Kundenrezensionen


8 Rezensionen
5 Sterne:
 (3)
4 Sterne:    (0)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:
 (2)
1 Sterne:
 (2)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine absolut spannende Geschichte
Neal wird praktisch aus seiner "heilen" Welt herausgerissen, als seine Familie wegen ihrer Arbeit und nach Deutschland zieht, wo er gleich an der Schule auf Integrationsprobleme stößt. Besonders von Kevin und Dennis (zwei Jungs in seiner Klasse) wird er gehänselt. Er vermisst seine Freundin Sadi, die er in England zurückgelassen hat.
Ein...
Veröffentlicht am 7. Juni 2012 von Randy D. Avies

versus
13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eher schwach auf der Brust und gar nicht wütend
Die Idee für die Geschichte klang interessant, zugegeben. Und man hätte sicher was draus machen können. Leider wirkt die Schreibweise des Autoren eher unbeholfen und unausgegoren (fühlte mich an Schüleraufsätze erinnert), was mich persönlich doch eher gehindert hat, dem Buch etwas abzugewinnen. Flache, beinahe ärgerlich...
Veröffentlicht am 14. Oktober 2005 von S. König


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eher schwach auf der Brust und gar nicht wütend, 14. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Liebeswut (Taschenbuch)
Die Idee für die Geschichte klang interessant, zugegeben. Und man hätte sicher was draus machen können. Leider wirkt die Schreibweise des Autoren eher unbeholfen und unausgegoren (fühlte mich an Schüleraufsätze erinnert), was mich persönlich doch eher gehindert hat, dem Buch etwas abzugewinnen. Flache, beinahe ärgerlich eindimensionale Charaktere, in die sich einzufühlen schon die rasante, alles-auf-einmal-aber-nichts-wirklich-Erzählweise schier unmöglich macht, die von schonungslos weit entfernt ist. Wer weniger anspruchsvolle Texte mag, wem Logiklücken nichts ausmachen und wem Teenagerträumereien gefallen, der ist mit dem Buch wohl gut bedient, die zwei Sterne gibts für die Idee...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine absolut spannende Geschichte, 7. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Liebeswut (Taschenbuch)
Neal wird praktisch aus seiner "heilen" Welt herausgerissen, als seine Familie wegen ihrer Arbeit und nach Deutschland zieht, wo er gleich an der Schule auf Integrationsprobleme stößt. Besonders von Kevin und Dennis (zwei Jungs in seiner Klasse) wird er gehänselt. Er vermisst seine Freundin Sadi, die er in England zurückgelassen hat.
Ein schwieriger Start beginnt für ihn und da lernt er den Schülersprecher Dirk kennen, der ihm sofort zur Seite steht als dieser, mal wieder, in Konflikt mit ein paar Jungs geraten ist.
Dirk ist zudem bei allen sehr beliebt und Lehrer wie Schüler haben Respekt vor ihm, sodass Neal, der anfänglich verärgert über Dirks Hilfsbereitschaft reagierte, sich schließlich immer mehr mit ihm anfreundet und Vorteile daraus ziehen kann. Die Ablehnungen in der Schule hören gegen ihn auf. Neal wird sogar in einer Band aufgenommen, wo er seine Leidenschaft als Gitarrist ausleben kann, später nimmt man ihn aber als Sänger, wegen seiner schönen Stimme.
Ab da wendet sich das Blatt zum Guten - wirklich zum Guten?
Dirk schmeißt bei sich ab und zu wilde Partys und nimmt Neal fast überall mit hin, was Neal sehr zusagt, ist er dem wilden Leben und dem Alkohol nicht abgeneigt. Zudem regelt Dirk alles für ihn, ruft sogar bei seinen Eltern an, wenn es bei seinen Treffen mit ihm spät wird.
Neals Augenmerk gilt seiner Mitschülerin Cecil, was von Dirk nicht unbemerkt bleibt.
Dirk handelt.
Nach einer Nacht mit Dirk, die Neal in einen emotionalen Konflikt stürzt, sieht die Welt für ihn nun anders aus. Er bekommt Dirk nicht mehr aus dem Kopf. Sie werden schließlich ein Paar und Dirk ist am Ziel seiner Träume angekommen. Neal hat sich in ihn verliebt!

Während dem lesen, wird einem immer mehr klar, dass Dirk auch dunkle Seiten hat.
Er schottet ihn regelrecht ab, als Neal krank wird und eigentlich Hilfe bräuchte ...

Mehr möchte ich hier an dieser Stelle nicht verraten.

