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Kundenrezensionen

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HALL OF FAMETOP 500 REZENSENTam 5. September 2010
Seit einiger Zeit werden die Folgen transgenerationaler Traumatisierungen zunehmend in der Öffentlichkeit diskutiert. Die Bücher von Sabine Bode (Kriegsenkel, German Angst) haben eine Vielzahl von Menschen für das Thema sensibilisiert. Allerdings konzentrierte sich die Journalistin auf die Geschichte einzelner Kriegsenkel, ohne eine konkrete Auflistung möglicher Folgen der weitergegebenen Traumata zu geben und ohne auf Therapiemöglichkeiten einzugehen.

Dr. Udo Baer und Gabriele Frick-Baer haben nun einen überaus aufschlussreichen Band zum Thema herausgebracht, der sowohl für Therapeuten, als auch für interessierte Laien eine hervorragende Einführung in das Thema bietet und neben den Grundlagen (Was ist ein Trauma? etc.) auch mögliche Folgen (wie kann sich ein transgenerationales Trauma äußern?) und Therapievorschläge bietet.

2007 begannen die Autoren mit dem Forschungsprojekt, in dessen Rahmen die erfahrenen Therapeuten Therapieprozesse auswerteten und 15 narrative Interviews mit den (erwachsenen) Kindern von Traumatisierten führten. Die Form des narrativen Interviews, das den freien Erzählfluss fördert und nicht von einem Ablauf nach Schema F bestimmt wird, brachte viele aufschlussreiche Details zu Tage, die man mit Hilfe eines Leitfadeninterviews niemals erfragen hätte können. Baer und Frick-Baer werteten die Gespräche aus und konnten bald klare Tendenzen feststellen. Immer wieder trafen sie auf Parallelen, die sie auch in anderer Literatur zum Thema dokumentiert fanden. Transgenerationale Traumatisierungen haben viele Gesichter, so viel steht fest. Doch woran kann man erkennen, ob ein Problem sich aus eigenen (traumatisierenden) Erfahrungen ergeben hat, oder ob man ein Trauma "vererbt" bekommen hat? Oft zeigt sich dies z.B., wenn eine Therapie ins Stocken gerät. Zunächst wurde erfolgreich an einem Problem gearbeitet und obwohl man annimmt, dass alles Belastende aus dem Weg geräumt ist, hängt noch etwas Ungewisses in der Luft, das es den Patienten/Klienten nicht ermöglicht, sich selbst zu leben.
Die beiden Autoren sprechen hier von den "vier Leeren der zweiten Generation". Diese sind:
"Schrecken ohne Worte - das große Schweigen"
"Verluste ohne Trauer"
"Schmerz ohne Trost"
"Die psychische Leere und das schwarze Loch"
Beginnen die Klienten sich mit der Geschichte ihrer Eltern auseinanderzusetzen, stoßen sie auf Traumatisierungen, die diese in dem Wunsch sich selbst und die nachfolgende Generation nicht zu belasten, verschwiegen haben. Dass sich das Trauma dadurch nicht auflöst, sondern in einer diffusen und damit mitunter noch unangenehmeren Form weitergegeben wird, war den Traumatisierten natürlich nicht klar.
Wie kann sich dies in der zweiten Generation konkret äußern? Beispielsweise in transtraumatogenen Bindungsstörungen, (belastendem) Leistungsdenken, geringem Selbstwertgefühl, Relativierung eigener Probleme, Konfliktscheu, Aggressivität und Gewalt, Abwertung, Scham- und Schuldgefühlen, Parenting, Überforderung und "Retten wollen", Kontrolle und Zwangsnormalität, Sich ausgeschlossen fühlen, Desorganisation, extremer Identifikationsfähigkeit u.v.m. Diese Probleme können selbstverständlich auch andere Ursachen haben - dies betonen die Autoren ausdrücklich - aber oft beißt man im Rahmen der eigenen Geschichte auf Granit und weiß nicht woher etwas kommt. Dann stellt sich immer die Frage: Was steckt dahinter? Die einzelnen Probleme werden alle ausführlich besprochen und mit Hilfe von Interviewauszügen wird analysiert, wie es zu den Gefühlen in der zweiten Generation kommen konnte. Welche Mechanismen stecken dahinter?
Der letzte Teil ist schließlich den Therapiemöglichkeiten gewidmet. Hier werden v.a. Vorschläge aus dem Bereich kreativer Leib-, Musik- und Kunsttherapieformen gemacht. Der bedeutendste Punkt ist aber sich der Abbruch der Schweigemauer. Denn nur an Traumatisierungen, die nicht verschwiegen werden, kann auch aktiv gearbeitet werden.

