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79 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die beste Analyse der Ursachen des Gutmenschentums
Der Politologe Manfred Kleine-Hartlage analysiert messerscharf den intellektuellen Selbstbetrug der Linken, indem er überzeugende und logisch stringente Antworten auf die Frage gibt, warum die Erklärungskraft linker Theorien, was reale Phänomene betrifft, gleich null ist. Unter anderem stellt er die berechtigten Fragen:
- Warum sympathisieren linke...
Vor 7 Monaten von Andreas Lobenstein veröffentlicht

versus
5 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein bißchen dünn diese Argumentation
Die Kritikpunkte hat man in der einen oder anderen Fassung schon öfter gelesen. Im groben Rahmen mögen die Schlussfolgerungen stimmen. Man hätte es aber ein wenig differenzierter gehabt. Bei den wenigen Seiten wohl auch nicht möglich. Mit solcher Schreibe kann man die vor soziologischem Schwulst triefenden Linken nicht das Fürchten lehren.
Vor 2 Monaten von Dr. Herbert J. Exner veröffentlicht


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79 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die beste Analyse der Ursachen des Gutmenschentums, 28. September 2012
Von 
Andreas Lobenstein (Frankfurt am Main) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Warum ich kein Linker mehr bin (Gebundene Ausgabe)
Der Politologe Manfred Kleine-Hartlage analysiert messerscharf den intellektuellen Selbstbetrug der Linken, indem er überzeugende und logisch stringente Antworten auf die Frage gibt, warum die Erklärungskraft linker Theorien, was reale Phänomene betrifft, gleich null ist. Unter anderem stellt er die berechtigten Fragen:
- Warum sympathisieren linke Gutmenschen, die ihren Pazifismus wie eine Monstranz vor sich hertragen, so oft mit Terrororganisationen?
- Warum gibt es linke Lehrergewerkschaften, die nicht wahrhaben wollen, warum viele ihrer Schutzbefohlenen, die in multiethnischen Problemvierteln unterrichten müssen, ausgebrannt und desillusioniert in die innere Emigration gegangen sind?
Die Antwort liegt in den falschen utopischen Grundannahmen vom Menschen und der Gesellschaft innerhalb der Linken.
Da das ultimative Ziel ist, vermeintliche Ungerechtigkeiten zu überwinden, stellt sie sich reflexartig und stur auf die Seite der Minderheiten - und somit gegen den Normalbürger, den deutschen, christlichen, männlichen, heterosexuellen Arbeitnehmer. Als Belohnung winkt die Anerkennung, lediglich aufgrund der richtigen linken Gesinnung anstrengungslos zu den "Guten" zu gehören. Da verbietet sich natürlich schon von selbst jeder ketzerische Gedanke wie Kritik an Migrantengewalt gegenüber den sog. "Biodeutschen" oder an organisiertem Sozialbetrug gepaart mit Drogen- und/oder Mädchenhandel durch die gleiche Klientel.
Der Autor beschreibt seine eigene Wandlung vom linken Saulus zum rechten Paulus durch die Wahrnehmung der Widersprüchlichkeit linker Theorien und gibt am Schluss einen Einblick in die Gefühlswelt eines rechten Denkers, der sich befreit, der sich der Erkenntnisblockaden entledigt hat und sich daher wie ein König fühle - der Preis sei lediglich, dass man sich danach in der Gesellschaft, die einen umgibt, wie in einem Irrenhaus wähne...
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117 von 129 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Wer mit 20 Jahren nicht Sozialist ist, der hat kein Herz, wer es mit 40 Jahren noch ist, hat kein Hirn.", 13. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Warum ich kein Linker mehr bin (Gebundene Ausgabe)
Und warum das so ist, beschreibt Manfred Kleine-Hartlage in diesem Kaplaken-Bändchen, denn es ist auch der Grund, warum er kein Linker mehr ist.

