Fashion Sale Hier klicken Fußball Fan-Artikel indie-bücher Cloud Drive Photos Learn More madamet HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen18
4,6 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 24. April 2008
Auf S. 6 zitiert der Verfasser Hans Magnus Enzenberger, der 1993 die "Aussichten auf den Bürgerkrieg" veröffentlichte und schrieb: "Dieser wird in Europa als molekularer Bürgerkrieg beginnen. Seine winzigen stummen Kriegserklärungen sind zunächst unblutig und harmlos. Allmählich mehrt sich der Müll am Straßenrand. Im Park häufen sich Spritzen und zerbrochene Bierflaschen. An den Wänden tauchen überall monotone Graffiti auf. ... In den Schulzimmern werden die Möbel zertrümmert." In Paris ist es inzwischen keine Meldung mehr wert, wenn dort in einer Nacht zehn Autos abgefackelt werden, dann das geschieht jede Nacht. Erst einhundert pro Nacht abgefackelte Autos sind etwas Besonderes. Hinz lebt in Berlin und die sich dort ausbreitende Unsicherheit in den öffentlichen Verkehrsmitteln und Schulen sind der Punkt, von denen seine Betrachtungen ausgehen.

Von der inneren Logik des gesellschaftlichen Wandels, den wir um uns erleben und den jeder durch sein bloße Existenz mehr oder weniger mitgestaltet, handelt das kleine Büchlein von Thorsten Hinz. Fest und gut ist es gebunden, außerordentlich flüssig geschrieben, so daß ich es ohne einmal aus der Hand zu legen, in einem Zug verschlungen habe.

Aber es sei mir eine kritische Anmerkung erlaubt: Ein solches Essay, so gekonnt es auch ist, ist als selbständige Publikation doch etwas anderes als ein Zeitungsartikel. Es gewönne an bleibendem Wert, wenn es mit Anmerkungen und Fußnoten versehen und durch ein kleines Register ergänzt wäre.
3131 Kommentare|163 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. April 2010
Wer von vornherein davon ausgeht, dass es sich um eine Abhandlung aus der rechten Ecke handelt und sich dann selbstgefällig den beeindruckend, knappen aber präzisen Ausführung entzieht, outet sich womöglich als piefiger Kleingeist. Denn ganz unabhängig von der individuellen politischen Gesäßgeographie, handelt es sich hier um eine brillante Analyse einer Nation, die in neurotischer Selbstaufgabe alles daran setzt, sich auszulöschen und das Ganze auch noch selbst bezahlt. In der Hoffnung, dass am Ende ein multikultureller möglichst nicht deutscher Mensch entsteht, hat man alles ins Land gelassen, egal wie ungebildet, egal wie integrationsunwillig, egal wie inkompatibel mit einer halbwegs freiheitlichen Gesellschaft. Als Gutmensch findet man alles gut, was irgendwie nicht westlich, nicht deutsch, nicht amerikanisch, nicht christlich geprägt ist. Also her damit, rein mit den muslimischen Unterschichten. Wer dagegen was zu sagen wagt, kriegt eins mit der Nazikeule übergezogen und gut ist's. Dass die eigene Bevölkerung damit psychologisch wie finanziell zunehmend überlastet wird, interessiert den in die "Ausdünnung der Deutschen" verliebten Gutmenschen einen Dreck. Unsere Funktionseliten sehen entweder aus grob fahrlässiger Ahnungslosigkeit nicht, was auf uns zukommt oder sie handeln bewusst im Sinne einer Auflösung der deutschen Nation. Dass diese Implosion nicht einfach geräuschlos und friedlich ablaufen kann, liegt auf der Hand. Insofern sind zB unsere Claudia Roth, Ströbeles und co der vorsätzlichen Zurüstung zum Bürgerkrieg schuldig.
1818 Kommentare|188 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Oktober 2010
Warum hat man in manchen Kreisen so viel Angst vor Buchstaben und den eigenen Menschen?
Wie schon in einigen sonst positiven Rezensionen zu bemerken, ist unser Volk schon so weit in der Seele und Psyche erkrankt, dass man sich am Anfang (bevor man seine Meinung äußert) schnell noch als "wirklich nicht Rechter" bekennt.
Was immer das für den Einzelnen heißt, ist es doch Symptom für ein zutiefst deformiertes und aufgezwungenes Selbstverständnis.
Es ist vollkommen irrelevant bei der Beurteilung der Realitäten und für mein Verständnis auch lange überholt, Deutsche in das alte Sitzungsspektrum des Reichstages ein zu teilen.