Fazit: Ein gut verständliches, einfühlsames und gut recherchiertes Buch, das hervorragend in ein überaus spannendes Thema einführt, das immer noch viel zu wenig Beachtung findet. Sehr zu empfehlen!
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am 20. September 2010
Dieses Buch, entstanden aus der Praxis und geschrieben für die Praxis, ist ein unverzichtbarer Ratgeber für alle Therapeuten und Seelsorger, die mit Menschen arbeiten, die an einem Trauma leiden. Nach einer Einführung in die Bedeutung und die Charakteristika eines Traumas gehen die beiden Autoren auf die Folgen ein, die ein in der ersten Generation erlittenes Trauma auf die Mitglieder der zweiten Generation und ggf. auch noch die dritte haben können.

Mit vielen Beispielen aus ihrer Praxis machen die Autoren das Problem verständlich und nachvollziehbar und geben den therapeutisch oder seelsorgerisch tätigen Menschen unter ihren Lesern eine Fülle von hilfreichen Anregungen.

Die Literatur aus der zweiten und der dritten Generation von (jüdischen) Überlebenden des Holocaust ist mittlerweile sehr umfangreich. Ich weise nur auf die Bücher von Gila Lustiger und Lizzie Doron hin. Hier in diesem Buch geht es aber auch um andere Traumata, die Menschen erlitten haben durch Unfälle, Verbrechen oder schwere Verluste.

Für therapeutische Profis ist das Buch eine wichtige private Fortbildungslektüre, für andere interessierte Leser oder Betroffene ein erhellendes Erlebnis.
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am 10. September 2010
Auch das neue Buch von Dr. Udo Baer und Gabriele Frick-Baer "Wie Traumata in die nächste Generation wirken" erweist sich als aufschlussreich und für die therapeutische Praxis ausgesprochen hilfreich. Wenn Klientinnen und Klienten immer wieder von scheinbar grundlosen Gefühlen von Angst, Trauer, Verzweiflung, Schmerz und Schuld sprechen, wenn immer wieder eine Atmosphäre des Unerklärlichen im Raum steht, dann lohnt es sich nach Traumata in der Elterngeneration Ausschau zu halten. "Wir lernten von unseren Klientinnen und Klienten, dass traumatische Erfahrungen offenbar an die nächste Generation weitergegeben wurden. Die Weitergabe erfolgte umso intensiver und umso nachhaltiger, je mehr darüber geschwiegen wurde."
Zahlreiche Interviews mit Betroffenen und die Beschreibung konkreter Praxisbeispiele veranschaulichen die große Not der Betroffenen und zeigen gleichzeitig, dass es mit Hilfe kreativtherapeutischer Methoden Wege aus der Not heraus gibt.
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am 10. Januar 2013
Für mich trug es sehr zum Verstehen vieler Reaktionsweisen - eigener und anderer - bei und hat mir geholfen mich mit meiner eigenen Geschichte auszusöhnen.
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am 15. Dezember 2013
Besonders gefällt mir, dass Auszüge aus Interviews mit Patienten verwendet wurden um entsprechende Beispiele gezielt hervorheben zu können. Bei so manchen Aussagen findet sich ein gewisser Wiedererkennungswert.

Das Buch lässt sich, gerade als Laie, flüssig lesen und man wird nicht bei jedem 2. Satz mit Fachsprache erschlagen und fühlt sich genötigt einen Grundkurs in Psychologie anzugehen, nur um zu verstehen worum es gerade geht. Fachbegriffe werden erläutert, Beispiele aufgezeigt und viele Blickwinkel beleuchtet.
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am 17. Dezember 2013
Traumata werden von Generation zu Generation weitergegeben, wenn sie nicht aufgelöst werden können. Was ursprünglich auslösend war für Entstehung einer seelischen Verletzung in der ersten Generation vielfach hierzulande besonders extrem im Zusammenhang mit den Weltkriegsgeschehnissen zu erkennen. Transgenerationale Traumatisierung nennen die Autoren das hier und es kann durchaus ein Einstieg in die Beschäftigung mit dem Thema sein - nicht mehr und nicht weniger.

Wer über die traumatischen Erfahrungen der Weltkriegsgeneration lesen will, dem wird inzwischen genug geboten: Sabine Bode, Gabriele Baring, Bettina Albertie und andere schreiben schon eine Weile dazu und das ist höchste Zeit!

