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Kundenrezensionen

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am 24. Mai 2005
Das ist ein überaus gelungenes Buch wie ich finde, für alle, die ihr Leben wieder mehr der Natur annähern wollen, aber nicht genau wissen wie.
Aber bevor man versucht, mit der Natur in Einklang zu leben, sollte man erst versuchen mit sich selbst im Einklang zu leben, schließlich ist man selbst das sich näheste Stück Natur.
Also beginnt das Buch mit so "psychologischen Sachen" wie Lebensfreude, Selbstwert, Motivation, Kreativität und eigene Ziele, mit Übungen um auch wirklich was zu bewegen.
Dann geht es eigentlich los mit der Natur "da draußen" und im Alltag: Selbstklärung in und mit der Natur, Familienpfade (Initiationsriten), natürliche Lebensrhythmen wieder einbinden und Gartenbau.
Der dritte Teil beinhaltet die "magische Praxis": Rituale, Kraftorte finden und pflegen, Kraft aus der Natur schöpfen, Elemente und Naturgeister (Kontaktaufnahme), Bäume, Sonnenfeste, Mondzyklen, Lebensfeste und eigene Riten schaffen (das war noch nicht alles).
Wer sich jetzt vorgegebene Ritualabläufe erhofft wird enttäuscht sein, denn dies macht die Autorin ganz bewusst NICHT! Sie gibt nur den Rahmen, den groben Umriss, ohne bestimmte Inhalte. Die soll der Leser selbst bestimmen und wird von der Autorin ermutigt, seine eigenen Riten zu erschaffen. Aber um Rituale an sich geht es auch nur in einem kleinen Teil, in einem Kapitel des Buches. Es geht im Buch vielmehr darum sich selbst der Natur wieder näher zu bringen und dies auch im Alltag leben zu können.
Die Autorin stellt den Zugang zur Natur nicht als etwas fremdes, entferntes und übernatürliches/paranormales da, sondern als völlig "natürlich" und "normal".
Es ist also kein "Hexenbuch" in dem üblichen Sinne, wo Werkzeuge und Korrespondenzen sowie Rituale erklärt werden, sondern ein Buch, mit dem man die alltägliche Magie im Alltag spüren und leben kann, ohne viel Schnick-Schnack. Ein Buch, mit dem man wirklich natürlich leben kann und die verstaubten Kanäle zu ihr wieder freisetzen kann.
Mit den über 230 Seiten ist es sein Geld auch wirklich wert, wie ich finde und auch angenehm zu lesen, da die Autorin einen leichten Schreibstil hat, ohne zu verwirren oder dick aufzutragen, er ist "natürlich". ;-)
Nicht zu trocken, man liest gerne, lacht hier und da ohne aber auf die Leichtfertigkeitsschiene zu geraten. Allerdings legt man das Buch doch immer wieder zur Seite, um auch darüber nachzudenken, was man soeben gelesen hat um es zu verinnerlichen. Aber es lohnt sich wirklich, kann ich nur jedem empfehlen, der sich von der Natur irgendwie abgeschnitten fühlt!
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am 28. Oktober 2003
Wenn Sie sich für Naturreligion interessieren und den Alten Weg gehen wollen und nur ein einziges Buch darüber lesen wollen - kaufen Sie dieses hier. Es enthält das, worauf es wirklich ankommt. Viele Autoren betonen, dass der Weg zur Magie erst einmal die Arbeit an sich selbst ist, und dann erzählen sie fröhlich weiter, wie man die Elemente mit hübschen Ritualen anruft etc. Nicht, dass diese nicht brauchbar sind, doch die besten Rituale sind auch nur wieder Fahrpläne - und die bringen noch lange keinen Zug zum fahren.
