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Kundenrezensionen

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am 6. Oktober 2010
Privatdetektiv Shane McBride hat einen mysteriösen neuen Fall: Er soll die Mutter des jungen Alessandro aufspüren. Dass ihm der Junge jedoch nicht die Wahrheit sagt, fällt einem Profi wie Shane sofort auf. Außerdem befindet sich in der Begleitung des jungen Mannes ein riesiger Wolf, der ständig in seiner Wohnung rumschnüffelt. Aber Shane schließt "Fiffi" schon bald ins Herz, als das Tier ihm das Leben rettet.
Zudem läuft ihm ständig Cruiz über den Weg - ein richtiger Kerl, bei dem Shane jedes Mal schwach wird. Aber da gibt es ein Problem: Cruize ist ebenfalls ein Alphamännchen. Dauernd loten sie aus, wer oben liegt.
Doch auch Cruiz hat mehr als ein Geheimnis ...

Mit einem lockeren, schon flapsigen Stil erzählt die Autorin die Geschichte aus der Sicht des Privatdetektives (Ich-Perspektive). Dadurch wirkt die Figur des Raubeins richtig authentisch. Die coolen Sprüche sind originell und amüsant.
Auch die Erotik kommt nicht zu kurz. Die Seiten knistern, wenn ein Kerl versucht, den anderen zu dominieren.

Eine etwas andere Geschichte mit interessanten, starken Charakteren. Ein Buch, das mich sehr gut unterhalten hat!
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am 24. August 2011
"Wolf Inside" ist nicht die klassische Werwolf-Geschichte vom unschuldigen Menschen und dem animalischen Verehrer. Stattdessen führt sie ein in eine Art Kriminalfall mit einer übersinnlichen Komponente, in dem die Hauptrollen mit einem Privatdetektiv und einem mysteriösen Europäer besetzt sind.
Der Ich-Erzähler wechselt zwischen mehreren Personen, am häufigsten wird jedoch aus der Perspektive des Hauptcharakters Shane berichtet. Man erfährt auf diese Weise viel von der persönlichen Sicht desselben, in einem lockeren, umgangssprachlichen Stil. Mal wirkt dieser erfrischend, mal jedoch auch störend, insbesondere in erotischen Szenen sind die Metaphern flapsig und manchmal schwer verständlich, gelegentlich auch unfreiwillig komisch (wenn beispielsweise vom "Monsterschwanz" die Rede ist). Das raubt der Situation leider die Stimmung.
Dafür weichen die Charaktere von den Stereotypen ab, Shane für seinen Teil ist ein runder Charakter, der eine Entwicklung durchmacht und über dessen Vergangenheit man zu gegebener Zeit ebenfalls mehr erfährt, ebenso wie über seine Familie und seine Persönlichkeit. Die Charaktere wirken ausgearbeitet und durchdacht, weshalb es mitunter schade ist, dass manche von der Handlung irgendwann vergessen werden (so kommt Shanes Sekretärin zum Beispiel nicht mehr vor, nachdem sie ihren Beitrag zur Krimi-Handlung geleistet hat).
Der übernatürliche Faktor darf nicht fehlen. Allerdings erfährt der Leser auch hier nur sehr begrenzt etwas über das Ausmaß von Fantasy, das hereinspielt - die Dämonen, die es zu bekämpfen gilt, werden zum Beispiel nicht wirklich beschrieben, und da Shane anfangs nichts von übersinnlichen Einflüssen weiß, ist man stellenweise verwirrt, inwiefern sein normales Weltbild noch stimmt und wo er einfach nicht eingeweiht ist.
Die Romanze verläuft ohne Kitsch, auch wenn sie stark auf körperlichen Aspekten beruht. Selbst gegen Ende weiß der Leser nicht ganz, wie die beiden zueinander stehen, was durchaus passend bei den Charakteren ist.
Insgesamt kann ich das Buch nur bedingt empfehlen. Es ist amüsant zu lesen und mal etwas Neues, ist man im Genre Fantasy allerdings anspruchsvoll, wird man etwas enttäuscht, die lockere Erzählweise ist vielleicht nicht für jeden etwas.
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am 22. Februar 2012
Ich kann nur sagen: Ich habe mich bei der Lektüre gut unterhalten gefühlt.
Der Schreibstil ist flüssig, der Hauptcharakter hat Ecken und Kanten, auch wenn er manchmal arg an das Stereotyp des gefrusteten Ex-Bullen aus einem Film noir erinnert. Nichtdestotrotz ist er lebendig und greifbar, dass man ihm gerne folgt.
Der Roman mischt die Genres, neben einer (gay) love story finden sich auch Krimi- und Mystery-Elemente, was durchaus reizvoll ist, aber nicht ganz ausgeschöpft wird. Hier liegt auch der Schwachpunkt der Geschichte: statt die Handlung und den Spannungsbogen gezielt aufzubauen, erfolgen abrupte Ereignisse, Erkenntnisse und Auftritte von Figuren, die zwar für mehr Irrungen und Wirrungen sorgen und so manche reizvolle Szene, aber so wirken, als seien sie ziemlich konzeptlos entstanden, als habe die Autorin einfach drauf los geschrieben, ohne recht zu wissen, wohin die Reise gehen soll. So manches Mal runzelt man die Brauen, wie der Protagonist ganz vertrackte Zusammenhänge rasch erkennen kann, während er dem Offensichtlichen gegenüber völlig blind bleibt oder es schlichtweg ohne tieferen Grund ignoriert. Das liest sich wie eine Verzögerungstaktik, die so nicht not getan hätte. Einerseits schluckt der Ermittler mehr oder weniger sofort die Eröffnung, das Übernatürliches existiert, andererseits bekommt er - anders als der Leser, der weiß das ziemlich flott - erst fast ganz am Ende des Buches mit, was sein angehender Geliebter wirklich ist. Die Krimi-Handlung schlingert ziemlich hin und her, da fehlt etwas der Rote Faden.
Die Liebesgeschichte hingegen ist reizvoll, da hier zwei echte Kerle aufeinander treffen, die ganz schön aneinander zu knabbern haben. Auch die einschlägigen Szenen passen dazu, Kuschelsex ist das nicht, recht deftig - aber genau richtig bei den beiden.
Positiv fällt auch der durchblitzende Humor auf, der einen ab und zu breit grinsen lässt.
Insgesamt aber eine schöne Lektüre für ein paar entspannte Stunden, amüsant, abwechslungsreich, erotisch.
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am 22. Oktober 2013
Wow, was sich zwischen diesen Buchseiten befindet, kann sich echt sehen bzw. lesen lassen.
Ex-Cop Shane stürzt sich in ein gefährliches, leidenschaftliches Abenteuer. Nicht nur ein außergewöhnlicher Fall um Dämonen fordert seinen ganzen Einsatz, auch der äußert attraktive Cruiz bringt sein Blut zum kochen.