Wir erfahren, wie der Autor einst den linken Dogmen folgte, und was die Aufrechterhaltung dieser Ansichten von ihm verlangte. Daß keine seiner Zukunftsprognosen, die auf seinem Weltbild beruhten, je zutraf, und daß die beobachtete Wirklichkeit nicht mit den linken Denkvorgaben übereinstimmte. Lange war dem Manfred nicht klar, wie das sein konnte…

Es ist sehr unterhaltsam, die Analyse dieses Problems von einem Ex-Linken zu lesen:
Das linke Denken basiert auf der Utopie, dem rechten oder konservativen Denken liegt eine Beurteilung der Wirklichkeit zugrunde. Während der Rechte seine Normen und Grundsätze nach den Erfahrungen der Geschichte bildet, also nach dem wirklichen Leben, geht der Linke von einer reinen Utopie aus, von einer noch zu erreichenden zukünftigen Situation, dem noch zu schaffenden Paradies als ideologischem Kern seiner Weltsicht.

Dabei ist ein wesentlicher Unterschied zwischen rechtem und linkem Denken, daß der Rechte den Menschen akzeptiert, wie er ist, der Linke aber einen neuen Menschen schaffen möchte, der sich seiner Ideologie anzupassen hat. Da die linke Ideologie mangels empirischen Rückenwindes mit einem gewissen Druck über die Unebenheiten der Logik hinweg befördert werden muß, bedarf es zur Ebnung seiner Wege des Rückgriffes auf Mittel, die sich seit Jahrtausenden in der Religion bewährt haben. So wird die Welt aufgeteilt in Gut und Böse, wobei die linke Weltanschauung selbstverständlich das Gute repräsentiert. Alles, was diesem Guten entgegensteht, ist damit Böse. Die eng gefaßten Denkvorgaben erlauben dabei nicht, ein Problem zu Ende zu denken, und sich dann, aufgrund des Resultates, seine Position zu bilden. Das linke Denken setzt Grenzen und Tabus, die einfach nicht überschritten werden dürfen. Und so verbietet der Linke seinem Verstand, sich mit mißliebigen Sachverhalten überhaupt auseinanderzusetzen, und beschränkt sich auf deren Einordnung als Böse.

In entsprechenden Bahnen verläuft der Kampf gegen alles, was der linken Zielvorgabe im Wege steht, der "Political Correctness", in Form der "gouvernantenhaften Bevormundung des Volkes durch selbsternannte politische Sittenwächter und Zensoren (in der Sprache der Linken also: den "Kampf gegen Rechts")".

Die "durch ideologischen Konsens zusammengehaltene Oligarchie", die mittlerweile die gesamte westliche Hemisphäre in ihrer Gewalt hat, spielt dabei durch die ihr zugehörigen Medien der Öffentlichkeit als vermeintliche Mehrheitsmeinung vor, was tatsächlich nur von einer Minderheit geglaubt wird. Kleine-Hartlage stellt unmißverständlich klar, daß die Dominanz linker Ideologie gebrochen werden muß, und zwar, "bevor diese Dominanz endgültig die europäische Zivilisation, und zwar einschließlich ihrer emanzipatorischen Errungenschaften, zerstört hat".

Wichtig ist, zu verstehen, warum jemand überhaupt links ist. Was treibt einen Menschen an, sich der Wirklichkeit zu verschließen, und "Sachverhalte" zu "ignorieren, die offen zutage liegen, nach linker Ideologie aber nicht existieren dürfen und deswegen von keinem Linken, der dies auch bleiben möchte, zur Kenntnis genommen werden können"?

Zitat: "Ich bin als Teenager auf den Holzweg geraten, und es liegt in der Natur der Sache, daß gerade Teenager zum utopischen, das heißt linken Denken neigen, einfach deshalb, weil es ziemlich langwierig und anstrengend ist, auch nur bruchstückhaft zu erkennen, wie die Welt tatsächlich ist, aber ziemlich leicht, sich auszudenken, wie sie sein soll. Das schafft auch ein 15jähriger, und er bekommt dadurch die Illusion, er wüßte irgend etwas."

