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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Blutiger als King
Wieder einmal bringt Frank Festa ein aussergewöhnliches Lesevergnügen über den grossen Teich zu uns!
Wer bei der Lektüre von King, oder Koontz, sich schon öfter gewünscht hat - das ginge noch viel blutiger- wird mit Laymon fantastisch bedient!
Ich kann nur hoffen das Frank Festa sich dazu entschliesst, weitere Werke von Laymon zu...
Am 12. November 2001 veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein typischer Laymon. Plakativ, brutal und schonungslos!
Als Celia Jamerson beinahe von einem offensichtlich wahnsinnig gewordenen LKW-Fahrer beinahe umgefahren wird, denkt sich der Polizist Jake noch nichts Böses dabei. Zumal der Irre bei einem Crash gegen die Betonbrüstung einer Brücke selbst ums Leben gekommen ist. Doch als er die Blutspur aus dem ausgebrannten Wrack bemerkt, steht für ihn fest, dass der...
Veröffentlicht am 4. August 2011 von Florian Hilleberg


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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Blutiger als King, 12. November 2001
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Parasit (Gebundene Ausgabe)
Wieder einmal bringt Frank Festa ein aussergewöhnliches Lesevergnügen über den grossen Teich zu uns!
Wer bei der Lektüre von King, oder Koontz, sich schon öfter gewünscht hat - das ginge noch viel blutiger- wird mit Laymon fantastisch bedient!
Ich kann nur hoffen das Frank Festa sich dazu entschliesst, weitere Werke von Laymon zu veröffentlichen!!!
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Achtung Splatter, 25. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Parasit (Gebundene Ausgabe)
Dieser Roman gehört zu denen der harten Sorte. Er erfordert starke Nerven und einen guten Magen.
In einer amerikanischen Kleinstadt verwandelt ein Parasit die Menschen in nach Menschenfleisch gierende Monster. Ein vermeintlicher Protagonist nach dem anderen fällt ihm zum Opfer. Laymon baut eine Nerven zerfetzende Spannung auf während der Campus und vor allem die weiblichen Collegestudenten aufgrund ihrer Libido eine leichte Beute werden. Ob und wie die Polizei des Ortes den Parasiten aufspürt und gegen ihn vorgeht soll hier nicht weiter ausgeführt werden.
Für mich etwas enttäuschend, trotz aller Spannung, war es, daß Laymon nicht die Herkunft des Parasiten aufklärt. Obwohl angedeutet wird, daß eine ähnliche Kreatur vor Jahrhunderten bereits die Azteken zu Menschen- und Blutopfern inspiriert hätte.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Laymons Messer schneiden bis auf die Knochen ..., 30. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Parasit (Gebundene Ausgabe)
... und tiefer! heißt es im werbeslogan, dem man als horror-fan nur zustimmen kann. der inzwischen schon verstorbene laymon ist dafür bekannt, äußerst brutal zu schreiben und den leser wirklich zu erschrecken.
PARASIT ist hierfür ein gutes beispiel. der leser wird schonungslos mit einer ekeligen portion von horror pur konfontriert.
allerdings tut sich hier erneut das problem des autors auf: er haßt liebevolle charakterzeichnungen, ihm kommt es mehr auf splatter an und ich persönlich kann mich nicht so sehr mit den opfern identifizieren, wenn ich sie durch den autor nicht kennenlerne.
für hardcore-horrorfans ist der roman aber ohne wenn und aber zu empfehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein typischer Laymon. Plakativ, brutal und schonungslos!, 4. August 2011
Von 
Florian Hilleberg (Göttingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Parasit (Taschenbuch)
Als Celia Jamerson beinahe von einem offensichtlich wahnsinnig gewordenen LKW-Fahrer beinahe umgefahren wird, denkt sich der Polizist Jake noch nichts Böses dabei. Zumal der Irre bei einem Crash gegen die Betonbrüstung einer Brücke selbst ums Leben gekommen ist. Doch als er die Blutspur aus dem ausgebrannten Wrack bemerkt, steht für ihn fest, dass der Fall noch nicht abgeschlossen ist. Offensichtlich gab es zwei Verrückte und einer ist noch auf freiem Fuß. Jake verfolgt die Spur zu einem leerstehenden Restaurant, dass gerade von einem jungen Paar wieder hergerichtet und in den nächsten Tagen neu eröffnet werden soll. Doch Jake findet keine Spur von dem Wahnsinnigen. Der Fall lässt dem Polizeibeamten keine Ruhe und als er am kommenden Abend erneut zu dem Restaurant herausfährt, sieht er gerade noch, wie der neue Restaurantbesitzer das rohe Fleisch seiner ermordeten Frau verschlingt, ehe er sich auf Jake stürzt. Der erschießt den Irren in Notwehr. Doch was hat den Mann zu dieser Tat verleitet? Was Jake bei seinen Ermittlungen herausfindet ist ungeheuerlich und der Beginn einer aberwitzigen und grausamen Mordserie, in die auch Celia Jamerson und ihrer Mitbewohnerinnen Helen und Alison einbezogen werden. Denn als Roland, ein Student im ersten Semester und bekennender Splatterfan, im Zuge einer skurrilen Mutprobe eine Nacht in dem Restaurant verbringen soll, findet der Parasit einen neuen Wirt. Und Roland hat schon seit geraumer Zeit ein Auge auf Celia und vor allen Dingen die hübsche Alison geworfen ...

