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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wichtiger Beitrag zur Islamkritik
Mark A. Gabriel war Professor für Islamische Geschichte an der Al-Azhar Universität, Kairo, und wurde Christ, nachdem er begonnen hatte, die Lehren des Islams anzuzweifeln. In seinem 2002 veröffentlichten Buch "Islam und Terrorismus" schildert Gabriel zunächst seine persönliche Geschichte, die er als Suche nach "Sinn" und "Wahrheit" darstellt...
Vor 8 Monaten von Freiheit veröffentlicht

versus
16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Keine kritische Auseinandersetzung
Eines vorweg: Das Buch ist natürlich keine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam. Das wird auch verständlich wenn man die Lebensgeschichte des Autors liest. Das Buch selber ist informativ und gut geschrieben.

Was mir sehr gut gefallen hat ist, das der Autor seine Lebensgeschichte erzählt und auch erklärt wie er zum Christentum gekommen...
Veröffentlicht am 2. August 2010 von Sucher


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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wichtiger Beitrag zur Islamkritik, 25. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Islam und Terrorismus: Was der Koran wirklich über Christentum, Gewalt und die Ziele des Djihad lehrt (Taschenbuch)
Mark A. Gabriel war Professor für Islamische Geschichte an der Al-Azhar Universität, Kairo, und wurde Christ, nachdem er begonnen hatte, die Lehren des Islams anzuzweifeln. In seinem 2002 veröffentlichten Buch "Islam und Terrorismus" schildert Gabriel zunächst seine persönliche Geschichte, die er als Suche nach "Sinn" und "Wahrheit" darstellt. Eindrucksvoll berichtet er am Anfang des Buchs davon, wie seine Entscheidung, den Islam zu verlassen, für ihn einerseits lebensbedrohlich wurde und andererseits sein neu gewonnenen Glauben an Jesus stärkte.

Anschließend befaßt Gabriel sich damit, was der Islam mit dem zu tun hat, was in westlichen Medien als "Islamismus" bezeichnet wird. Er zeigt anhand von Koran-Zitaten, daß muslimische Terroristen, die Anschläge gegen Europäer und Amerikaner, aber auch gegen "abtrünnige, weltliche Muslime" verüben, ihre Aktionen aus dem Koran und aus dem Vorbild Mohammeds ableiten. Auch befaßt er sich mit der Frage, inwieweit der Auftrag zur weltweiten Verbreitung des Islams (Dschihad) ebenfalls aus dem Koran hervorgeht. Positiv hervorzuheben ist, daß Mark Gabriel die Zusammenhänge leicht verständlich erklärt. Hier ist er meines Erachtens stärker als der Islamkritiker Hamed Abdel-Samad, der sich doch gelegentlich auf philosophische Nebenkriegsschauplätze begibt und dann die eigentliche Frage in den Hintergrund rücken läßt: Kann es überhaupt einen Islam ohne Islamismus geben? (Mark Gabriel würde diese Frage verneinen.)

Im letzten Teil des Buchs erläutert Mark Gabriel, daß die Wurzeln des "modernen Islamismus" in Ägypten liegen. Er stellt dazu sehr kompakt die relevanten Gruppen, deren Führer und deren Geisteshaltungen sowie Strategien vor. Auch hier gelingt es dem Autor, sich auf das Wesentliche zu beschränken und "nah am Leser" zu schreiben.

Etwas unbefriedigend für Nicht-Christen mag der Schluß des Buchs sein. Mark Gabriel behauptet, daß die Gefahren des Islams, die sich im Islamismus manifestieren, zwar auch durch Politik und Militär bekämpft werden müssen. Wichtiger sei jedoch, Muslime von der Botschaft Jesu Christi zu überzeugen. Gabriel gibt hier Hinweise, wie man als Christ einen zum Christentum konvertierten Ex-Muslim behandeln sollte. Hierbei wird Gabriel zum Teil noch einmal sehr persönlich, wenn er z. B. berichtet, wie er selbst als Christ zweifelnden Muslimen begegnet ist. Diese Schilderungen sind für die christlich geprägten Leser des Buchs sicher sehr bewegend. Für Personen, die sich eher aus humanistischer oder atheistischer Perspektive mit der Islamkritik befassen, wird der Schlußteil des Buchs möglicherweise etwas verstörend sein.