Das Korrektiv ist dann die Gesellschaft, in der der junge Mensch reift, und die ihn zwingt, durch die Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit den Holzweg wieder zu verlassen. Diese Schule fürs Leben bietet unsere Gesellschaft leider nicht mehr, woran man erkennt, daß sie "verrückt und krank" ist.

Zitat: "Was in einem intellektuellen Sinne ein Holzweg ist, ist in bestimmten Bereichen der Königsweg zur Karriere, und selbst diejenigen, die diese Karriere nicht machen, können durch Bejahung der herrschenden Ideologie immer noch Anspruch auf Respektabilität erwerben."

Zitat: "Wir sollen … glauben, daß Intelligenz nicht erblich sei, daß es keine natürlichen Unterschiede zwischen Männern und Frauen gebe, daß es so etwas wie Völker überhaupt nicht gebe, daß man Menschen aus aller Herren Länder in demselben Land vereinen könne, ohne daß es zu ethnischen Konflikten käme. Wer das alles glaubt, kann im Grunde ebensogut glauben, daß der Regen von unten nach oben fällt. Wie und warum schaffen die Linken es, so viele Menschen solche Dinge glauben zu lassen, von denen doch jede Putzfrau weiß, daß sie Unfug sind?" - Eben weil man ein hohes intellektuelles Niveau beweisen kann, wenn man sich von der Meinung der Putzfrau distanziert, wenn man das offen Sichtbare abstreitet und durch komplizierte Pseudobegründungen belegen kann. Als Linker muß man auch nicht mehr regelmäßig seine Handlungen hinterfragen, sich selbst durch seine Taten als guter Mensch bewähren, es reicht vielmehr, die Gesinnung eines Gutmenschen anzunehmen, um per se gut zu sein. Um diese Gesinnung gegen alle Anfechtungen durch die Realität zu schützen, flüchtet sich der Gutmensch dann zwangsläufig immer tiefer in die Weltfremdheit - und verkauft so seine Seele, schließt einen Pakt mit dem Teufel ab.

Kleine Hartlage bringt die Widersprüche der linken Ideologie zur Sprache: Das Eintreten für den Sozialstaat, aber dessen bewußte Gefährdung durch ungesteuerte Masseneinwanderung, oder die Verteidigung und Förderung des Islam, und die Befürwortung der Einwanderung von Millionen seiner Anhänger nach Deutschland, obwohl diese Religion in jeder Beziehung das Gegenteil linker Grundsätze darstellt.

Dabei ist zu unterscheiden zwischen zwei Arten von Linken: den Betrügern und den Betrogenen. Die Betrüger sitzen an den Schaltstellen der gesellschaftlichen Macht, die Betrogenen sind die Mitläufer, die den Handel nicht durchschauen. Dabei müßten sich diese Mitläufer eigentlich fragen, warum die hehren Ziele linker Denkweise niemals verwirklicht werden. Es tritt vielmehr immer genau das Gegenteil des Erstrebten ein, wenn linke Politik sich durchsetzt. Das extremste Beispiel ist dann der Kommunismus, der die wesentliche Nebenwirkung linker Ideologie offenbart: Um die Ideologie vor der Wirklichkeit zu bewahren, muß mit wachsender Intensität gegen jede Opposition vorgegangen werden, was im extremsten Falle - dem Kommunismus - den Polizeistaat bedeutet.

Aber auch in offiziell demokratischen Systemen ist eine linke Dominanz gezwungen, den offenen Diskurs mit der Wahrheit zu vermeiden, und seine Vormachtstellung durch Restriktionen (Kampf gegen Rechts) zu verteidigen. Wir sind heute Zeuge einer in demokratischen Gesellschaften niemals dagewesenen geistigen Bevormundung, die sogar in die Sprache eingreift und regelmäßig neue Wortkonstruktionen schafft, die in ihrer Lächerlichkeit die Härte des Abwehrkampfes offenbart.