Fazit: Wer einmal mit Teil 1 angefangen hat, kann mit dem Lesen fast nicht mehr aufhören ... Mittlerweile bin ich bei Band drei angekommen und habe es bis jetzt noch nicht bereut.
Dafür vergebe ich gerne 5 Sterne.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Lächerlich, 1. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Liebeswut (Taschenbuch)
Der Klappentext dieses Buches klingt sicherlich verlockend: Ein provokantes Thema verspricht Spannung und eine gewisse sexistische Komponente soll das Ganze noch reizbarer machen. Auch viele Menschen werden dieses Buch lesen wollen, die sich vielleicht hobbymäßig (warum auch immer?) oder beruflich mit psychischen Störungen auseinandersetzen (müssen). Allerdings reichte bei mir ein Blick auf die erste Seite, um dieses Buch abzustempeln. Eine derartige klischeehaftigkeit zusammengefasst in "Neal, der kleine, schlanke Neue mit den langen schwarzen Haaren und dem hübschen Gesicht trifft Dirk, den attraktiven Schülersprecher mit dem muskulösen Rücken" Diese Plattheit hat mich dann erstmal das buch zur seite legen lassen. Der Grund es weiterzulesen war die Ankündigung von spannenderen Passagen am Ende. Auf den folgenden Seite wächst die sexistische Komponente zum Hauptthema heran. Man hat zeitweiße das Gefühl der Autor geile sich einfach nur tierisch auf an seinem eigenen Werk. Darunter mussten dann leider Schreibstil und Erzählweise leiden. Die sind nämlich teilweise so fehlerhaft, dass es keinem mehr entgehen kann. Der personale Erzähler bezieht sich Absatzweise auf die eine oder die andere Hauptperson, was ich für eine gelungene Idee halte. Allerdings verwandelt er sich hin und wieder in einen allwissenden Erzähler und ohne Vorwarnung bei Bedarf auch von der dritten Person in den Ich-Erzähler. Das kann einen stören, muss es aber nicht. Allerdings zeigt es mit Sicherheit die Schludrigkeit des Erzählers. Letztendlich sind die Charaktere bodenlos und unrealistisch, da wird man mal schwul, mal bi, mal hetero, mal vergewaltigt, mal verliebt, mal psychisch gestört. Wer sowas liest, um nicht vorm Fernseher zu verdummen, ist sicherlich der Fernseher wärmstens zu empfehlen. Noch abschließend zu den psychischen Störungen. Ich traue der beschriebenen Psychose nicht ganz über den Weg und eigentlich ist sie auch gar nicht wichtig, denn nachdem Dirk seine Medikamente wieder nimmt, ist sie ja weg. Dabei erkenne ich keine besondere Botschaft, die den Sinn dieser Psychose in diesem Buch erklären könnte, außer, dass sie zu sexistischen (Rollen?)spielchen führt. Ansonsten ist der Charakter sowieso zu platt, als dass man etwas über Psychose erfahren könnte. Die Informationstexte über psychische Störungen sind auf Wikipedia informativer als am Ende dieses Buches.
vielleicht ist meine Kritik etwas stark aggressiv, aber mich hat dieses Buch aufgeregt. Vielen dürfte ich es jetzt sogar sympathisch gemacht haben, fürchte ich.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen absolut empfehlenswert, 24. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Liebeswut (Taschenbuch)
als ich das Buch gelesen habe,habe ich des öfteren mit mir gehadert, das Buch so schnell wie möglich in die nächste Ecke zu werfen, da es an manchen Stellen echt grauenvoll zu geht, wenn Dirk wieder einmal eine seiner Psychotischen Schübe hat und seine ganze Wut an den Menschen aus läst, den er so sehr Liebt. Aber es ist einfach zu fesselnd um das man es einfach weg legen kann. Es ist fassinierend und angst einflösen zu gleich mit welcher bedingungslosen Liebe Neal an seinen Freund feshält obwohl dieser ihn schon sehr oft in Lebensgefährliche Sytuationen gebracht hat. Dabei habe ich mich des öfteren gefragt, wie muß ein Mensch drauf sein, das er all diese Dinge mit sich machen lässt? Aber das ist wohl einfach nur Liebe. In meinen Augen ist das Buch einfach nur absolut empfehlenswert!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht für jedermann, 3. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Liebeswut (Taschenbuch)
Die "Grundgeschichte" mag nicht schlecht sein, jedoch sind ein paar Stellen dabei,
die ich sehr Fragwürdig und teilweise ekelhaft finde.
Wenn man nicht auf Vergewaltigungsszenen oder SM steht, sollte man das Buch lieber nicht lesen.
Ich muss zugeben das mir teilweise ein bisschen anders geworden ist.
Schade das so ein toller Verlag sich auf so ein Niveau herablässt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen pure Spannung - mitreißend - WAHNSINN, 24. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Liebeswut (Taschenbuch)
SUPER: 274 Seiten pure Spannung, absolut mitreißend !!
Ein Spannung, dass man beim Lesen kaum unterbrechen kann;
eine Sprache, mit einer totalen Offenheit, Direktheit und Ernsthaftigkeit, die nichts (!aber auch gar nichts! - ?ob's jeder verträgt?) umschreibt und einen gefühlsmäßig mitreißt... in eine Spannung zwischen Liebe und Wut. Ein Buch, weniger zum Träumen, dafür um so mehr zum Mitleben und Mitfühlen - in Höhen und Tiefen - in Liebe, Angst, Wut und Schmerz (!)
"Mal himmelhoch jauchzend und dann wieder nachdenklich und melancholisch", so beschreibt sich Justin C. Skylark in seiner Kurzdarstellung und genau das findet man in diesem Buch wieder.
Und so empfinde ich auch das Ende, wenn Dirk im Flieger sitzt (ob glücklich??) und Neal am Boden (wohl im wahrsten Sinne des Wortes!!) zurückbleibt.
Auch der Titel konnte nicht treffender sein: Liebe + Wut, eigentlich Gegensätze, hier verbunden, eben das, was die Krankheit des Hauptdarstellers ausmacht.
Fortsetzung ??
...bis dahin werde ich mir mal "Craig's little Dawn" und "Leere Augen: Träume ...alles andere" von Justin zu Gemüte führen...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das widerlichste Buch was ich je gelesen habe., 19. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Liebeswut (Taschenbuch)
Der Titel, den ich für die Rezession gewählt habe spiel nicht auf die homosexuelle "Liebe" zwischen den Protagonisten, sondern was hier eigentlich alles so im Rahmen einer "Liebesgeschichte" dargestellt wird. Fangen wir mal an: Vergewaltigung, nicht-einvernehmlichen Sadismus,Missbrauch, Folter, Vernachlässigung und dann auch noch quasi ein Mord. Soll das etwa erotisch sein? Der Hauptcharakter Neal lässt das alles über sich ergehen und nennt das auch noch Liebe. Das ist nicht Liebe, das ist krank. Klar, es geht hier auch im eine psychische Krankheit und die ist der Grund für den Missbrauch, aber das als ein Liebes/Erotikroman zu vermarkten und nicht als Tragödie ist echt absurd.