Man sollte sich daher dessen bewußt sein, daß es sich bei "Islam und Terrorismus" um ein interessantes, aber auch sehr subjektives Buch handelt. Diese Subjektivität ist, vor dem Hintergrund der persönlichen Geschichte des Autors, in meinen Augen aber kein Mangel, sondern sogar ein Zeichen von Authentizität. Wer sich mehr Wissenschaftlichkeit wünscht, dem empfehle ich als Ergänzung Manfred Kleine-Hartlages Buch "Das Dschihadsystem". Kleine-Hartlage analysiert den Islam soziologisch, kommt letztlich aber zum selben Ergebnis wie Mark Gabriel, nämlich daß der Auftrag zur Eroberung (Dschihad) keine Pervertierung des Islams, sondern dessen Hauptbestandteil sei.
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59 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zusammenhang von Islam, Islamismus und Terrorismus, 12. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Islam und Terrorismus: Was der Koran wirklich über Christentum, Gewalt und die Ziele des Djihad lehrt (Taschenbuch)
Vermutlich muss man schon sehr vom Glauben an den Heiligen Geist durchdrungen sein, um eine Massenbekehrung von Muslimen zum Christentum für realistisch zu halten. Freilich geht es dem Autor in diesem Zusammenhang nicht um Extremismusbekämpfung oder überhaupt um Politik. Was ihm in diesem Schlussteil die Feder führt, ist vielmehr der verständliche Wunsch, die religiöse Erfüllung, die er selbst im Christentum gefunden hat, auch seinen ehemaligen Glaubensbrüdern zuteil werden zu lassen. Seine freimütigen religiösen Bekenntnisse - in Amerika etwas völlig Normales - mögen auf manchen europäischen Leser befremdlich wirken, schmälern aber in keiner Weise den Wert seines Buches:

Da der Autor den autobiographischen, den analytischen und den religiösen Teil seines Werkes sauber voneinander trennt, ist Islam und Terrorismus" keineswegs nur für fromme Christen von Interesse.

Wertvoll ist es insbesondere für Leser, die den Islam nicht oder nur in einer verfälschten, politisch korrekt weichgespülten Version kennen, in der das zentrale Konzept des Djihad ausgeblendet beziehungsweise zum bloß geistigen Kampf gegen den inneren Schweinehund verniedlicht wird.

Leser, die mit der Materie schon sehr vertraut sind, werden sich an vielen Stellen mehr Ausführlichkeit und Gründlichkeit bei der Darstellung der islamischen Lehre wünschen - gerade aus der Feder des dazu berufenen Islamgelehrten; wohingegen die Darstellung des ägyptischen Djihad-Terrorismus allzu viel Ereignisgeschichte liefert, die man auch anderswo nachlesen könnte, und an analytischem Gehalt deutlich hinter den Abschnitten zurückbleibt, die sich der islamischen Theologie und der Scharia widmen.

Dennoch wird auch der einschlägig vorgebildete Leser manch Neues und Nachdenkenswertes finden: etwa dort, wo der Autor das Wirken des Propheten anhand eines Drei-Phasen-Modells als Blaupause auch für alle späteren Islamisierungsprozesse interpretiert.

Fazit: Ein Buch, das man gelesen haben sollte, wenn man sich für den Zusammenhang von Islam, Islamismus und Terrorismus interessiert.
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140 von 160 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedingt empfehlenswert, 20. Februar 2005
Von 
R. Nolte (Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Islam und Terrorismus: Was der Koran wirklich über Christentum, Gewalt und die Ziele des Djihad lehrt (Taschenbuch)
Das Buch ist faszinierend aus mehreren Gründen. Die Lebensgeschichte des Autors, die in den ersten Kapiteln beschrieben wird, ist äußerst dramatisch und bewegend, und würde das Buch alleine schon lohnend machen. Der Autor konnte mit 12 Jahren den ganzen Koran auswendig, schloß als zweitbester von 5000 Studenten an der führenden Universität der Islamischen Welt ab (Al-Azhar), wurde dort Professor für Islamische Geschichte, bekommt Zweifel am Islamischen Glauben, wird sofort gefoltert, bekehrt sich später zum christlichen Glauben, wird verfolgt und verlässt das Land. Hier schreibt ein Insider, der den Islam aus eigener Anschauung gründlichst kennengelernt hat.
Darüber hinaus aber ist das Buch von erfreulich klarem Schreibstil. Die Logik des Buches ist schwer von der Hand zu weisen. Der Autor zweigt, wie der moderne Terrorismus in der Tradition des Koran und von Mohammads Leben selber steht. Scheich Abd-Al Rahman, der den ersten Bombenanschlag auf das WTC in New York 1993 organisiert hatte, war z.B. einer der Lehrer von Mark Gabriel. Diese und viele andere biographische Details machen das Buch so spannend.
Fazit: für Menschen in Europa, die die Natur des Islam besser verstehen wollen, ein unbedingt empfehlenswertes Buch.
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83 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aufrüttelnd, 31. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Islam und Terrorismus: Was der Koran wirklich über Christentum, Gewalt und die Ziele des Djihad lehrt (Taschenbuch)
Hier schreibt ein ehemaliger Insider über die sogenannte "friedliche Religion". Täglicher Terror und die Fanatasierung moslemischer Kreise bestätigen die Richtigkeit seiner Aussagen. Auch die Morddrohungen gegen Kritiker wie Hirsi Ali bestätigen dies.