Für Viele wird das Zusammenspiel von Sozialismus und Kapitalismus neu sein. Während die Linken vorgeben, sich für die Belange der Arbeiter und Besitzlosen einzusetzen, sorgen sie tatsächlich gezielt für eine Vermehrung von Armut und Arbeitslosigkeit. Durch Masseneinwanderung ungelernter Arbeitskräfte wächst die Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt, was ein Absinken des Lohnniveaus zur Folge hat, sehr im Sinne des Großkapitals. Wer aber wenig verdient, oder gar staatliche Hilfen bezieht, wählt naturgemäß links, weil er sich von dieser Seite Hilfe verspricht. So schafft sich die Linke, zu der sich paradoxerweise aus diesem Grunde mittlerweile auch die CDU gesellt hat, statt ihr Heil in der offenen Gegnerschaft zu diesem kriminellen Vorgehen zu suchen, ihre eigene Machtbasis in Form einer wachsenden Schicht aus Armen, Arbeitslosen, Geringverdienern und Ausländern mit deutschem Paß, die in ihrer absoluten Mehrheit links wählen. Geschickt wird der Umfang der staatlichen Hilfe und die Zahl der Ausländer gesteigert, die Not des Einzelnen aber vergrößert. Seit der Hartz IV-Reform, den Ein-Euro-Jobbern und der Öffnung der Grenzen für osteuropäische Konkurrenzunternehmen sind Not und Armut so groß wie nie, und die Linken sitzen fester im Sattel als je zuvor.

So hat die Linke aus Gründen des Machterhaltes ein elementares Interesse an einem Zustand größtmöglicher Herrschaft des ungezügelten Kapitalismus, da dieser die verzweifelte, arme, linke Basis erschafft und erhält. Die Endstufe der linken Macht ist dann die kommunistische Diktatur, die kein Wahlvolk mehr braucht.

"Warum ich kein Linker mehr bin" ist eine der wichtigsten und interessantesten Schriften, die ich in den letzten Jahren gelesen habe. Ich hoffe auf eine größtmögliche Verbreitung!
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50 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Volltreffer!, 27. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Warum ich kein Linker mehr bin (Gebundene Ausgabe)
Ein bekanntes Sprichwort sagt sinngemäß: Wer jung ist und nicht links - der hat kein Herz. Wer aber älter wird und dabei nicht konservativ wird - der hat kein Gehirn! Nach Jan Fleischhauer hat nun auch Manfred Kleine-Hartlage diesen selbst beschrittenen Weg in Buchform festgehalten.

Während Fleischhauer jedoch mehr auf der Ebene der Phänomenologie bleibt, geht Kleine-Hartlages Analyse bis zu den Wurzeln und trifft den Nagel immer wieder auf den Kopf.

Das Buch habe ich an einem Stück gelesen: Die ideale Lektüre für jeden Linken und all die, sich selbst als "Mitte" bezeichnen würden (ja, ich war auch mal ganz jung...).
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nachvollziehbar - deshalb gemieden, 11. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Warum ich kein Linker mehr bin (Gebundene Ausgabe)
Das ist kein Buch für die Dumpfbacken von rechtsaußen, sondern für Leute mit klarem Verstand. Die meisten Argumente sind nachvollziehbar, und gerade deshalb werden Linke das Buch meiden wie die Pest - sie könnten ja etwas dazulernen und ihr politisches Bewusstsein erweitern, doch damit tut sich diese Klientel oft schwer. Selbst um einen homosexuellen Wähler der Grünen (Buchtipp: >Als Linker gegen Islamismus - Ein schwuler Lehrer zeigt Courage< - hier bei Amazon erhältlich) machen sie einen großen Bogen, obwohl sich der Autor vehement gegen Unterdrückung jedweder Art und gegen Judenhass stark macht. Als junger Mann lebte ich mein Leben nach der naiven Formel "rechts = böse - links = gut". Schon vor dem Erscheinen solcher Bücher wurde mir bewusst, wie einfach ich es mir damit machte.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurz und prägnant, 13. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Warum ich kein Linker mehr bin (Gebundene Ausgabe)
Ich habe das Buch eigentlich nur zu einem Kauf von 19 Euro irgendwas dazugelegt, damit ich mir die Versandkosten erspare. Beim Auspacken noch kurz die "Ernüchterung", dass dieses Buch klein und dünn ist.

