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Kundenrezensionen

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am 30. Juli 2003
Herbie, der Held dieses packenden Krimis ist eigentlich ein Anti-Held, ein Loser, der außer seinem imaginären Freund Julius und seiner gestrengen Tante nicht besonders viele soziale Kontakte hat und auch ansonsten sein Leben nicht so richtig auf die Reihe bekommt. Zufällig wird er Zeuge eines Mordes, der ihn nicht mehr loslässt und in dessen Aufklärung er sich mit ungestümer Energie stürzt, seinen Kumpel Julius natürlich immer im Schlepptau.
Abgesehen von dem spanndenen Plot und der überraschenden Wendung sind es vor allem die herrlichen Dialoge zwischen Herbie und Julius, die das Buch (ebenso wie seine beiden Nachfolger "Rabenschwarz" und "Der neunte Tod") zu einem großartigen Lesevergnügen machen.
Hoffentlich wird es noch ganz viele Fälle mit den beiden ungleichen Freunden geben!!
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TOP 500 REZENSENTam 5. September 2011
Obwohl es in den Herbie Feldmann-Krimis von Ralf Kramp a-u-c-h um einige Morde geht, ist besonders dieser Fall (der erste von insgesamt sechs) so witzig geschrieben, daß man sich oft Seite für Seite vor Lachen biegen könnte. Nicht nur die z.T. knochentrockenen als auch oft süffisanten Kommentare von Julius, Herbies unsichtbarem Begleiter, regen den Leser dazu an, sondern auch oft der einfach total humoristische Schreibstil. Besonders wenn Herbie, Tante Hetti und deren lila Pudeldame "Bärbelchen", die Herbie von Herzen haßt (was auf Gegenseitigkeit besteht!) aufeinandertreffen, gibt es derartig bildhafte Beschreibungen und herrliche Sprache, daß es einfach köstlich ist! :-)

Des öfteren hat mir der leicht lebensuntüchtige Herbie, der irgendwie sein Leben nicht "richtig" auf die Reihe kriegt, aber dafür sehr viel Grips im Hirn hat, was die Aufklärung von Mordfällen in seinem Umfeld betrifft, leid getan. Ist er doch finanziell komplett von seiner knauserigen Tante abhängig, die sein riesiges Erbe als Vormund verwaltet, da er seit einem Nervenzusammenbruch vor einigen Jahren "nicht alle auf der Reihe hat". Sie selbst lebt in Saus und Braus, aber Herbie erhält nur die nötigsten "Brosamen". Da hat man dann Spaß, wenn Herbie ihr eins von ihren Luxusautos mehr oder weniger "unter dem Popo" stibitzt und es in 2 Tagen schafft, es durch seine Mördersuche und die Angriffe von einigen Spitzbuben in einen desolaten Zustand bringen zu lassen...

Nebenbei ist der Krimi auch noch sehr spannend. Herbie braust mit seiner Cousine Nina, die aus München zu Besuch kommt, kreuz und quer durch die Eifel, bis hin nach Belgien, um den bösen Buben dingfest zu machen, und parallel plagt sich Kommissar Baldus in Euskirchen mit seinem Polizeianwärter Zettelmeyer herum, der ihm durch seine dröge und auf die Nerven gehende Art selbige fast komplett raubt. Die Dialoge zwischen Baldus und Zettelmeyer sind ebenfalls ein Angriff auf die Lachmuskeln! :-) Es erinnerte mich ein bißchen an die ersten "Gespräche" zwischen Mick Brisgau und Andreas Kringge aus "Der letzte Bulle".

