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Kundenrezensionen

45
4,1 von 5 Sternen
Fettnäpfchenführer Indien: Be happy oder das no problem-Problem
Format: Gebundene AusgabeÄndern
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. August 2014
dieses buch beschreibt auf sehr ansprechende art - in einer art romanform - alle aspekte des indischen lebens, auf die ein reisender aus dem westen so trifft - also besonders all das, was uns seltsam anmutet, mit dem wir nicht umgehen, was wir nicht verstehen können.

ich war selber 2x in indien & habe dieses buch vor der 2. reise zur einstimmung gelesen. ich habe sehr viel & sehr laut gelacht & gleichzeitig die vielfältige wahrheit dahinter wahrgenommen. ich finde eigentlich alles in diesem buch sehr passend & habe vieles so ähnlich erlebt. durch das buch erhält man ein verständnis dafür, warum manche dinge so sind, wie sie in indien sind - für westliche augen & ohren & empfindungen ist die indische welt manchmal wie ein feuerwerk - zu laut, zu bunt, zu verrückt. dieses buch lässt einen das feuerwerk mit anderen augen betrachten.

für jeden, der sich auf indien einstimmen oder in indien-erlebnissen schwelgen will, ein wunderbares buch!!!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. November 2012
Ein absolut genialer "Reiseführer". Dieses Buch legt auf unglaublich komische, aber auch respektvolle und geniale Weise den ersten Kulturschock und deren Überwindung dar. Viele interessante Tipps und lehrreiche Informationen runden das ganze ab und sind neben dem Reisebericht in sehr angenehmen Wechsel aufgeführt. Gute Fakten zwischendurch-nicht zu lang. Mein Partner und ich lesen Abends beide in diesem Buch und finden uns teils lachend unterm Tisch wieder, weil es einfach sooo ehrlich geschrieben ist...sehr zu empfehlen für Menschen die noch nie in Indien waren und zumindest etwas vorbereiteter an die Fettnäpfchen, in die wir sicherlich alle treten, rangehen wollen .
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Februar 2015
Das Buch zeigt Indien von seiner schlechtesten Seite, was auch in Ordnung ist, da es die typischen Fettnäpfchen aufzeigt, in die man als Tourist so tritt.

Allerdings werden im Fakten Teil Aussagen gemacht wie man sollte sich niemals an Polizisten wenden, da diese nur auf Geld aus sind oder auch dass Frauen indischen Männer nicht in die Augen schauen sollen und sie nicht ansprechen sollen, da diese dies dann gleich als Einladung zu Sex verstehen. Ich bin schon mehrfach in Indien gereist und Polizisten waren jederzeit hilfsbereit (Taxi gerufen, Weg zum Hotel gezeigt) und haben dabei nicht mal ansatzweise Andeutungen gemacht, dass sie Geld erwarten. Meine Freundin hat 6 Monate in Indien gelebt und wurde dabei nie von einem Mann belästigt und dass obwohl sie unglaublicherweise mit Männern geredet hat.

