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am 13. Februar 2003
Die League of Extraordinary Gentlemen gehört zweifelsohne zu den Besseren Serien von Alan Moores vielgelobtem Label 'America's Best Comics'. Die Protagonisten sind allesamt berühmte literarische Figuren des 19. Jahrhunderts, unter ihnen finden sich solch bekannte Namen wie Sherlock Holmes, Dr. Jekyll oder Kapitän Nemo. Sie alle treffen vor dem Hintergrund eines bizarren viktorianischen Englands zusammen, das mit seiner eigentümlichen Architektur und seinen zwielichtigen Bewohnern an eine moderne Großstadt des 21. Jahrhunderts erinnert. Von einem geheimnisvollen Auftraggeber zusammengerufen, beginnen die berühmten Protagonisten eine haarsträubende Reise quer über den Globus und müssen sich dabei nicht nur verrückter Wissenschaftler und blutrünstiger Monster erwehren, sondern vor allem auch einander, denn keiner aus der bunt zusammengewürfelten Truppe traut dem Anderen.
Der Comic ist konzipiert als eine Hommage an Bücher im Stile von Jules Verne, die mit ihrer rasanten und actionorientierten Erzählweise oft als Vorläufer des heutigen Comics genannt werden. Aus diesem Potential schöpft Moore eine originelle Geschichte, die zwar nicht den literarischen Tiefgang von "From Hell" oder "Watchmen" erreicht, sondern in erster Linie Spaß machen soll. Die zahlreichen Anspielungen auf alte Abenteuergeschichten sind ansprechend, die teils ins surrealistische überspitzten Zeichnungen von O'Neill tun ihr Übriges um League of Extraordinary Gentlemen ein einmaliges Flair zu verleihen, weshalb der Comic in keiner guten Sammlung fehlen sollte.
Hinweis am Rande: 'Blade'-Regisseur Stephen Norrington plant eine Verfilmung des Comics mit Sean Connery in der Hauptrolle.
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Liebevoll - das ist das beste Wort, was mir einfällt, um die Bearbeitung der berühmtesten Charaktäre aus der Trivialliteratur vom Ende des 19. Jahrhunderts durch die Autoren zu beschreiben. So werden in diesem Comic nicht nur die Personen aus Romanen wie 20.000 Meilen unter dem Meer, The Final Problem, Dr. Jeckyll und Mr. Hyde, Dracula in einer Geschichte zusammengeführt. Es gelingt vielmehr auch, den ohnehin schon spannenden Protagonisten neue Seiten abzugewinnen, die Personen entwickeln sich im Lauf der Handlung weiter, sie interagieren und wachsen dadurch über sich hinaus. Das Ergebnis ist wie bei einem guten Roman, man kann das Buch kaum beiseite legen, weil jede neue Seite neue Spannung verspricht.
So ist League of Extraordinary Gentlemen ein Buch, dass nicht nur von den Referenzen zu den Werken des 19. Jahrhunderts lebt, sondern eine eigene kreative Geschichte erzählt, und damit geht es auch weit über den gleichnamigen Film hinaus, der nach den Motiven des Comics gedreht worden ist, aber wohl kaum die Zustimmung der Autoren gefunden hat.
Auf den ersten Blick gewöhnungsbedürftig für einen aktuellen Comic erscheint der Stil der Zeichnungen, er wirkt antiquiert im Vergleich zu den glatten, aktuellen Superheldenstories. Die eher halbrealistischen Zeichnungen unterstützten jedoch die Atmosphäre der Handlung, und wer mehrere der Werke von Moore gelesen hat, dem wird auffallen, dass das Artwork immer dem Thema präzise angepasst ist und dass damit ein großer Teil der künstlerischen Wirkung erzielt wird. Hier sind die Bilder mehr als nur eine Illustration der Handlung.
Ein kleiner Tip noch für die Fans. Wer - wie ich - bisher kein Experte für die Literatur des ausgehenden 19. Jahrhunderts ist, wird "Heroes and Monsters" von Jess Nevins sehr hilfreich finden. Hier sind alle Referenzen und Anspielungen systematisch Bild für Bild aufgelistet und erklärt.
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am 6. Oktober 2006
Alan Moore eröffnet einen neues faszinierendes Abenteuer.

Ein chinesischer Doktor klaut das Cavorit, ein Art Metall das alles zum Fliegen bringen kann. Der Doc will natürlich die Weltherrschaft an sich reißen, was der Campion Bond verhindern will. Im Dienste von seinem geheimnisvollen Auftraggeber M stellt er die Liga der außergewöhnlichen Gentleman zusammen um das Cavorit zu finden. Doch die Dinge sind noch nicht mal annähernd so wie sie scheinen und die Liga findet sich mitten in einem alten Intrigenspiel wieder das seine Fäden bis in die Gegenwart zieht.....