Die im Büchlein benannten Realitäten sind allenthalben für jeden in unserem Lande zu erkennen.
Aber durch das medial und politisch aufgezwungene "progressive weg schauen", wird es der Deutungshoheit der Nutznießer dieser Zustände überlassen.
Nicht der kleine "Wandbeschmierer", der "linke" Krawallo, der "unschuldige" Asylant, der ach so hilflose Immigrant, oder der "nette" Ausländer von nebenan aus der Moschee sind es, die man als Ursache suchen sollte! Es sind diejenigen, die es ermöglichten (politisch und meinungsdiktatorisch) dass es soweit kommen konnte und dass es weiter ermöglicht wird.

Wer stellt sich als Erster öffentlich hin und "verurteilt" Deutsche, die Realitäten beim Namen nennen?
Wer geifert am lautesten und nutzt jede sich bietende Möglichkeit, um den Deutschen in ihrem Lande eine "historisch omnipotente" Unmoral zu bescheinigen?
Wer schüchtert die deutschen Menschen immer und immer wieder bei jeder möglichen und unmöglichen Gelegenheit ein, in dem er die "wichtige" Geschichte dieses Volkes auf 12 Jahre begrenzt?
Und wer macht sich denen zum willigen politischen und medialen Bütteln, die diese Rolle auch noch zu genießen scheinen?
Auf diese essentiellen Fragen bleibt das Büchlein leider die Antworten schuldig.
Doch nur wenn man an die Radix eines Problems kommt, kann man es beseitigen.

Ein sicher wichtiges Büchlein zur Zeitgeistcharakteristika, aber nur ein kleiner Baustein für den geistigen Aussichtsturm, von dem aus man dann die Wahrheit überblicken kann.