Ein frühes Werk des Schriftstellers Laymon, das eindeutig zum Genre Horror gezählt werden muss. Der Autor steigt gleich auf den ersten Seiten voll in das Geschehen ein und auch dieser Roman lebt durch seine glaubhaften Charaktere. Neben der oben beschriebenen Handlung gibt es auch Nebenschauplätze, wie beispielsweise Jakes kleine Tochter Kimmy, die bei seiner Ex-Frau und ihrem neuen Lebensgefährten wohnt. Alison dagegen hat einige Probleme mit ihrer Beziehung zu dem Doktoranden Evan. Doch begehrt er sie über den leidenschaftlichen Sex hinaus, auch als Partnerin? Bei der Beschreibung der drei Studentinnen Celia, Helen und Alison ist deutlich die Handschrift von Laymon erkennbar. Während Celia und Alison als ausnehmend hübsch und clever dargestellt werden, ist Helen der Prototyp der dicken, hässlichen Außenseiterin, die vorlaut, plump und verbittert ist. Celia hingegen ist in ihrer Art sehr forsch, lebensfroh und lässt nichts anbrennen, während Alison eher sanftmütig ist. Die Sympathien werden also gleich zu Beginn festgelegt und in vorgeschriebene Bahnen gelenkt. Mit dem Freak Roland hat man nach seiner anfänglichen Charakterisierung ebenfalls wenig Mitleid und im Laufe der Geschichte wird er zum triebgesteuerten Psychopathen, wie man ihn aus vielen Werken von Laymon hinlänglich kennt. Doch der Roman ist auch sehr kurzweilig und spannend geschrieben und entwickelt ein rasantes Tempo. Im Gegensatz zu Jake und dem Leser bleiben die restlichen Figuren der Geschichte im Unklaren über den sonderbaren Parasiten, über den man indes auch kaum etwas Nennenswertes erfährt. Dafür geizt Laymon nicht mit drastischen Beschreibungen und die Art und Weise, wie Roland seine Opfer zurichtet und sich an ihnen vergeht ist selbst für eingefleischte Horror-Fans starker Tobak. Wie immer gelingt es Laymon auch hier meisterhaft die anerzogene Abscheu mit der menschlichen Neugier zu verbinden, so dass der Leser gar nicht anders kann, als die Lektüre fortzusetzen. Das Buch erinnert in seinem Plot tatsächlich an 'Die Körperfresser kommen' geht aber noch einen Schritt weiter und schreit geradezu nach einer Verfilmung. Dazu würde auch das etwas kitschige Ende passen. Schade eigentlich, denn ein verstörender Schluss hätte dem Werk besser zu Gesicht gestanden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu wenig von Laymon, wie man ihn kennt, 19. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Parasit (Taschenbuch)
Ein Parasit, der Menschen in Kannibalen verwandelt. Er frisst sich in die Körper der Menschen und macht sich diese zu Eigen, um sich so seinen Hunger zu stillen.
Doch bis endlich jemand der Stadtbewohner realisiert, mit was sie er hier überhaupt zu tun haben, hat der Parasit schon mehr als ein Opfer gefordert und der Polizist Jake, einer der wenigen, der weiß, was vor sich geht, sieht sich mit der Frage konfrontiert: In wem steckt der Parasit gerade? Wer ist gerade dabei zum grausigen Killer zu mutieren?

