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Kundenrezensionen

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am 25. März 2004
Das neueste Buch Farrar-Bone präsentiert unter Anderem Aspekte aus ihrem „Inner Mysteries" Workshop, der nächstes Jahr vielleicht hoffentlich auch in Deutschland stattfinden wird. Seit dem habe ich auf das Buch gefiebert, von dem Gavin meinte, dass die traditionellen Wiccas es hassen werden, weil es mit einigen Dogmen - Wicca ist undogmatisch, so steht es im Buch der Schatten geschrieben - aufräumen wird. Es räumt definitiv auf. Als eine der letzten der Alten Garde bringt Janet sehr viel Insider-Wissen aus Gesprächen mit in dieses Buch, nicht ohne Kritik an der Geschichte des Wiccas und einer kleinen Prise Selbsthumor, so erzählt sie dass eines der Running-Gagas über ihren eigenen Initiator war, dass er den Milchmann initiiert hätte, wenn er zu lang vor der Haustür gestanden hätte. Der Titel verspricht nicht zu viel, denn genau darum geht es, um eine progressive moderne Anschauung des Hexentums. Begründet liegt diese Anschauung bereits in der Geschichte, die sie ohne zu sehr in die Details einzugehen so darstellen, dass die wichtigsten Punkte und Anschauungen begriffen werden. Sie räumen auf und zeigen auf, wie wichtig Weiterentwicklung und Wachstum auch im Wicca sind und das gerade die in der Geschichte Wicca auszeichnete.
Anschließend stellen sie ein Baumsystem vor, dass speziell für den Wicca-Kreis und Hexenzirkel entwickelt wurde. Angenähert an ein Schamanisches System und dem Yggdrasilbaum ist dieses System aber auch für andere und synkretistische Pantheone brauchbar. Eigentlich sehr logisch, und vielleicht bin ich nicht die einzige, die bereit vorher in einer Annäherung an dieses System gearbeitet hat, es nur nicht als ganzes System begriffen hat. Ein interessanter Aspekt bringt auch ihre Reformierung des Drawing Down the Moon hinein, welcher sich an das Orakel-Seidr oder Vodoun-Praktiken annähert. Im letzten Teil gehen sie auf Covenstrukturen und Ausbildung ein, wobei ihr besonderes Augenmerk immer auf die Verbindung mit den Gottheiten gerichtet ist und die Spiritualität. Nachdem meine letzten Wicca-Einkäufe Fehlkäufe waren, bin ich von diesem Buch immer noch begeistert - es hat definitiv gehalten, was es versprochen hat.
Es eignet sich meiner Meinung nicht ganz für Einsteiger, sicherlich nähert es aber den Anfänger an das Wesentliche des Wiccas und Hexentums heran und durch die gründliche Wegwischen von Dogmen und der erfrischenden Herangehensweise findet ein Fortgeschrittener sicherlich auch noch gefallen daran.
Mittlere Englischkenntnisse erforderlich.
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am 29. September 2007
Das neueste Buch Farrar-Bone präsentiert unter Anderem Aspekte aus ihrem „Inner Mysteries“ Workshop. Als eine der letzten der "Alten Garde" bringt Janet sehr viel Insider-Wissen aus Gesprächen mit in dieses Buch, nicht ohne Kritik an der Geschichte des Wiccas und einer kleinen Prise Selbsthumor, so erzählt sie dass eines der Running-Gags über ihren eigenen Initiator war, dass er den Milchmann initiiert hätte, wenn er zu lang vor der Haustür gestanden hätte. Der Titel verspricht nicht zu viel, denn genau darum geht es, um eine progressive moderne Anschauung des Hexentums. Begründet liegt diese Anschauung bereits in der Geschichte, die sie ohne zu sehr in die Details einzugehen so darstellen, dass die wichtigsten Punkte und Anschauungen begriffen werden. Sie räumen auf und zeigen auf, wie wichtig Weiterentwicklung und Wachstum auch im Wicca sind und das gerade die in der Geschichte Wicca auszeichnete.
