mich leider der negativen Rezension von toorude...
Vor 22 Monaten von Guenter Bechly veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Daseinskampf der Bienenvölker - mehr Fragen als Antworten, 23. Juli 2013
Von 
Benedictu - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: More Than Honey: Vom Leben und Überleben der Bienen (Broschiert)
Der erste, optische Eindruck des Buches ist etwas ernüchternd. Das liegt hauptsächlich daran, daß die Autoren für die Abbildungen offenbar einfach auf Standbilder aus dem zugehörigen Film More Than Honey zurückgegriffen haben. (Mag sein, daß ich weniger Augenmerk auf die fotographische Qualität gerichtet hätte, wenn ich nicht vorher gerade das Insektenbuch Insekten entdecken, beobachten, schützen in der Hand gehabt hätte, das einen in der fotographisch perfekt in Szene gesetzten Welt der Insekten schwelgen läßt.) Aber auch der textliche Inhalt ist an einigen Stellen unzulänglich. Über schon anderweitig genannte Kritikpunkte hinaus, hier weitere, die mir auffielen:

MOBILFUNKSTRAHLUNG
Untersuchungen der ETH Zürich (ohne Quellenangabe) hätten gezeigt, daß Testbienen unter Mikrowellenstrahlung gesetzt heftiger gebrummt hätten und dann aus dem Stock geflüchtet wären. Der Kollaps der Bienenvölker sei "Resultat eines Trommelfeuers auf das Immunsystem der sozialen Insekten", heißt es weiter. Der Autor Markus Imhoof schlußfolgert, daß es die Summe der Ursachen sei, die Bienen stürben am Erfolg der Zivilisation; sie stürben an uns. Möglicherweise ist das so, aber bevor man sich solchen Aussagen ansschließt, müßte man unbedingt verstehen, warum Menschen auf solche Strahlung unempfindlicher sein sollten. Höhere Lebewesen sind ja bekanntermaßen aus vielerlei Gründen strahlungsempfindlicher. So weiß man ja, daß von allen Arten nur Insekten überleben würden, setzte man die Erde einer sehr hohen radioaktiven Strahlung aus. Wie paßt das zusammen?

KILLERBIENEN
Zum Thema Killerbiene oder wie Autoren sagen "Afrikanisierte Honigbiene" gibt es eine Reihe interessanter Fakten. Sie liefert Honig, ist resistent gegen die Varroa-Milbe und angeblich gar nicht so gefährlich wie immer angenommen. Die Erklärungen dazu sind aber nur teilweise überzeugend. Auf S. 151 wird ein amerikanischer Imker zitiert, der von nur 18 Killerbienen-bedingten Todesfällen der letzten 25 Jahre (ohne Beleg) spricht und sie mit den 40000 Toten durch Schußwaffen in den USA vergleicht. Auf S. 189 (im aufschlußreichen Kapitel über die Entstehung des Films) erfährt man dann, wie sehr das Filmteam unter der Aggressivität dieser Bienen zu leiden hatte. Sie reagierten aggressiv auf dunkle Farbe, schnelle Bewegungen oder Wolleartiges. Das träfe alles zusammen auf den schwarzen flauschigen Windschutz des Mikrofons zu, in den sich die Bienen richtig hineingegraben hätten. Wenn der Imker dann mit dem Honig davonfährt, folgt ihm ein wütender Schwarm über anderthalb Kilometer.

CCD
Über den plötzlichen Bienenvölkerkollaps CCD (colony collapse disorder) erfährt man zu wenig. Dahinter verbirgt sich das Phänomen, daß die Bienenstöcke plötzlich fast leer sind. Honig und Pollen, die Brut und die jungen Bienen sind noch da, aber die ausgewachsenen fehlen und tauchen nirgendwo mehr auf. Ist CCD identisch mit dem altbekannten "Kahlfliegen", das das Phänomen beschreibt, daß totgeweihte Bienen als letzter Dienst für ihren Staat davonfliegen, um das Volk von Keimen zu entlasten?