Fazit: Herrlicher und humoristischer Krimi! Sehr gut zu lesen.
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am 23. August 2008
Der erste Band der mit einigem Lokalkolorit in der Eifel spielende Reihe um den "Spinner" Herbie Feldmann ist ein höchst unterhaltsamer Krimi, der vor allem von seinen skurilen Figuren lebt. Dabei steht neben der Spannung, welche nicht zu kurz kommt, vor allem jede Menge schwarzer Humor im Vordergrund, was vielleicht an Ralf Kramps karrikaturistischem Background liegt. Der Roman liest sich flüssig und schnell. Durchaus sehr empfehlenswert!
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am 26. September 2012
wenn man von den (für mich) echten Eifel-Krimis verwöhnt ist, dann ist man richtig enttäuscht von den Herbie-Krimis. Die Morde geschehen eher nebensächlich, was eigentlich nicht schlimm wäre, wenn.... Ja, was wenn??? Das lässt sich nicht so leicht erklären. Mir fehlte es an Mitreißendem!!! Der Charackter des Herbie ist gut gestrickt aber zieht mich nicht in seinen Bann. Er bleibt immer ein wenig außen vor, lässt mich nicht in seine Welt. Er wirkt nicht lebendig, bleibt nur eine Romanfigur - rein fiktiv. "Baumeister" dagegen, denkt man persönlich zu kennen, mit ihm mind. zwei Kaffee getrunken zu haben und abends am Tresen Geheimnisse ausgetauscht zu haben. Nicht so bei Herbie. Das Ganze bleibt auf Distanz - manchmal ist weniger mehr. Vielleicht sollte hier nicht so WORTGEWALTIG jongliert werden. Auch die Liebe zur Eifel fehlt mir. Klar erkennt man die Orte, die ja auch sehr detailgetreu beschrieben werden - aber eben nur detailgetreu, nichts Gefühlvolles. Ich hatte das Gefühl, der Autor ist (1.Teil) durch Münstereifel und Umgebung gefahren und hat sich Notizen zu den einzelnen, im Buch beschrieben, Orten und Plätzen gemacht. So liest es sich dann auch. Einzig das Cafè T, hat gepunktet. Schade, denn das Gerüst des Romans ist sehr solide und könnte eine echte Bereicherung" zu den Baumeister-Krimis werden. Mehr Gefühl Herr Kramp - spielen Sie mit uns Lesern, verführen Sie uns - lassen Sie uns in die Welt des Herbie - das sind nur ein paar kleine aber wichtige Veränderungen. Dann würden die Herbie-Krimis großer Kult werden.

Ich werde Teil 3 auch noch lesen, vielleicht schafft es Herbie mich zu erobern zu verführen - die Chance hat er auf jeden Fall verdient.
Deshalb auch 3 Sterne - weniger wäre ungerecht....
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am 7. Februar 2000
Wie immer ist Kramp nicht nur spachlich interessant (womit er Berndorf eindeutig manches voraus hat), er versteht es auch, witzige Stories zu schreiben, die zudem noch spannend und liebevoll gestaltet sind.
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am 1. April 2013
ob mir die Geschichte um Herbie und seinen Begleiter nun gefällt oder nicht. Man muss sich entscheiden , ob man Lesespaß haben will oder auf Ernsthaftigkeit Wert legt. Im Moment habe ich mich für den Lesespaß entschieden und den hat man auf jeden Fall. Die Geschichte und die Lösung an sich scheinen mir zwar nicht unbedingt glaubhaft, aber es macht Vergnügen, der Ermittlung zu folgen. Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob es für die Geschichte unbedingt notwendig ist, Herbie einen "Begleiter" zu verpassen, aber das werde ich hoffentlich in den nächsten Büchern heraus bekommen.
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am 12. März 2002
Herbie Feldmann ist ein Spinner. Seit einem Nervenzusammenbruch vor vielen Jahren hat Herbie "einen neben sich gehen". Niemand kann ihn sehen, aber Julius ist immer an Herbies Seite. Ein Sereienmörder "Der Motzer" tötet in der Eifel. Herbie wird Zeuge eines Mordes und beschließt den Täter zu suchen. Daraus entwickelt sich ein super spannender Krimi, den ich fast in einem Rutsch durchgelesen habe. Guter Stil, macht richtig Spaß zu lesen. Auch die Dialoge zwischen Herbie und Julius sind mit Hilfe des Schriftbildes toll hervorgehoben. Ich freue mich schon auf den nächsten Kramp Krimi!!!
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am 29. Juni 2013
Einfach nur nett ☺ - so wie die weiteren 'Herbie Feldmann' Krimis; ein wenig skurril, aber wirklich sehr unterhaltsam ....
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