Anschließend stellen sie ein Baumsystem vor, dass speziell für den Wicca-Kreis und Hexenzirkel entwickelt wurde. Angenähert an ein Schamanistisches System und dem Yggdrasilbaum ist dieses System aber auch für andere und synkretistische Pantheone brauchbar. Eigentlich sehr logisch, und ich weiß, ich bin nicht die einzige, die bereits vorher in einer Annäherung an dieses System gearbeitet hat, es nur nicht als ganzes System begriffen hat, sondern es mehr intuitiv rangegangen ist. Einen interessanten Aspekt bringt auch ihre Reformierung des Drawing Down the Moon hinein, welcher sich an das Orakel-Seidr, Vodoun-Praktiken oder dem in manchen Logen benutzten Sehertum annähert. Diese Technik sehe ich persönlich für Anfänger ohne direkten Lehrer als absolutes No-go. Für Fortgeschritene finde ich sie allerdings sehr interessant. Im letzten Teil gehen sie auf Covenstrukturen und Ausbildung ein, wobei ihr besonderes Augenmerk immer auf die Verbindung mit den Gottheiten gerichtet ist und die Spiritualität. Etwas kritischer sehe ich ihren kurzen Einblick in die Qabbalah, da bin ich persönlich einfach etwas anderer Meinung.
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am 30. Juni 2008
Die Autoren - selber Mitgleider der ersten Stunden des Wicca - kämpfen darum, den Geist und die Ideen des traditionellen Wicca als Mysterienreligion aufrecht zu erhalten und es als lebendigen, sich mit der Welt weiterentwickelnden Lebensweg aufzuzeigen. Streng wird die sinnlose, unangebrachte und dem Wicca überhaupt nicht entsprechende Dogmatik mancher altgewordener Mitglieder der gardneristischen oder alexandrischen Wicca-Gruppen kritisiert, die man heute leider all zu oft vorfindet und die eigentlich im Wicca nichts verloren hat.
Kritisieren ist einfach, es besser machen jedoch schwer - umso wertvoller sind die Wege und Möglichkeiten, welche die beiden aus Jahrzehnte langen Erfahrungen gewinnen und aufzeigen. Das PENTACLE MAGAZINE hatte Recht mit ihrer Rezension, das Buch wäre umso hilfreicher und wertvoller, je mehr man glaubt es gar nicht zu benötigen!
Nach Jahre langer Erfahrung und Tätigkeit lege ich jedem der an Wicca ernsthaft interessiert ist zwei Bücher als absolute Pflichlektüre ans Herz: für den Anfang "Wicca - die alte Religion im neuen Zeitalter" von Vivianne Crowley und danach "Progressiv witchcraft".
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am 30. November 2010
Okay, ich habe das Buch übersetzt, und das mag mich parteiisch erscheinen lassen. Aber ich kann mich erinnern, wie oft ich während der Arbeit daran tief Luft holte und dann "Das steht da wirklich?" fragte. Ein paar Male habe ich es meinen Ehemann überprüfen lassen, der schließlich ein Native-English-Speaker ist (sprich: Amerikaner). Aber es kam immer dasselbe dabei heraus: Eine klare Absage an die Entstehungsmythen des traditionellen Wicca und ein leidenschaftliches Pladoyer für eine lebendige, sich stetig weiter entwickelnde Kultur des organisierten Neuheidentums. Dieses Buch bietet jede/m, der/die sich "Wicca" nennt, kostbare Einblicke darin, was es heißt, eine Tradition am Leben zu erhalten, anstatt sie einfach nur sklavisch zu repetieren. Hier kommt eine der Urgestalten, die viele Angehörige des Wicca immer kopiert haben, und macht uns selbst vor, was es heißt, ein Leben lang zu wachsen und sich weiterzuentwickeln. Alle Achtung! So jung, wie Janett Farrar ist, müssen viele Menschen, die sich "Wicca" nennen, erst wieder werden.