Natürlich sollte man wachsam sein und schwarze Schafe gibt es immer, solche pauschalen Aussagen zu treffen finde ich jedoch falsch und erzeugen extremes Misstrauen, das schöne Erfahrungen verhindert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Juli 2013
Ich habe ein ambivalentes Verhältnis zu Indien als Reiseziel. Bisher überwogen die Vorbehalte, aber nach der Lektüre dieses Buches, kann ich mir durchaus vorstellen, Indien zu bereisen.
Die Autorin beschreibt das Land und die Menschen so kenntnisreich und liebevoll, dass mich die vielen Fettnäpfchen gar nicht mehr schrecken. Besonders gefällt mir ihr Humor und ihre Selbstironie. Indem sich die Protagonistin Alma selber nicht so wichtig nimmt, werden aus den zum Teil heiklen Situationen, gute Geschichten.
Die Hintergrundinformationen auf den dunkel unterlegten Seiten finde ich sehr hilfreich und außerordentlich gut recherchiert. Man merkt, dass Karin Kaiser weiss, wovon sie schreibt. Darüber hinaus kann sie auch noch schreiben, was man nicht von allen Reiseführerautoren sagen kann. Mir hat das Buch gut gefallen, und wer weiß: Vielleicht fahre ich ja doch mal nach Indien.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Februar 2013
Anfangs hat mir der Stil des Buches überhaupt nicht gefallen. Die Figuren "Alma und Friedrich" fand ich arg konstruiert und völlig überzogen. Beim Weiterlesen musste ich allerdings feststellen, dass ich die beschriebenen Szenen bildlich vor Augen hatte, was bei einem "normalen" Reiseführer eher nicht der Fall ist. Das ist natürlich sehr einprägsam. Alles in allem ist es ein empfehlenswertes Buch in Ergänzung zu einem guten Reiseführer. Auch die Botschaft der Autorin kommt beim Leser an, nämlich dass es Dinge in Indien gibt, die man als Europäer nicht verstehen kann, und das auch nicht muss.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Juni 2013
Dieses Buch ist einfach großartig - witzig, originell, leicht und tiefgehend zugleich, berührend und unterhaltsam und vor allem
informativ. Es macht Lust auf Indien, Lust auf neue Erfahrungen und auch Lust auf Fettnäpfchen, weil sie bei aller Peinlichkeit
gute Lehrmeister sind und uns lebendig/aufmerksam für die Realität des jeweiligen Landes machen.
Karin Kaiser hat die Besonderheiten des Lebens in Indien und sicher auch ihre persönlichen Erfahrungen in diesem Land,
in einer interessanten Story verarbeitet. Die Geschichte der Protagonistin Alma lässt mich manchmal fremdschämen
und macht gleichzeitig Lust auf die Lebendigkeit, die sie auf ihrer Reise erlebt.
Das Lesen des Buches hat mir von Anfang bis Ende einfach nur Spaß gemacht hat.
Besten Dank an die Autorin.
Reiseführer dieser Art würde ich gerne mehr lesen und hoffe auf weitere Ausgaben - vor allem für asiatische Länder
und z.B. für die Türkei.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. April 2012
Endlich mal ein Buch ,das wirklich hilft,spannend & lustig geschrieben ist und wissenswertes mit guten Tipps verbindet :)
Kann ich nur empfehlen ,für Jeden, der nach Indien möchte und nicht gleich veräppelt werden will :P Aber auch einfach so ..ein tolles Buch :)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juni 2013
Der Autorin gelingt die schwierige Verbindung eines Romans im Stil einer Reiseerzählung als Hintergrund für die Vermittlung wichtiger Fakten und Empfehlungen, die bei einer Reise nach Indien zu beachten sind auf beeindruckende Weise. Mit der Romanfigur Alma erlebt man durch die frische und plastische Schreibweise geradezu mit, in welchen Höhen und Tiefen sich Alma gefühlsmäßig befindet, verbunden mit der Anschaulichkeit des allgegenwärtigen Chaos , der Kluft zwischen Arm und Reich und den vielen anderen für Europäer unfassbaren Gegensätzen Indiens die für Inder das tägliche Normal darstellen.
> Macht man die Augen zu fühlt man mit bei der Fahrt durch die Nacht, das Hotelzimmer der ersten Nacht wird ebenso plastisch wie die Gegebenheiten und geschilderten Erlebnisse. Man hat das Gefühl direkt dabei zu sein , das Gefühl der Machtlosigkeit, des Ausgeliefertseins der Situation; um sogleich weiter von Kapitel zu Kapitel zu eilen weil die Schilderungen einen in den Bann ziehen und die Neugier den Leser vorantreibt. Wären nicht hier und da sachliche Passagen eingeschoben, die ebenso keine Erklärungen offen lassen, wäre man versucht das Werk in einem Stück in sich aufzusaugen. Ein insgesamt sehr gelungenes Buch, dass den Erstreisenden nach Indien auf das normale Chaos ebenso vorbereitet wie auf die Schärfung seiner Sinne und die Eigenheiten dieser anderen Welt. Ein MUST-HAVE auch für den Erfahrenen , der sicherlich einige amüsant geschriebene Passagen mit eigenen Erinnerungen verbinden wird.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Mai 2012
Leider habe ich das Buch erst kurz vor unserer Indienreise "entdeckt". Da gab es es aber leider noch nicht zu kaufen. Ich musste zuerst nach Indien reisen und als ich dann zurück kam, habe ich das Buch dann sofort gekauft. Die Lektüre vorher oder auf der Reise wäre bestimmt auch schön gewesen. Nun, so war es einfach eine nachträgliche humoroistische Reflexion der erlebten Tretminen und Fettnäpfchen. Es hat Spass gemacht und der Wahrheitsgehalt ist sehr hoch. Ich kann alles bestätigen was hier beschrieben ist. Und die amüsante Weise wie all dies erzählt wird, macht Spass und weckt verlangen nochmal hinzufahren; aber dann ohne ins Fettnäpfchen zu treten (was aber auch nicht so schlimm ist, der Inder ist da sehr gelassen).Fettnäpfchenführer Indien: Be happy oder das no problem-Problem
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. September 2012
Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich vom Fettnäpfchenführer Südafrika Fettnäpfchenführer Südafrika: My name is not sisi. Kulturkollision x 11 positiv überrascht war.
Leider ist der Schreibstil beim Fettnäpfchenführer Indien wesentlich holpriger und weniger vergnüglich zu lesen. Das liegt unter anderem an der arg konstruierten Figur des Onkels Friedrich, der quasi aus dem Off kommentiert -- warum kann er nicht einfach dabei sein?
Dennoch kommt viel nützliche Information rüber, und das Buch ist als leichte Reisevorbereitung zu empfehlen.
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