Alan Moore baut ein ungewöhnliches Heldenteam auf, das zunächst miteinander nichts gemeinsam hat. Dabei geht er wesentlich rauer vor als in Band 2. Mr Hyde ist ein einzige Naturgewalt, er wendet Gewalt in allen Formen an und zerfetzt seine Gegner regelrecht in der Luft. Selbst der Unsichtbare geht hier zynisch, eiskalt und unberechenbar mit seinen Feinden um.

Im Gegensatz zu Band 2 agiert hier die Liga eher aktiver, sie greift mehr ins Geschehen ein was für deutlich mehr Action sorgt. Sie bleibt nur selten passiv, was mir besser gefallen hat als in Band 2.

Die einzelnen Charaktere sind gut ausgearbeitet, jedem nimmt man seine Rolle ab. Zudem sorgt der schwarze Humor immer wieder für Lacher, z. B. wenn sich der Unsichtbare als Heiliger Geist in einem Mädcheninternat gütig tut oder Quatermain es nicht vermeiden kann unter Miss Murray's Rock zu sehen.

Alan Moore schafft es ein ungleiches Heldenteam zu schaffen das über seine Unterschiedlichkeit hinaus doch als Team arbeitet. Die Charaktere sind nicht gottgleich wie bsp. die JLA, sie sind menschlich. Jeder hat seine Sorgen und genug Leichen im Keller, bei Hyde kann man das ruhig wörtlich nehmen.

Die Liga der außergewöhnlichen Gentleman ist als Comic ein wahrer Genuss, der dazugehörige Film kann da echt einpacken in jeder Beziehung. Kauft euch diesen Comic, er ist jeden Cent wert!
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am 12. August 2003
Kann eine Geschichte, die so respektlos mit ehrwürdigen Helden, die längst Bestandteil der Literaturgeschichte geworden sind, umgeht überhaupt gut sein? Noch dazu wenn es sich "nur" (und das ist nicht negativ gemeint!)um einen Comic handelt? OH JA SIE KANN, SEHR SOGAR.
Wenn sich solch gefestigte Abenteurer wie Allan Quatermain (bekannt z.B. aus "König Salomons Diamanten" von Sir Henry Rider Haggard), Kapitän Nemo (aus Jules Vernes "20000 Meilen unter dem Meer"), Dr. Jekyll und sein alter ego Mr. Hyde (aus der gleichnamigen Geschichte von Robert Louis Stevenson), Dr. Griffin (H.G. Wells, "Der Unsichtbare") und last but not least Mina Harker (aus Bram Stokers "Dracula") zusammenfinden, dann muss das nicht nur einen außergewöhnlichen Grund haben, sondern verspricht dabei auch ein gehöriges Feuerwerk an Action, Spannung und jeder Menge Humor!
Gerade für letzteres sorgt Autor Moore immer wieder. Da wird der gute alte Quatermain mal eben zum verbrauchten Helden und Opium-Junkie (was mich zuerst schockiert, dann aber eher amüsiert hat), der Unsichtbare sorgt in einem Mädcheninternat für aufsehen, usw.
Hinzu kommt eine Atmosphäre, die v.a. von den wunderbaren Zeichnungen transportiert wird: Das London des Jahres 1898 (hier ist diese etwas andere "Superhelden-Geschichte" angesiedelt) gleicht einem post-modernen Moloch; das Britische Empire wird von einem Erzbösewicht bedroht, der aus der Hollywood'schen Kartei für verrückte Filmschurken stammen könnte. Dieser ist in den Besitz einer geheimnisvollen Substanz geraten, die die Schwerkraft aufzuheben vermag - und er hat sicher nichts gutes damit vor. Also wird die "League of extraordinary Gentlemen" (und "extraordinary" - "außergewöhnlich" ist hier noch untertrieben!) darauf angesetzt, dem Bösewicht das Handwerk zu legen. Abgerundet wird das ganze durch ebenfalls sehr bekannte Nebenfiguren z.B. Arthur Conan Doyle und Edgar Allen Poe.
In den in diesem Sammelband vorliegenden sechs Episoden entfaltet sich dabei eine derart skurile Geschichte, dass ich ernsthaft gespannt auf die für den Herbst angekündigte Verfilmung mit Sean Connery (als Quatermain) bin - kann man solch eine verquere Story überhaupt auf Zelluloid bannen?
Beeindruckend auch die Extras im vorliegenden Band (der übrigens sehr liebevoll im Stil der Groschenheftchen seiner Zeit gestaltet ist): Neben einer vollständigen Covergalerie (lustig: die Helden als Zigarettenschachtel-Sammelbildchen) auch eine Quatermain-Kurzgeschichte enthält (in der u.a. geklärt wie er den bei Haggard beschriebenen Tod nur vorgetäuscht hat), sowie (besonders verrückte Dreingabe) das Bildnis des Dorian Gray - als Malen-nach-Zahlen-Gemälde.
Alles in allem also ein Spaß, den man sich nicht entgehen lassen sollte, wenn man etwas übrig hat für abgedrehte Fantasy-Abenteuer und durchgeknallte Helden-Teams.
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Das britische Empire Ende des neunzehnten Jahrhunderts(genauer gesagt im Jahre 1898) ist in Gefahr und benötigt Helden um dem Herr zu werden!