Mein Urteil: Lesenswert als ein "Einsteigerbuch".
0Kommentar|35 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Januar 2009
Diese Abhandlung informiert kurz und schnörkellos über den wahren Zustand unseres Landes: Die BRD hat mit allen nationalen und kulturellen Bindungen gebrochen, kein einheitliches, in Jahrhunderten gewachsenes Staatsvolk liegt diesem Staat zugrunde, eine nationale oder sonstwie geartete Gemeinschaft dieses Volkes existiert nicht. Die BRD besteht lediglich auf der Ablehnung des Dritten Reiches, das in allen Bereichen möglichst ins Gegenteil verkehrt werden muß. Die Folge ist, daß die Deutschen sich nur noch über einen 12 Jahre langen Geschichtsabschnitt definieren und einen allgegenwärtigen Schuldkomplex entwickelt haben, der jedes Einstehen für die Nation oder die eigene Lebensweise im Keim erstickt. Dadurch wurde der massenweise Zustrom von fremden Völkermassen ermöglicht, die aus den Unterschichten rückständiger Länder in die deutschen Sozialsysteme einwandern. Der zunehmenden Ausländerkriminalität stehen die Deutschen (weil schuldig) wehrlos gegenüber. Der Staat läßt seine Bürger schutzlos zurück, jede Forderung nach einem konsequenten Durchgreifen der Staatsgewalt wird mit dem Hinweis auf unsere Vergangenheit abgewehrt. So lernen besonders junge Ausländer, daß ihre zahlenmäßige Überlegenheit (sie treten im Rudel auf, jeder Deutsche ist alleine für sich) und ihre Gewaltbereitschaft ihnen dieses Land zu Füßen legt. Weder Politik, noch Polizei, Gerichte oder Medien setzen dem etwas entgegen, der Holocaust schwebt drohend über jeder Karriere. Mit diesem Psychoterror werden die Deutschen dazu gebracht, ihre Heimat aufzugeben und sich den Einwanderern unterzuordnen, was in Großstädten schon an der Tagesordnung ist.
Am Ende beißt sich die utopische linke Katze selbst in den Schwanz, wenn die moslemischen Ausländer dem Gerede von Weltoffenheit und Toleranz den Hintern zudrehen. Ein hier aufgeführtes Beispiel ist eine Schwulenkneipe, die von moslemischen Jugendgangs terrorisiert wird, bis sie den Betrieb aufgibt. Buchzitat: "Die Schwulen erscheinen ... als der Extremfall des pazifizierten, wehruntüchtigen als feminisiert wahrgenommenen Deutschen, der einer aggressiven Machokultur physisch nichts entgegenzusetzen hat und durch seine Wehrlosigkeit die Verachtung der Gegenseite verdoppelt."
Der Staat als fürsorgliche Einrichtung für seine Bürger und Gewaltenträger existiert nicht mehr, der wachsenden Kriminalität und Gewaltbereitschaft stehen Polizei und Justiz hilflos gegenüber. So paßt der moderne Deutsche sich an, zieht den Kopf ein und zeigt "Zivilcourage" im Kampf gegen Rechts. Zitat: " Das Ineinandergreifen von universalistischem Humanitarismus, Multikulturalismus, Schuldkomplex und NS-Fixierung verleiht ihr (der postnationalen Staatsidee) bereits heute eine einschüchternde Durchschlagskraft. Dazu gehört, daß der Staat unter dem Stichwort wehrhafte Demokratie ausgerechnet gegen jene Stärke zu zeigen geneigt ist, die sich der Auflösung seiner Staatssubstanz widersetzen und ein nationales Interesse formulieren. Insofern dürfte die innere Verfassung Deutschlands noch schlimmer sein als die Frankreichs und Großbritanniens, wo noch Restbestände eines eigenen Staatsethos vorhanden sind."
So kämpft der "verantwortungsbewußte Bürger" hysterisch gegen die Rechten, die tatsächlich als einzige in diesem Land seine existentiellen Interessen vertreten.
Aber wenn wir mal ganz ehrlich sind: Jeder bekommt was er verdient...
88 Kommentare|228 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Dezember 2009
Der Essay von Thorsten Hinz analysiert in kompakter und prägnanter Form aktuelle Entwicklungslinien im Zusammenhang mit Überfremdung und nationaler Identität.
Am Anfang steht die Feststellung, dass insbesondere die Ereignisse 2007 in der Münchner U-Bahn ("Scheißdeutscher") den Eindruck bei einer Vielzahl Deutscher verfestigt haben, dass es nicht mehr um "punktuelle Erscheinungen" einer Deutschfeindlichkeit geht, sondern sich hier "erkennbare Muster" zeigen. Prinzipiell ist zwar die Staatsgewalt mächtiger als jede Form usurpatorischer Gewalt, aber nur "solange, als die Machtstruktur des Staates intakt ist" (Hannah Arendt). An dieser notwendigen Wehrhaftigkeit des deutschen Staates gibt es berechtigte Zweifel.
Von linken Theoretikern werde die Entwicklung durch die Propagierung einer postnationalen Ideologie und die Thesen des Multikulturalismus unterstützt und gefördert. Denkt man die postnationale Ideologie konsequent zu Ende, so müsse Deutschland letztlich "zum wehrlosen Zielobjekt fremder Eigeninteressen werden". Der Multikulturalismus seinerseits führe dazu, dass "die Deutschen im eigenen Land auf die Dominanz ihrer Kultur verzichten und sich - wie jeder beliebige Zuwanderer auch - der Produktion multipler Identitäten hingeben". Damit hörte Deutschland de facto "als geschichtlich und kulturell signifikanter Ort auf zu bestehen".
Die skizzierte Entwicklung ist laut Hinz ohne radikale Maßnahmen nicht mehr umkehrbar. Er malt im dritten Abschnitt zwei düstere Zukunftsszenarien: offene Auseinandersetzung oder stiller Rückzug, wobei die Alternativen der Wahl zwischen Pest oder Cholera entsprechen. Heftig kritisiert werden in diesem Zusammenhang insbesondere die deutschen "Funktionseliten", die sich opportunistisch der Entwicklung anpassen, statt Widerstand zu leisten.
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass viele der Beobachtungen in Hinz' Essay nicht neu sind und sich z. B. auch bei Broder finden. Allerdings geht es Hinz weniger um eine Aneinanderreihung von Beobachtungen als um konkrete Entwicklungslinien, die er in argumentativ gelungener und nachvollziehbarer Weise sichtbar macht. Ein wichtiges Buch.
33 Kommentare|56 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Mai 2008
Durch einen Zufall bin ich auf dieses kleine Büchlein aufmerksam geworden. Der Autor beschreibt auf gerade einmal 62 Seiten die inneren Probleme der Bundesrepublik (aus denen sich die äußeren logisch ableiten lassen) und unterstellt der uns bekannten BRD die defacto erfolgte bzw. noch weiter erfolgende Zerstörung ihrer selbst. Herr Hinz stellt deutlich heraus, dass das momentane Deutschland im ideellen Sinn keine andere Grundlage mehr besitzt, als einerseits genau gegenteiliger Meinung mit dem nationalsozialistischen System des sogenannten Dritten Reiches zu sein, und andererseits seinen Bürgern eine kollektive Teilhabemöglichkeit am innerstaatlichen Sozialsystem zu garantieren.
Aus diesem Blickwinkel wird auch der Aspekt der kulturellen Überfremdung im eigenen Land erklärt. Dass nämlich die angestammten Bewohner der Bundesrepublik aufgrund ihres verinnerlichten (anerzogenen) Schuldkomplexes zu der Gesinnung gelangt sind, dass sie nicht negativ über Kulturfremde urteilen dürften, selbst wenn diese kriminelles Handeln an den Tag legen bzw. die deutsche Kultur in Gänze ablehnen. Und durch das vorherrschende Sozialsystem wird dieser Entwicklung noch Forschub geleistet, da die Bewohner der BRD aufgrund des hierdurch garantierten materiellen Wohlstands dessinteressiert bzw. ignorant gegenüber den wirklichen Problempunkten innerhalb ihres Landes geworden sind.