Besonders wichtig finde ich die Aussage ,dass neuere Aussagen im Koran in denen zu Gewalt aufgerufen wird, die gemässigten Aussagen im Koran aufheben.

Mit diesen wird versucht die westliche Bevölkerung zu täuschen.

Es gibt sicherlich viele Muslime die sich von Gewalt distanzieren und an einen friedlichen Islam glauben.

Die Aussage dass die jordanische Prinzessin sowenig vom richtigen Islam

versteht wie Michael Jackson vom Christentum finde ich so falsch nicht.

Denn diese vertritt mehr einen Wunschislam, der mit der Realität nicht soviel gemein hat.

Aber wichtig ist zu erkennen das nicht nur moslemische Extremisten das Problem sind, sondern die Lehre Mohammeds allgemein.

Fakt ist, das Mohammed zur Ausbreitung seiner Macht Gewalt angewendet hat und Gegner ermorden liess.

Siehe auch [...]
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was ein intimer Kenner des Islam alles zu berichten weiß..., 10. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Islam und Terrorismus: Was der Koran wirklich über Christentum, Gewalt und die Ziele des Djihad lehrt (Taschenbuch)
In dier hier übliche Literatur über den Islam studiert, wird von den Autoren sicherlich sachlich korrekt informiert. Es werden verschiedene Begriffe erwähnt. Es fehlt allerdings der große Zusammenhang. Mark A. Gabriel ist als ehemaliger Imam und Professor an der Al-Azhar-Universität ganz zweifellos ein profunder Kenner des Koran und des Islam. Er schildert in einer sehr klaren und eindringlichen Sprache die Grundlagen dieser Religion, den Kontext, in dem die bereits erwähnten Begriffe zueinander stehen, und belegt dies alles mit den entsprechenden Zitaten aus dem Koran. Der Islam sei nicht nur eine Religion, sondern bilde zusammen mit der Gesetzgebung und der islamischen Staatlichkeit eine untrennbare Einheit. Widersprüchliche Feststellungen im Koran bezüglich des Umgangs mit den Andersgläubigen, insbesondere den Christen, erklärten sich dadurch, dass nach dem Prinzip "Nakh" nur die chronologisch letzte Fassung die gültige sei. Als Muslim solle man nicht wie anfänglich beschrieben mit Christen einen freundlichen Umgang pflegen, sondern eben diese als Ungläubige im Sinne des Dschihad mit den in der Scharia festgeschriebenen Methoden bekämpfen. Das sei die geltende verbindliche Auffassung. Der Islam sei keine Religion der Menschenliebe und Barmherzigkeit, wie dies immer wieder behauptet wird, zumindest, wenn es um den Umgang mit Andergläubigen gehe. Dies gelte nur gegenüber Muslimen. Der Dschihad sei das Grundprinzip des Islam. Er werde so lange fortgesetzt, bis die ganze Menschheit islamisiert worden sei. Die Ausbreitung des Islam erfolge keineswegs nur auf friedlichem Wege, sondern auch durch Gewalt bis hin zur physischen Vernichtung. Wer im Dschihad sterbe, komme sofort ins Paradies, alle anderen wüßten nie, ob sie am jüngsten Tag der ewigen Verdammnis anheim fielen. Dies erkläre die Todessehnsucht im Islam. Viele Muslime seien nicht radikal, seien aber erheblichen Pressionen durch die Strenggläubigen ausgesetzt. Wer den Islam buchstabengetreu leben wolle, lande unweigerlich bei den Auffassungen eines Osama bin Laden. Mark A. Gabriel gibt sich in seinem sicher sehr informativen Buch alle Mühe, seine Leser auf die erheblichen Gefahren, die von einer buchstabengetreuen Auslegung des Islam ausgehen, hinzuweisen. Es bleibt zu hoffen, dass sein Buch auch Gehör bei vielen politisch Verantwortlichen findet, die bisher von einer multikulturellen Gesellschaft träumen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Standardwerk zu Islam und Terrorismus, 5. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Islam und Terrorismus: Was der Koran wirklich über Christentum, Gewalt und die Ziele des Djihad lehrt (Taschenbuch)
Das Buch wurde im Jahr 2002 geschrieben und steht noch stark unter dem Eindruck der Anschläge des 11. Septembers 2001. Trotzdem hat es nichts von seiner Aktualität eingebüßt, im Gegenteil: Das vergangene Jahrzehnt bestätigt sogar umso mehr die Feststellungen und Aussagen des Buches über den Islam und den Terrorismus. Wenn man es liest, ist man geradezu erschüttert, wie dumm und naiv sich der Westen gegenüber den islamischen Ländern bisher verhalten und den Islamisten förmlich den Weg an die Macht bereitet hat, trotzdem es dieses Buch schon gab. Und das nicht nur in den arabischen Ländern, sondern auch in Europa, weswegen wir nun europäische Djihadisten haben.

