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Kundenrezensionen

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Fettnäpfchenführer Brasilien: Lebenskunst zwischen Karneval und Copacabana
Format: Gebundene AusgabeÄndern
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Dezember 2011
Wer kennt sie nicht: die zahlreichen Reiseführer, die Beschreibungen von Cafés, mehr oder minder bedeutsamen Sehenswürdigkeiten und Shopping-Tipps aneinanderreihen? Mehr Nachschlagewerke für verzweifelte Touristen als eine echte Hilfestellung beim Kennenlernen des Landes.

Ganz anders dieser Fettnäpfchenführer: hier werden spannende Hintergrundinformationen mit zahllosen lebensnahen Tipps (insb. natürlich zu Fettnäpfchengefahren) verwoben, wobei zugleich Insidertipps für Reiseziele (welche Strände sind empfehlenswert?) gegeben werden. Diese sind natürlich eher knapp gehalten, aber für Details zu Sehenswürdigkeiten etc. empfiehlt sich ohnehin ein ergänzender "klassischer" Reiseführer.
Das beste aber ist, dass der Führer sich wie eine spannende Geschichte liest, bei der man Linda auf ihrem Brasilien-Aufenthalt begleitet. Man kann aus ihren Fehlern lernen und erspart sich mit Sicherheit einige Faux-Pas. Weil das Buch auch wegen seines unterhaltsamen und anschaulichen Schreibstils eine wahre Lesefreude darstellt, habe ich es von vorne bis hinten durchgelesen (wann kommt so etwas bei einem Reiseführer schon einmal vor). Außerdem habe ich richtig Lust bekommen, dieses Land mit seinen vielen schönen Seiten (aber auch den nicht unter den Teppich gekehrten Schattenseiten) einmal näher kennenzulernen.Es ist auf jeder Seite spürbar, dass es von echten Insidern geschrieben ist.

Für jeden, der eine Länderreise nicht als Zoobesuch auffasst, sondern wirklich Land und Leute kennenlernen will, ist dieses Buch unverzichtbar.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Dezember 2011
Der Fettnäpchenführer ist ein unkonventioneller Reiseführer durch den Dschungel der kulturellen Eigenheiten Brasiliens. Die Autorinnen stellen nicht die durchaus zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Highlights des Landes in den Mittelpunkt, sondern rücken die Brasilianer und ihren Alltag in den Vordergrund. Der Leser begleitet eine junge Deutsche bei ihrer Reise nach Brasilien und erlebt mit ihr die vielen Fauxpas, über die man in dem fremden Land stolpern kann. Auf unterhaltsame und aufschlussreiche Weise wird dem Leser so gezeigt, was man alles falsch machen kann, jedoch nicht, ohne Tipps zu geben, wie man die Situationen hätte vermeiden können. Zusätzlich werden Infokästen mit interessanten und wichtigen Fakten der brasilianischen Geschichte, Geografie, des Alltags und der politischen Verhältnisse eingeschoben. Dabei zeigt sich immer wieder, dass die Verfasserinnen das Land offensichtlich sehr gut kennen. Nach der Lektüre dieses detailreichen Führers fühlt man sich nicht nur gut vorbereitet auf die Begegnung mit Brasilien und seinen Menschen, die Lust, sofort aufzubrechen und sich in das bunte Leben dort zu stürzen, wächst mit jeder Seite. Und auch auf die Widrigkeiten, die einen erwarten mögen, fühlt man sich mit diesem Buch bestens gewappnet. Für alle, die nach Brasilien reisen wollen, um tatsächlich Land und Leute kennen zu lernen, ist der Fettnäpchenführer eine lohnende Lektüre abseits der gewohnten Reiseführer.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Januar 2012
Auch nach zwei Reisen nach Brasilien hat sich mir Vieles noch nicht erschlossen: Welche Wäsche kann ich meiner Gastfamilie zumuten, wo hebe ich am sichersten Geld ab und wie begrüße ich die Hausangestellten? Der Fettnäpfchenführer begleitet eine junge Frau bei ihrem ersten Aufenthalt in Brasilien. Dabei macht sie aus Sicht der Brasilianer so einiges falsch, fremdschämen aber muss man sich nie: Am Ende jedes Kapitals erklären die Autoren Verhalten, Sichtweise und Erwartungen der Brasilianer, ohne dabei belehrend zu wirken. Das Buch ist keine Anleitung zum perfekten Verhalten, es klärt stattdessen grundlegende Fragen (wie komme ich an eine SIM-Karte fürs Handy, welche Schuhgröße passt mir, wie vermeide ich in der Dusche einen Stromschlag) und vermittelt brasilianische Schrulligkeiten. Ich habe überraschend viel Neues entdeckt und man merkt, dass die Autoren das Land nicht nur einfach bereist haben, sondern am brasilianischen Familienleben genauso teilgenommen haben wie am öffentlichen Leben. Der Fettnäpfchenführer ist eine Einführung in brasilianisches Leben mit viel Fließtext, der mit übersichtlichen Infoboxen ergänzt wird. Wer nach Brasilien reist, würde sich ohnehin wahrscheinlich noch einen klassischen Reiseführer, der Sehenswürdigkeiten vorstellt, zulegen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Dezember 2012
In den typischen Situationen, die Linda, die Deutschlehrerin aus Köln, in Brasilien erlebt, zeigt sich die brasilianische Mentalität in ganz vielen verschiedenen Facetten. Man lernt, wie das mit der Begrüßung und Anrede läuft, kein leichtes Kapitel, aber schön erklärt. Mit den Satzbeispielen im Text oder in den Info-Kästen, die immer auch übersetzt werden, lernt man sogar etwas brasilianisches Portugiesisch, eine prima Vorbereitung für eine Reise nach Brasilien.