Ich kann dieses Buch uneingeschränkt weiter empfehlen, obwohl es sicherlich keine leichte Kost ist, da die politische Korrektheit derlei Fakten normalerweise ungerne preisgibt; hierdurch gewinnen die Aussagen des Autors für den Leser unzweifelhaft an Schärfe.
0Kommentar|127 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Februar 2012
Dieses 60 seitige Minibüchlein wendet sich gegen Migration aus dem Islam. Es enthält stellenweise unnötig viele Fremdwörter und für genügend Beispiele ist gar kein Platz. Wer ganz auf seine Kosten kommen möchte, dem empfehle ich lieber Deutsche Opfer, fremde Täter. Ausländergewalt in Deutschland. Hintergrund - Chronik - Prognose, wo beide Mängel nicht bestehen. Aus dem Inhalt des hier vorliegenden Büchleins sind mir noch zwei Gegebenheiten im Gedächtnis geblieben.

1. In der Berliner Rütlischule wo deutsche Kinder die Ausnahme sind, müssen die deutschen Kinder auf ihrem Schulweg erleben, daß ihnen der direkte Schulweg versperrt wird, weil ihnen gesagt wird: Hier ist nur für Araber.
Dies ist jedoch nur die Spitze vom Eisberg.

2. Während Neonazis vor ihren Veranstaltungen heute wochenlang trommeln müssen, um wenigstens hundert Teilnehmer zu versammeln, genügen in von Ausländern dominierten Großstadtvierteln wenige Minuten, um vergleichbar große Aufläufe - etwa bei Polizeieinsätzen - zu organisieren. Siehe auch: Semper Fi: Tagebuch eines Polizeibeamten

Wer tiefer in die Migrationsproblematik einsteigen möchte, lese das Buch am besten selbst. Es ist ein weiteres Zeugnis der Ohnmacht dieses Staatsgefüges gegen unsinnige und gefährliche Migration, die die körperliche und materielle Sicherheit der Europäer gefährdet.
0Kommentar|14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. März 2008
Diese dünne Büchlein analysiert auf 62 Seiten den besorgniserregenden Zustand unserer Gesellschaft. Es benennt Ursachen, ordnet gesellschaftliche Erscheinungen ein(z.B.Dominanzbestrebungen des Islam oder Gewaltkriminalität von Migranten)und skizziert ein Zukunftsszenario, welches in der Tat Angst macht. Dies alles sehr logisch und in einer klaren Sprache.
Hinz'"Zurüstung zum Bürgerkrieg" leistet damit mehr als ganze Regalwände Literatur zum Thema.
Sehr empfehlenswert !
11 Kommentar|86 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Oktober 2008
In messerklarer Sprache beschreibt T. Hinz die skandalösen und erschreckenden Verhältnisse, in denen wir "leben" und die uns eine nahe, äußerst düstere Zukunft bescheren werden.
Dieses Buch müßte eine millionenfache Verbreitung finden, denn es stellt ohne Umschweife die Frage:
wie wollen wir die zweifache Bedrohung überleben, die uns einerseits seitens unserer repressiven und dummen Meinungs"elite" und andererseits seitens der realen Gefahr aggressiver "Mitbürger" aus vormodernen Kulturen droht?
0Kommentar|57 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Oktober 2012
In Basel ist die Ausländerkriminalität rasant gestiegen. Überall faschistische Balkan- und Türkengangs, neuerdings werden wir von kriminellen Kulturbereicherern aus Nordafrika überschwemmt. Einbrüche, Raubüberfälle, Messerstechereien, Schlägereien, Vergewaltigungen, jeden Tag zu jeder Zeit. Schuld sind immer die Opfer. Bürgerkriege werden den zukünftigen Alltag in ganz Europa bestimmen. Er lässt sich nicht mehr aufhalten. Es ist leider zu spät.
0Kommentar|11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden