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52 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zusammenhang von Islam, Islamismus und Terrorismus
Vermutlich muss man schon sehr vom Glauben an den Heiligen Geist durchdrungen sein, um eine Massenbekehrung von Muslimen zum Christentum für realistisch zu halten. Freilich geht es dem Autor in diesem Zusammenhang nicht um Extremismusbekämpfung oder überhaupt um Politik. Was ihm in diesem Schlussteil die Feder führt, ist vielmehr der verständliche...
Veröffentlicht am 12. Mai 2008 von Media-Mania

versus
12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Keine kritische Auseinandersetzung
Eines vorweg: Das Buch ist natürlich keine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam. Das wird auch verständlich wenn man die Lebensgeschichte des Autors liest. Das Buch selber ist informativ und gut geschrieben.

Was mir sehr gut gefallen hat ist, das der Autor seine Lebensgeschichte erzählt und auch erklärt wie er zum Christentum gekommen...
Veröffentlicht am 2. August 2010 von Sucher


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52 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zusammenhang von Islam, Islamismus und Terrorismus, 12. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Islam und Terrorismus: Was der Koran wirklich über Christentum, Gewalt und die Ziele des Djihad lehrt (Taschenbuch)
Vermutlich muss man schon sehr vom Glauben an den Heiligen Geist durchdrungen sein, um eine Massenbekehrung von Muslimen zum Christentum für realistisch zu halten. Freilich geht es dem Autor in diesem Zusammenhang nicht um Extremismusbekämpfung oder überhaupt um Politik. Was ihm in diesem Schlussteil die Feder führt, ist vielmehr der verständliche Wunsch, die religiöse Erfüllung, die er selbst im Christentum gefunden hat, auch seinen ehemaligen Glaubensbrüdern zuteil werden zu lassen. Seine freimütigen religiösen Bekenntnisse - in Amerika etwas völlig Normales - mögen auf manchen europäischen Leser befremdlich wirken, schmälern aber in keiner Weise den Wert seines Buches:

Da der Autor den autobiographischen, den analytischen und den religiösen Teil seines Werkes sauber voneinander trennt, ist Islam und Terrorismus" keineswegs nur für fromme Christen von Interesse.

Wertvoll ist es insbesondere für Leser, die den Islam nicht oder nur in einer verfälschten, politisch korrekt weichgespülten Version kennen, in der das zentrale Konzept des Djihad ausgeblendet beziehungsweise zum bloß geistigen Kampf gegen den inneren Schweinehund verniedlicht wird.

Leser, die mit der Materie schon sehr vertraut sind, werden sich an vielen Stellen mehr Ausführlichkeit und Gründlichkeit bei der Darstellung der islamischen Lehre wünschen - gerade aus der Feder des dazu berufenen Islamgelehrten; wohingegen die Darstellung des ägyptischen Djihad-Terrorismus allzu viel Ereignisgeschichte liefert, die man auch anderswo nachlesen könnte, und an analytischem Gehalt deutlich hinter den Abschnitten zurückbleibt, die sich der islamischen Theologie und der Scharia widmen.

Dennoch wird auch der einschlägig vorgebildete Leser manch Neues und Nachdenkenswertes finden: etwa dort, wo der Autor das Wirken des Propheten anhand eines Drei-Phasen-Modells als Blaupause auch für alle späteren Islamisierungsprozesse interpretiert.

Fazit: Ein Buch, das man gelesen haben sollte, wenn man sich für den Zusammenhang von Islam, Islamismus und Terrorismus interessiert.
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133 von 151 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedingt empfehlenswert, 20. Februar 2005
Von 
R. Nolte (Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Islam und Terrorismus: Was der Koran wirklich über Christentum, Gewalt und die Ziele des Djihad lehrt (Taschenbuch)
Das Buch ist faszinierend aus mehreren Gründen. Die Lebensgeschichte des Autors, die in den ersten Kapiteln beschrieben wird, ist äußerst dramatisch und bewegend, und würde das Buch alleine schon lohnend machen. Der Autor konnte mit 12 Jahren den ganzen Koran auswendig, schloß als zweitbester von 5000 Studenten an der führenden Universität der Islamischen Welt ab (Al-Azhar), wurde dort Professor für Islamische Geschichte, bekommt Zweifel am Islamischen Glauben, wird sofort gefoltert, bekehrt sich später zum christlichen Glauben, wird verfolgt und verlässt das Land. Hier schreibt ein Insider, der den Islam aus eigener Anschauung gründlichst kennengelernt hat.
Darüber hinaus aber ist das Buch von erfreulich klarem Schreibstil. Die Logik des Buches ist schwer von der Hand zu weisen. Der Autor zweigt, wie der moderne Terrorismus in der Tradition des Koran und von Mohammads Leben selber steht. Scheich Abd-Al Rahman, der den ersten Bombenanschlag auf das WTC in New York 1993 organisiert hatte, war z.B. einer der Lehrer von Mark Gabriel. Diese und viele andere biographische Details machen das Buch so spannend.
Fazit: für Menschen in Europa, die die Natur des Islam besser verstehen wollen, ein unbedingt empfehlenswertes Buch.
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77 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aufrüttelnd, 31. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Islam und Terrorismus: Was der Koran wirklich über Christentum, Gewalt und die Ziele des Djihad lehrt (Taschenbuch)
Hier schreibt ein ehemaliger Insider über die sogenannte "friedliche Religion". Täglicher Terror und die Fanatasierung moslemischer Kreise bestätigen die Richtigkeit seiner Aussagen. Auch die Morddrohungen gegen Kritiker wie Hirsi Ali bestätigen dies.

Besonders wichtig finde ich die Aussage ,dass neuere Aussagen im Koran in denen zu Gewalt aufgerufen wird, die gemässigten Aussagen im Koran aufheben.

Mit diesen wird versucht die westliche Bevölkerung zu täuschen.

Es gibt sicherlich viele Muslime die sich von Gewalt distanzieren und an einen friedlichen Islam glauben.

Die Aussage dass die jordanische Prinzessin sowenig vom richtigen Islam

versteht wie Michael Jackson vom Christentum finde ich so falsch nicht.

Denn diese vertritt mehr einen Wunschislam, der mit der Realität nicht soviel gemein hat.

Aber wichtig ist zu erkennen das nicht nur moslemische Extremisten das Problem sind, sondern die Lehre Mohammeds allgemein.

Fakt ist, das Mohammed zur Ausbreitung seiner Macht Gewalt angewendet hat und Gegner ermorden liess.