Aber der Inhalt hat es in sich: Klare deutliche Formulierungen vom Anfang bis zum Ende, keine langatmigen Füller dazwischen. Brilliante Analyse einer Sichtweise bzw. Lebenseinstellung, die einmal die des Autors war. Sehr empfehlenswert. Das Buch erklärt auf diese Weise vieles, was heute so in Europa abläuft, und das auf weniger als 100 nicht allzu großen Seiten.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genauso ist es!, 18. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Warum ich kein Linker mehr bin (Gebundene Ausgabe)
Ich habe selten so einen glasklar formulierten Text gelesen, bei dem ich alle paar Zeilen wirklich innerlich betroffen war und aus vollem Herzen zustimmen mußte.

Das ist bestimmt einer der besten Texte die Kleine-Hartlage je geschrieben hat.
Der Inhalt ist genauso zutreffend wie vernichtend für die Linke. Hier wird ihr die Maske vom Gesicht gerissen. Sie steht nackt da, wie der Kaiser, der keine Kleider trägt.

Kleine-Hartlage seziert Zug um Zug das Denken der Linken. Ihre zerplatzten Utopien, ihr Taktieren und die Perspektive des kommenden, unweigerlichen Scheiterns an der Realität.

Ich schließe mich den anderen positiven Rezensenten an: Lest das Buch, verschenkt es und streut es breit. Vielleicht schickt der eine oder andere es auch an Redaktionen, Abgeordnete oder Institutionen.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Rezension etwas anderer Art, 7. Dezember 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Warum ich kein Linker mehr bin (Gebundene Ausgabe)
Eine fast amüsante Lektüre linker Widersprüchlichkeiten, wenn es nicht das bestätigen würde, was das "kluge Volk" schon immer wusste: "Marxismus ist Opium für die Linken". Wer mehr zu dieser Ersatzreligion mit garantierten Risiken und Nebenwirkungen lesen möchte, dem sei dieses Büchlein wärmstens empfohlen.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klein aber fein - geballte Ladung an notwendigem Wissen, 2. November 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Warum ich kein Linker mehr bin (Gebundene Ausgabe)
Durch das eigene Erleben und die Tatsache, daß der Autor, Manfred Kleine-Hartlage, rechtzeitig aus seinen gutmenschlichen Blütenträumen erwacht ist, um seine persönlichen Erlebnisse auszuwerten und in diesem Büchlein zusammenzufassen, ist ein äußerst aufschlußreiches Werk entstanden.
Analytisch klar und verständlich formuliert, zeigt der Autor, wie 'linkes Denken' funktioniert - eigentlich dadurch, daß zwar gedacht aber der Prozeß des Nach-denkens weiträumig umgangen wird.
Es bedarf einer ganz speziellen Persönlichkeitsstruktur, um auf eine derartig irreale Interpretation der Realitäten hereinzufallen bzw. sich in dieser eingeengten Gedankenwelt 'häuslich' einzurichten.
Originell, aber 100%-ig zutreffend ist der Vergleich des Massen-Verhaltens - bei Menschen Konformismus genannt - mit dem eines Fischschwarmes.