In diesem Buch werden zu Beginn einige Anregungen und Übungen zur Arbeit an sich selbst gegeben (und man merkt deutlich, dass Vicky Gabriel Ahnung davon hat), um dann vom Selbst zum Kontakt mit der Natur zu kommen. Das, was einem sonst ein Lehrer persönlich beibringen muss wird hier so erklärt, dass es meines Erachtens für jeden möglich sein sollte den Kontakt langsam aufzubauen. Hier lernt man also wie man den Zug ins Rollen bringen kann.
Sehr bereichernd auch ihre Tipps für den Garten, die ja auch mit einem Balkon funktionieren. Man merkt deutlich, dass hier Naturreligion gelebt wird. Ansonsten gibt sie noch einen guten Überblick über Übergangsriten und den Jahreskreis.
Ich finde dieses Buch ist gut geeignet für Anfänger, aber auch Leuten, die schon eine Weile auf dem Alten Weg wandern und sich ständig fragen "aber da muss doch mehr sein".
Dieses Buch zähle ich sowohl zu den Anfängerbüchern, als auch zu den Grundlagen - denn allzu oft lesen Leute Unmengen von Büchern und vergessen dabei das wesentliche - und dabei kann dieses Buch helfen.
Es beschreibt einen allgemeinen heidnischen Weg, eignet sich aber sehr gut auch für Leute, die den Wicca Weg gehen wollen.
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am 31. Dezember 2011
An und für sich behandelt das Buch interessante Themen. Was mir gar nicht gefallen hat und meiner Meinung nach das Buch "kaputt" macht ist der Stil. Mir ist es oft schwer gefallen, konzentriert dabei zu bleiben und ich habe mich immer wieder dabei erwischt, dass ich plötzlich mit meinen Gedanken woanders war. Manches habe ich überlesen, überblättert, was ich eigentlich äußerst selten tue. Oft scheint der rote Faden zu fehlen. Was mich sehr gestört hat, ist der besserwisserische Ton und der oft erhobene Zeigefinger. Für mich als Anfänger blieb darüberhinaus einiges unklar, es wird vieles angesprochen, aber meiner Meinung zu wenig ausführlich behandelt.Z.B.: Kapitel über die Runen, hier wird v.a. erklärt, warum man sich (am besten nicht) darauf einlassen soll. Was es damit auf sich hat, was Runen sind, wie sie wirken, wie man damit arbeiten kann bleibt im Dunkeln, wird gar nicht wirklich erwähnt. Viele Informationen, die im Buch zu finden sind, sind wenig spannend, eher aufzählend aufgeführt, wie irgendwo abgeschrieben. Vielleicht wären weniger Themen und weniger Durchheinander einfach mehr gewesen. Die etwas überheblich wirkende Art, die manchmal durchschlug hat mich ziemlich abgestoßen. Viel Raum nehmen Rituale ein, hier wurde auch etwas ausführlicher ge- und beschrieben - vielleicht hätte sich die Autorin darauf beschränken sollen, denn das scheint ihr wirklich am Herzen zu liegen und so etwas sollte in einem Buch rüberkommen.
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am 1. Januar 2009
Kennt ihr die Frage nach dem einen Buch, das ihr auf eine einsame Insel mitnehmen dürft? Das hier ist meine Wahl.