Siehe auch [...]
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was ein intimer Kenner des Islam alles zu berichten weiß..., 10. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Islam und Terrorismus: Was der Koran wirklich über Christentum, Gewalt und die Ziele des Djihad lehrt (Taschenbuch)
In dier hier übliche Literatur über den Islam studiert, wird von den Autoren sicherlich sachlich korrekt informiert. Es werden verschiedene Begriffe erwähnt. Es fehlt allerdings der große Zusammenhang. Mark A. Gabriel ist als ehemaliger Imam und Professor an der Al-Azhar-Universität ganz zweifellos ein profunder Kenner des Koran und des Islam. Er schildert in einer sehr klaren und eindringlichen Sprache die Grundlagen dieser Religion, den Kontext, in dem die bereits erwähnten Begriffe zueinander stehen, und belegt dies alles mit den entsprechenden Zitaten aus dem Koran. Der Islam sei nicht nur eine Religion, sondern bilde zusammen mit der Gesetzgebung und der islamischen Staatlichkeit eine untrennbare Einheit. Widersprüchliche Feststellungen im Koran bezüglich des Umgangs mit den Andersgläubigen, insbesondere den Christen, erklärten sich dadurch, dass nach dem Prinzip "Nakh" nur die chronologisch letzte Fassung die gültige sei. Als Muslim solle man nicht wie anfänglich beschrieben mit Christen einen freundlichen Umgang pflegen, sondern eben diese als Ungläubige im Sinne des Dschihad mit den in der Scharia festgeschriebenen Methoden bekämpfen. Das sei die geltende verbindliche Auffassung. Der Islam sei keine Religion der Menschenliebe und Barmherzigkeit, wie dies immer wieder behauptet wird, zumindest, wenn es um den Umgang mit Andergläubigen gehe. Dies gelte nur gegenüber Muslimen. Der Dschihad sei das Grundprinzip des Islam. Er werde so lange fortgesetzt, bis die ganze Menschheit islamisiert worden sei. Die Ausbreitung des Islam erfolge keineswegs nur auf friedlichem Wege, sondern auch durch Gewalt bis hin zur physischen Vernichtung. Wer im Dschihad sterbe, komme sofort ins Paradies, alle anderen wüßten nie, ob sie am jüngsten Tag der ewigen Verdammnis anheim fielen. Dies erkläre die Todessehnsucht im Islam. Viele Muslime seien nicht radikal, seien aber erheblichen Pressionen durch die Strenggläubigen ausgesetzt. Wer den Islam buchstabengetreu leben wolle, lande unweigerlich bei den Auffassungen eines Osama bin Laden. Mark A. Gabriel gibt sich in seinem sicher sehr informativen Buch alle Mühe, seine Leser auf die erheblichen Gefahren, die von einer buchstabengetreuen Auslegung des Islam ausgehen, hinzuweisen. Es bleibt zu hoffen, dass sein Buch auch Gehör bei vielen politisch Verantwortlichen findet, die bisher von einer multikulturellen Gesellschaft träumen.
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50 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Miteinander reden, 15. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Islam und Terrorismus: Was der Koran wirklich über Christentum, Gewalt und die Ziele des Djihad lehrt (Taschenbuch)
Ich finde es schade, dass so viel Hass, Unverständnis und Vorurteil in manchen Rezensionen steckt ' die Verletzungen, die dahinter stecken tun mir leid.. Hass etc. machen es noch schwieriger ehrlich über die aktuelle heikle Situation zu diskutieren und nach Lösungen zu suchen, als es ohnehin ist. Ich habe einige Muslime als Freunde, studiere seit einigen Jahren den Islam und Übersetzungen/Interpretationen des Koran (er ist ja nur in arab. als gültig anerkannt) und muss leider bestätigen, dass meines Wissens nach die Aussagen von Mark Gabriel zu mindest für 'fundamentale' Muslime richtig sind. Andererseits weiß ich, dass viele Muslime, wie auch Christen und andere Menschen einfach nur gerne in Frieden leben möchten. Dazu möchte ich einen Beitrag leisten. Ich persönlich empfinde dieses Buch auch als solchen, denn Mark A. Gabriel achtet seine früheren Glaubensgenossen und ermutigt "westliche" Menschen auf Muslime zuzugehen. Dass er seinen Glauben und seine gefundene Freiheit weitergeben möchte, müsste man ihm nicht übel nehmen. Auch wir wollen unseren Nächsten Gutes tun, oder nicht?

Zu missionieren versuchen beide Religionen ' Islam und Christentum. Während dies für beide (u.a.) in der westlichen Welt möglich ist, ist es in islam. Ländern für Christen untersagt. Würden Menschen, die den Islam verlassen und z.B. Christen werden, nicht mit dem Tod bedroht, hätten es Leute wie Mark A. Gabriel nicht nötig, anonym zu bleiben. Diesen Menschen Anonymität vorzuwerfen finde ich nicht in Ordnung. Und um auf den Vorwurf der Täuschung einzugehen: Lüge und Täuschung ist für Christus niemals legitim ' Mohammad jedoch erlaubt sie, sofern sie der Ausbreitung des Islam dient. Dies ist jederzeit im Koran nachzulesen.