FAZIT
Dieses Buch zum Film enthält eine Fülle wertvoller Informationen vorgetragen mit großem Engagement für die Honigbienenvölker auf der Welt. Ihm fehlt es aber an inhaltlicher Perfektion. Manche Argumentation erscheint unvollständig und manche Fakten sind nicht gut genug belegt. Trotzdem ist es ein wichtiger Beitrag; nur noch nicht das letzte Wort.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen nicht nur für Bienenfreunde lesenswert, 21. November 2012
Rezension bezieht sich auf: More Than Honey: Vom Leben und Überleben der Bienen (Broschiert)
Vor lauter irren Kameraeinstellungen war ich einige Sekunde bei dem Film More honey abgelenkt. Da gibt es nämlich phantastische Aufnahmen, die einen als Zuschauer im Bienenschwarm mitfliegen lassen; oder man hockt eingezwängt in schüttelnden Waben. Und die Frage, wie hat man das

(film)techisch so hingekriegt, lässt einen nicht los. Lenkt einen beinahe ab.
than
Im Buch zum Film geht es natürlich ruhiger zu, aber man wird genauso gepackt. Ich zum Beispiel von der Frage, wie sich Bienen orientieren und dabei Entscheidungen fällen - also denken(!). Bedrohlich aber dennoch faszinierend die Schilderung, wie sich die Varoa-Milbe ausbreitet; und dann die Erörterung, ob oder wie man diese Geißel der Bienenwelt besiegen kann. Dass Bienen als Bestäuber sehr wichtig sind, wusste ich auch schon vor Buch und Film, aber dass sie so existenziell wichtig sind (und warum!) begreift man erst, wenn es einem klar und beinahe provozierend sachlich erklärt wird.

Die Buchautoren, Lieckfeld und der Regisseur Imhoof, lassen die menschlichen Figuren aus dem Film auch im Buch auftreten: Deren Erlebnisse und Erkenntnisse erzählen die spannendsten Passagen - auch im Buch. Ich kann das Buch uneingeschränkt empfehlen; der Film, sofern man ihn zuvor gesehen hat, rollt noch einmal intensiver im Kopf ab. Und auch wenn man nicht ins Kino geht: Absolut begeisternd, wie anschaulich und präzise dieser Bienenkosmos und die komplizierte Bedrohungssituation da in einem realtiv schmalen Buch ausgebereitet werden. Unbedingt lesen!
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "More than Honey" erwähnt wenig alternative Betriebsweisen...., 31. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: More Than Honey: Vom Leben und Überleben der Bienen (Broschiert)
Mit grosser Freude habe ich das Buch gelesen und viele gute Passagen für mich und unseren Hobyimkerkreis markiert.Leider kommen in dem Buch alternative Betriebsweisen wie sie u.a. mit der Warré Beute oder mit der TBH mehr und mehr weltweit praktiziert wird überhaupt nicht vor.Wenn auch die erwähnte Bienenkiste ein guter Ansatz ist, neue Hobbyimker zu gewinnen,das Buch habe ich heute bestellt,wären ein paar weitere bienenfreundliche Tips wenigstens im Anhang hilfreich gewesen Nichtimkern Mut zu machen das es für jedermann möglich ist auf verschiedene Weise wesensgerechte Bienenhaltung zu praktizieren.So warten wir hier in Frankreich mit grosser Spannung auf den Film der trotz evtl. "Lücken" dann von der Internet Gemeinde ohnehin aktualisiert wird.
Somit Danke Markus Imhoof und vor allem dem Vater des Internets Vinton G. Cerf das uns engagierten Imkern ermöglicht die wesensgerechte Bienenhaltung weiter voranzubringen.
Jan Michael,rucher école Villa le Bosquet,Calvados
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14 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gott sei Dank..., 8. November 2012
Rezension bezieht sich auf: More Than Honey: Vom Leben und Überleben der Bienen (Broschiert)
...geht es ja bei Büchern noch immer primär um den Inhalt. Vielleicht könnte sich der ein oder andere dies mal ins Gedächtnis rufen, statt hier vor lauter Klugscheißerei ein wirklich bedeutsames buch zu diskreditieren. Ich habe zur Kenntnis genommen, dass der ein oder andere hier etwas an der grafischen Umsetzung des Covers zu bemängeln hat. Nun würde ich gern zur Kenntnis nehmen, welcher der selbsternannten Experten nun auch noch inhaltlich etwas mitzuteilen hat.
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Hoch auf Herrn Inhoof und Herrn Lieckfeld!, 9. November 2012
Rezension bezieht sich auf: More Than Honey: Vom Leben und Überleben der Bienen (Broschiert)
Herrn Imhoof und Herrn Lieckfeld ist es gelungen, in einem Buch den weltweiten Umgang mit Bienen einfach nur zu beschreiben und nicht zu be- oder zu verurteilen.
Trotz der Zurückhaltung der Autoren wird dabei die kommerzialisierte und wenig bis gar nicht artgerechte Behandlung von Bienen und überhaupt der gesamten Natur deutlich.
Der Buchinhalt regt durchgehend zum Nach- und Umdenken an.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ansteckende Begeisterung, 7. Februar 2013
Von 
Werner Sieber (Switzerland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: More Than Honey: Vom Leben und Überleben der Bienen (Broschiert)
Nachdem ich vom Film gepackt und beeindruckt war, habe ich das Buch gelesen, das mich nachhaltig von der Ernsthaftigkeit der Autoren überzeugt hat. Welche Anstrengung die Herstellung des Filmes erfordert hat, ist bewundernswert. Wenn man die Liebe Imhoofs zu seinen "Stars" berücksichtigt, ist der Text wirklich als sehr zurückhaltend zu bezeichnen. Gerade durch die Darstellung verschiedener Interesselagen ist die Botschaft wirksamer als lauter militanter Alarmismus. Die Widerrede des Syngenta-Chefs von heute wirkt dagegen kläglich.
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46 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gute Absicht, aber leider mit sachlichen Mängeln, 8. November 2012
Rezension bezieht sich auf: More Than Honey: Vom Leben und Überleben der Bienen (Broschiert)
UPDATE 2.1.2013: Auf Grund der Kritik wurde das fehlerhafte Titelbild und Filmplakat inzwischen vom Verlag durch eine korrekte Abbildung ersetzt (jetzt mit den Flügeln einer richtigen Honigbiene, anstatt denen einer Schwebfliege)! Allerdings zeigt das Kindle Ebook noch immer das falsche Bild.