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am 30. Juni 2008
Die Autoren - selber Mitgleider der ersten Stunden des Wicca - kämpfen darum, den Geist und die Ideen des traditionellen Wicca als Mysterienreligion aufrecht zu erhalten und es als lebendigen, sich mit der Welt weiterentwickelnden Lebensweg aufzuzeigen. Streng wird die sinnlose, unangebrachte und dem Wicca überhaupt nicht entsprechende Dogmatik mancher altgewordener Mitglieder der gardneristischen oder alexandrischen Wicca-Gruppen kritisiert, die man heute leider all zu oft vorfindet und die eigentlich im Wicca nichts verloren hat.
Kritisieren ist einfach, es besser machen jedoch schwer - umso wertvoller sind die Wege und Möglichkeiten, welche die beiden aus Jahrzehnte langen Erfahrungen gewinnen und aufzeigen. Das PENTACLE MAGAZINE hatte Recht mit ihrer Rezension, das Buch wäre umso hilfreicher und wertvoller, je mehr man glaubt es gar nicht zu benötigen!
Nach Jahre langer Erfahrung und Tätigkeit lege ich jedem der an Wicca ernsthaft interessiert ist zwei Bücher als absolute Pflichlektüre ans Herz: für den Anfang "Wicca - die alte Religion im neuen Zeitalter" von Vivianne Crowley und danach "Progressiv witchcraft".
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am 9. Oktober 2005
Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen. Dieses Buch war schon lange überfällig und jede praktizierende Hexe wird zahlreiche Anregungen und vor allem auch spirituelle Hintergründe (die in vielen reinen "Zauberbüchern" so gut wie nie zur Sprache kommen)aus diesem Buch ziehen können. Daher halte ich es sowohl für Solitaire, also allein arbeitende Hexen, wie auch für Coven für eine echte Bereicherung. Als Solitaire kannst du vieles lernen, was so in keinem anderen Buch steht, Coven bekommen praktische Anregungen von Menschen die sich mit der Dynamik und dem Aufbau solcher Gruppen bestens auskennen.
Hier noch die Kapitelübersicht, ich finde sie alleine spricht schon für sich:
Von der Hexenkunst zum Wicca / Auf dem Weg ins neue Jahrtausend: Die Entwicklung von Progressive Witchcraft / Im Herzen der Hexenkust: Spiritualität und die Mysterien / Die Götter und Göttinnen: Gottheiten im Zentrum des Hexenkults / Der progressive Coven: die "Familie" der Hexen / Wie man eine Hexe macht: Ausbildung in der Hexenkunst / Spirituelle Kosmologie: Zwischen den Welten wandern / Zauberei: Die magische Kunst des Hexentums / Das Rad: Zyklen der Zeit und des Schicksals / Priesterschaft: sich dienend mit dem Göttlichen verbinden / Das Liber Actios: Ein Ausbildungshandbuch / Erste Schritte auf dem Pfad: Wie man einen progressiven Lehrer oer Coven findet / Anhang: Götter und Göttinnen, Zuordnungstabellen, Die Gesetzte der Spiritualität
Wirklich eines der besten Bücher im Bereich Wicca und Hexentum der letzten Jahre! Wer es hat, wird es öfter einmal zur Hand nehmen!
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am 13. Oktober 2004
Although much of the information in the first third of Progressive Witchcraft was availible in Witchcraft, A Concise Guide from Isaac Bonewits, first printed in 1970, Janet Farrar and Gavin Bone go one step further. They help set the basis for growth in the Neo-Pagan movement. They have the courage not only to say we have to grow and change; that "Traditional" Wicca is too concerned with cerimonial magic and not enough with spirituality but to give ideas and the basis to help others to do just that.
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am 22. März 2014
Ich kann mich leider der Rezension von Günter Bechtly nur anschließen.
Von Janet Farrar hätte ich besseres erwartet.