Der Autor beschreibt kurz seine eigene Geschichte, sein Wirken als Professor für Islamische Geschichte "Zitat: eine einzige Blutspur" auf der Al-Azhar Universität in Kairo, seine Abkehr vom Islam, die darauf folgende Verfolgung und Folter, seine Konversion zum Christentum und sein aktuelles Wirken als Aufklärer. Das aber nur nebenbei. Hauptthemen des Buches sind: Die Grundüberzeugungen des Islams, eine klare Darstellung des Djihads im Islam, seine Geschichte, Philosophen und Anhänger, die Täuschung der Welt durch muslimische missionarische Aktivitäten, Ägypten als Ausgangspunkt der islamischen Philosophie des Terrorismus in aller Welt und schließlich der Angriff gegen den Westen.

Der Islam ist in einem extremistischen Umfeld entstanden. Mohammed hat einst in Mekka friedlich versucht, die Leute zu seiner Lehre zu bekehren. Daher stammen die friedlichen Zitate des Korans. Die Leute wollten aber nicht auf ihn hören. So floh er nach Medina, stellte eine Streitmacht auf, und brachte den Islam mit Gewalt nach Mekka. Daher stammen die kriegerischen Zitate des Korans. Und das ist die Schlussfolgerung des Islams: Friedlich geht es nicht, daher brauche ich Gewalt. Der Islam ist nicht vom Schwert loszumachen. Wenn sich sogenannte Christen gewalttätig verhalten, kann man immer sagen: Das ist nicht, was Jesus lehrte und lebte. Aber was will man den Djihadisten sagen? Mohammed lehrte und lebte so, wie die Terroristen. Wer etwas anderes glaubt, der macht sich leider etwas vor. Konsequenterweise bilden den 5. und letzten Teil des Buches Anweisungen, wie man Muslimen das Evangelium nahebringen kann. Das richtet sich natürlich nur an die Christen. Anders wird es nicht möglich sein, den Islam hinter sich zu lassen. Bloße Ablehnung genügt nicht, es braucht eine Alternative. Denn ein tieferer Grund, weswegen der Islam überhaupt an die Macht kam, liegt im Versagen des orientalischen Christentums, den Muslimen ein wahres Christentum vorzuleben und beizubringen. Dieser letzte Grund wird vom Autor nur kurz angeschnitten. Ausführliche Informationen, wie sich das orientalische Christentum durch Korruption - die Verbündung mit den Djihadisten - letztlich selbst den Niedergang bereitete, finden sich im Buch "Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam" von Bat Ye'or.