Ich muss mich leider der negativen Rezension von toorude anschließen: Wenn auf einer derart exponierten Abbildung wie dem Buchtitelbild und dem Filmplakat eine mit Photoshop zusammengebastelte Chimäre zu sehen ist, dann ist dies kein kleiner Lapsus sondern eine kapitale Fehlleistung. Jeder insektenkundige Laie kann an Hand der charakteristischen Randader leicht erkennen, dass die Flügel zu einer Schwebfliege gehören und offensichtlich an einen Bienenkörper "montiert" wurden. Solche Kunststückchen sind bei einem Dokumentarwerk einfach nicht zulässig, denn dieses sollte ja über Irrtümer wie Verwechslungen von Schwebfliegen mit Bienen aufklären, anstatt sie selber auch noch zu verbreiten. Mir ist der Grund der Bildmanipulation auch schleierhaft, da es sich bei der Honigbiene ja nicht gerade um ein seltenes Tier handelt, von dem nur schwer gute Fotos zu bekommen sind.

Auch inhaltlich ist leider so einiges zu kritisieren:
1.) Das von Herrn Imhoof im Film und Buch genannte Einstein-Zitat "Wenn die Bienen aussterben, sterben vier Jahre später auch die Menschen aus" hat Einstein in Wirklichkeit nie gesagt, wie eine Recherche des Bienenforschers Jerry Bromenshenk von der University of Montana beim Einstein-Institut in Israel ergab. Siehe den Artikel "Die Biene, das Geld und der Tod" bei Zeit Online. Aber von der falschen Zuschreibung des Zitats einmal abgesehen ist die Aussage auch völliger Unfug.
2.) Was mich bei diesem Werk auch stört ist der Fokus der Bienenproblematik auf die Honigbiene. Allein in meiner Heimat Stuttgart gibt es ca. 600 Wildbienenarten, von denen ein großer Teil durch diverse Faktoren in ihrem Bestand bedroht sind und die auch wichtige Bestäuber für zahlreichen Pflanzen sind, deren Blüten von der Honigbiene überhaupt nicht besucht werden. Das Verschwinden der Honigbiene in USA wäre beispielsweise nur ein wirtschaftliches Problem, aber kein ökologisches Problem, denn die Honigbiene wurde dort überhaupt erst durch die Europäer eingeführt. In Wahrheit ist das Sterben der Honigbienen in aller Welt eher ein Segen für die ökologisch viel wertvolleren Wildbienenarten und die von ihnen abhängigen Wildpflanzen, denn die dominante Honigbiene drängte viele von ihnen an der Rand der Ausrottung. Davon erfährt man leider weder im Film noch im Buch etwas.
3.) Der Grundtenor ist ein schablonenhafte schwarz-weiß-Malerei zwischen einem geldgeilen Turbokapitalisten in den USA, der die armen Bienchen aus reiner Profitgier rücksichtslos ausbeutet, auf der einen Seite, und einem schweizer Alp-Öhi als naturverbundenem Gutmensch-Imker, der jeder Biene einzeln nachtrauert, auf der anderen Seite. Das ganze mündet in eine zeitgeist-typische Zivilisationskritik (Zitat Imhoof: "Die Bienen sterben am Erfolg der Zivilisation"): Aha, und was sollen wir daraus schließen? Etwa iPhones wegschmeißen und zurück in die Steinzeit, damit es den Honigbienen wieder besser geht, die nur Dank unserer Zivilisation in diesem Umfang existieren, anstatt nur eine unter vielen Wildbienenarten zu sein? Unsere Zivilisation schuf erst die Nische, der die Honigbiene ihren Erfolg verdankt.
4.) Die Problematik mit der Handbestäubung in China ist wesentlicher komplexer als es die Macher des Films darstellen. Unter anderem spielen die inkompatiblen Blühzeiten der speziellen Obstsorten eine Rolle, da diese die notwendige Kreuzbestäubung durch Bienen verhindern, so dass Handbestäubung unumgänglich war, und zwar schon bevor Pestizide (und nicht etwa das aktuelle Bienensterben) die Bienen in diesen Regionen Chinas dezimierten. Siehe das Essay "Why not just bring in more bees?" der Texas Bee Watchers zu genau diesem Thema.
5.) Im Buch sind (mit Ausnahme des Kapitels zur Varroamilbe) fast nur Sekundärquellen zitiert, also keine wissenschaftlichen Arbeiten, sondern Presseberichte wie z.B. aus Spiegel Online. Wer aus langjähriger Erfahrung weiß, wie notorisch unzuverlässig und fehlerbehaftet Presseberichte zu wissenschaftlichen Themen fast durchweg sind, der glaubt keiner Aussage, die nur durch solche Sekundärquellen belegt sind. Natürlich ist dieses Buch kein wissenschaftliches Werk, aber vertrauenswürdige Quellen darf man trotzdem erwarten.
6.) Hinzu kommen weitere sachliche Fehler, z.B. betreffend Pflanzennamen.