Das Buch ist lesenwert mit den in der Überschrift benannten deutlichen Einschränkungen gerade mit Blick auf den Kaufpreis der Veröffentlichung. Wer mehr über Traumabehandlung in der psychiatrischen Arbeit erfahren möchte, dem empfehle ich auch bzw. eher die Veröffentlichungen des Münchner Psychiaters und Hochschulprofessors Franz Ruppert. Der Autor und ausgewiesene Fachmann in Praxis wie Lehre hat dazu bereits 2002 ein sehr fundiertes Buch unter dem Titel "Verwirrte Seelen" im Kosmos Verlag veröffentlicht. Für Betroffene von seelischen Erkrankungen wie deren Angehörige kann es von m.E. bahnbrechender Bedeutung mit Blick auf ein Verständnis für die Entwicklung, die Entstehung, vor allem aber die Heilung von Krankheitsbildern aus dem Psychiatrischen Hintergrund sein: Psychosen, Schizophrenien, Borderlinesyndrome, Depressionen lassen sich oft -ganz sicher nicht immer- in einen konkreten ursächlichen Zusammenhang einordnen, es gibt Auslöser und diese liegen manchmal auch über Generationen zurück. Ruppert hat zudem das Familienstellen nach Bert Hellinger aus verschiedenen Gründen für die Zwecke der psychiatrischen Arbeit sehr hilfreich weiterentwickelt hat. "Verwirrte Seelen" Leichter veständlich, für interessierte Laien und Betroffene wie deren Angehörige deutlich besser lesbar, mit mehr konkreten Falldarstellungen und m.E. im Ansatz deutlicher.

Auf Franz Ruppert, den ich für eine Kernkompetenz zum Thema Traumatolgie hierzulande halte, der bereits auch ein gutes halbes Dutzend Veröffentlichungen zum Themenkreis weit über Deutschland hinaus vorzuweisen hat und Fachkräfte ausbildet,
nehmen die Autoren auf ihren ganze 128 Seiten inhaltlichen Text nicht einen Bezug, obgleich das Quellenverzeichnis zusätzlich satte 11 Seiten umfaßt. Mich machts stutzig und ich muß zugeben, mich nimmt das nicht gerade für die Eheleute Baer als Fachautoren ein.

Die Autoren sollten bei ihren Leisten bleiben, wenn sie nicht einmal die Abgrenzung zu einem großen Kaliber im Themenfeld aus dem deutschen psychiatrischen Stall zu liefern bereit oder schlimmer vielleicht gar noch in der Lage sind!!! Wie auch immer: Es gibt weit, weit Schlimmeres als eine Veröffentlichung, der man anmerkt, das sie von Herzblut, Fachlichkeit und aus der praktischen therapeutsichen Arbeit mit Menschen getragen ist. Es wird auch aus dem vorliegenden Buch deutlich, dass eine Heilung möglich ist und es wird anhand der Fallbeispiele verständlich, welche Wege in die Lösung von Traumata führen können. Das Buch birgt also durchaus eine Chance auf Erleichterung für Menschen, die wie ich selbst über Jahre, wenn nicht gar Jahrzehnte gegen die -mehr oder minder verständlichen- Widerstände auch aus der eigenen Familie versuchten, Licht ins Dunkel der blockierten Familienseelen und z.B. in meinem Fall,des Suizids von Angehörigen bringen wollen und dabei oft keinerlei offene Türen einrennen und auch auf wenig verstehbares Fachwissen in den Disziplinen Psychologie/Psychiatrie getroffen sind.