Man erfährt etwas über die Geschichte des Landes, und die aktuelle Regierungspartei, den Ex-Präsidenten Lula und die verschiedenen Musikstile von Samba bis MPB und natürlich die Telenovela. Man versteht als LeserIn, was es mit den empregadas, den Hausangestellten, auf sich hat, und wie es in den Favelas zugeht. Man erfährt, dass die Brasilianer Orkut, und nicht Facebook als soziales Netzwerk nutzen und lernt den jeitinho brasileiro, den typisch brasilianischen way of life kennen. Es gibt jede Menge Tipps für Reisende, sowohl für den normalen Alltag wie für den Karneval in Rio oder die Silvesterbräuche in Brasilien. Für alle, die das Glück haben, den Jahreswechsel einmal dort zu erleben. Jedes Kapitel ist eine Überraschung und lesenswert.

Natürlich darf man nicht jeden einzelnen von Lindas Faux-pas auf die Goldwaage legen. Manchmal ist ein wenig Übertreibung nötig, um bestimmte Aspekte der fremden Kultur herausarbeiten zu können. Das sollte man nicht allzu wörtlich nehmen. Trotzdem sehr amüsant und lehrreich.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. November 2012
Interessantes Buch auch fuer Leute die schon mal in Brasilien waren. In einigen Situationen habe ich mich wiedergefunden.
Will man sich etwas vorbereiten auf den ersten Trip nach Brasilien, ist es ein wertvoller Informationsquelle.
Einige Passagen habe ich 2x durchgelesen, da sie mir wichtig erschienen. In speziellen Erklärungsabschnitten werden Verhalten und Wissenswertes erklärt.

Leider habe ich das Buch erst nach meinem ersten Aufenthalt in Brasilien gelesen, ich hätte es vorher tun sollen.
Aber nun weiss ich auch, warum ich ab und zu etwas verwundert angeschaut wurde.
Das Buch hat einen grossen Vorteil darin, dass man nicht langathmige Kapitel durchlesen Muss bis wieder mal Pause gemacht werden kann, sondern es sind immer nur 1 bis 3 Seiten, dann ist ein kleines Theme durch.