Auch wenn dieses Buch wieder die typischen Aspekte eines jeden Laymon enthält, merkt man doch bei diesem, dass es sich um eins seiner früheren Werk handelt, bei dem mir das gewisse Extra gefehlt hat.
Wie gewohnt ist auch dieser Roman vollgepackt mit ekelerregenden Situationen, durchsetzt von Sex, Gewalt und Mord. Doch wenn man Laymon kennt und darauf vorbereitet ist, sind diese Szenen hier eher rar und sehr kurz gehalten.

Es geht viel um das Drumherum. Das Buch beginnt mit einer weniger spektakulären Einleitung, bis man überhaupt etwas wirklich Grausiges liest, vergeht einiges an Zeit, die Geschichte kommt nur langsam in Gang, wo man doch gerade bei Laymon einen sofortigen Einstieg in das Entsetzliche erwartet.
Außerdem wurde für meinen Geschmack zu viel Zeit dem Leben der Studentinnen gewidmet und die sich entwickelnden Liebesgeschichte, deren Ende nur allzu offensichtlich war, fand ich auch eher störend.

Allerdings ist auch dieses Buch vollgepackt mit Spannung, vor allem, dass man Jake mit dem Wissen um die Person, die den Parasit in sich trägt, voraus ist und so gespannt darauf hin liest, wie wann und wo er endlich dahinterkommt.

Auch die Charaktere haben mir gut gefallen. Vor allem Jake wird nicht etwa als der Held des Tages dargestellt, sondern sehr realistisch, als jemand, der gepackt ist von der Angst, der Parasit könne in ihm sein. Auch die anderen Charaktere sind überzeugend und realistisch dargestellt und machen so aus der Geschichte keinesfalls einen abgefahrenen, unvorstellbaren Roman, sondern eine gut durchdachte und nachvollziehbare Geschichte.

Auch wenn es für mich den ein oder anderen Aspekt gab, der mir nicht so gut gefallen hat, so lag dies wohl vor allem daran, dass ich zu große Erwartungen und zu genaue Vorstellungen durch meine bisherigen Leseerfahrungen mit Laymon hatte, als auch dass der Klappentext für meinen Geschmack zu viel verraten, als auch zu viel versprochen hat, so hatte ich nämlich nach dem Lesen dessen weit mehr Tote erwartet, als es letztlich gewesen sind.

Für treue Fans von Laymon auf jeden Fall lesenswert.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ganz nett, 16. April 2007
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Parasit (Taschenbuch)
In dem Buch sorgt ein Parasit, der sich im Nacken unter der Haut einnistet dafür, daß der Träger zu einem blutrünstigen Mörder wird und seine Opfer blutig umbringt, um am Ende deren Kopf zu öffnen und das Gehirn zu vertilgen.

Die Handlung dreht sich um eine Studentin, die auf unglücklicherweise mit den Opfern des Parasites Kontakt hat, bis sie schließlich selber bedroht ist.

Ein beherzter Kleinstadt-Polizist kämpft gegen die Zeit, um den Träger zu finden...

Das Buch ist flüssig geschrieben. Die Gefühlswelt der Handlungspersonen ist nachvollziehbar dargestellt, so daß man sich mit ihnen identifizieren kann.

Die Morde sind zum Teil sehr blutig und plastisch beschrieben.

Leider hatte ich von dem Buch mehr erwartet.

So geht es hier nur um einen Parasiten, der sich in einem Wirt versteckt.

Wo der Parasit herkommt oder was das für ein Wesen ist, wird nicht erläutert.

Es geht hier zu viel um eine "Hide & Seek"-Situation: Parasit nistet sich ein, der Wirt tötet, wird selber verletzt, Parasit sucht sich neuen Wirt.

Und nur ein Polizist macht sich allein auf die Suche...

Alles in allem ein gutes Buch, welches aber keinen nachhaltigen Eindruck hinterläßt.

Mir scheint, der Autor hat sich durch diverse Filmvorlagen inspirieren lassen: etwas "Shivers", etwas "Kosmokiller" und ein große Prise "Brain Damage".
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wieder ein 80er Horror..., 30. August 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Parasit (Gebundene Ausgabe)
...