Ich denke, das Buch von Mark Gabriel könnte helfen, heikle Fragen tatsächlich zur Sprache zu bringen, damit von beiden Seiten ehrlich nach Lösungen gesucht werden kann. Nur zu wünschen, dass es diese Probleme und Fragen nicht gibt, wird auf Dauer nicht genug sein. '

Salaam
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60 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert, 10. Februar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Islam und Terrorismus: Was der Koran wirklich über Christentum, Gewalt und die Ziele des Djihad lehrt (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch mit sehr großem Interesse gelesen und kann es nur weiterempfehlen. Es gibt einen guten Einblick in die möglichen Konsequenzen für einen Moslem, der sich gegen seine angeborene Religion entscheidet. Bemerkenswert ist vor allem, dass Mark A. Gabriel von alleine auf die schrecklichen Seiten des Islams gekommen ist. Es wundert, dass seinem Beispiel nicht noch mehr muslimische Islamgelehrte folgen, denn diese müßten doch auch etwas gegen einen mordenden, vergewaltigenden und sexsüchtigen Propheten haben?! Der Author gibt Koranverse und Bibelzitate an, die seine Erfahrungen unterstreichen. Diese Angaben sind vor allem für diejenigen interessant, die sich in diesen heiligen Büchern nicht auskennen. Ich würde dieses Buch vor allen Dingen denjenigen ans Herz legen, die denken, dass ein Moslem seine Religion so leicht verlassen kann, wie hierzulande die Christen aus den Kirchen austreten. Ein Buch mit Erfahrungen, die unter die Haut gehen.
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24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein berechtigtes Anliegen, 14. August 2008
Von 
Roman Nies (Helibrunna) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Islam und Terrorismus: Was der Koran wirklich über Christentum, Gewalt und die Ziele des Djihad lehrt (Taschenbuch)
Ein berechtigtes Anliegen hat Gabriel, wenn er seinen Lebensweg beschreibt. Dieses Buch ist nichts für alle diejenigen, die eine wissenschaftliche Abhandlung über den Islam erwarten. In der Lebenswirklichkeit hat es die exakte Wissenschaft ohnehin schwer zu verbindlichen Aussagen zu kommen, sonst hätte sie längst bewiesen, dass Islam oder Christentum "falsch" oder "fehlerhaft" sind, denn sie widersprechen sich in ihren Grundaussagen deutlich. So wie Religionen entziehen sich auch Biographien einer messenden oder experimentellen Durchleuchtung. Dieses Buch ist daher nicht geschrieben für Agnostiker oder Atheisten, die vorgeben nur exakt beweisbaren Phänomenen Relevanz zuerkennen zu wollen, obwohl sie darin auch nicht konsequent sind, weil sie sonst gar nicht leben könnten.
Dementsprechend verwundert es nicht, wenn sie mit so einem Buch, in dem Christen aufgefordert werden für Muslime zu beten, nichts anfangen können. Das manche Dinge vereinfacht dargestellt werden, ist so lange in Ordnung als die Fakten nicht verdreht werden. Wer sich genauer über diese Fakten informieren will, z.B. darüber wie Muslime über die Jahrhunderte mit Nichtmulsimen in ihren Ländereien umgegangen sind, oder dass es im Koran tatsächlich Christen- und Juden- feindliche Anweisungen gibt, oder dass Muslime, die den Islam aufgeben wollen, mit der Todesstrafe zu belegen sind, der kann dies reichlich über andere Werke tun.