Naturspiritualität ist so verschieden wie wir Menschen. Von Animisten bis zu Wicca, Polytheisten, Asatru, Druiden und Heiden jeglicher Coleur - wer in Netzwerken aktiv ist meint manchmal, es gäbe mehr Unterschiede als Gemeinsamkeiten. Aber der Eindruck täuscht, wie dieses Buch zeigt. Hier sind unsere Gemeinsamkeiten, unsere Basis, mit der und von der ausgehend jeder von uns seinen eigenen "alten Pfad" beschreiten kann.

Vicky Gabriel und ihr Mann William Anderson beschreiben in diesem Buch die vielen kleinen Schritte, durch wie uns selbst und der Natur in uns näher kommen können. In einer lebendigen, alltagsnahen Sprache und angereichert mit Unmengen von praktischen Tipps und eigenen Erfahrungen führen uns die Autoren von Kapitel zu Kapitel und machen uns dabei ständig Mut, selbständig uns das zu erarbeiten, was hier beschrieben wird.

Durch das ganze Buch zieht sich wie ein roter Faden die Freude am Leben, am Leben mit der Natur in uns und außerhalb, der Verbundenheit mit allem Leben und dem Wissen um den Kreislauf des Lebens - und die Liebe dazu.

Ein Buch zum immer-wieder-lesen, mit vielen Anstößen zur Vertiefung und weiteren Entwicklung. Ich kann es jedem nur ans Herz legen.
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am 25. November 2010
Ein meiner Meinung nach sehr gelungenes Buch - gut geeignet, wenn man den "Einstieg" in ein naturreligiöses Leben plant bzw. sich neu an dieses Thema heranwagt, und vor allem sehr schön geschrieben.
Vicky Gabriel schreibt sehr angenehm, hin und wieder auch mit einem Augenzwinkern, wie ich finde; es macht wirklich Spaß, das Buch zu lesen und stockte für mich an keiner Stelle. Sie weist immer wieder darauf hin, dass sie Empfehlungen und Anregungen ausspricht und bittet den Leser, sich nicht starr nach ihren Vorgaben zu richten, sondern selbst zu sehen, was für ihn passt.
Besonders gut finde ich in diesem Zusammenhang auch, dass sie betont, dass die Naturreligion und der Glaube des jeweiligen Lesers einander nicht ausschließen, sondern gemeinsam gelebt werden können.
Das Buch ist kein "klassischer Lebensratgeber", obwohl es ebenfalls darum geht, zu erkennen, warum man etwa unzufrieden ist und wie sich dies ändern lässt, sondern zeigt auf, wie man - auch und gerade - in der heutigen Zeit in Einklang mit der Natur, nicht nur um uns herum, sondern auch in uns selbst, leben und was für Vorteile dies mit sich bringen kann ~ für beide Seiten.
Sie erklärt, wie die Kontaktaufnahme zu Bäumen, Elementen, Wesen(heiten), Ahnen geschehen kann und beschreibt, wie ein entsprechendes Ritual aussehen könnte.
Sie beschreibt die Elemente, erklärt diverse Kräuter sowie Baumarten und ihre Eigenschaften, geht auf die Jahreskreisfeste ein und beschreibt auch hier, wie ein Ritual bspw. aussehen könnte, und präsentiert gerade in der ersten Hälfte des Buches diverse Übungen (bspw. "Negative Erfahrungen umwandeln").
Das Buch ist in drei Teile gegliedert: 1. Die Beziehung zu sich selbst und zur Umwelt / 2. Körperbewusstsein und Gesundheit / 3. Magische Praxis.
Der Aufbau des Buches ist meiner Meinung nach sehr gelungen, weil man an die Thematik herangeführt und nicht einfach "ins kalte Wasser geworfen" wird. Bezüge zu vorangegangenen Textpassagen rufen im passenden Kontext noch einmal das bereits Gelesene in Erinnerung. Nicht nur daran, dass Vicky Gabriel etwas aus ihrer Erfahrung heraus beschreibt, merkt man, dass ihr das Thema wirklich am Herzen liegt und sie nicht einfach nur theoretisiert.
Für mich war es das erste Buch zu diesem "weiten Feld" und es war nicht nur das erste Sach-/Fachbuch seit sehr langer Zeit, dass ich komplett (und recht zügig) durchgelesen habe, sondern es ist auch eine Motivation für mich, mich weiterhin mit dem Thema auseinanderzusetzen und aktiv zu werden.
Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der auf der Suche nach einem Einstieg ist und sich ernsthaft, aber ohne "Vorschriften" präsentiert bekommen zu wollen, damit befassen möchte.
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am 19. November 2008
Die bisherigen Rezensionen zeigen es: Entweder man mag den Zugang von Vicky Gabriel oder eben nicht. Sagen wir es so: Jeder spirituelle Lehrer kann nur Menschen etwas beibringen, die auf seiner Wellenlänge sind. Entsprechend kann eigentlich keine Rezension wirklich hilfreich sein, denn ob der Stil der Autorin einem etwas sagt, kann man nur beim Reinlesen feststellen.