Die Rezension schreibe ich als Diplom Sozialpädagoge (FH) und Systemischer Berater (SG), ehemaliger Teilnehmer eines regelmäßigen Gesprächskreises zum Austausch von Kriegskindern und Kriegsenkeln, regelmäßiger Teilnehmer an Familienstellenwochenenden nach Hellinger/Ruppert, als Sohn zweier Eltern, die Kriegskinder waren (Jahrgang 1938/1939) und jüngster Sohn einer Mutter, die mitten im Leben vor 30 Jahren ihr Leben von sich aus beendet hat. Sie hat darin Spuren hinterlassen, die verstanden sein wollen, ja verstanden sein müssen, um für die, die geblieben sind und für die die kommen
ein freies und unbeschwertes Lebensfeld zu bereiten.
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am 10. Dezember 2011
Dieses Buch erklärt auf wenigen Seiten für Laien wie Profi leicht verständlich und doch in gutem Stil Traumafolgen. Schon dafür würde sich das ganze Buch lohnen, aber richtig spannend ist die Erklärung der Zusammenhänge zwischen den Traumata, die die Vorgeneration erlebt hat und den möglichen psychosomatischen Folgen, die daraus für die aktuelle Generation resultieren können. Anschaulich durch viele Beispiele aus der Praxis, ohne den Bezug zur fundierten psychotherapeutischen Haltung zu verlieren. Und für so viel hilfreiches, leicht zugängliches Wissen sehr günstig.
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am 3. August 2015
Das Buch mag für sich betroffen Fühlende und semi-professionelle Adressaten lesenswert sein. Wir können heute als erwiesen ansehen, dass sich Traumata epigenetisch manifestieren (können) und deren Weitergabe (Vererbung) bereits auf der Ebene des Zusammenspiels von RNA und DNA erfolgt bzw. erfolgen kann. D.h., das naturwissenschaftliche Verständnis der Traumaweitergabe ist heute erheblich tiefer. Leider geht das Buch hierauf nicht ein. Die Autoren folgen nur den geisteswissenschaftlichen Denkmustern.
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am 21. Mai 2014
Seit vielen Jahren beschäftigen mich die transgenerationellen Auswirkungen von Traumata. Habe so manches Beispiel dafür in meiner eigenen Familie gefunden. Die Untersuchungen der Autoren bestätigen das Phänomen über eigene Vermutungen hinaus, zeigen Wege auf, sie zu identifizieren und therapeutisch Hilfe zu finden. Besonders berührte mich die Einfühlung, mit der die Autoren den betroffenen Menschen begegnen.
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am 19. Juli 2015
Die beiden Autoren begannen »2007 ein Forschungsprojekt. [Sie] werteten Therapieprozesse aus und führten 15 narrative Interviews mit Söhnen und Töchtern traumatisierter Menschen durch«. Mit diesem Buch stellen sie ihre Forschungsergebnisse vor und wollen damit neue Erkenntnisse zur transgenerativen Weitergabe jeglicher Traumata aus therapeutischer Sicht, die für die therapeutische Praxis zu nutzen wären, weitergeben.

Die beiden Diplom-Pädagogen Baer und Frick-Baer weisen gleich zu Beginn auf die bekannten Bücher der beiden »Journalistinnen« Sabine Bode und Anne-Ev Ustorf hin. Bemerkenswert ist schon hier, dass sie das überaus lesenswerte Buch „Seelische Trümmer: Geboren in den 50er- und 60er-Jahren: Die Nachkriegsgeneration im Schatten des Kriegstraumas.“ der psychologischen Psychotherapeutin Bettina Alberti weder hier noch in der Literaturliste erwähnen. Ebenso das bereits 2007 zu einem korrespondierenden Thema erschienene praxisorientierte Buch „Innere Kinder, Täter, Helfer & Co: Ego-State-Therapie des traumatisierten Selbst“ des damaligen Oberarztes der Klinik für Psychotherapie und Psychosomatik am Klinikum Nürnberg, Dr. Jochen Peichl. Insbesondere das letztgenannte Buch bietet einen wissenschaftlich fundierten und trotzdem leicht nachvollziehbaren Ansatz zum Verständnis traumatisierter Personen und deren Nachkommen.

Die hier von den beiden Autoren beschriebenen Therapieprozesse und Erkenntnisse aus 15 Gesprächen sind eingängig und gut nachvollziehbar dargelegt. Viele Zitate untermauern ihre Ausführungen. Leider bleiben die beiden in ihren Betrachtungen vorwiegend im Bereich der von Bode so genannten „Kriegskinder“, eine Generalisierung auf allgemeine transgenerative Weitergabe jeglicher Traumata erscheint nicht fundiert.

Mir persönlich hat dieses Buch nach der vorausgehenden Lektüre der von den oben genannten Autorinnen geschriebenen Bücher keine neuen Erkenntnisse oder gar Aha-Erlebnisse gebracht. Auch emotional fand ich keinen Kontakt zu diesem Werk. Aus psychologischer Sicht scheinen mir die Ausführungen nicht besonders neu. Inwieweit die von den beiden Autoren beschriebenen Symptome, insbesondere die Bindungsstörungen, auf Grund der dünnen Datenbasis verallgemeinerbar sind, mag darüber hinaus dahingestellt bleiben.
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