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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bin begeistert
Das Buch wurde mir von einer Tanzherapeutin empfohlen. Ich arbeite als Kunsttherapeutin in einer Klinik und im eigenen Atelier. Ich bin begeistert von der neuen Richtung, die das Buch vorgibt, von den Übungen, wie sie dargestellt sind und von der Herangehensweise. Ich kann das Buch jeder/jedem empfehlen, die/der mit Menschen therapeutisch arbeitet.
Veröffentlicht am 6. April 2010 von Birgitt Schulze

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ...inhalt gut fundiert, layout hat mich abgeschreckt...
...ich habe mir das buch zur ansicht bestellt, da das inhaltsverzeichnis mein interesse geweckt hatte. beim reinlesen hatte ich den eindruck, dass dieses buch inhaltlich gut fundiert ist und ganz verschiedene anregungen beinhaltet in beratung/ therapie "gestalterisch" zu arbeiten.
leider ist das layout des buches für mich eher abschreckend: endloser...
Vor 14 Monaten von frau jottpunkt veröffentlicht


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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bin begeistert, 6. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Gefühlssterne, Angstfresser, Verwandlungsbilder: Kunst- und Gestaltungstherapeutische Methoden und Modelle (Broschiert)
Das Buch wurde mir von einer Tanzherapeutin empfohlen. Ich arbeite als Kunsttherapeutin in einer Klinik und im eigenen Atelier. Ich bin begeistert von der neuen Richtung, die das Buch vorgibt, von den Übungen, wie sie dargestellt sind und von der Herangehensweise. Ich kann das Buch jeder/jedem empfehlen, die/der mit Menschen therapeutisch arbeitet.
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122 von 132 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Praxis und Threorie gekonnt verzahnt, 6. März 2005
Um es gleich vorweg zu sagen, mir gefällt dieses Buch. Es ist ein Lehrbuch - ganz sicher, ein Methodenbuch - vielseitig und anregend allemal, ein Theoriebuch - nicht zuletzt, auch wenn die 100 Seiten, die mit „Theorie" überschrieben sind, ganz am Ende des Buches stehen. Vor allem aber ist es ein Lesebuch, in dem ich mit Spaß und Erkenntnis schmökern kann, das mich auf jeder Seite anregt zu eigenen Assoziationen und Ideen. Man kann dieses Buch mit Nutzen von vorne nach hinten lesen, man kann es aber auch irgendwo aufschlagen, man beginnt zu lesen und fühlt sich gefesselt.
Baer schreibt flüssig. Er wählt bevorzugt einfache Begriffe in dem ausdrücklich begründeten Bemühen, sich auch für KlientInnen verständlich auszudrücken. Überhaupt ist unbedingter Respekt vor den Klienten zentrales Anliegen von Udo Baer und durchgängig zu spüren. Dies ist eine wohltuende Stärke dieses Buches. „Klientenkompetenz" ist einer der wichtigen Begriffe. Baer setzt ihn in Kontrast zum „besserwissenden Therapeuten", der nur neue Abhängigkeiten schaffe.
Auch wenn es das Inhaltsverzeichnis nahe legt: Theorie und Praxis sind bei Baer nicht getrennt. In den Kapiteln, die vor allem den Methoden gewidmet sind, findet man immer wieder auch theoretische Erläuterungen und in dem Theorie-Abschnitt praktische Beispiele. Es ist nicht zuletzt diese Verzahnung, die die Lektüre so angenehm macht. Schwammig wird die Darstellung dadurch keinesfalls. Wörtlich zitierte Gegenrede von KlientIn und TherapeutIn in der aufzählenden Form „Th: sagt dieses , Kl: sagt jenes", vermeidet Baer vollkommen. Direkte Rede wechselt mit Beobachtungen und wird ergänzt durch die beabsichtigten Intentionen. Nicht nur die Antwort, sondern auch das Verhalten des Klienten und die Reflexionen des Therapeuten sind der Beschreibung wert. Gerade diese Mischung der verschiedenen Ebenen des Prozesses lässt die Therapiesequenzen lebendig werden.
In dem Buch findet sich kein umfangreicher „Nachschlage-Katalog" von Methoden. Die beschriebenen Modelle sind in Kapiteln geordnet, die sich zum Teil an der Methodik (z.B. „Kleckerbilder") zum Teil an den therapeutischen Intentionen (z.B. „Verwandlungen und Prozesse") orientieren. Inhaltverzeichnis und Seitenüberschriften verweisen auf einzelne Übungen, und beim schnellen Nachschlagen hilft, dass die Handlungsanweisungen zu den Modellen meist in direkter Rede formuliert und kursiv gesetzt sind. Und dann findet man darüber hinaus eben Angaben zum theoretischen Hintergrund, Ausschnitte aus praktischen Therapiesequenzen, Hinweise, was inhaltlich oder technisch zu beachten ist, Anregungen zur weiteren Arbeit oder alternativen Verläufen. Dadurch werden die Übungen sehr plastisch und nachvollziehbar. Und die Möglichkeit einer eigenen Anpassung an ein anderes Szenarium erscheint immer mit intendiert.
Die Handlungsanweisungen zu den Übungen selbst sind knapp und präzise formuliert, aber oft um die wichtigen Kleinigkeiten ergänzt, die mögliche Störungen reduzieren oder den Patienten Wahlmöglichkeiten aufzeigen und Druck wegnehmen. Hier erkennt man die große Erfahrung von Udo Baer. Und hier bekommt man unmittelbares Handwerkszeug angeboten. Gefallen hat mir auch, dass er immer wieder Gedanken einbringt, wie ein niederschwelliger Einstieg in Übungen möglich ist (z.B. mit Kleckerbildern) oder wie schutzwürdige Interessen des Patienten geschützt bleiben und trotzdem bearbeitet werden können (z.B. ein Geheimnis mit weißer Farbe auf weißem Grund malen, so dass man mehr spürt als sieht). Auch hier erkenne ich viel Respekt vor dem Gegenüber.
Das Tun in der Gestaltung, der Prozess, und der verbale Austausch über das Produkt sind für Baer gleichwertig. Den kreativen Prozess nur als Vorstufe zur anschließenden Interpretation zu sehen, würde ebenso viel Potential verschenken, wie der Verzicht auf ein anschließendes Gespräch über das „Produkt". Häufig schlägt Baer einen Dreischritt bei der Auswertung vor: Das „Feedback", die Rückmeldung der Beobachtungen, die der Therapeut während des Gestaltens gemacht hat („An dieser Stelle des Bildes hat Dein Atem gestockt"), das „Sharing", der Austausch über die Reaktionen, die das Werk beim Klienten und beim Therapeuten auslöst, und zum Ende eine offene Frage, die den Klienten veranlasst, sich weiter mit dem Bild zu beschäftigen.
Baer beginnt das Buch mit den Worten: „Therapie ist Kunst". Und eben nicht Wissenschaft. Baer betont den Vorrang der Praxis. Theorie beschreibt er als Landkarte, die man benutzt, so lange sie zur Wegfindung hilfreich ist, aber beiseite legen sollte, wenn man sich vor Ort besser orientieren kann. Baer nennt die Gestalttherapie seine wichtigste Quelle und bleibt im Menschenbild und Therapieansatz auch dicht an deren Grundannahmen. Er scheut sich freilich auch hier nicht, die eine oder andere begriffliche Vereinfachung vorzunehmen. An anderer Stelle ergeben sich - vielleicht aus der speziellen Sicht der Kunst- und Gestaltungstherapie - Differenzierungen. Neu führt er z.B. den (nicht ganz so schlichten) Begriff „Tridentität" ein, mit dem er drei Grundaspekte von Kommunikation und Therapie beschreibt: „Nähren", „Spiegeln" und „Gegenüber". Mit diesen Faktoren haben andere Menschen Einfluss auf die Identitätsentwicklung des Einzelnen. Assoziationen an die „Vier Wege des Heilens" nach Petzold drängen sich auf.
Unmittelbar aus der gestaltungstherapeutischen Erfahrung erwächst die Bedeutung, die er der „Imagination" in einem eigenen Abschnitt zumisst. „Imaginationen" sind danach ein besonderer Bestandteil der allgemeinen menschlichen Fähigkeit, kreativ zu sein. Der Mensch kann sich ein Bild machen. Das geschieht ständig bewusst und unbewusst (z.B. als innere Antwort auf einen Begriff wie „Feuer"). Baer arbeitet vier Aspekte heraus, die Imaginationen für Veränderungsprozesse so wichtig machen: 1) Menschen können ganz neue Imaginationen erschaffen (als Produkt des Leibes). Daraus entsteht die Chance, innere und äußere Bilder zu gestalten und sie damit auch zu verändern. 2) In Imaginationen können Menschen in die Vergangenheit und in die Zukunft gehen oder an Orte (z.B. ins Innere des Körpers), die der direkten Beobachtung nicht zugänglich sind. Und Bilder, die ich mir mache, beeinflussen mein Verhalten. Damit ist schon der 3) Aspekt angedeutet: Zuerst kommt das Bild und dann die Tat (zuerst die Vorstellung einer Brücke über den Fluss und dann die Bautätigkeit). Imagination einer Veränderung ist die Voraussetzung einer realen Veränderung. Und 4) ist Sprache ohne Imaginationen nicht denkbar. Erst durch die inneren Bilder, die Sprache erzeugt, ist Verständigung möglich, wird Literatur oder Kommunikation lebendig. Und eben wegen dieser Bedeutung der „Imaginationen" ist es sinnvoll, sie in gestaltungstherapeutischen Prozessen nach außen sichtbar werden zu lassen.