Dieses Büchlein ist ein Manifest zur Entlarvung der Utopie sozialistischer Ideologie-Konzepte - eigentlich ein Muß für einen jeden politisch Interessierten, der sich selbst noch nicht verloren hat als Schwarm-Genosse lauter kleiner Fische, die nur durch ihr massiertes und ferngelenktes Re-agieren existieren können - in einem Meer von Ängstlichkeit, Duckmäusertum, Ignoranz, Gutmenschentum & Political Correctnes.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Den Rechten fehlt eine massenwirksame Utopie, 4. April 2013
Von 
Volkmar Weiss - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Warum ich kein Linker mehr bin (Gebundene Ausgabe)
Dem Lob der anderen Rezensenten stimme ich uneingeschränkt zu. Witzig geschrieben, gut zu lesen. Mir fällt aber ein Mangel an kritischer Selbstreflexion auf.

S. 22: "Linkes Denken ist Denken von der Utopie her". S. 24: Ein Rechtskonservativer "ist einer, der sein Weltwissen aus der Geschichte bezieht. Ein Linker bezieht es seiner Zukunft", das ist treffsicher erkannt. Aber ist das nicht auch der Grund für die Übermacht der linken Utopie? Die auch durch die Ereignisse von 1990 nichts an Massenwirksamkeit eingebüßt hat. 1945 ging nicht nur ein Krieg verloren, sondern jeder antikommunistische utopische Schwung. In Das Tausendjährige Reich Artam: Die alternative Geschichte 1941-2099 gehe ich darauf ein.

Völlig richtig hat es Fritze erfaßt, siehe Anatomie des totalitären Denkens: Kommunistische und nationalsozialistische Weltanschauung im Vergleich: "Während der Marxismus eine grundsätzliche Gleichheit und Gleichbefähigung aller Menschen unterstellt, postuliert die nationalsozialistische Weltanschauuung das Dogma einer natürlichen Ungleichheit und Ungleichwertigkeit der Menschen." Damit befindet sich die eine Weltanschauung vordergründig in Einklang mit den naturwissenschaftlichen Tatsachen, während die andere in ihrer ideologischen Hochblüte in logischer Folge den Lyssenkoismus und andere Absurditäten erfinden mußte, die Kleine-Hartlage geißelt. - Eine gerechte hierarchische Ordnung müßte Gegenstand jeder rechten Utopie sein, doch werden Ansätze dazu seit Jahrzehnten verteufelt. Und auch den in der Regel als Geisteswissenschaftler gebildeten Konservativen hat man die Furcht vor Biologismus, Rassismus, Technokratie usw. mit Erfolg eingeimpft.

Einen groben Fehler fand ich auf S. 49: Demokratie sei in multiethnischen Gemeinschaften nicht möglich, ein Vielvölkerstaat sei keine Demokratie. Aber bitte: Die Schweiz? Indien? Die USA?

Der Verfasser schildert und beklagt den Gruppendruck, den die Linken auf ihre Anhänger ausüben. Als die Burschenschaften der deutschen Studenten um 1900 sich ausnahmlos gegen die Juden stellten, waren die inhaltlichen Begründungen dafür ebenfalls unsinnig und an den Haaren herbeigezogen. Jede dominante Ideologie erzeugt solchen Gruppendruck und neben Sinn auch Irrsinn.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überragend, 10. Mai 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Warum ich kein Linker mehr bin (Gebundene Ausgabe)
kurz, prägnant und präzise.

Gesunder Menschenverstand auf den Punkt gebracht, egal ob links oder rechts (wobei das Buch für die üblicherweise mit rechts assozierten glatzköpfigen und Bomberjacken tragenden Gestalten, nicht geeignet sein dürfte). Uneingeschränkt empfehlenswert.
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Warum ich kein Linker mehr bin
Warum ich kein Linker mehr bin von Manfred Kleine-Hartlage (Gebundene Ausgabe - 10. September 2012)
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