Mein Fazit lautet: gut gemeint (ich zweifele nicht am wohlmeinenden Anliegen der Autoren!) und technisch (mit Ausnahme des Titelbildes) anspruchsvoll umgesetzt ist nicht immer auch inhaltlich gut gemacht. In diesem Fall in der Tat leider eher nicht. Daher kann ich mich den Lobeshymnen der 5-Sterne Bewertungen nicht so recht anschließen. Von einem Sachbuch und Dokumentarfilm erwarte ich in aller erster Linie korrekte Fakten und unmanipulierte Bilder. Nur schöne Bildchen und kaum reflektierte, populäre Ökothesen reichen zumindest mir nicht, auch wenn der Mehrzahl der Rezensenten fachliche Mängel offenbar nicht so wichtig sind. Wegen der unbestrittenen künstlerischen Qualitäten, insbesondere des Films, habe ich meine ursprüngliche Bewertung auf drei Sterne angehoben.
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Äußerst lesenswert!, 9. November 2012
Rezension bezieht sich auf: More Than Honey: Vom Leben und Überleben der Bienen (Broschiert)
Hier ist ein Buch der leisen Töne entstanden, es ist äußerst lesenswert. Auch den Film sollte sich jeder ansehen. Herr Imhoof beschreibt, wie die Menschen in den verschiedenen Weltregionen mit den Bienen umgehen, ohne dabei eine Wertung vorzunehmen.
Jeder kann und muss für sich entscheiden, ob und wie er dieses Vorgehen bewertet.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn wir die Natur nicht verstehen, verstehen wir uns selbst auch nicht!, 3. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: More Than Honey: Vom Leben und Überleben der Bienen (Broschiert)
Das Buch ist das Buch zum Film "More than Honey". Es zeigt eindrucksvoll die Deinstleistung der Natur - hier Bienen - auf. Es zeigt auch, dass wir die Natur weiter ausbeuten werden, wenn wir sie nicht angemessen zu bewerten lerenen. Das Buch (und der Fim) sind nur die Spitze eines Eisberges der zuhnehmend sichtbar wird. Es ist super spannend.
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5.0 von 5 Sternen Die vergebenen Sterne sagen alles aus,, 9. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: More Than Honey: Vom Leben und Überleben der Bienen (Broschiert)
und ich schließe mich Denjenigen an, die den Film und das Buch als Schullektüre dringend empfehlen! Das wäre dann
aber wahrscheinlich schon viel zu viel des "Guten"...
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More Than Honey: Vom Leben und Überleben der Bienen
More Than Honey: Vom Leben und Überleben der Bienen von Claus-Peter Lieckfeld (Broschiert - Dezember 2012)
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