Um aber meine ganz persönliche Meinung dem Reigen der Rezensionen anzufügen: MIR hat dieses Buch eine ganze Menge gesagt. Es handelt sich um ein echtes Arbeitsbuch, das man von Vorne bis Hinten durcharbeiten oder auch je nach Interesse eben kreuz und quer lesen kann.

Gabriels Verständnis von Naturreligiosität ist frei von Dogmen. Ihr Ansatz ist es, sich selbst zu suchen (und ggf. zu finden) und seinen eigenen Weg und Umgang mit den Dingen zu entdecken. Dafür findet sich in diesem Buch jede Menge nützliches Handwerkszeug: Atem- und Meditationsübungen, Tranceübungen und Traumreisen, sowie ein Mondkalender.

Aber auch die Auseinandersetzung mit konkreten naturreligiösen und naturmagischen Themen finden sich hier: Erörterung der Arbeitsgeräte (Kessel, Robe, Zauberstab, Kelch ...), Überlegungen zu Bedeutung und Magie bestimmter Bäume, Gedanken zum spirituellen Wachsen und Werden und natürlich auch Anregungen und Erläuterungen zu den klassischen Jahresfesten.

Der Stil von Gabriel ist sehr persönlich, oft humorvoll, manchmal etwas sarkastisch, wenn sie sich mit Missständen der kommerziellen oder dogmatischen Szene auseinandersetzt.

Wer klare Dogmen im Kopf hat oder nach sicheren Strukturen sucht, wie man es "richtig" macht, wird wenig Freude an dem Buch haben.

Doch wer sich mit Naturreligiosität beschäftigt um eine individuelle Spiritualität zu leben, wird hier sicherlich viele nützliche Anregungen und Gedankenanstösse finden. Auch wer den spirituellen Weg gehen möchte um seine Persönlichkeitsentwicklung voranzutreiben und eher einem psychologischen-symbolischen Ansatz folgt, wird hier fündig.

Fazit: Meiner Meinung nach ein umfangreiches Werk, das einen guten Zugang zur Naturreligiosität vermittelt. Es entspricht einem guten Führer durch unbekanntes Gelände, der einem erklärte welche Wege möglich und empfehlenswert sind, was einen auf dem jeweiligen Weg erwartet und worauf man achten, bzw. wovor man sich hüten sollte.
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am 11. Februar 2008
Ich habe mich lange zeit mit dem alten weg auseinandergesetzt, aber immer wieder wurden mir richtlinien und thesen aufgedrückt, die mir unlogisch oder vollkommen falsch erschienen, da darauf beharrt wurde, es entweder "so" zu machen oder gar nicht.
dieses buch ist anders. die zentrale botschaft lautet: gehe nach deinem gefühl, so wie es sich richtig anfühlt, ist es richtig!
gabriel zeigt auf, wie sehr wir uns im laufe der evolution von unseren innersten gefühlen zurückziehen und gibt hilfestellung, sich selbst wieder mehr vertrauen zu schenken. weiterhin gibt sie einen behutsamen einstieg in die naturmagie und geht dabei auch auch skeptische gefühle ein, die vielleicht entstehen.
ein sehr gutes buch, ohne erhobenen zeigefinger. ich kann meinen vorrezensenten leider überhaupt nicht verstehen.
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am 22. September 2010
Man mag von Vicky Gabriel sagen was man will. Ihr Buch "Wege zu den alten Göttern" fand ich zum Beispiel schlecht. Aber mit "Der Alte Pfad" gibt sie ein Grundsatzwerk zur alten "neuen" Naturreligion. Dabei bewegt sich Frau Gabriel fern ab von allen Üblichen Verdächtigen wie Wicca, Druiden, Germanen oder sonstigen neu auferstandenen Religionen.