Das Buch zeichnet u.a. die beeindruckende Lebensgeschichte Gabriels. Anzunehmen, dass sie erfunden sei, macht vermutlich ungefähr genausoviel Sinn wie zu sagen, die Jünger Jesu haben die Auferstehung nur erfunden, um sich wichtig zu machen. Das zwar auf Kosten der Preisgabe an Spott und Verfolgung. Aber Hauptsache Spaß haben! Und dann ganz durchtrieben "Wahrheit" und andere Werte nicht nur predigen, sondern auch noch vorleben udn für diese Lebenslügen den Märtyrertod in Kauf nehmen. So ein Buch zu schreiben, das von "Erfindungen" nur so strotzt und sich dabei der Gefahr auszusetzen von den radikalen Muslimen ermordet zu werden, die ja jedenfalls keinen Spaß verstehen, wäre doch reichlich dumm. Vielleicht müssen einige Kritiker dieser "sendungsbewussten" Christen zur Kenntnis nehmen, dass hinter ihrem Glauben noch etwas mehr steckt als Rechthaberei. Sie sollten sich vielleicht mehr dafür einsetzen, dass die Muslime in ihren Ländern in den Genuss der Menschenrechte kommen wie es in den Ländern des christlich geprägten Abendlandes seit langem Gang und Gäbe ist, seitdem nicht mehr nur die zentralistische römische Kirche bzw. nicht die zentralistischen Regime im Osten die Macht haben. Wie ist es mit Religions-, Presse-, Meinungsfreiheit in muslimischen Ländern? Je orthodoxer wie z.B. in Saudi Arabien, desto weniger gelten diese Freiheiten. Wie kann es mit einer Religion bestellt sein, die Abweichler mit dem Tod bedroht? Auch Europe hat das Mittelalter erst verlassen, nachdem Ketzerei (d.h. Widerspruch gegen Dogmen der röm. Kirche) nicht mehr automatisch Tod oder Kerker bedeutete. Wenn der Islam eine menschenwürdige Religion sein wollte, müsste er jedoch an seinen Grundlagen etwas ändern. Dass viele Muslime die Notwendigkeit dafür leugnen und die Friedfertigkeit des Islam betonen, weil sie ja schließlich (hoffentlich) selber friedfertig sind, versteht sich von selbst. Fakt ist jedoch, dass sich der Islam von Anfang an, beginnend mit Mohammed, kompromisslos und mit Gewalt durch Unterwerfung anderer Ländereien und Völker ausgebreitet hat und ihn nur Gewalt gestoppt hat. Der Jihad ist dem Islam ins Stammbuch geschrieben, davon kann sich jeder überzeugen, der die Lebensgeschichte Mohammeds und den Koran liest. Wenn Muslime einen "friedlichen" Jihad propagieren, befinden sie sich auf dem Boden des Koran, solange sie damit meinen, dass man in der Tat keine Gewalt anwenden muss, wenn sich jemand freiwillig zum Islam bekehrt. Wenn sogenannte Christen in der Vergangenheit (z.B. bei der "Missionierung" von Südamerika durch die Katholiken) die gleichen "überzeugenden" Praktiken angewendet haben, konnten sie sich jedenfalls nicht auf die Lehre Jesu bzw. auf das Neue Testament berufen. Muslime können sich jedoch bei allem was sie tun auf den Koran berufen. Aber anstatt, dass sie das "frei" macht, bindet sie das daran, diese verschiedenen Optionen für richtig zu halten. Daher kann kein orthodoxer Muslim die Ansicht vertreten, dass das Tötungsgebot für Konvertiten heute nicht mehr anzuwenden sei. Der Islam ist in der Sackgasse, wenn er orthodox sein will. Daher tun sich MUslime auch so schwer mit Reformen.
Gabriel ging es darum am Beispiel seines Lebens die Widersprüche und inhumanen Strukturen des praktizierten und theoretischen Islam klar zu machen. Das ist ihm gelungen. Und andere aufzufordern für die "Feinde" zu beten, ist immer noch besser als sie aufzusuchen und sie zu ermorden! Auch das ist ein typischer Unterschied zwischen biblischem Christentum und koranischem Islam!
Es ist aber ebenso typisch für die dem Christentum abgeneigte Atheisten, dass sie sich, solange sie im freien Westen leben, lieber gegen Christen udn ihren Glauben wenden als gegen Muslime, obwohl sie in islamdominierten Ländern nichts zu lachen hätten. Gelebte Christusnachfolge hat noch keinem Andersgläubigen geschadet, umgekehrt kann man das nicht sagen! Insoweit sind die Kritiken von Atheisten nicht nachzuvollziehen. Es hat den Anschein als wäre (einigen von)ihnen Toleranz gegenüber Terroristen, solange der Terrorismus nur gegen fundamentale Christen gerichtet ist, ganz recht. Wehe, er betrifft sie selber! Und das wird er irgendwann, denn für Atheisten hat der koranische Islam nur Verachtung!