Fazit: Moslems sollten dieses Buch mindestens so dringend lesen, wie der Rest der Welt, die sog. "Ungläubigen".
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52 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Miteinander reden, 15. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Islam und Terrorismus: Was der Koran wirklich über Christentum, Gewalt und die Ziele des Djihad lehrt (Taschenbuch)
Ich finde es schade, dass so viel Hass, Unverständnis und Vorurteil in manchen Rezensionen steckt ' die Verletzungen, die dahinter stecken tun mir leid.. Hass etc. machen es noch schwieriger ehrlich über die aktuelle heikle Situation zu diskutieren und nach Lösungen zu suchen, als es ohnehin ist. Ich habe einige Muslime als Freunde, studiere seit einigen Jahren den Islam und Übersetzungen/Interpretationen des Koran (er ist ja nur in arab. als gültig anerkannt) und muss leider bestätigen, dass meines Wissens nach die Aussagen von Mark Gabriel zu mindest für 'fundamentale' Muslime richtig sind. Andererseits weiß ich, dass viele Muslime, wie auch Christen und andere Menschen einfach nur gerne in Frieden leben möchten. Dazu möchte ich einen Beitrag leisten. Ich persönlich empfinde dieses Buch auch als solchen, denn Mark A. Gabriel achtet seine früheren Glaubensgenossen und ermutigt "westliche" Menschen auf Muslime zuzugehen. Dass er seinen Glauben und seine gefundene Freiheit weitergeben möchte, müsste man ihm nicht übel nehmen. Auch wir wollen unseren Nächsten Gutes tun, oder nicht?

Zu missionieren versuchen beide Religionen ' Islam und Christentum. Während dies für beide (u.a.) in der westlichen Welt möglich ist, ist es in islam. Ländern für Christen untersagt. Würden Menschen, die den Islam verlassen und z.B. Christen werden, nicht mit dem Tod bedroht, hätten es Leute wie Mark A. Gabriel nicht nötig, anonym zu bleiben. Diesen Menschen Anonymität vorzuwerfen finde ich nicht in Ordnung. Und um auf den Vorwurf der Täuschung einzugehen: Lüge und Täuschung ist für Christus niemals legitim ' Mohammad jedoch erlaubt sie, sofern sie der Ausbreitung des Islam dient. Dies ist jederzeit im Koran nachzulesen.

Ich denke, das Buch von Mark Gabriel könnte helfen, heikle Fragen tatsächlich zur Sprache zu bringen, damit von beiden Seiten ehrlich nach Lösungen gesucht werden kann. Nur zu wünschen, dass es diese Probleme und Fragen nicht gibt, wird auf Dauer nicht genug sein. '

Salaam
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre, 16. September 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Islam und Terrorismus: Was der Koran wirklich über Christentum, Gewalt und die Ziele des Djihad lehrt (Taschenbuch)
"Pflichtlektüre" für alle, insbesondere Medienschaffende und Politiker! "Das 1x1" für alle Nicht-Muslime, die den Koran ohne Wenn und Aber extrem einfach und rasch verstehen wollen! "Pflicht-Lehrmittel" für jede/n Schüler/in. Übrigens auch seine anderen Bücher wären wichtige Pflichtlektüren!
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60 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert, 10. Februar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Islam und Terrorismus: Was der Koran wirklich über Christentum, Gewalt und die Ziele des Djihad lehrt (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch mit sehr großem Interesse gelesen und kann es nur weiterempfehlen. Es gibt einen guten Einblick in die möglichen Konsequenzen für einen Moslem, der sich gegen seine angeborene Religion entscheidet. Bemerkenswert ist vor allem, dass Mark A. Gabriel von alleine auf die schrecklichen Seiten des Islams gekommen ist. Es wundert, dass seinem Beispiel nicht noch mehr muslimische Islamgelehrte folgen, denn diese müßten doch auch etwas gegen einen mordenden, vergewaltigenden und sexsüchtigen Propheten haben?! Der Author gibt Koranverse und Bibelzitate an, die seine Erfahrungen unterstreichen. Diese Angaben sind vor allem für diejenigen interessant, die sich in diesen heiligen Büchern nicht auskennen. Ich würde dieses Buch vor allen Dingen denjenigen ans Herz legen, die denken, dass ein Moslem seine Religion so leicht verlassen kann, wie hierzulande die Christen aus den Kirchen austreten. Ein Buch mit Erfahrungen, die unter die Haut gehen.
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53 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Insiderblick, 22. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Islam und Terrorismus: Was der Koran wirklich über Christentum, Gewalt und die Ziele des Djihad lehrt (Taschenbuch)
Das Buch ist sehr empfehlenswert. Es zeigt die Wurzeln des islamischen Terrors im Koran und im Leben Mohammeds bis heute. Es hilft, die Philosophie des Jihad zu verstehen. Der ehemalige Professor für die Geschichte des Islam an der al-Azhar Universität in Kairo wurde von der Geheimpolizei gefoltert, weil er selbständig dachte und seine Fragen und Beobachtungen mit den Studenten diskutierte. Der Autor zeigt Weisheit und Barmherzigkeit.
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