Das Buch gibt neben Grundsätzlichen zu Natur und wie man sich wieder in ihr Finden kann, auch ganz klare Standpunkte zur Lebenshilfe. Sie beginnt hart aber herzlich und erklährt ganz klar, wenn man nicht bereit ist etwas zu ändern sondern lieber in seinem eigenen Mitleid verharren will, dann weg mit dem Buch.

Was dann folgt ist ein Weg schritt für schritt hin zur eigenen Naturverbundenen Religion in uns selbst. Mit natürlich Ritualen, finden von Naturgeistern, Feste feiern und vielen mehr. Dabei gibt sie im gegensatz zu "Wege zu den alten Göttern" genug Freiraum und die Möglichkeit sich selbst zu verwirklichen. Seinen Weg zu finden und gehen zu können, Frau Gabriel gibt dabei nur das Rüstzeug mit und ermutigt weiter zu gehen.

Eines der wenigen Bodenständigen Bücher die sich diesem Thema annehmen. Das Ohne Dogma und selbstbeweihräucherung auskommt.
Für Menschen die noch auf der Suche sind und erst einmal ein Grundsatzwerk benötigen um von dort aus weiter zu Suchen. Oder solche die sich gerne weiter Bilden eine wirkliche kauf Empfehlung.
Kleine Warnung sei jedoch angebracht, das Buch kommt völlig OHNE Bilder und Zeichnungen aus. Sprich 238 Seiten knapp A4 groß geballtes Wissen. Zum Glück groß genug Gedruckt mit 1 Zeilen Abstand, was das Lesen Angenehmer macht.
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am 20. Mai 2005
Ich habe dieses Buch mit Begeisterung gelesen, ja schon fast verschlungen.
Es ist ein wunderschönes Buch zum Thema Naturglaube und bringt diesen dem Leser auf sanfte Art und Weise nahe.
Im Gegensatz zu den vielen anderen, weniger tollen Bücher, zu diesem Thema bekommt der Leser hier keine blöden und sinnlosen universellen Ritualanleitungen. Es werden auch keine ultimativen Anleitungen oder Tips gegeben, den jeder ist sein eignes Mas und findet in sich selbst den richtigen Weg.
Die Autorin setzt in sofern auch positive Signale, eben weil sie darauf hinweist, das irgendwelche Möchtegernritualanleitungen nix bringen wenn sie nachgepredigt werden, sondern das eben jeder nur für sich seinen Weg finden kann.
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am 10. Mai 2009
Dieses außerordentlich gut geschriebene Buch ist mittlerweile in der 6. Auflage erschienen und hat nichts von seiner Wichtigkeit, gerade in der heutigen Zeit, eingebüßt. Die Autoren beschreiben kurz die Folgen, die auftreten, wenn Menschen sich nicht mehr als Teil der Natur draußen verstehen und intensiv die Alternativen, um Selbstentfremdung, psychischen Erkrankungen z. B. entstehend aus Entwurzelung zu nennen und zu beschreiben. Dazu gehören Begriffe, die alle Indianergeschichtenleser von früher her kennen werden: Kraftort finden, Rituale leben, die Elemente in das eigene Leben integrieren, Botschaften des Jahres- und Lebenskreisfeste, zu den eigenen Wurzeln finden. Es hört sich erstmal esoterisch an, stellt sich beim Lesen aber als ein sehr gutes Einstiegs- und Handbuch heraus, für alle die sich für ihr eigenes Leben wieder dem Rhythmus der Natur annähern wollen oder auch nur einige Rituale im Einklang mit den Jahreszeiten leben wollen. So ist zum Beispiel der meditative Spaziergang für jeden geeignet, der wenig Zeit aufwenden will, ihn sich aber als Ritual für jeden Tag vornehmen möchte. Der Titel beantwortet in lebendiger und geschmeidiger Weise viele Fragen und lädt ein zum Nachschlagen und Lesen.
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