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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Dezember 2005
Nach dem Artikel im Java Magazin bestellte ich das Buch "blind". Der Titel und der Klappentext versprechen mehr als erwartet. Das Buch enthält drei Kapitel. Auf den ersten 87 Seiten eine Einführung, die ich für etwas unstruktturiert halte. Da finde ich das Probekapitel aus "Aspektorientierte Programmierung mit AspectJ" deutlich verständlicher. Das zweite Kapitel (S. 87-133) zeigt die Unterschiede von AspectJ und JBoss AOP und verweist dann schnell auf die offizielle Dokumentation (aha!). Dann wird aber plötzlich seitenweise gezeigt wie ein Eclipse-Plugin installiert wird. Die vergleichende Bewertung der beiden Tools erfolgt dann auf einer Seite. Schade, gerade hier hätte ich handfeste Informationen aus der Praxis erwartet. Im dritten Kapitel (S 133-278) werden dann leider erst ab den Seiten 213 Anwendungsgebiete für AOP vorgestellt.(mit vielen Seiten Quelltext, den ich mir lieber downloaden möchte als im Buch gedruckt lesen).
Alles in allem fand ich das Buch nicht den Preis wert. Die Theorie ist unstrukturiert und teilweise unverständlich und die Praxis kommt deutlich zu kurz.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. November 2007
Kenntnisse, die der Leser mitbringen sollte (mit Schulnoten): OOP(3), Java(1), UML(4), Design Pattern(4), XML(4), Software-Architektur(2).

Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen. Laut dem Autor verspricht AOP ein neuer Meilenstein in der Softwareentwicklung zu sein, wie einst OOP (Objektorientierte Programmierung). AOP soll es bereits seit der 90ern geben. (Durchgesetzt hat es sich aber immer noch nicht.) Der Autor macht mehrere Anläufe, dem Leser klar zu machen, was AOP ist und wo die Unterschiede zu OOP liegen. Doch sind diese Versuche eher schlecht als recht. Man findet keinen schlüssigen Ansatz, der in OOP gut wäre aber in AOP noch besser. Dafür gibt es aber zahlreiche Verweise, wo man sich sonst Wissen holen kann.

Ich vermisse einen roten Faden, der bei anderen Büchern sonst üblich ist. Der Autor macht hin und wieder ein Paar Beispiele die aber untereinander ohne Zusammenhang sind. Besser wäre es, wenn er ein Projekt in OOP und AOP über das ganze Buch parallel entwickeln würde, so dass man hätte die Unterschiede deutlich sehen können.

Der Praxisbezug (Das Buch heißt ja AOP-Aspektorientierte Programmierung in der Praxis.) ist zwar gut dargestellt aber wieder inkonsistent. Deswegen gibt es von mir nur drei Sterne.
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