Doch müssen die dafür benötigten Recken erst gefunden werden und so macht sich Wilhelmina Murray gemeinsam mit Kapitän Nemo und der Nautilus auf um den gealterten Alan Quartermain, Doktor Jekyll und sein böses Alter ego Mister Hyde und den unsichtbaren Hawley Griffin zu rekrutieren, um sich dann in den Kampf gegen den chinesischen Teufelsdoktor zu stürzen.

Kommen Ihnen einige der Namen bekannt vor liebe Leser? Dann liegen Sie auch gar nicht so falsch, denn bei den eben erwähnten Personen handelt es sich tatsächlich um die bekannten Figuren aus der Literatur, die in Form eines amerikanischen Superheldenteams gegen ihre ebenso literarischen Bösewichte antreten, denn im Universum der Liga geben sich Figuren aus den Abenteuerromanen gemeinsam mit Gestalten aus den Pulp-Heften gegenseitig die Klinke in die Hand, was bedeutet dass die großen Alten eines H.P. Lovecrafts ebenso lebendig sind wie das sagenumwobene Land Liliput aus den Reisen des Lemuel Gullivers und oder die eben schon erwähnte Nautilus so gut funktioniert wie in den Romanen von Jules Vernes beschrieben.

Es ist ein düsteres Szenario, in die uns der Autor Alan Moore und Zeichner Kevin O'Neil entführen, was schon bei den Hauptfiguren anfängt. Alan Quartermain ist zu Beginn nur ein opiumsüchtiger Greis, Käpt'n Nemo ein Misanthrop reinsten Wassers, Mister Hyde eine reißende Bestie und der Unsichtbare ein vor sich hin kichernder Mörder und Vergewaltiger und auch Miss Murray scheint gewisse Geheimnisse mit sich rumzutragen.

Man merkt dem Heft an dass die ersten sechs Ausgaben mehr einer spontanen Anwandlung denn klarer Überlegung zu Grunde legen. Zwar wird in fast jeder Seite auf alle möglichen Geschichten der englischen Literatur Bezug genommen doch die eigentliche Geschichte ist eher geradlinig, dafür recht witzig und Action geladen. Trotzdem fehlt ihr die Tiefe des zweiten Bandes Krieg der Welten" oder die enorme Detailverliebtheit und verrückte Experimentierfreude eines Black Dossiers. Nichtsdestotrotz ist auch die erste Gesamtausgabe der Liga ein sehr guter Comic, der vor allem noch einige geschmackvolle Extras enthält.

Eines davon ist die von Alan Moore verfasste und Kevin O'Neil illustrierte Geschichte "Alan und der geteilte Schleier" die auf ihre Art als Vorgeschichte zum Comic zählen könnte. In sechs Kapiteln wird von Alan Quartermains Reise auf eine andere Ebene im Stile eines Fortsetzungsromans eine spannende Geschichte erzählt, in der Moore auch sein Können abseits des Comicmarkts unter Beweis stellt und erneut völlig verschiedene Geschichten und Ideen von Wells, Lovecraft und Edgar Rice Burroughs zu einem grandiosen Ganzen zusammenführt. Da die Geschichte wie gesagt als Fortsetzungsgeschichte konzipiert wurde, kann man sie auch eine Weile liegen lassen und dann im letzten Kapitel wieder einsteigen, da man problemlos an die Hand genommen wird.

Was bleibt noch zu sagen?

Neben der Geschichte werden noch einige satirische Elemente, wie einige abstruse Erfindungen oder die fiktiven und hirnrissigen Biographien der beiden Macher hinzugefügt. Überhaupt ist der Stil des Heftes so gehalten dass man ihn für einen Teil der alten Literatur halten könnte.