Um mal zu anderen Romanen von Herrn Skylark zu kommen: Es ist immer das selbe. Ein junger, sehr dünner, sehr blasser, sehr Zigaretten- und alkoholabhängiger Mann (Neal trinkt mit 16 regelmäßig Whiskey und seine Eltern sagen nichts???) ist im Mittelpunkt. In jedem seiner Bücher, die ich bis jetzt geleseen habe, wird besagter Hauptdarsteller fast anorektisch, wird extrem verprügelt und es gibt immer viel Blut und Prügel. Allerdings erträgt er es und glaubt auch noch er hätte es verdient. Ach und fast jedesmal gibt es eine nekrophilische Szene, da wurde mir endgültig kotzübel. Das sind doch keine normalen Beziehungen??? Sowas muss man therapieren und es ist nichts was echte Liebe ausmacht. Sich missbrauchen zu lassen ist nicht erotisch.

Beim Lesen von Liebeswut wurde mit wirklich übel und ich bin fast schon traumatisiert davon (und ich bin kein prüdes , unerfahrenes Mauerblümchen). Wenn das das Ziel des Buches war, dann hat Justin Skylark das geschafft.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ein Gruß an die entgleiste neue Rechtschreibung, 23. Mai 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Liebeswut (Taschenbuch)
Das Buch ist gut, spannend und wirklich mal was anderes.
Mein Gruß gilt aber den Kultus Ministern, denen ich zu ihrem Entschluss zur Recht schreibung gratuliere. Das, was am Ende raus kommt findet sich in diesem pracht Exemplar.
Ich selber bleibe besser bei der alten Schreibweise. Den Verlag verstehe ich nicht so ganz, daß das nicht nochmal korrigiert wurde. Es tut aber dem Inhalt keinen Abbruch.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Liebeswut
Liebeswut von Justin C. C. Skylark (Taschenbuch - 1. März 2005)
EUR 15,90
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen