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am 27. Januar 2008
"Das Schweigen der Lämmer" kennt man als einen der genreweisendsten Filme der vergangenen Dekaden. Zwei bis drei Generationen später wird der Kannibalen-Wälzer aber wohl nicht mehr zur Allgemeinbildung gehören, was einen gewissen Officer Pembry zur armen Sau macht. Schliesslich wird er im Buch Mitte der 200er-Seiten von Hannibal Lecter zwecks Flucht aus der Gefangenschaft weggeputzt. Und in Giwi Margwelaschwilis SciFi-Zukunftskrimi ist ein realer Verbrecher namens Hannibal Lecter im Gefängnis und just ein gewisser Officer Pembry wird dazu abkommandiert, ihn zu bewachen. Für eine Sondereinheit des FBI kein Zufall. Nun gilt es dem realen Pembry zu erklären, wie er Lecter, das Buch und das scheinbar Unvermeidliche überlisten kann. Der stellt sich aber bisweilen ziemlich blöd an und verliebt sich auch noch in eine gewisse Clarence Starling ...

Giwi Margwelaschwili liefert eine aberwitzige Story mit genialem Ansatz. Bestnote für die Idee, leichte Abschläge für das Finale.
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am 23. April 2008
Als ich zum Ersten Mal von diesem Buch gelesen habe, war ich von der Idee fasziniert. Die Idee bietet ein großes Potential, leider wurde nichts davon im Buch umgesetzt.
Die Charaktere sind äußerst flach gezeichnet, insbesondere Starling und Crawford wirken nur plump. Die angedeutete Liebe von Pembry zu Starling wird insgesamt nur in 2 Sätzen erwähnt.
Bei mir ist der Eindruck entstanden, dass das gesamte Buch auf seinen 192 Seiten nur vom Wort thematisch" und seinen Abwandlungen handelt. Schlimmer noch, die Dialoge scheinen sich andauernd zu wiederholen.
Insgesamt war ich sehr enttäuscht und musste mich mehr schlecht als recht bis zum Ende durchquälen. Auf ein überraschendes Ende wartet man leider auch vergeblich.
1 Stern für die gute Idee...mehr ist leider nicht drin.
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am 13. Dezember 2013
Ich habe sehr viel für das Spiel zwischen Realität und Fiktion übrig, siehe der Film "Schräger als Fiktion". Leider ist die reizvolle Idee so schlecht umgesetzt wie nur möglich. In Wirklichkeit ist sie so gut wie gar nicht umgesetzt, denn im Buch gibt es nur wenig Handlung, stattdessen seitenlange, langatmige philosophische Konstrukte. Dass die Dialoge hölzern und unglaubwürdig wirken, macht das Ganze noch ungenießbarer. Ich habe es nicht geschafft, das Buch richtig zu Ende zu lesen. Das erste Drittel habe ich mich durchgequält, den Rest nur mehr überflogen, um den Verlauf zu verfolgen und die Auflösung zu sehen.

Es gibt viele mäßig oder schlecht geschriebene Bücher. Dieses aber ist beispiellos.
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