Betrachtet man den Umstand, dass der erste Teil heute schon als moderner Klassiker gilt und nächstes Jahr sein zehnjähriges feiert, könnte man schon eine gewisse Ironie dahinter sehen.

Fazit: Ein guter Auftakt, einer sich fortentwickelnden und mit ihren Alter reifenden Comicserie der neueren Zeit, ein Muss für alle Moorefans und Freunde der Literatur.
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Die Verfilmung ist gut. Es lohnt sich beides zu kennen, da der Film eine abgeänderte Geschichte erzählt und mit Tom Sawyer und Dorian Grey zwei andere, interessante Charaktere enthält. Der Comic ist zweifellos noch besser als der Film. Ehrensache bei einem Werk von Alan Moore! Wie Moores großartige Geschichte From Hell", die ebenfalls gut verfilmt wurde und als Comic ebenfalls besser ist, spielt auch Die Liga" Ende des 19. Jahrhunderts in England. Hier enden die Gemeinsamkeiten auch schon fast, denn Die Liga" ist, in jeder Hinsicht bunter und leichter als From Hell". Die Zeichnungen von Kevin O'Neill sind gelungen, auch wenn die Figuren ein wenig hölzern aussehen. Im zweiten Band finden sich noch weit prachtvollere Zeichnungen als im ersten Band dieser humorvollen Hommage an die Vorläufer der späteren Comic-Helden. Moore hat eine Welt erschaffen, in der zahlreiche Gestalten aus der phantastischen Literatur des 19. Jahrhunderts aufeinandertreffen. So etwas kennt der Comicleser seit langem. Batman trifft auf Superman, Hulk trifft auf Spider-Man usw. Bei Moore treten faszinierende Charaktere aufeinander: Allan Quatermain, Captain Nemo, Professor Moriarty u.a. Die überragende Figur der Geschichte und Vorbild für eine der coolsten Marvel-Comics Charaktere tritt ebenfalls auf: Mr. Hyde! Zusammen mit seinem zweiten Ich Dr. Jekyll verleiht er der Geschichte eine große Portion Humor, obwohl es daran ohnehin nicht mangelt. Auch der alternde, drogensüchtige Quatermain und generell die gesamte Präsentation des Comics sorgen für sehr viel gute Laune. Gekonnt parodiert Moore die Sprache und das Denken der damaligen Zeit. Die Liga" erzählt eine klassische Superhelden-Geschichte, in der die Welt vor einem Superschurken gerettet werden muß. Wie bei Moore üblich und mit Watchmen" perfekt umgesetzt ist es keine platte Erzählung, in der die Guten nur gut und die Bösen nur böse sind.
Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen" ist ein Feuerwerk grandioser Ideen. Wer Jules Verne, Conan Doyle und Superhelden-Comics mag, wird diese Geschichte genießen!
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TOP 1000 REZENSENTam 26. Dezember 2003
Dieses Comicbuch ist richtig spannend und unterhaltsam, dass es sogar Literaturkennern gefallen wird. Ich hatte mir zuerst den Film mit Sean Connery angesehen und der war fantastisch (Ich wusste nicht mal, dass es dieses Comicbuch gibt). Abenteuer mit Allan Quatermain (aus ,,König Salomons Schatzkammern" und anderen Fortsetzungsgeschichten von Sir Henry Rider Haggard), Mina Murray (aus ,,Dracula" von Bram Stoker), Kapitän Nemo (aus ,,20.000 Meilen unter dem Meer" und ,,Die geheimnisvolle Insel" von Jules Verne), Hawley Griffin (aus ,,Der Unsichtbare" von H.G.Wells) und Dr. Jekyll und Mr. Hyde(aus dem gleichnamigenRoman von Robert Louis Stevenson)mit einigen bekannten Nebenfiguren. Dieser Comic ist so actiongeladen, dass es nichts für schwache Nerven ist(doch jeder von euch hat Nerven wie Drahtseile).Ich empfehle euch erst die angegebenen Bücher zu lesen, dann macht euch auf eine spannende Reise zum Ende des 19. Jahrhunderts gefasst.
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am 29. November 2003
Alan Moore war mir schon durch Watchmen, V for Vendetta und Promethea bekannt. Hier ist ihm ein weiterer Comic gelungen, den man beruhigt mit den anderen nenne kann. Er ist witzig, spannend und hat die für Moore typischen, klar festgelegten, Personen. Es macht wirklich Spass ihn zu lesen!
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