Das Buch wäre besonders für die Muslime geeignet, die nicht verstehen können, warum es überhaupt Muslime gibt, die konvertieren wollen, die nicht verstehen warum irgend jemand sich zum Christentum bekehren kann, zumal doch der christliche Glaube durch Mohammed reformiert wurde. Bei Gabriel bekommen sie eine deutliche Antwort. Die Bibel ist ein abgeschlossenes Buch. Da man Manuskripte aus der Zeit vor Mohammed als auch nach ihm hat, die übereinstimmen, sind spätere Behauptungen muslimischer Geistlicher, die Bibel sei von Christen verfälscht worden, um den ursprünglichen Glauben, der Abraham gegeben war und Jesus als Prophet Allahs auswies, als unrichtig bewiesen.
Die Christen und Juden, die mit Mohammed in Yatreb lebten, schenkten Mohammeds Lehren deshalb keinen Glauben, weil sie ganz offensichtlich nicht mit ihren biblischen Lehren übereinstimmten. Im Neuen Testament wird zum Beispiel vor Engellehren gewarnt. Tatsächlich hat ja Mohammed alle seine Visionen von einem Engel. Mit Gott hat er nie geredet. Zentralthema des neuen Testaments ist die Gottessohnschaft Jesu, der für die Sünden der Welt gestorben ist. Dies leugnet der Koran. Sein Zentralthema ist die Unterwerfung unter Allah. Daher konnten die Christen Mohammed nicht als Propheten anerkennen. Die Juden ebenso nicht, da der Gott der Bibel ganz offenbar nicht derselbe Gott ist wie Allah. Und das sieht man auch an den Nachfolgern der betreffenden Glaubensrichtungen!
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52 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Insiderblick, 22. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Islam und Terrorismus: Was der Koran wirklich über Christentum, Gewalt und die Ziele des Djihad lehrt (Taschenbuch)
Das Buch ist sehr empfehlenswert. Es zeigt die Wurzeln des islamischen Terrors im Koran und im Leben Mohammeds bis heute. Es hilft, die Philosophie des Jihad zu verstehen. Der ehemalige Professor für die Geschichte des Islam an der al-Azhar Universität in Kairo wurde von der Geheimpolizei gefoltert, weil er selbständig dachte und seine Fragen und Beobachtungen mit den Studenten diskutierte. Der Autor zeigt Weisheit und Barmherzigkeit.
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54 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein notwendiges Buch für Beschöniger, 23. Januar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Islam und Terrorismus: Was der Koran wirklich über Christentum, Gewalt und die Ziele des Djihad lehrt (Taschenbuch)
Dieses Buch zeigt, wie gefährlich es ist, auch für einen
Theologen und Professor der Kairoer Al Azhar Universität,
Fragen zum Islam zu stellen. Es drohen Amtsenthebung,
Folter und Vrefolgung. Das Buch dieses Fachmannes zerstört
die Illusion, daß der Islam tolerant ist. Er zeichnet es
auf Grund seiner Grundlagen nach: Koran und Tradition.
Fehlerhaft sind die Kenntnisse des Autors über die christ-
lichen Kirchen. Unentschuldbar ist die unsägliche Übersetzung.
Nur ein Beispiel: Hat der Muslim kein Wasser zur Hand, muß
er sich vor dem Gebet mit sauberem Sand reinigen. Der Über-
setzer macht daraus sauberen Sand. Dem Buch hätte es gut getan,
wenn ein Orientalist den holprigen Text und fachliche Fehler
lektoriert hätte. Trotzdem sind 5 Punkte angemessen, dem
Buch ist eine weite Verbreitung zu wünschen.