Das ist das erste Buch seit mehr als 5 Jahren, das ich wirklich mit Interesse durchgelesn habe, das nie langweilig wurde, und das gross PLUS, man hat auch noch einen grossen Nutzen.
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am 12. Dezember 2014
Das handliche Buch hat einen festen Einband und ist etwas kleiner als Din A5. Es wird vom Aufenthalt einer Deutschen (Linda) in Brasilien berichtet. In kürzeren Abschnitten werden bestimmte Situationen beschrieben. Darin gibt es mehrere grau hinterlegte Kästen mit Detailinformationen zu diesem Thema. Gut finde ich zu jeder Geschichte die Absätze "Was ist diesmal schiefgelaufen" sowie "Was können Sie besser machen", da diese sich genau auf die vorher geschilderte Situation beziehen. Man erfährt Einiges über Brasilien und das Buch liest sich unterhaltsam. Zusätzlich würde ich bei einer Reise noch einen Reiseführer mit Fotos und weiteren Einzelheiten kaufen.
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am 9. Februar 2014
Ein Buch, das sich leicht lesen lässt, und bei dem man auch noch jede menge lernen kann. Obwohl ich schon vier Mal in Brasilien war (meist bei Bekannten zu Besuch) wusste ich vieles noch nicht. Und dass am Ende des Buches ein paar Kapitel kommen, deren Inhalt nicht ganz so sinnvoll erscheint - weil "man" das ja selbst gewusst hätte - was soll's! So bleibt auch dem "dümmsten" noch die Möglichkeit, ganz gescheit zu wirken :-)
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12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Dezember 2012
Der Fettnäpfchenführer muss für Menschen geschrieben worden sein, die noch nie einen Fuss ins Ausland gesetzt haben und sich schon am Ballermann in Mallorca wie Aliens vorkommen müssen. Es muss im Zeitalter von Youtube und Internet wohl dem HINTERLETZTEN klar sein, dass man in Brasilien ein anderes Portugiesisch spricht als in Portugal, dass man nicht im Ganzkörperbadeanzug in Ipanema aufkreuzt und dass man als weisser Westeuropäer in tropischen Gefielden mit Sonnenschutzfaktor 15 schon nach 10 Minuten das Hautkrebsrisiko verzehnfacht hat. Darüber hinaus gehen die Informationen im Buch kaum.

Der Text ist geschrieben wie ein Kinderbuch und geht einem mit seinem naiv-belehrenden Ton unglaublich auf den Keks. Die Protagonistin Linda möchte man einfach mal schütteln, denn mit einer so geballten Ladung dümmlicher Naivität kann sich einfach niemand identifizieren.

Zugegeben, bevor ich ein Land länger bereise, informiere ich mich gründlich. Ich habe längere Zeit im Ausland gelebt und es ist für mich daher kein Neuland, dass man sein Verhalten anpassen muss und mit neuen Sitten konfrontiert wird.

Mein Fehler war vielleicht, dass ich mich zuvor nicht eingehend über die Buchreihe informiert habe und auch nicht gesehen habe, dass das ganze als seichter "Roman" und nicht als Essay verfasst wurde. Es ist auch bezeichnend, dass das Buch von ehemaligen Austauschülern geschrieben worden ist und nicht von in Brasilien lebenden Europäern. Da ich selbst mal Austauschschülerin war, muss ich hier ganz klar sagen: nach einem Jahr kennt man eine Kultur einfach noch nicht genug, um darüber ein Buch zu verfassen. Dazu muss man sich in einem Land NIEDERLASSEN.

FAZIT: Lesen Sie den Kulturteil über Land und Leute in einem anständigen Reiseführer und sie haben mehr Infogehalt als in diesem lächerlichen Buch.
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am 27. Dezember 2014
Mit unterhaltsamen Geschichten, Anekdoten und Beschreibung von Missverständnissen erzählen die Autorinnen mehr über Brasilien, die Mentalität und das Leben dort als jeder Reiseführer, der nur Ansammlungen trockener fakten präsentiert. Das ist das pralle Leben!
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am 17. Februar 2014
Informativ und spannend geschrieben. Habe das Buch sogar nochmals bestellt um es an unser mitreisendes Ehepaar zu verschenken. Obwohl die Reise zu Karneval ansteht, braucht man ja nicht in jedes Fettnäpfchen zu treten! Malu
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