Klischee ade! Diese Kerle sind richtige Kerle ohne klischeenhafte äußere Merkmale und stereotypen Eigenschaften homosexuellen Männer. Was wir da geboten bekommen, ist Leidenschaft pur, jedoch ohne Schnörkel und Kitsch. Was passiert, wenn zwei Alphamännchen aufeinander stoßen ist sehr sexy... ;)

Was zu kurz kommt, ist die Spannung. Die Story an sich ist sehr kurzweilig und am Ende bleibt offen, wie die beiden Protagonisten zueinander stehen. Der Fall ist abgeschlossen, aber die Geschichte um Cruiz und Shane steht noch irgendwie im Regen. Allerdings passt das zur gesamten Geschichte und zu den überaus gelungenen Charakteren. Gefühle werden offenbar, jedoch nicht in der Art und Weise, die die Figuren als Weicheier darstellen, sondern äußert authentisch und sympathisch.

Wer es kurz und knackig, dämonisch, leidenschaftlich, außergewöhnlich, körperorientiert und etwas kriminalistisch mag, landet mit diesem Wolfsroman einen Treffer. :) Viel Spaß beim Lesen!
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am 11. September 2011
Shane McBride, ein Ex-Cop und jetzt Privatdetektiv, übernimmt einen neuen Fall. Er soll für den jungen Sandro dessen verschwundene Mutter suchen. Sandro wird beschützt von einem riesigen Wolf, aber das scheint nicht das einzige Seltsame an dem Auftrag zu sein. Sandro`s Angaben sind mehr als widersprüchlich und offensichtlich verschweigt er so einiges. Dann taucht auch noch sein Onkel Cruiz auf - ein dominanter Typ, den Shane vor kurzem in einer Bar kennengelernt hat. Beide Männer fühlen sich voneinander angezogen, aber jeder will den anderen dominieren.
Shane`s Ermittlungen deuten auf paranormale Wesen hin - etwas, an das er bisher nicht geglaubt hat. Und jetzt kennt eines dieser Wesen Shane`s dunkelstes Geheimnis. Aber das ist noch lange nicht alles, womit Shane konfrontiert wird....

Eine witzige, paranormale Geschichte, die nicht immer ganz logisch oder nachvollziehbar ist. Welcher Detektiv würde z.B. eine Akte über eine am Fall beteiligte Person nicht lesen? Informationen zu sammeln ist schließlich Grundlage jeder Detektivarbeit. Trotzdem hat es Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Sabine Koch ist jedenfalls wieder eine deutsche Autorin, auf deren nächstes Werk man schon gespannt sein darf.
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am 11. November 2010
Ich kann nur sagen, ich bin hin und weg von diesem Buch.
ich dachte schon Schreibstil und Story von simon beck mit dem buch "eiskaltes verlangen" würde keiner so schnell toppen, doch sie tat es. Sabine Koch und ihr "Wolf inside"

Männlich und humorvoll, ein bisschen geheimnisvoll und spannend! Richtig gut gewürzt halt!

Man hat das Gefühl sich gut in Shane hineinversetzten zu können. Sein trockener Humor, seine SPitzen, seine Gedanken einfach gut auf Papier gebracht. Die erste Szene mit Shane und Cruiz im Darkroom - der kleine MAchtkampf zwischen zwei Alphamännchen war ein grandioser Auftakt. Nicht nur die Gedanken, auch die Sprüche und ihr beider Verhalten Goldwert rüber gebracht.
Ich hatte keine sekunde das Gefühl, es ist einfach ein aufgesetzte Maske. Hier erlebt man einen gut geschriebene gaystory !
Das war für mich eine niveauvolle Story mit noch viel mehr niveavollem (homosexuellen) Männern.
Kein wischiwaschi schwuchtel klichee von Prinzessinen in Männerkörpern. WO du das gefühl hast schreiberling hat dem Mann einfach nur einen Frauencharakter aufs Leib geschneidert. Wo du schon gleich denkst, okay das war wohl nix - Deutschaufsatz 6 mit Thema verfehlt.

Nein nicht mit mir, so könnte die Devise von S. Koch gelautet haben.
In ihrer Geschichte gehts es um richtige Kerle. Mit reelem Bezug! (In meinen Augen, in meinen Erfahrungskreis)

Ich kann mit Recht und Fug sagen, die Story lohnt sich. Sie ist witzig, ich habe viel gelacht und geschmunzelt.

Nur wer Fiffi tatsächlich ist, war irgendwie sehr schnell klar - das hätte man teilweise besser verpacken können.

Aber trotz allem super Buch. Mit Eiskaltes Verlangen steht es nun auf Podest 1 bei mir!
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am 6. August 2011
Unlogisch finde ich, weshalb Privatdetektiv Shane überhaupt mit dem Fall beauftragt wird, da Cruiz über ausreichend eigene Kontakte verfügt, die ihm bei der Lösung der Probleme seines Neffen helfen würden.

Davon abgesehen funkt es zwischen den beiden dominant veranlagten Männern Shane und Cruiz, dass es eine wahre Freude ist, davon zu lesen. Es handelt sich um einen temporeichen Fantasy-Krimi in origineller Sprache und einem guten Schuss Homoerotik der muskulösen, kräftigen Art.
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am 25. Dezember 2011
Habe ich kürzlich wieder einmal gelesen und hat mir wieder gut gefallen. Der Plot ist interessant und ich liebe den Anfang des Buches, wenn Shane und Cruiz sich zum ersten Mal treffen - sehr originell. Allerdings finde ich die Familiengeschichte von Alessandro, die Dämonen etc. etwas verwirrend und unlogisch aufgebaut. Aber es macht Spaß das Buch zu lesen, was zum größten Teil an den Hauptpersonen und ihrer Liebesgeschichte liegt, da sieht man halt über einiges hinweg.
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am 29. Juni 2016
Leider konnte ich mit dem Schreibstil nur wenig anfangen und insbesondere Sex-Szenen sind eher abtörnend dargestellt. Beispielsweise lutscht ein Charakter einen "RiesenXXX wie eine Bratwurst". Nach etwa 30 Seiten habe ich es aufgegeben.
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am 24. März 2011
Homoerotik, Fantasie und spannender Krimi in einem, Herz was verlangst du mehr! Es ist eine, in allen Richtungen, sehr gut geschriebene Geschichte. Sehr erotisch des Machtspiel zweier dominanter Männer. Gut beschriebene, packende Szenen lassen diesbezüglich keine Wünsche offen. Ein sehr unterhaltsames und durchaus empfehlenswertes Buch.
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