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80 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Therapie ist Kunst, 12. September 2003
„Therapie ist Kunst." Mit diesen drei Worten beginnt das Buch. Dies ist eine freundliche Absage an den Wissenschaftler, der, einsam auf seinem Planeten sitzend, das Leben in ein dickes Buch katalogisieren will. Baer ist der kleine Prinz, der an die Einzigartigkeit eines jeden Menschen glaubt. Aus dieser Einsicht ergibt sich seine therapeutische Haltung. Klientenkompetenz heisst, dass nur der Klient die Kompetenz hat, seine Bilder zu deuten. Und noch wichtiger als das Deuten erscheint der Prozess des Gestaltens, der Kontakt zwischen Klient und Therapeut.
Das Buch ist ein Plädoyer für sozialtherapeutische Handelns auch dort, wo viele resignieren.. Mehr als alle kunst- und gestaltungstherapeutischer Rafinesse, die hier dargestellt ist, überzeugt das Buch wegen seines Menschenbildes, macht es lesenswert für alle, die in sozialen Einrichtungen arbeiten.
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46 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kreatives Buch, 11. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Dieses Buch war für mich eine umfassende und wertvolle Hilfe in der Arbeit mit Gruppen. Es ist im therapeutischen, aber auch im nichttherapeutischen Bereich eine wertvolle Hilfe. Viele verschiedene Anregungen für Methoden im Kunstbereich, Berichte von Gruppenstunden und Erklärungen, Zusammenhang von Musik und Kunst, Abbildungen von Bildern,usw. eine kreative Fülle in nur einem Buch. Es ist absolut zu empfehlen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super!, 31. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Gefühlssterne, Angstfresser, Verwandlungsbilder: Kunst- und Gestaltungstherapeutische Methoden und Modelle (Broschiert)
Ich hatte das Buch als Geschenk für eine im Pflegeheim tätigen Ergotherapeutin besorgt. Sie ist sehr begeistert und hat viele Anregungen für die tägliche Arbeit mit demenziell Erkrankten gewonnen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ...inhalt gut fundiert, layout hat mich abgeschreckt..., 1. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gefühlssterne, Angstfresser, Verwandlungsbilder: Kunst- und Gestaltungstherapeutische Methoden und Modelle (Broschiert)
...ich habe mir das buch zur ansicht bestellt, da das inhaltsverzeichnis mein interesse geweckt hatte. beim reinlesen hatte ich den eindruck, dass dieses buch inhaltlich gut fundiert ist und ganz verschiedene anregungen beinhaltet in beratung/ therapie "gestalterisch" zu arbeiten.
leider ist das layout des buches für mich eher abschreckend: endloser fließtext, unklare struktur und aufbau des buches und die dargestellten fotos zu den beispielen auch wenig schön aufgearbeitet... leider das ganze gegenteil von dem was ich erwartet habe bei einem buch zum thema "kunsttherapie". schade eigentlich...
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Praxisorientiert!, 16. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Gefühlssterne, Angstfresser, Verwandlungsbilder: Kunst- und Gestaltungstherapeutische Methoden und Modelle (Broschiert)
Ich habe dieses Buch kürzlich erhalten und konnte den Gefühlsstern schon praktisch im kunsttherapeutischen klinischen Bereich anwenden. Es gibt sehr schöne Übungen, besonders für Gruppen. Ein gutes Arbeitsbuch, auch für den pädagogischen, sozialen Bereich.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Buch, 27. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich finde dieses Buch sehr übersichtlich und hilfreich, wenn man nach neuen Ideen bei der Kunsttherapie sucht. Meiner Meinung nach eins der besten Bücher, die es zu diesem Thema gibt.
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen hum!, 7. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gefühlssterne, Angstfresser, Verwandlungsbilder: Kunst- und Gestaltungstherapeutische Methoden und Modelle (Broschiert)
Ist Ok, habe etwas besseres erwartet, aber um verschiedene Übungen nachzuschauen ist es gut.
Wenn man nichts über Kunsttherapie weißt, sollte man beachten, dass es in der Realität doch schwieriger ist als beschrieben.
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Gefühlssterne, Angstfresser, Verwandlungsbilder: Kunst- und Gestaltungstherapeutische Methoden und Modelle
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