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28 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Oft übergangene Wahrheiten, 4. April 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Islam und Terrorismus: Was der Koran wirklich über Christentum, Gewalt und die Ziele des Djihad lehrt (Taschenbuch)
Für die Muslime sind Christen wie Juden zwar durchaus Anhänger des "Buches" und stehen in der Tradition der Gottesgläubigen, aber dennoch sind sie auch zu verurteilende Ungläubige. Nur in der Anfangszeit Mohameds war dieser christenfreundlich, da die christlichen Gemeinden, mit denen er in direktem Kontakt stand, seine Lehre sogar als eine christliche Splittergruppe einstuften. In späteren Zeiten Mohameds galten Christen aber bald als die gleichen Ungläubigen wie Juden und Heiden. Ein gläubiger Moslem ist nicht bereit, sich auf eine Wahrheit im Christentum einzulassen. Auch ist es nicht erlaubt, mit Christen zu verkehren, außer im Sinne der Missionierung. Und der Dialog gilt im Islam als Missionierung. Dies betrifft nicht die Gestalt Jesus selbst, dieser gilt als Prophet (der nicht am Kreuz gestorben sei und schon gar nicht Gottes Sohn sein konnte) und er ist auch tatsächlich im Koran derjenige, welcher am Ende aller Zeiten kommen wird, um zu richten.
Dennoch gelten Christen wie Juden (Polytheisten bzw. Heiden waren ohnehin bloss auszurotten bzw. zum Islam zu bekehren oder zu vertreiben) als steuerpflichtige und unterworfene Dhimmis.
Ferner empfehle ich zum Thema Islam zu lesen: "Gabriels Einflüsterungen" vom Inder Jaya Gopal, herausgegeben vom Ahriman-Verlag. Ferner "Der Mondgott in den Religionen Syrien-Palästinas. Unter besonderer Berücksichtigung von KTU 1.24"
von Gabriele Theuer (Allah bzw. Il-Alah entstand aus dem assyrisch-babylonischen Mondgott Sin/Suen...dieser entspricht dem ägyptischen Gott Seth).
Und natürlich auch "23 Jahre - von Ali Dashti über "Die Karriere des Propheten Muhammad" (von einem einstigen schiitischen Theologen).
Wenn man einen Dialog führt, muss geprüft werden, ob beide Seiten unter den benutzten Begriffen überhaupt das Gleiche verstehen, z. B. der Begriff "Frieden" ist bei uns mit Harmonie und Gewaltlosigkeit und Abwesenheit von Kriegen verbunden. Wenn Islamisten von "Frieden" sprechen, meinen sie damit allerdings etwas ganz Anderes, nämlich die Ausweitung des Islams auf die ganze Welt. Im bisherigen Dialog werden von muslimischer Seite nur Anklagen und Forderungen erhoben. Die aggressive und brutale Geschichte des Islam seit dem (laut Aussage des Koran!) Analphabeten Mohammed, mit seinen Angriffskriegen und Auftragsmorden, wird dabei ausgeblendet.
Der islamische Fundamentalismus versteht sich als Garant für die einzig gültige weltpolitische Ordnung der Zukunft und will dafür 1,5 Milliarden Muslime mobilisieren: Die kollektivistische Umma der Gläubigen.
Eine Herausforderung, die die Politik der westlichen Staaten tiefgreifend verändern wird.
In Deutschland leben 4 Millionen Muslime, wegen vergleichsweise hohen Geburtenraten Tendenz steigend.
17 Millionen Muslime leben derzeit in der gesamten EU, vor allem auch in Frankreich (arabische Nordafrikaner, mit verdeckten Einwanderern an die 6 Millionen) und Spanien, sowie extrem viele im traditionell liberalen Grossbritannien (Pakistanis).
Um das Jahr 2025 herum werden es wohl bei den derzeitigen Geburten- und Zuwanderungsraten um die 40 Millionen sein.
Um das Jahr 2040/50 herum ziemlich sicher an die 60 bis 65 Millionen. Eine eventuelle EU-Aufnahme der Türkei und Albaniens sind dabei noch nicht einkalkuliert.
Die Bildungsfeindlichkeit des Islam (schon Mohammed war Analphabet) und die traditionell hohen Verbrechensraten (schon Mohammed ließ Auftragsmorde begehen) lassen dabei böses ahnen.
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