Mein achtes Buch von Laymon. Habe jetzt einige aus den 80er und den 90ern gelesen. Mir gefallen die Psychopathen Romane der 90er eindeutig besser.

Für ein 80er Jahre Roman (Horror) ist es bis auf den Schluß ganz gut. Leider erfährt man nichts über die Herkunft des Parasiten. Das Ende habe ich nur mit einem Augenrollen gelesen. Fand ich völlig daneben. Sehr auf positives Ende gezwungen. Schreibweise wie immer. Nicht ganz so fesselnd wie andere von Laymon...

Meine Hitliste:

1. Die Insel (Psycho)90er
2. Rache (Psycho)90er
3. Zeichen des Bösen (Abenteuer) 90er
4. Vampierjäger (Psycho)90er
5. Jahrmarkt des Grauens (Horror) 80er
6. Das Spiel (Psycho) 90er
7. Parasit (Horror) 80er
8. Haus der Schrecken (Horror) 80er

So, als nächstes ist ,,Nacht`` dran. ,,Das Treffen `` kommt ja leider erst im Januar. Sind wir mal gespannt.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein eher schwacher Laymon, 10. Mai 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Parasit (Taschenbuch)
Der Parasit schleppt sich so dahin, die Story ist leider nicht glaubwürdig,

aber eben, ab und zu, schlägt Laymon über wenige Seiten gnadenlos zu, erzeugt extreme Spannung und unterhält aufs Beste. Der Parasit ist was für

Laymon-Sammler, ansonsten empfehle ich "Die Insel", "Rache" und sehr schön "Vampirjäger".
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das beste Ende das ich bisher gelesen habe, 5. Juli 2006
Von 
Spaddl "spaddl" (SH) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Parasit (Taschenbuch)
Das Buch "Parasit" von Richard Laymon habe ich mir gekauft, weil mir Rache außerordentlich gut gefiel und ich andere Bücher des Autoren ausprobieren wollte. Von den noch erhältlichen Büchern fiel meine Wahl auf "Parasit".

"Parasit" handelt grob gesagt von einem "Ungeziefer", das sich in den Nacken eines Menschen einnistet und ihn zu kannibalischen Mordmaschinen macht. Der Parasit nistet sich den Großteil des Romans in EINE Person ein, die, was detailliert beschrieben wird, eine Vielzahl von Menschen auf bestialische Weise umbringt.

Die Handlung beginnt rasant und der Leser wird nicht mit Erklärungen der Hauptcharaktere, die es eigentlich gar nicht wirklich gibt, da der Parasit jeden vermeintlichen Protagonisten dahinvegetieren lässt, aufgehalten.

Nach dem interessanten und brutalen Anfang verliert sich das Buch in Langeweile und in Splatterhorror.
Ich habe es nur weitergelesen, weil ich nicht schon wieder ein Buch im Schrank stehen haben wollte, welches ich nur halb gelesen habe. Ein Glück, das ich das gemacht habe, denn die letzten 150 Seiten entschädigen vollkommen für die Langeweile in der Mitte des Buches. Ich habe schon viele Bücher gelesen, aber ich habe noch niemals ein so gutes, spannendes und unerwartetes Ende zu lesen bekommen.

Wäre das Buch weiterhin so langweilig gewesen, hätte das Buch, dank dem Splatterhorror nur 2 Sterne verdient. Ich habe aber 4 Sterne gegeben, weil das Ende der pure Wahnsinn ist.
Aber ich gebe den anderen Rezensionen teilweise recht, denn für dieses Buch braucht man wirklich einen guten Magen.
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5.0 von 5 Sternen Ein Richard Laymon, 13. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Parasit (Taschenbuch)
Ich weiss selber nicht warum, aber ich liebe es zwischendurch immer mal wieder ein Buch von Richard Laymon zu lesen. Habe mich sehr gefreut, dass dieses Buch endlich wieder zu haben war, da man vorher bei Versteigerungen 40 Euro für zahlen musste. Also gleich zugeschlagen und im Urlaub unter der griechischen Sonne gelesen...und ich wurde nicht enttäuscht.
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Parasit
Parasit von Richard Laymon (Taschenbuch - 1. Oktober 2010)
EUR 13,95
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