Zudem hatte ich mich beim Lesen des Buches immer wieder gefragt: Was ist daran nun progressiv?
Absolut unnötig und umpassend fand ich die recht häufigen Seitenhiebe gegen Gardnerian und Alexandrian Wicca. Wer's nötig hat....
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am 2. Oktober 2005
Dieses Buch macht Hoffnung. Hoffnung auf ein Aufbrechen der dogmatischen und hierarchischen Strukturen des traditionellen Wicca der ersten Stunde und ein Beenden des Grabenkampfes zwischen Freifliegenden und Traditionalisten.
Farrar und Bone, erstere eine der Mitbegründerinnen in Wicca, schaffen es die Entwicklung innerhalb der Hexenbewegung zu durchleuchten und die dynamischen Veränderungen innerhalb dieser als durchaus positiv und lebendig darzustellen.
So widmen sie sich informativ und äusserst kritisch den Anfängen des derzeitigen Wiccas, analysieren seine Geschichte bis in die Gegenwart und sehen in jenen Vorgängen die Hardliner seit jeher kritisieren die Chance auf das Weiterleben dieses spirituellen Weges und eine Annäherung an jene Wurzeln, auf die sich das Wicca- und Hexentum eigentlich seit jeher beruft.
"Progressive Witchcraft" ist ein Labsal für all jene, die sich in diesem Bereich zu Hause fühlen, die allerdings mit den Dogmen und zeremonialmagischen Aspekten die das Ur-Wicca Gardeners verkörpert nicht viel anfangen können. Es wirft ein völlig neues Licht auf die neuen Hexen und die Schatten der Vergangenheit, ohne zu kritisieren: im Gegenteil. Die jungen Wurzeln der Bewegung führten letztendlich dazu, dass das Hexentum nun authentischer und näher an den Vorstellungen einer vorchristlichen Naturreligion angelehnt ist denn je zuvor.
Dieses Buch eignet sich für Anfänger die sich über Wicca informieren wollen genauso wie für Fortgeschrittene aller Pfade, auch wenn es nicht bei jedem gleich gut ankommen wird. Es ist grundehrlich und beschönigt nichts, eröffnet aber gerade dadurch neue Tore und Möglichkeiten mit der sich so manche moderne Hexe des neuen Jahrtausends freudvoll identifizieren kann.
Dennoch erhält man einen hervorragenden Einblick über das Wieso und Warum, den Hintergrund der Hierarchien und initiatorischen Grade und so wird mit jenen die sich Hohepriester und Priesterin in Wicca nennen da sie eigentlich nur das Ego befriedigen wollen kritisch umgegangen und die tatsächliche Basis einer Priesterschaft in der Naturreligion erläutert.
Endlich wieder ein innovatives und aus dem 08/15 Rahmen fallendes Buch, dass Wicca und dem Hexentum neue Impulse aufzeigt. So manche moderne Hexe wird sich in "Progressive Witchcraft" freudvoll wiedererkennen und sich doch über die Anerkennung einer "Älteren" wie Janet Farrar heimlich ein wenig freuen.
Ein Muss für die Hexenbibliothek.
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am 20. Januar 2009
»Janet Farrer und Gavin Bone erweitern die Grenzen der Hexenkunst und stellen alte Dogmen in Frage. Sie beschreiben nicht nur die Rituale, sondern auch die Metaphysik hinter der Praxis der Hexenkunst; dabei entmystifizieren sie das praktische Vorgehen, erhalten aber zugleich die erfahrbaren Mysterien. Dieses Buch ist für Anfänger wie Fortgeschrittene unverzichtbar.« Pentacle Magazine

»Progressive Witchcraft ist Pflichtlektüre und ein wichtiger Beitrag zu jener machtvollen Entwicklung, die sich augenblicklich im modernen Wicca und im Hexenkult vollzieht.« Phyllis Curott

Paperback, 255 Seiten, zahlr. Abb.
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